Vadela
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Hallo!
Ich habe seit 7 Jahren eine diagnostzierte Wespengiftallergie. Damals hatte ich binnen Sekunden nach dem Stich Schwellungen und Rötungen am ganzen Körper. Es wurde dann eine Wespengiftallergie nachgewiesen, so an er Grenze zu mittelmäßig bis schwer und mir wurde eine Desensibilisierung empfohlen. Die habe ich 3 Jahre gemacht. Seit 3 Jahren bekomme ich keine regelmässigen Spritzen mehr. Ich soll immer mein Notfallset bei mir behalten. Nach der Sensibilisierung sagte man bei im Fall eines Stiches erst mal abwarten und schauen ob was passiert. Ich könnte auch erst nur Antihistaminikum nehmen und die Cortison Tablette. Und dann mal weiter schauen.
Gestern wars halt dann so weit. Stich in den Finger. Ich hatte ntl Angst und wurde nervös, weil ich nicht wusste was mich erwartet. Ich hab erst mal geschaut dass meine Kinder versorgt sind und dass ich mich von ihnen entferne, damit die nichts mitbekommen. Meine Freundin ging mit mir zum Kiosk des Schwimmbades und ich sagte ihr, sie solle mir sagen wenn sie rote Flecken an mir entdecken würde, dann wüsste ich dass es Zeit für die Medis wäre. Recht bald meinte sie ich hätte jetzt am Rücken grössere, rote Flecken. Dann hab ich das Antihistaminikum und meine Kortison Tablette genommen.Zu dem Zeitpunkt hab ich auch schon heftig gezittert und sie meinte ich wäre extrem kreidebleich und würde stark schwitzen. Gleichzeitig hatte ich ein komisches, irgendwie taubes Gefühl in Lippen und Zunge und einen metallischen Geschmack im Mund. Sie hand ist extrem angeschwollen und hat wahnsinnig geschmerzt.
Ich hatte dann den Notruf gerufen, nachdem ich mit meinem Hausarzt telefoniert habe und er mir das empfohlen hat. Ich wäre sonst einfach selber zu ihm gefahren. Dann kam die Kiosk-Besitzerin, hat mich angesehen und mich gefragt ob ich meinen Injektor dabei hätte. Ich meinte ja und dann sagte sie: Wende ihn jetzt an! Ich hab noch mal nachgefragt, soll ich wirklich? Dann meinte sie JA, mach das jetzt.
Dann hab ich erst mal genau gelesen wie das geht und ihn mir dann in den Oberschenkel gejagt. Einige Minuten danach ging es mir schon besser. Der Notruf kam, und da war ich fast schon wieder wie immer. Noch etwas aufgeregt und zittrig. Die haben Blutdruck gemessen und gemeint ich hätte alles super richtig gemacht. Als ich raus kam haben die Leute die das mitbekommen hatten gemeint, jetzt hätte ich wieder Farbe im Gesicht, ich wäre wohl wirklich kreidebleich gewesen.
Die Schwellung an der Hand wurde zunächst noch schlimmer, ging dann aber innerhalb von ein paar Stunden fast vollständig zurück.
Jetzt frage ich mich, war die Gabe des Injektors wirklich notwendig, oder könnten diese Symptome (heftiges Zittern, kreidebleich, starkes schwitzen) auch Symptome von Angst gewesen sein? Ich war schon nervös, aber meine Freundin meinte danach, sie würde mich extrem bewundern, wie abgeklärt und cool ich in der Situation geblieben wäre. Sie war fast ein bisschen fassungslos, weil ich wirklich Schritt für Schritt alles strukturiert abgehandelt habe. Auch alle anderen die dabei waren haben gesagt Wahnsinn, so super gemacht.
Ich habe nachgelesen und diese Symptome wären schon bereits Anzeichen eines anaphylaktischen Schocks bzw eines Kreislaufeinbruches. Selsbt wenn es Angst gewesen wäre, erklärt das nicht die roten Flecken am Rücken. Am Rücken hat es damals auch angefangen. Ich hab mich natürlich in der Situation nicht selbst vom Ausschlag überzeugt, ich hab meiner Freundin vertraut.
Die Frage ist was mache ich beim nächsten Stich, soll ich wieder so vorgehen oder zunächst noch warten und NOCH abgeklärter vorgehen?
Ich schreibe es hier in diesem Forum, weil ich eine Vorgeschichte mit Panikattacken und Ängsten habe, und diese beiden Dinge ja ziemlich ähnlich sind von der Symptomatik. Bei Panikattacken wurde ich bisher aber nie kreidebleich, fing auch nicht an zu schwitzen und generell waren die etwas anders. Ich hatte schon jahrelang keine mehr, nur noch kurze Anflüge. Aber die fühlen sich eigentlich anders an.
