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C

Craven
Mitglied

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36
Mitglied seit:
Ich bin überstresst. Ein kleiner Stressschub kann mich wieder in die Psychose stoßen. Darum bleibe ich schon seit über ner Woche zuhause, ich weiss dass es draussen für mich gefährlich ist und dass ich dem wehrlos ausgeliefert wäre. Die Panikstörung hat mir stresstechnisch ne Rest gegeben. Das Leben war schon schwer genug und dann noch DAS?! dachte ich mir. Panikstörung hab ich nichtmehr ich weiss ehrlichgesagt nichtmal mehr wie sich das anfühlt. Aber die Tatsache dass mir das passieren musste hab ich nicht verwunden. Dazu die emotionale Regulationsstörung/ Borderlinestörung, die ich schon ne Weile habe aber die erst kürzlich diagnostiziert wurde, die macht es gerade so unerträglich. Überall Stress und er hört icht auf. Draussen ne feindselige Welt die auf mich wartet.

Vor kurzem hatte ich eine Psychotische Episode das beduetet ich habe den Realitätsbezug velroren, ich hielt mich in einer Reserverealität auf aus der ich nicht weg konnte, trug aber die Verantwortung für die echte Realität, obwohl ich sie nicht mehr sehen konnte. Ergibt= nochmal superviel Stress und Verantwortung. Jetzt mit Hilfe von Perazin bin ich wieder hier, hab wieder festen Boden unter den Füßen. Und ich sehe mich mit den Problemen konfrontiert die vor der PSychose da waren; superviel Stress. Und jede kleine Aufregung macht mich wieder instabil, dissoziiert und wenn ich Pech habe bald wieder psychotisch ( in dem Fall kann ich einfach meine Dosis erhöhen oder? Aber natürlich erst mit dem Psychodoc absprechen).

Ich verushce mich zu entlasten usw. Aber wie kann ich meine alte Stressresistenz wiederaufbauen? Entlastung kann zwar nicht schaden aber das ist was für Krüppel und das bin ich nicht und vor allem WILL ich das nicht werden oder sein. Ich hab das Gefühl nirgendwo mehr hinzukönnen ohne Symtpome einer ''Stressüberbelastung'' (Fachbegriff= Stresspsychose?) in kauf nehmen zu müssen.. Das wäre wieder ein Rückfall. Heut, udn schon die letzten tage sitze ich recht gemütlich zuhause, hier ist wenig Belastung, aber ich will Action ich will rausgehen und was utnernehmen... zumindest wieder mal ins Fitnescentre gehen. Aber die Stressbelastug unter Mesnchen ist nahe na der Grneze zu ungesund. Bald werde ihc aus ungeduld Risiken eingehen aberi ch würde diese gerne minimieren. Bin heute verwirrt, hat jemand ne Idee was ich tun kann?

31.05.2009 #1


70 Antworten ↓
G

GastB
Gast

Craven,

du wartest anscheinend derzeit nur darauf, dass jemand "deine Grenzen übertritt", um ihm dann die Fresse zu polieren (= vermeintliche Selbstbehauptung).
Bzw. schlimmer: Du willst sogar jemanden heftig und hinterlistig provozieren, um damit zu zeigen, was für ein toller Kerl du bist.

DAS ist typisch für Borderliner: ständig darüber zu klagen, dass andere angeblich die eigenen Grenzen übertreten, dies aber SELBER häufig und mit Inbrunst zu tun. So wie du es ebenfalls mit deinem Bruder vorhast (wie du schreibst).

LEBEN und seinen Platz in der Gesellschaft finden heißt aber nicht, passiv zu sein, darauf zu warten, dass jemand auf die eigenen Grenzen tritt (die man nicht einmal wirklich kennt ) und dann zuzuschlagen,
auch nicht, andere zu provozieren, damit sie die eigenen Grenzen übertreten und man ihnen dann eine reinwürgen kann,
sondern AKTIV zu sein, sein LEBEN konstruktiv zu GESTALTEN und sich SO selbst zu erfahren.

Und die anderen das ebenfalls tun zu lassen, nämlich ihr Leben zu gestalten.

Falls dann mal der Fall auftritt, dass ein Konflikt zwischen deinen Interessen und dem eines anderen auftritt, dann kannst du dir überlegen, ob und wie du dich abgrenzen willst. Aber auch das möglichst in einer ziviilisierten Form, nicht mit Schlägereien, hinterlistigen Aktionen und ähnlichem. Und falls sich jemand dir gegenüber richtig daneben benimmt - kann auch mal vorkommen, klar -, dann kannst und solltest du ihm ganz deutlich zeigen - aber ebenfalls möglichst zivilisiert -, dass das zu weit geht.

Leben besteht also nicht primär aus "anderen Grenzen setzen", sondern "innerhalb seiner eigenen Grenzen möglichst viel aus sich selbst und seinem Leben machen". Und gelegentlich auch, seine eigenen Grenzen zu erweitern - aber im Sinne von seine eigenen inneren Grenzen auszudehnen, seinen Handlungsspielraum zu erweitern, mutiger oder kreativer zu werden.

