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Spooky87

Spooky87
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Hallo Zusammen,

ich hab mich nun nach 2 Jahren Angst/Problemen aufgegeben. Mir geht es seit 2 Jahren nicht mehr gut, aber inzwischen ist es so schlimm, dass ich nicht mehr raus gehe, zum Arzt auch nicht mehr, werde nur weggeschickt und ich lasse nichts mehr untersuchen. Ich hab immer noch unabgeklärte Beschwerden, wie Schwindel/Benommenheit mit Brennen im Kopf was ich nun 1 Jahr am stück habe, mal besser und mal schlimmer. Mein Körper hat keine Energie mehr, meine Arme/Beine schwach, Kreislauf ist nicht mehr inordnung.

Zu dem kommt noch das ich ein Asthma habe, wurde im Oktober gefunden, hab immer wieder Atem probleme, aber diese sind auch oft schlimmer sodass ich denke es ist noch was anderes außer Asthma. Das hab ich soweit auch noch nicht abgeklärt.

Ich denke eben, ich bin erkrankt an etwas schlimmes. Warscheinlich Tumor im Kopf, dass mir alles die beschwerden macht und es wird nicht mehr besser. Jetzt Fragt ihr euch sicher, warum lass ich es nicht abklären? => Angst vor bestätigung meiner beschwerden und ich hab eben keine Kraft und kein Lebensmut mehr das zu machen. Gestern sollte ich erst zum Ambulanten Termin bei meiner Psychologin, aber hab ich abgesagt da es mir Körperlich schlecht geht und ich nicht mal mehr Bus fahren kann. Vorher ging es auch nur wenn ich eine Tavor nahm. Hatte immer so Herzrasen im Bus und sehr viel Anspannung.

Nun sitz ich Zuhause, jammer rum wie schei. alles ist, meine Mitmenschen nerve ich auch nicht mehr da sie es nicht mehr hören können. seufzen
Ich warte dass es nicht mehr zu lange dauert und ich bald abtreten kann.

Ich selber kann durch diese ganzen Beschwerden die ich habe nicht mehr glauben das es psyisch bedingt ist , da keine besserung mehr eintritt und ich mich jeden tag nur noch quälen muss.

Vielleicht finden sich Leute, denen es auch geht wie mir. Danke fürs Lesen!

Spooky

13.01.2017 #1


47 Antworten ↓
Salzkristall

Salzkristall
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Zitat von MonkeySkull:
@Salzkristall

Hab mir die Folgen 1-5 jetzt grade mal angehört. Auf jeden Fall sehr hilfreich. Wenn man versteht was da eigentlich im "kopf" vorgeht, kann man die Problematik auch ganz anders betrachten...so empfinde ich das zumindest. Andererseits verstehe ich nicht, dass wenn ich doch anfangen möchte was zu verändern (das versucht ja laut Dr. bernhardt mein kopf mir zu sagen), trotzdem immer noch körperliche Symptome habe, die mich wider rum davon abhalten, da ich keine kraft habe oder wieder niedergeschlagen bin, was zu tun. Ich möchte, kann aber nicht, weil es mir so schlecht geht. Muss ich dann erst da durch und mein Gehirn lernt wieder neu und dann verschwinden die Symptome? Da ich schon über 4 Jahre Probleme habe die sich körperlich extrem äußern, ich eigentlich täglich damit beschäftigt bin, hat sich mein Gehirn dann daran gewöhnt und es Existieren keine Positiven Ressourcen mehr? Das würde mir helfen zu verstehen warum ich trotz Bemühungen immer wieder rückschläge habe bzw. gar nicht erst von dem Negativen los komme. Das kommt mittlerweile ganz selten vor das ich mal mehrere std "frei" bin.

LG Dennis


Hallo Dennis,

also zunächst einmal bin ich ja genauso nur Patient wie du und alle anderen, eigentlich müsstest (und das kannst du auch, habe ich selbst auch schon gemacht) du deine Frage direkt an Herrn Bernhart stellen - zumindest auf YouTube hat er mir sehr zeitnah auf einen Kommentar geantwortet. Mittlerweile kriegt er aber laut eigener Aussage so viele Mails und Briefe von allerlei Leuten mit Anfragen, Terminabsprachen oder auch Erfahrungsfeedback, dass es immer länger dauert, bis er antworten kann.

