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Hallo, ich brauche dringend euren rat....
Und zwar habe ich panische angst davor verrückt zu werden
Bzw. Eine psychose zu bekommen....so, ich "depp"
Habe natürlich gegoooogelt (ja ich weiß, laut dr. Google
Sind wir alleschon tot ) und festgestellt, dass solche symptome wie bei
Panik auch sig. "frühsymptome" sein können..

Zudem unterhalte ich mich in letzter zeit öfters mit mir selbst bzw.
Meine vernunft mit der angst und dabei komme ich mir sau doof vor
Und kriege angst weil die angst dann wie eine innere stimme ist die mit mir redet,
Welche ich allerdings beeinflussen kann...
Und andre frühwarnsymptome seien vorstellungen wie das andere grade wg einem lachen
Oder angst vor "beobachtern"..wie als kind aozusagen die angst vor monstern unterm bett..
Also ich weiß noch das es schwachsinn bzw. Misstrauen ist, aber menschen mit psychosen haben das ja auch....

Ich bin einfach so total verwirrt und hab voll angst...

Bin sehr dankbar für jede antwort!

26.01.2012 23:01 • 08.01.2014 x 1 #1


28 Antworten ↓


sprinty
Zitat von Laura6890:
Zudem unterhalte ich mich in letzter zeit öfters mit mir selbst bzw.
Meine vernunft mit der angst und dabei komme ich mir sau doof vor


Dafür brauchst Du dir nicht doof vorkommen, das ist völlig normal.
Man ist alleine und kein anderer ist in Sicht, der einen die Grübelfragen so beantworten könnte, wie einer selbst.

"Hmmmm! Was ziehe ich heute an... lieber das Kleid, oder vielleicht doch die Hose?"
Bist Du deswegen jetzt auch Schizo? Neeee!

27.01.2012 01:12 • #2



Psychose?! :-(

x 3


Hallo Laura,

wie gut ich das alles kenne

Wenn es Dir etwas hilft, lies Dir meine Beiträge durch und Du wirst sehen das meine grösste Angst die ist, vorm "verrückt" werden!

Und ich bin (glaube ich) immer noch ziemlich normal

Ich habe auch immer wieder Tage wo es mir so schlecht geht, das ich denke ich müsste mich sofort einliefern lassen!
Bei mir kommt noch hinzu, das ich drei Kinder habe und immer todesängste habe so durchzudrehen und meinen Kindern etwas anzutun.
Mein Therapeut beruhigt mich dann immer und sagt das sind agressive Zwangsgedanken und ich habe keine Psychose oder Schizo.

Wenn es mir sehr schlecht geht, bin ich im Kopf so durcheinander und empfinde meine Gedanken als sehr laut und durcheinander. Oder ich gehe im Kopf noch geführte Gespräche mit z.B. meiner Mutter durch und höre dann auch in Gedanken ihre Stimme. Das hat mich wochenland so erschreckt!
Ich habe jedoch verstanden das "denken" normal ist. Ich höre die Stimmen ja nicht akkustisch!

Jeder Mensch führt doch Selbstgespräche in Gedanken!

Wir sind nur zu empfindlich und empfinden ganz normale Vorgänge als unnormal!

Ich sage mir immer wieder: ich habe diese Ängste schon seit Jahren und wenn ich verrückt währe, währe das doch schon längst ausgebrochen!

Es ist nur die Angst vorm Kontrollverslusst!

27.01.2012 09:20 • #3


Meine Therapeutin, mit der ich abgebrochen habe, hat gesagt ich hätte das. Es ist ansich nicht so schlimm, wenn man trotzdem glücklich ist. das ist ihr auch aufgefallen-,also das ich glücklich bin. Und ich glaube auch nicht, dass ich so eine schlimme Erkrankung habe.