Mein Rat daher: Hör auf, dich auf andere zu fixieren; schau darauf, was du aus deinem eigenen Leben aktiv und konstruktiv machen kannst.

Und schau auch mal ehrlicher hin, an wen sich deine Wut wirklich richten sollte! Dein Bruder ist es jedenfalls mit 99,9%-iger Sicherheit nicht. Er ist für dich nur das leichtere Opfer, da brauchst du weniger Mut, um ihn zu beschuldigen und zu attackieren.

An dir prallt bisher alles ab, was dir hier in diesem mittlerweile ziemlich langen Thread an Antworten gegeben wurde. Du scheinst eigentlich nur deinen Hass auf deinen Bruder nähren und ausführen zu wollen.

Das habe ich dir hier schon mal geschrieben:
Zitat:
Dass man zu Geschwistern ambivalente Gefühle hat, ist wahrscheinlich sogar der Normalfall. Selbst wenn man einander sehr gern hat, gibt es und gab es immer mal Sachen, wo es Reibung gab. Und wie Omegaman schon sagte: Es muss gar nicht die Schuld des "gehassten" Geschwisterteils sein, sondern oft kommt das durch ungleiche und ungerechte Behandlung der Geschwister durch die Eltern, und der gehasste Bruder/Schwester weiß oft nicht einmal etwas davon. Eigentlich müsste man daher auf den Vater oder die Mutter wütend sein. Aber weil das für ein Kind meist sehr beängstigend is, weil das Kind ja von der Fürsorge der Eltern abhängig ist, richten sich die Wut und der Hass auf das - echt oder vermeintlich - bevorzugte Geschwisterkind. (Das war übrigens auch das Motiv in dem von mir oben geschilderten Fall!)

16.05.2009 11:52 • #49


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Überstressst

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G

GastB
Gast

Zitat von Craven:
Jeder Mensch hat einen gewissen (persönlichen Frei)Raum im Leben in dem er sich frei bewegen kann, er selbst sein kann, sich ausleben kann. Jeder hat das Recht seinen Raum, sein Leben, zu verteidigen, Grenzen zu setzen. Jeder hat das Recht andere darauf hinzuwiesen dass sie ihn bedrängen, ihm zu nahe treten wenn sie seinen Raum einengen und ihm die Luft zum atmen nehmen. Jeder hat ein Recht auf sein Leben und es zu behaupten, zu verteidigen. Auf dieses Recht habe ich verzichtet. Soweit verstanden?

Natürlich. Das ist ja auch völlig in Ordnung.

Zitat von Craven:
Raum verteidigen - in diesem Forum haben die wenigsten Ahnung was das in Action heisst.

Und WAS heißt das "in Action"?

Du kannst doch nicht ernsthaft glauben, dass man mit solchen "Streichen" das Recht auf das eigene Leben erhält und verteidigt?!

Du bist ja inzwischen sogar auch schon erwachsen, das sind aber Kinder- und allenfalls Jugendstreiche. Im Erwachsenenalter "verteidigt" man seinen Raum wirklich ganz anders! Das erste Gebot davon ist: "Verhalte dich anderen gegenüber so, wie du möchtest, dass andere sich dir gegenüber verhalten."

Das heißt, man verteidigt nicht in erster Linie, sondern man verhält sich in erster Linie erstmal selber anständig. Und erst, wenn jemand anderes sich danebenbenimmt, zeigt man ihm die Grenzen. Aber als zivilisierter Mensch auch das ohne Blutvergießen und ohne Puddingschlachten.

Dein Bruder ist offenbar einige Jahre älter, d.h. gut um die 30. Ich glaube kaum, dass er solche ekligen "Streiche" noch irgendwie witzig findet.

Zitat von Craven:
wir sind Männer wir finden eklige Sachen lustig. Je ekliger desto lustiger. Das ist üblich, such mal bei Youtube nach ''Fist of Zen'' die Sendung wird weltweit ausgestrahlt und von meistens männlichen Fans auch nachgeahmt. Dazu gehört auch das klassische Sockenteetrinken.

Sorry, aber da verkehrst du möglicherweise in den falschen Kreisen. Ich habe davon noch nie gehört und keiner der Männer, die ich kenne, würde so etwas akzeptieren, geschweige denn noch lustig finden. S.o.

Wie wäre es, wenn du an einem Aggressionstraining teilnehmen würdest?
Oder an einem der Kurse, die immer mal wieder von der Polizei angeboten werden, wo man lernt, mit schwierigen Situationen zwischen Menschen umzugehen, z.B. in einem öffentlichen Verkehrsmittel oder auf er Straße - und diese möglichst zu deeskalieren?

15.05.2009 12:59 • #32


Zum Beitrag im Thema ↓


ZZerRburRuSs
Hallo Craven

Also zu deinem Medikament und deiner Diagnose kann ich nix sagen da hab ich keine Ahnung von .
Am besten sprichst du da immer sofort mit deinem Psychologen oder Therapeuten wie immer er sich betitelt .