Hier mal sein YouTube-Kanal, wo auch die Podcasts sind:
https://www.youtube.com/channel/UCcbh2q ... 4ow/videos

Stell' da zur Sicherheit nochmal deine Frage - bei mir hat er, wie gesagt, ziemlich zeitnah geantwortet.

Zu deiner eigentlichen Frage (und soweit ich das erklären kann mithilfe des Wissens aus dem Buch und den 36 Podcasts):
ich hatte genau die gleiche Frage: ich habe für mich relativ schnell erkannt, welche Situation in meinem Leben es war, die ich bislang missachtet hatte und wovor ich deshalb durch diese körperlichen Symptome aufmerksam gemacht werden sollte.
Tatsächlich wurden die Symptome, nachdem ich das für mich erkannt hatte und seitdem versucht habe zu ändern, deutlich weniger, aber trotzdem bin ich immer noch nicht ganz frei davon.
Hier setzt meines Wissens nach das negative Denken an.

Wie im Podcast erwähnt, spielt die Art zu Denken neurobiologisch eine große Rolle, in welcher Art und Weise im Gehirn neuronale Synapsen gebildet und miteinander verknüpft werden. (In den späteren Podcast-Folgen ist da metaphorisch von "Datenautobahnen im Gehirn" die Rede).
Je länger man in einer gewissen Art und Weise denkt, desto mehr Synapsenstränge / bzw. Datenautobahnen bilden sich für diese Richtung im Gehirn. Hat man jetzt also ganz plötzlich (wie es bei mir war) ein neuartiges Symptom und kann dies nicht einordnen und was einem Angst macht und glauben lässt, man sei jetzt ernsthaft schwer krank, dann bildet unser Gehirn speziell für dieses einmalige Ereignis bereits gewisse Synapsen mit den Einträgen "komisches neues Empfinden/Symptom" + "Angst davor, da nicht normal" + "sicher ernsthaft krank" + "Bitte nicht erneut vorkommen", etc etc.

Eine Flut von starken negativen Emotionen, gepaart mit Angst, lassen eine Flut von neuronalen Verbindungen im Gehirn diesbezüglich entstehen. Wenn wir also ständig nur in eine gewisse Richtung denken (z.B. in diesem Fall negativ, gepaart mit starken emotionalen Empfindungen, wie jenen in und während einer Panikattacke), dann wird sich mit der Zeit eine regelrechte Datenautobahn an Synapsen in diese Richtung bilden und ein Automatismus entsteht.

Etwas was man immer und wieder und wieder tut oder macht, läuft irgendwann ganz automatisch ab. Ein erfahrener Autofahrer denkt irgendwann nicht mehr darüber nach, wann er schalten, Blinker setzen oder kuppeln muss, das läuft ganz von alleine ab. Ein Fahranfänger hingegen ist mit all den Dingen manchmal bereits überfordert.

Mit jeder weiteren Panikattacke bzw. mit jedem weiteren negativen Einfluss sorgt man also dafür, dass sich dieser negative Automatismus nur noch mehr verstärkt und es deshalb irgendwann völlig automatisch zu körperlichen Symptomen und Attacken kommt und das sogar in Momenten, wo man eigentlich ganz entspannt oder ruhig ist.

Ich schätze, das ist auch bei mir der Fall - ich war schon sehr lange eher ein negativ-denkender Mensch, viele attestieren mir Pessimismus - nachdem ich mich nun mit der Art und Weise wie unser Gehirn funktioniert beschäftigt habe, wird mir jetzt erst so vieles klar - bei mir muss es wohl auch eine regelrechte negative Datenautobahn geben und im Vergleich dazu aber nur ein verkümmerter mit Gras bewachsener positiver Feldweg.

Von daher würde ich deiner Einschätzung zustimmen: mit über 4 Jahren ständigen negativen starken emotionalen Eindrücken durch die Panikattacken und die Symptome hat sich bei dir auch bereits in starker Automatmismus gebildet, wodurch es immer wieder von Neuem zu den Attacken kommt und immer noch kann keine medizinische körperliche Ursache gefunden werden - also du bist NICHT körperlich krank.