27.01.2012 14:30 • #4


Hallo,

vielen Dank für eure Antworten! =)

Ich bin im moment leider nicht so glücklich, weil ich sooo viel angst davor habe nicht richtig zu funktionieren und die kontrolle zu verlieren, es ist schrecklich

Das Hauptproblem, was mich so erschreckt, weil ich das vorher nie so gemacht habe ist, dass ich mich selbst mit du anspreche

Also wenn ich z.b. irgendwas sage, dann kommt sofort der gedanke "Mensch, das hast du jetzt aber doof gesagt" z.b....und davor habe ich angst, weil ich eh schon den ganzen tag am grübeln bin und da nichtmehr rauskomme...kaum konzentration, GAR NIX!

Das einzigste was ich immer wieder gesagt bekomme ist (Doc, Thera oder Andere) das ich unheimlich klar rüber komme und gut reflekteren kann..also ich weiß auch, dass diese gedanken doof sind, kann sie aber nicht abstellen....
vorallem weil ich sie nicht zuorden kann!

27.01.2012 20:32 • #5


Ha ha!

Entschuldige, dass ich lache, aber das ist nun wirklich nicht verrückt. Ich sag mir manchmal sogar laut: "Das hast du davon, wenn du dich doof anstellst!", aber das macht mir keine Angst, ich habe es auch bei vielen "normalen" Leute erlebt. Ich finde es lustig, aber keineswegs verrückt. Bei mir und bei den anderen.

Mach dir nicht so viele Gedanken darüber...

27.01.2012 21:02 • #6


Hahahaha, ja es ist eigentlich auch zum lachen wenn man es aus entfernung betracht über was sich Menschen mit A/P so teilweise sorgen machen....
wenn es doch nicht so schwer wäre normal über die situation zu denken in so momenten!!

eigentlich ist es auch normal, aber da ich angst habe vor den gedanken, und vor dem kontrollverlust und ich glaube ich total be******* von mir selber denke kommt das so plötzlich und unüberlegt in alltäglichen situationen...und das macht mir halt angst, weil ich das nich im normalzustand denke, sondern weil es einfach so plötzlich kommt...und ich kann mich echt nich dran erinnern ob das vor A/P auch schon so war oder nicht...aber ich glaube ne psychose hab/krieg ich auch nich...die hätte ich ja schon längst haben müssen eigentlich bei dem stress den ich den ganzen tag hab und der unzufriedenheit...

oder ist schonmal ein patient mit so panik psychotosch geworden?!

28.01.2012 03:09 • #7


sprinty
Laura, jeder 10. Mensch erlebt im Laufe seines Lebens eine kurze, psychotische Phase.
Aber davon mal abgesehen: Das, was Du hast, ist keine Psychose. Ich habe mir selber mal eine eingehandelt - zum Glück nur eine sehr leichte und kann Dir sagen: Du merkst nicht einmal, dass Du eine Psychose hast. Oftmals muss gar der Psychiater einem beibringen, dass man in eine reingerutscht ist, weil man es selber gar nicht nachvollziehen kann.

Aber, in deinem Falle, bin ich zu 95% sicher, dass Du keine Psychose hast. Wie viele hier, vermutest Du hinter jedem Busch ein Monster. In diesem Falle hast Du bemerkt: "Oh, ich spreche mit mir selbst, wenn ich in bestimmten Situationen bin."

Ja, aber das ist total normal. Was meinst Du, wie viel Schüler sagen sich am Prüfungstag, das Folgende: "Vielleicht hättest Du mal mehr lernen und weniger feiern sollen, [Name]"
Oder die ganzen Mädels, die sich aufbretzeln und gerade keinen Ansprechpartner haben, die Folgendes sagen: "Mmmmh... mit Lip-Gloss oder ohne... aber die Heels passen ja gar nicht zu meinem Outfit... lieber doch die Chucks?"
Nein, auch die sind nicht psychotisch.

Übrigens verliert man nicht die Kontrolle, wenn man unter einer Psychose leidet. Im Gegenteil, man hat das Gefühl, einiges "mehr" unter Kontrolle zu haben - was eigentlich gar nicht sein soll

Kopf hoch, Leute.
Im Grunde genommen sind wir alle Opfer, einer einzigen Sache: Wir steigern uns in den Kram rein.

