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Holmes

Holmes
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Hallo Ihr Lieben,

Seit über 30 Jahren leide ich unter ausgeprägten Ängsten und Zwängen. Begonnen haben die Beschwerden damals mit einer starken HIV-/AIDS-Angst. Im Verlauf haben sich die Ängste thematisch verändert und verlagert, unter anderem auf gesundheitliche Themen, insbesondere auf meine Augen. Es handelt sich dabei um wiederkehrende Krankheitsängste mit starkem Grübel-, Prüf- und Rückversicherungsverhalten.

Ich habe im Laufe der Jahre bereits mehrere Behandlungen durchgeführt. Dazu gehören eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie sowie mehrere Verhaltenstherapien. Trotz dieser Behandlungsversuche bestehen die Ängste und Zwänge weiterhin und treten phasenweise sehr stark auf. Aktuell belasten mich die anhaltende innere Anspannung, wiederkehrende Panikreaktionen und das Gefühl, ständig in Alarmbereitschaft zu sein.

hatte auch schon Gespräche in zwei Tagekliniken, der Obersrzt hate mir aber abgeraten und ein anderes Medikament verordnet und ich solle meine zur Zeit stattfindende Neue Tiefenpsychologie weiter machen. Wie ich bemerkt habe bekommt man auch in einer Tagesklinik oder auch Stationär nicht die richtige Hilfe, in der einen Tagesklinik wo ich mich vorgestellt habe, gab es Batelgruppen, Musikgruppen usw, das mag für gewisse Psychische Krankheiten auch gut sein, aber nicht bei jemanden der andauernd ÄÄngste hat, also bei mir ist es hauptsächlich so ich Fahre mit den Auto dann blitzt irgendwo was und ich weiss nicht woher es kam und bekomme Angst und Denke ist was mit meinen Augen hatte mal eine OP Hornhautverkrümmung vor über 30 Jahren, ist auch alle OK, aber die sagten damals, wenn die Blitze mehr werden und anhaötend sind dann kommen, ja und ich laufe schon hin wenn ein Blitz da ist, das ist so schlimm wenn im TV was wacklet oder eine Unterbrechung W-Lan oder was weiss ich bekomme ich Angst, wenn ich ein Putzmittel anfasse, denke ich schon wieder was wenn ich das am Mund oder Auge bekomme, wobwi Mund bezieht sich auch auf Augen denke vergiftung schlägt auf die Augen. Ich weiss nicht mehr was ich machen soll, das ist echt kaum auszuhalten, die Ärzte sind schon genervt, aber es hat auch was Gute hatte die Schnauze so voll das ich jetzt Achtsammer bin, habe aufgehort Alk. zu trinken und Rauchen tu ich auch nicht mehr, also schon mal ein Anfang, aber wie soll es weitergehen, brauche echte Hilfe kein Basteln. Hat jemand eine Idee.

19.01.2026 #1


1 Antwort ↓

KiraStuttgart26
Du hast hier 4 mal den fast identischen Post neu gestartet, hast wohl nicht den Ansatz erhofft , den du suchst .
Ich verstehe dich nach wie vor und bin ein Stück weit im
Selben Boot. Nur scheint dein Problem
wirklich sehr fest gefahren und es wird schwer etwas zu finden was dir hilft, wenn du nicht selbst alle Hebel in Bewegung setzt.
Du musst deine Angst ein Stück weit aushalten und in dein Leben integrieren und versuchen trotzdem einen erfüllten Alltag zu finden .
Mir gelang es erst als ich meinen Fokus umgelenkt habe , ich falle mal zurück aber es wird dir nichts bringen immer wieder in die „ und wenn jetzt doch was ist“ Spirale zu verfallen . Ja es kann immer was sein aber eben auch nicht. Du wirst dadurch nie das kriegen was du suchst.. 100 Prozent Sicherheit. Die gibts eben nicht.
Such dir ein Hobby , geh Rad fahren , kauf dir einen wau wau der dich beschäftigt hält ; versuche einen neuen Lebensinhalt zu finden , bei dem du nicht dauernd nach innen auf dich , sondern nach außen schaust und dich und deine Angst mal vergisst .. tut mir leid aber ich denke da du zig Therapien durch hast bleibt dir nur noch grade raus ins Leben stürzen. Tu so als seist du gesund und mach, was du machen wollen würdest, wenn du deine Probleme nicht hättest . Sonst verpasst du die nächsten 10 Jahre auch noch

#2





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