Hör die Podcasts mal weiter, da kommt noch so einiges mehr erstaunliches über die Art und Weise wie unser Gehirn bzw unsere Psyche funktioniert.

Lg

30.11.2016 16:17 • x 1 #32


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A


Meine Krankheit hat gewonnen, hab mich aufgegeben

x 3


E

Ex-Mitglied
Gast

Ich würde auch sagen. Ab in die Klinik und den kompletten Körper durch checken lassen.
Anhand dieser Befunde können die dich adäquat behandeln.
Die Physiotherapeuten gibts auch im Krankenhaus, da musst du jetzt nicht noch Wochen und Monate warten.
So hats mir der Krankenhauspsychologe erklärt.

Bei mir gab es persönliche Gründe warum ich das Angebot nicht angenommen habe. Ob das richtig war wird sich zeigen...
Was du als aller erstes tun solltest ist die Tavordosis zu minimieren. 6 Wochen oder mehr ist schon keine Kurzzeittherapie mehr.
Dann solltest du wenn irgendwie möglich selbst kochen. Gesund und frisch kochen. Da weist du was drin ist.
Aber keine Tütensuppen, sondern frisches Obs Gemüse und Fleisch vom Fachmarkt oder Discounter.
Ich achte immer darauf das ich über die Woche alle Farben von Gemüse esse. Und das reichlich.
Zum Mittag gibts bei uns meistens nen Stück Fleisch 150-200gr, ne Portion fettarme Ofenpommes oder Salzkartoffeln
Mit ca. 200-250gramm Gemüse. Wir kochen Zuckerarm und Fettarm. Damit kriegen wir alle Nährstoffe die wir brauchen.
Damit bleiben wir gesund. Ansonsten immer schön Wasser und Tee trinken und fleißig schlafen.

Was darüber hinaus noch wichtig ist, ist ein geregelter Tagesablauf. Vor dem TV abgammeln hat noch niemand stark und gesund gemacht.
Du brauchst ne Aufgabe. Wenn du die paar wenigen und wirklich wichtigen Dinge des Lebens machst hast du schon mal gute Vorraussetzungen
und Energie für weitere Schandtaten. Zum Beispiel Sport, oder Spaziergänge oder sonstige Ausflüge in der Nähe.

Einfach nicht stressen lassen und versuchen die ganz normalen Dinge des Lebens zu bestreiten. Wenn das gut funktioniert kann man wieder über Verantwortung nachdenken.
Z.Bsp nen Job oder sowas.

26.11.2016 12:03 • #21


Zum Beitrag im Thema ↓


R
Was wäre denn,wenn das alles nur von den Medikamenten kommt! Und selbstständig Tabletten absetzten ist das schlechteste was du ohne Arzt machen könntest.

x 1 #2


Spooky87
Von den Tabletten? Meinst du von den Tavor?
Zugegeben, ich sollte sie als BEI BEDARF immer nehmen, aber da ich mich nicht mehr in den Griff bekomme, hab ich sie seit dem 12. Oktober dieses Jahr bis vor etwa einer Woche täglich 1mg bis 1,3 mg genommen. In so kurzen Wochen, kann ich da doch nicht von abhänig werden. Da müsste ich schon mehr Monate was nehmen oder höher die Dosis schrauben. Zu schön wäre es , aber ich schließe das selber aus. Ich nehme nebenbei noch Opipram 100 mg, aber erst 15 Tage, ich merke bisher keine wirkung davon. Ich hab die Tabletten schon 5 Monate, aber erst jetzt angefangen zu nehmen, hatte angst vor Nebenwirkungen.

Angeblich soll es die angst lösen und stimmungsaufhellend wirken, aber ich merk nichts, noch nichts. Ich warte noch etwas ab, wenn es dann nix bringt, weg damit. Sad

#3


R
Die Angst vor Nebenwirkungen habe ich auch. Du solltest die Tabletten nehmen wie verordnet. Tavor meinte ich nicht. Ich habe nie die Beilage gelesen. Die lass ich in der Apotheke heraus nehmen. Und wenn ich Zweifel bekomme spreche ich mit dem Arzt. Die Beilage ist eigentlich und zum größten Teil eine rechtliche Absicherung für den Hersteller.