28.01.2012 07:42 • x 1 #8


Zitat von Laura6890:
Ich bin im moment leider nicht so glücklich, weil ich sooo viel angst davor habe nicht richtig zu funktionieren und die kontrolle zu verlieren, es ist schrecklich

Das Hauptproblem, was mich so erschreckt, weil ich das vorher nie so gemacht habe ist, dass ich mich selbst mit du anspreche


Ich bin glücklich im Unglück, aber wie lange noch? Bis jetzt hat jede Phase meines Lebens wo ich sehr geleidet habe, ein Ende gefunden. Und alles war Gut. Das fing an als ich 17,18 war. Ich bin jetzt 25.

Mein Problem ist, dass ich viel sensibler bin als andere Menschen. Frühere Freunde, die ich nichtmehr ertragen habe, haben mich als "Emo" bezeichnet. Überemotional. Vielleicht sind Sie nicht so dumm wie ich dachte. Aber helfen tut mir das natürlich nicht.

Zitat von Ulf:
Also wenn ich z.b. irgendwas sage, dann kommt sofort der gedanke "Mensch, das hast du jetzt aber doof gesagt" z.b....


Das ist neu für dich? Weil so fängt es bestimmt immer an, und dann wären deinen Bedenken nicht ungerechtfertigt. Aber wahrscheinlich wird es nicht schlimmer, und dann ist es wie von anderen gesagt normal.

01.02.2012 20:59 • #9


sprinty
Zitat von Ulf:
Das ist neu für dich? Weil so fängt es bestimmt immer an, und dann wären deinen Bedenken nicht ungerechtfertigt.


Ulf? Schließ nicht von Dir auf andere. Und nein, es fängt nicht "bestimmt immer" so an.

Laura: Dein Verhalten ist im Normalbereich. Lass Dir keine Angst machen, es ist wirklich nichts. Und wenn Du mir das nicht abkaufst, geh zum Hausarzt und von dort in eine psychiatrische Ambulanz. Dann kannst Du den Leuten deine Angst vortragen und die sagen Dir dann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, dass das absolut normal ist.

Manchmal muss man sich an die Stirn tippsen, bei den ganzen Leuten, die sich wünschen würden, dass andere das gleiche gedrückt bekommen - nur um sich nicht alleine zu fühlen.

Alter Schwejk.

02.02.2012 02:01 • #10


Wenn du zum Arzt gehen würdest und sagst ich habe seit ein paar Wochen Blut im Mund, und der darauf antwortet, das sei das normalste der Welt...Gut, dann brauch man sich ja nicht weiter drum kümmern. Wartet man halt ab und lebt damit.

Ich will dir keine Angst machen, und ich kenne mich nicht aus, aber ich kann mir vorstellen das es durchaus sinnvoll ist frühzeitig etwas dagegen zu unternehmen.

02.02.2012 21:14 • #11


Hallo!

Danke für eure antworten, aber Ulf....das darfst du NIEMALS! ABER WIRKLICH NIEMALS! in einem Angstforum schreiben...ich denke bzw, glaube, dass du zwar überhaupt nicht böse meintest sondern eher gut, aber das war total falsch... sorry, aber da wird mir schon wieder ganz schlecht

Ich hoffe/glaube? das ich jedoch keine Psychose entwickeln werde, da ich in den letzten wochen so oft in so kack heftigen stresssituationen war, da müsste ich schon längst stimmen hören oder halluzinationen haben!