Ich habe seit 7 Jahren eine diagnostzierte Wespengiftallergie. Damals hatte ich binnen Sekunden nach dem Stich Schwellungen und Rötungen am ganzen Körper. Es wurde dann eine Wespengiftallergie nachgewiesen, so an er Grenze zu mittelmäßig bis schwer und mir wurde eine Desensibilisierung empfohlen. Die habe ich 3 Jahre gemacht. Seit 3 Jahren bekomme ich keine regelmässigen Spritzen mehr. Ich soll immer mein Notfallset bei mir behalten. Nach der Sensibilisierung sagte man bei im Fall eines Stiches erst mal abwarten und schauen ob was passiert. Ich könnte auch erst nur Antihistaminikum nehmen und die Cortison Tablette. Und dann mal weiter schauen.
Gestern wars halt dann so weit. Stich in den Finger. Ich hatte ntl Angst und wurde nervös, weil ich nicht wusste was mich erwartet. Ich hab erst mal geschaut dass meine Kinder versorgt sind und dass ich mich von ihnen entferne, damit die nichts mitbekommen. Meine Freundin ging mit mir zum Kiosk des Schwimmbades und ich sagte ihr, sie solle mir sagen wenn sie rote Flecken an mir entdecken würde, dann wüsste ich dass es Zeit für die Medis wäre. Recht bald meinte sie ich hätte jetzt am Rücken grössere, rote Flecken. Dann hab ich das Antihistaminikum und meine Kortison Tablette genommen.Zu dem Zeitpunkt hab ich auch schon heftig gezittert und sie meinte ich wäre extrem kreidebleich und würde stark schwitzen. Gleichzeitig hatte ich ein komisches, irgendwie taubes Gefühl in Lippen und Zunge und einen metallischen Geschmack im Mund. Sie hand ist extrem angeschwollen und hat wahnsinnig geschmerzt.
Ich hatte dann den Notruf gerufen, nachdem ich mit meinem Hausarzt telefoniert habe und er mir das empfohlen hat. Ich wäre sonst einfach selber zu ihm gefahren. Dann kam die Kiosk-Besitzerin, hat mich angesehen und mich gefragt ob ich meinen Injektor dabei hätte. Ich meinte ja und dann sagte sie: Wende ihn jetzt an! Ich hab noch mal nachgefragt, soll ich wirklich? Dann meinte sie JA, mach das jetzt.
Dann hab ich erst mal genau gelesen wie das geht und ihn mir dann in den Oberschenkel gejagt. Einige Minuten danach ging es mir schon besser. Der Notruf kam, und da war ich fast schon wieder wie immer. Noch etwas aufgeregt und zittrig. Die haben Blutdruck gemessen und gemeint ich hätte alles super richtig gemacht. Als ich raus kam haben die Leute die das mitbekommen hatten gemeint, jetzt hätte ich wieder Farbe im Gesicht, ich wäre wohl wirklich kreidebleich gewesen.
Die Schwellung an der Hand wurde zunächst noch schlimmer, ging dann aber innerhalb von ein paar Stunden fast vollständig zurück.
Jetzt frage ich mich, war die Gabe des Injektors wirklich notwendig, oder könnten diese Symptome (heftiges Zittern, kreidebleich, starkes schwitzen) auch Symptome von Angst gewesen sein? Ich war schon nervös, aber meine Freundin meinte danach, sie würde mich extrem bewundern, wie abgeklärt und cool ich in der Situation geblieben wäre. Sie war fast ein bisschen fassungslos, weil ich wirklich Schritt für Schritt alles strukturiert abgehandelt habe. Auch alle anderen die dabei waren haben gesagt Wahnsinn, so super gemacht.
Ich habe nachgelesen und diese Symptome wären schon bereits Anzeichen eines anaphylaktischen Schocks bzw eines Kreislaufeinbruches. Selsbt wenn es Angst gewesen wäre, erklärt das nicht die roten Flecken am Rücken. Am Rücken hat es damals auch angefangen. Ich hab mich natürlich in der Situation nicht selbst vom Ausschlag überzeugt, ich hab meiner Freundin vertraut.
Die Frage ist was mache ich beim nächsten Stich, soll ich wieder so vorgehen oder zunächst noch warten und NOCH abgeklärter vorgehen?
Ich schreibe es hier in diesem Forum, weil ich eine Vorgeschichte mit Panikattacken und Ängsten habe, und diese beiden Dinge ja ziemlich ähnlich sind von der Symptomatik. Bei Panikattacken wurde ich bisher aber nie kreidebleich, fing auch nicht an zu schwitzen und generell waren die etwas anders. Ich hatte schon jahrelang keine mehr, nur noch kurze Anflüge. Aber die fühlen sich eigentlich anders an.
• • 06.08.2026 #1
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