#4


Spooky87
Ich bin leider so drauf das ich vorher wissen MUSS...ob die Tabletten auswirkungen auf das Herz haben oder andere Organge wie Nieren usw.. Bisher hatte ich gezögert, aber nun hab ich bisher nichts weiter feststellen können das es mir probleme macht. Daher nehm ich es Konsequent seit 14 Tagen. Aber ich hab bisher keine hoffnung das es was an meinen Beschwerden bessern wird. Alles zum Heulen..

#5


Carcass
Du hast "aufgegeben" gegen die Krankheiten, fein! Dann hast DU alles gewonnen und kannst unbeschwert weiterleben, denn du ignorierst sie. Denn nun weisst du nicht was du hast und es ist dir wurscht. Und das nach 2 Jahren der Angst, das ist super!

#6


R
Da würde ich Dir empfehlen,Deinen Arzt aufzusuchen und darüber zu reden. Das ist sehr wichtig. Mach Dir vorher eine Liste was Du fragen möchtest. Das hilft und macht ein Gespräch leichter und emotional angenehm. Du solltest evtl auch nach einer Selbsthilfegruppe suchen.Da kann dir das Gesundheitsamt weiterhelfen oder ein Neurologe.

#7


Spooky87
Zitat von Carcass:
Du hast "aufgegeben" gegen die Krankheiten, fein! Dann hast DU alles gewonnen und kannst unbeschwert weiterleben, denn du ignorierst sie. Denn nun weisst du nicht was du hast und es ist dir wurscht. Und das nach 2 Jahren der Angst, das ist super!


Ironie oder doch ernst gemeint? Shocked

x 1 #8


Carcass
Ein ironischer Beitrag auf unsere Angst. Denn entweder nehmen wir sie ernst und gehen daran kaputt und rennen zu jedem Arzt oder wir ignorieren die Angst und sie kann uns einfach mal. Natürlich geht es dir noch nicht wirklich gut, aber du bist auf einem sehr guten Wege. Der Weg raus aus der krankhaften Angst, hinein ins chaotische Leben. So habe ich das für mich damals in der Verhaltenstherapie klar bekommen Wink

x 2 #9


R
Ich leide seit der Kindheit an Depression und seit zehn Jahren an Hypochondrie. Mehrere Therapien haben keinen Erfolg gebracht. Ich versuche damit zu leben

#10


S
@spooky87

Gebe bitte nicht auf, nichts im Leben ist von Dauer! Alles hat seine Zeit, einen Anfang und ein Ende. Ich quäle mich auch seit 2 Jahren mit der Angst rum. Momentan ist es wieder sehr schlecht.

Ich hoffe ich konnte dir wenigstens ein bisschen Hoffnung machen.

Lg

x 1 #11


Spooky87
Bei mir ist es ja nicht so, dass ich nicht versuche damit zu leben, ich versuch es sehr wohl, aber wenn es einem immer schlechter geht anstatt besser, hat man die Hoffnung bald aufgegeben. Positive gedanken hatte ich schon lange nicht mehr, weil das einen so dermaßen runter zieht. Und dann sich mühevoll hoch ackern, ohne einen Lichtblick zu haben.......... SCHWER -- sehr SCHWER Sad

x 1 #12


R
Wenn man das Gefühl hat, immer tiefer zu fallen, verliert man die Kraft und den Mut.

#13


flügelpupser791
Zitat von Spooky87:
Bei mir ist es ja nicht so, dass ich nicht versuche damit zu leben, ich versuch es sehr wohl, aber wenn es einem immer schlechter geht anstatt besser, hat man die Hoffnung bald aufgegeben. Positive gedanken hatte ich schon lange nicht mehr, weil das einen so dermaßen runter zieht. Und dann sich mühevoll hoch ackern, ohne einen Lichtblick zu haben.......... SCHWER -- sehr SCHWER Sad



Ja das kenne ich gut ich mache schon 13 Jahre damit Rum mal mehr mal weniger .ich war auch schon am Boden hatte keine kraft mehr da mich die Angst in die Knie gezwungen hat .doch irgendwann musste ich mich aufrichten und der Angst den popo zeigen schon alleine für meinen Sohn denn ich wollte nie das mein Kind mich leiden sieht es hilft mehr wirklich sehr .
Fühle dich gedrückt nicht aufgeben denn auch bei dir ist Licht im Tunnel.