Das einzige was ich habe sind wirre gedanken, die durch den kopf umherfliegen die total ungeordnet sind und zwar oft was mit mir, aber vllt nicht gerade mit der situation zu tun haben, wodurch ich dann angst und entfremdungsgefühle bekomme...durch das wirre halt katastrophengedanken, die angst verrückt zu werden und die kontrolle zu verlieren, ewig in der psychatrie eingesperrt zu sein und nie mehr glücklich werden zu können!
(Wie schön wäre es, wenn ich den letzten absatz mir selber zu 100% glauben könnte, ganz ohne Zweifel!! )

03.02.2012 20:54 • #12


Laura, das hast Du ganz toll geschrieben!

Dein Text könnte von mir sein! Also sind wir beide psychotisch

Ich denke zwar auch täglich ich habe schon eine Psychose aber mein Therapeut hat mir erst gestern wieder mal versichert das ich KEINE habe!

Natürlich kann ich Ihm immer nur für kurze Zeit glauben und verfalle wieder in meine alten Denkmuster!

Abgesehen davon, habe ich diese Angst vor einer Psychose schon seit Jahren immer wieder! Die währe doch schon längst ausgebrochen wenn sie in mir schlummern würde, oder?

Ich habe gestern zu meinem Therapeuten gesagt das ich der glücklichste Mensch auf Erden währe, wenn es eine Untersuchung geben würde, bei der man mir 100% versichern könnte das ich keine Psychose habe.
Da hat mein Therapeut gelacht und mir gesagt das ich auch dann nicht beruhigt währe weil ich da nach 1000% Sicherheit verlangen würde!

03.02.2012 21:25 • #13


hehehehe

ja, aber da wäre ich auch echt der glücklichste mensch...mein therapeut hat mir letztens sogar eine visitenkarte von sich gegeben, wo er auf rückseite geschrieben hat "Sie werden sicher nicht verrückt!" mit unterschrift

ich habe mich davon abgesehen auch schon mit depressiven menschen unterhalten, die kennen diese wirren gedankengänge sehr gut, und bekommen genauso wie wir angst davor...nur haben diese meistens nochnichtmal mehr antrieb, selbst wenn die gedanken mal kurz pause machen....

ich habe halt dadurch auch angst das es nie mehr weggeht!! Und ich glaube das geht jedem hier so, da kaum jemand diesen zustand "gut" aushalten kann....aber wenn wir wirklich die veranlagung hätten psychotisch zu werden, dann müssten wir es schon längst sein! Ich habe schon so viele dinge in meinem leben gehabt, die mich nicht haben still sitzen lassen oder total in stress/schock verfallen lassen (Unfall, direktes Miterleben von papas Herzinfarkt), und ich bin immernoch nicht psychotisch! Sondern anstatt einer psychose, stimmen oder halluzinationen kam die angst...und wenn die angst kommt, kann die psychose laut meine therapeuten und ettlichen seiner lehrbücher nicht kommen...weil genau aus so stressituationen heraus wird man psychotisch...

und die leute, die ich mal kennengelernt hatten mit schizophrenie und psychosen, die haben vorher stresssituationen erlebt und sind direkt in die psychose...und nicht vorher jahrelang durch angst gegangen, diese haben sie erst danach entwickelt!

Also, so schön wie ich das jetz auch erklärt habe, natürlich habe ich immernoch angst davor, aber der zustand mit den wirren gedanken trägt auch einiges zu bei...hätte ich diesen nicht, wäre es vllt nicht so...

z.b. hat mir mein therapeut "empfohlen" ein neuroleptika zu nehmen, NICHT gegen psychosen , sondern gegen diese wirren gedanken, weil diese die gedanken blockieren können...wie bei borderlinern...ABER genommen habe ich natürlich aus angst keine...trotzdem habe ich zweifel, da ich mir oft denke "Oh Gott, würdest du die mal nehmen dann wäre das vorsorglich schon richtig gut und es bricht nicht aus!"...

...allerdings gibt es auch momente wo die wirren gedanken kurz gut sind und ich nur angst vor der angst habe, und da denk ich mir immer das ich so ein medikament eig gar nciht will, da ich dann eh das gefühl habe nicht ich zu sein....und das zieht mich mindestens mal genauso runter wie die angst vorm verrückt werden...

