angstrabe
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ich habe vor einigen Tagen eine seltsame Erfahrung gemacht. Ob es jedoch etwas "Übersinnliches"
war oder eher eine Wahrnehmungsstörung, Ich bin - aus reiner Neugier - an der Endhaltestelle der Straßenbahn ausgestiegen, um die Umgebung zu erkunden. Dort befindet sich - etwas abseits gelegen - ein Haus, wo alle Fenster und Türen vernagelt sind. Es ist von sehr vielen Bäumen umgeben, insgesamt eine sehr dunkle und morbide Atmosphäre!
Doch irgendetwas reizte mich, diesen letzten Ort - also den Punkt, wo der Weg sich verzweigte - noch einmal aufzusuchen . . .
Ich ging also bei meinem zweiten Besuch wieder bis zur erwähnten Laterne und noch etwa 10 Meter weiter Eine ganz andere Umgebung!
Vor dem Eingang des einzelnen Hauses saßen zwei Jugendliche und ich fragte sie, wofür der links sichtbare Gebäudekomplex sei. Einer meinte nur lapidar, dass es etwas für Todkranke (meinte er ein Hospiz?)
Jetzt weiß ich echt nicht, was ich von meiner unterschiedlichen Wahrnehmung halten soll!
Möglichkeiten: 1) eine Paranormale Erscheinung? 2) Déjà-vu-Erlebnis (Erinnerung an früher Erlebtes)? oder 3) Halluzination bzw. psychotisches Erleben?
Zu erwähnen bleibt noch, dass ich weder unter Alk. noch anderen Dro. stand. Allerdings hatte ich zuletzt 2012 eine Psychose mit Wahnvorstellungen.
Da von Anfang an, also schon beim Betreten des Grundstücks des ersten Hauses eine gewisse unheimliche Atmosphäre herrscht(e): Kann diese die nachkommenden Erlebnisse evtl. "getriggert" haben? Dann wäre das nicht parapsychologisch, sondern einfach psychologisch erklärbar!
Eure Meinung dazu würde mich sehr interessieren, evtl. auch Schilderungen von ähnlich Erlebten .
Danke fürs Lesen!
Gruß angstrabe
• • 08.03.2022 #1

