M
Munzi
Mitglied
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Hallo,
Ich beginne demnächst mit einem Achtsamkeitskurs (MBSR). 2021-2024 habe ich eine KVT gemacht, wegen einer somatoformen Störung und bin nun nahezu beschwerdefrei. Allerdings habe ich nach wie vor Angst, wenn ich tatsächlich somatisch krank bin (z. B. bei Fieber oder - wie Moment bei Übelkeit) - auch wenn ich nicht genau sagen kann, wovor ich Angst habe - wahrscheinlich ist es dann die Hilflosigkeit. Gefühle kann ich leider fast nur an Körperreaktionen ableiten. Ein wenig zur Ablenkung verfasse ich auch ehrlich gesagt gerade diesen Beitrag, da ich ein Völlegefühl im Hals habe und dann gesehen habe, dass ich einen seit 8 Tagen abgelaufenen Joghurt gegessen habe.
Damals habe ich Meditation, TEK-Training und PMR ausprobiert, aber da ich noch starke psychosomatische Symptome hatte, haben die Körpereahrnehmungsübungen den Fokus auf die Symptome und damit diese selbst eher verstärkt. Aufmerksamkeit nach außen zu lenken - besonders mit soziale Kontakten - half mir hingegen mehr - insbesondere da ich sehr introvertiert bin.
Nun frage ich mich, ob ein Achtsamkeitskurs - der ja gerade auf bewusste Wahrnehmung des Körpers abzielt - überhaupt helfen kann. Ich bin ja eigentlich genervt von der starken Fixierung auf meinen Körper und dessen "Symptome". Allerdings habe ich viel Gutes gelesen und erhoffe mir vor allem auch eine Verbesserung meiner Gefühlswahrnehmung, weniger häufigeren Tinitus und mehr Fokus auf das Hier und Jetzt und meine Umgebung.
Habt ihr da Erfahrungen?
Ich beginne demnächst mit einem Achtsamkeitskurs (MBSR). 2021-2024 habe ich eine KVT gemacht, wegen einer somatoformen Störung und bin nun nahezu beschwerdefrei. Allerdings habe ich nach wie vor Angst, wenn ich tatsächlich somatisch krank bin (z. B. bei Fieber oder - wie Moment bei Übelkeit) - auch wenn ich nicht genau sagen kann, wovor ich Angst habe - wahrscheinlich ist es dann die Hilflosigkeit. Gefühle kann ich leider fast nur an Körperreaktionen ableiten. Ein wenig zur Ablenkung verfasse ich auch ehrlich gesagt gerade diesen Beitrag, da ich ein Völlegefühl im Hals habe und dann gesehen habe, dass ich einen seit 8 Tagen abgelaufenen Joghurt gegessen habe.
Damals habe ich Meditation, TEK-Training und PMR ausprobiert, aber da ich noch starke psychosomatische Symptome hatte, haben die Körpereahrnehmungsübungen den Fokus auf die Symptome und damit diese selbst eher verstärkt. Aufmerksamkeit nach außen zu lenken - besonders mit soziale Kontakten - half mir hingegen mehr - insbesondere da ich sehr introvertiert bin.
Nun frage ich mich, ob ein Achtsamkeitskurs - der ja gerade auf bewusste Wahrnehmung des Körpers abzielt - überhaupt helfen kann. Ich bin ja eigentlich genervt von der starken Fixierung auf meinen Körper und dessen "Symptome". Allerdings habe ich viel Gutes gelesen und erhoffe mir vor allem auch eine Verbesserung meiner Gefühlswahrnehmung, weniger häufigeren Tinitus und mehr Fokus auf das Hier und Jetzt und meine Umgebung.
Habt ihr da Erfahrungen?
• • 27.02.2026 #1
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