...es ist ein ewiger teufelskreis

03.02.2012 21:58 • #14


Hi Laura,

habe heute Nacht schlecht geschlafen und bin schon so balamatsche im Kopf aufgestanden

Im Grunde genommen wissen wir ja das wir nicht psychotisch sind. Unser Problem ist das sich diese Einsicht nicht festankert in unserem Kopf!

Ich nehme keine Medikamente weil meine Angst davor sooooo gross ist!
Mein Therapeut hat mir schon oft vorgeschlagen es für einige Zeit zu nehmen damit mein Kopf zur Ruhe kommt.
Manchmal bin ich so weit das ich sage ohne geht es nicht mehr aber dann überwiegt die Angst davor!

04.02.2012 09:51 • #15


Hey,


ja ich bin auch ständig am zweifeln ob ich medis nehmen soll oder nicht...ich weiß nur leider nicht obs richtig oder falsch ist
hab mal opupramol genommen und das war wie eine mauer im kopf...also ich war zwar ruhig, aber die mauer war spürbar....es war total doof

und das wir wissen das wir nicht psychotisch sind denke ich auch, die frage ist nur, was steckt hinter der angst außer der kontrollverlust? was ist wenn diese angst vor kontrollverlust was ganz anderes verdeckt, was für uns vllt noch sclhimmer wäre?!

04.02.2012 10:50 • #16


@Laura

natürlich ist für mich eine Psychose das schlimmste was mir passieren könnte!

Früher habe ich extrem hypohondrische Ängste gehabt und ich habe gedacht es gibt nicht schlimmeres! Doch heute würde ich diese Ängste vor der Psychose händeringend gegen Angst vor Krankheiten tauschen!

Ich habe in den ganzen Angstjahren so viele körperliche Untersuchungen gemacht und mich irgendwann damit abgefunden das ich gesund bin.
Ja und irgendwann hat sich die Angst auf psychische Krankheiten verschoben und ist da jetzt auch fest verankert!

Es gibt da auch glaube ich keine Untersuchung die mir diese Angst nehmen könnte!
Oder hat schon jemand mal so eine Untersuchung gemacht?

Ich bin für Tips dankbar!

04.02.2012 20:48 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Hey,


also angeblich muss man ja für Schizophrenie/psychosen veranlagt sein, deshalb kann man vllt son neumodischen gentest dafür machen...

es gibt ja so tests wo du erfährst was für krankheiten du irgendwann mal kriegen könntest...

aber will man das dann alles wirklich wissen?

06.02.2012 13:04 • #18


sprinty
Laura... GEH DOCH BITTE ZUM NEUROLOGEN, WENN DU GEWISSHEIT HABEN WILLST!

Nicht böse sein. Aber manchmal überkommt einem das Gefühl, dass hier sehr viele gar keine Gewissheit haben möchten, sondern lieber Jahre über Jahre spekulieren und sich somit verrückt machen wollen.

06.02.2012 15:23 • #19


Schwarzer Engel
@ Laura
Ich glaube nicht, dass du eine Psychose hast. Die, die eine haben machen sich nämlcih keine Gedanken darüber, ob sie betroffen sind oder nicht. Und auch wenn du betroffen wärst, was wäre daran so schlimm? Ich selber bin schizophren und kann sehr gut damit leben.
Zitat von Laura6890:
also angeblich muss man ja für Schizophrenie/psychosen veranlagt sein, deshalb kann man vllt son neumodischen gentest dafür machen...
Leider ist das nicht immer der Fall. In meiner Familie hat es zuvor noch nie einen Vorfall in der Art gegeben und trotzdem habe ich die Krankheit bekommen.
Gehe einfach zum Neurologen und lass dich untersuchen, dann hast du Gewissheit. Aber auch wenn es so sein sollte, das ist wirklich kein Weltuntergang, da gibt es viel schlimmere Krankheiten.

06.02.2012 16:13 • #20



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