Liebe grüße

#14


petrus57
@Spooky

Dein Posting hat mich traurig gemacht. Ich kann dich sehr gut verstehen. Aber du bist noch jung und hast noch dein ganzen Leben vor dir.

Hast du schon mal über eine Einweisung in eine Psychiatrie nachgedacht? Dort kannst du dann auch deine körperlichen Symptome abchecken lassen.

Stecke deinen Kopf nicht in den Sand. Gehe ein bisschen spazieren oder mache anderweitig Sport.

Petrus knuddeln

#15


S
@Spooky

Warst du schon in einer psychosomatischen Klinik? Wenn nicht melde dich doch mal bei einer an. Da wird dir besser geholfen als in der Psychatrie.

Psychatrie ist zum wegsperren und verwahren. Dort bekommst du keine Hilfe. Gehe bitte unbedingt in eine psychosomatische Klinik. Die Wartezeiten sind lange aber du kannst dich auf eine akut Liste setzen.

Bad Bramstedt Schön Klinik
Heiligenfeld Fachklinik Bad Kissingen
Panorama Fachklinik Scheidegg

#16


X
Carcass hat es schon sehr gut (ironisch) beschrieben: Gegen die Krankheit anzukämpfen ist ein Kampf gegen sich selbst, den man nicht gewinnen kann. Sobald man den Kampf aufgibt und die Krankheit als Teil von sich akzeptieren kann, wird es einfacher. Bei mir war es der Wendepunkt und ein wichtiger Schritt um gesund zu werden. Leider ist das nur teilweise eine bewusste Entscheidung, es muss auch im Unterbewusstsein "klick" machen.

x 2 #17

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Spooky87
Hallo,

Nein ich war bisher in keiner Klinik, auch steht noch eine Psychotherapie aus die ich wohl im Januar erst beginnen kann, weil lange wartezeiten! Meine Hausärztin hatte mir zwar schon einmal Angeboten in eine Klinik für Psychosomatik zu gehen, aber ich konnte mich bisher nicht dazu aufraffen. Und so kurz nach dem Tot meiner Mutter war ich noch mit mir beschäftigt das zu verdauen.

Nun habe ich mir heute Vitamin D Tropfen besorgt, habe 4 zu mir genommen. Ein Tropfen soll 1.000 I.E. Bedeuten. Und nach 4 Stunden merkte ich bereits, dass ich eine gewisse Änderung im Körper war, als ob mir jemand ein Stück Energie zurück gegeben hat. Ich stehe besser auf den Beinen, ich Zitter nicht mehr so wie üblich. Das Stimmt mich Positiv heute.

x 1 #18


S
Zitat von Spooky87:
Hallo,

Nein ich war bisher in keiner Klinik, auch steht noch eine Psychotherapie aus die ich wohl im Januar erst beginnen kann, weil lange wartezeiten! Meine Hausärztin hatte mir zwar schon einmal Angeboten in eine Klinik für Psychosomatik zu gehen, aber ich konnte mich bisher nicht dazu aufraffen. Und so kurz nach dem Tot meiner Mutter war ich noch mit mir beschäftigt das zu verdauen.

Nun habe ich mir heute Vitamin D Tropfen besorgt, habe 4 zu mir genommen. Ein Tropfen soll 1.000 I.E. Bedeuten. Und nach 4 Stunden merkte ich bereits, dass ich eine gewisse Änderung im Körper war, als ob mir jemand ein Stück Energie zurück gegeben hat. Ich stehe besser auf den Beinen, ich Zitter nicht mehr so wie üblich. Das Stimmt mich Positiv heute.


Aber nimm zu Vitamin D auch K2!

#19


barca1985
du musst dringend ne Therapie machen, da du alleine da nicht raus kommst.

#20


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