Aber die Sache mit dem Stress ist mir sehr wohl bekannt .
Man kann sich das so vorstellen das in einem jeden Menschen ein Fass drinnen ist . sozusagen der Stressbehälter , in diesem Fass ist der Stress sehr gut aufgehoben und kann keinen Schaden anrichten . Wenn das Fass aber voll ist läuft der Stress über und dringt in den Rest des Menschen ein und da gehört er absolut nicht hin !

Genauso wie man dieses Fass befüllen kann (geht ja fast automatisch) kann man es auch wieder entleeren (da fehlt aber mittlerweile fast allen Menschen die "Automatik" für).
Also muss man das aktiv und bewusst tun .

Du musst ein bischen herausfinden wie du dein Fass wieder leerer machen kannst . Hier auf der linken Seite steht auch irgendwas über Stress und der Rest vom Internet ist auch voll mit Anregungen und Tipps.
Probiere aus was dich interessiert und von dem du meinst das es was für dich wäre ,manche Sachen muss man ein wenig öfter machen damit sie funktionieren.
Manches davon sollte auch innerhalb der Wohnung machbar sein , für den Anfang.


lg ZZ

#2


C
Laut Musik hören hilft mir stress abzubauen. Braucht meist etwa ne Stunde bis ich wieder cool bin. Mit emotionaler regualtionsstörugn neigt man dazu durch sehr kleine Ereignise sehr lange und sehr intensiv gestresst zu sein. Tagelang wegen NICHTS. Passiert mir öfters. So reizbar und hochentzündlich wie ich bin will ich auch nicht in gefährliche Situationen gehen, also unter Menschen, wo ich völlig ausgeliefert bin. Damit kann ich nicht mehr umgehen und vorher konnte ichs nur durch Verdrängung. Bin wie ein U-Boot in 30000 Meter Tiefe, kann mir keine Risse in der Hülle leisten. Das ist einfach keine Option, genau wie Selbstmord. Aber ich hatte in letzter Zeit paar Schrauben locker. Das kann ich mir einfach nciht leisten in 30000 Mio Meter Tiefe.

Es wär toll mal den gesamten Druck zu reduzieren, das würd wohl mit Medis gehen. Bisher hab ich Alk dazugenommen aber mit Medis sollte man das lieber lassen. Eine natürliche Lösung wäre ne Therpaie gegen Borderlinestörung. Aber as is nichts was kuszfristig hilft. Hab aber schon eine Therapiegruppe reserviert.

Wenn ich in die Stadt gehe dann hab ich immer Musik dabei, ohne Mukke bin ich viel anfälliger für die Stressoren um mich rum. Und n Kaugummi hab ich auch immer drin. Wenns ganz sclhimm ist nehm ich noch ne Sonnebrille dazu damit mir keiner am Blick mein Schwächeln ablesen kann.

Das war früher nich so. Ich konnte noch wundebrar verdrängen, jetzt geht das plötlzich nicht mehr, die Panikstörung hat mir scheinbar den Rest gegeben. mich plagne immernoch Schuldgefühle auf der Suche nach dem Warum, hab ein Verantworutngsgefühl das größer ist als der standard, wenn ich meine Pflichten nicth erfüllen kann gibt das Hammerstress für mich. Das ist zwar auch ein Grudn warum ich meine Panikstörung SCHNELL beseitigt habe, aber nur wiel die Angst meine Pflicthen ncith erfüllen zu können größer war als die Panik selbst.

Und wo zum Teufel ist jetzt meine alte Stabilität geblieben? muss ich jetzt dauergeschädigt leben? Ok mit den richtigen Medis wirds schon hinhauen aber ich ahtte nie Lust Mediakemntabhängig zu werden.

#3


ZZerRburRuSs
Vielleicht wäre es wenn du nicht immer daran denkst wie es mal war oder wer du früher mal gewesen bist .

Schau wie du jetzt bist , das weisst du ja anscheinend recht genau , schau wo du hin willst und dann prüfe und nutze deine Möglichkeiten.

Wenn es am Anfang auch so aussehen mag als wären die Möglichkeiten eher bescheiden im Gegensatz zu den Problemen , ist es doch meist so das sie (die Möglichkeiten) erweitern und grösser werden sobald man anfängt sie zu nutzen .

Das du schon über Therapie nachdenkst und auch schn nen Fuss in der Türe hast ist doch schonmal ein kleiner Schritt . Du weisst das Musik dir hilft, auch spitze ! Du findest sicherlich noch ein paar andere Sachen die dir helfen wenn du dich auf die Suche machst .

Für mich ist Sport gut gewesen z.B. , allerdings ein ruhiger Sport wie Ausdauersport.

LuJong ist auch etwas womit man sich beschäftigen kann (und da steckt ne Menge mehr drinn und dahinter als man auf anhieb vermuten würde).

Das sind nur Beispiele dafür was mir hilft . Jeder braucht da was anderes
Ich hab auch viel rumprobieren müssen bis ich nen ungefähren Plan hatte was gut für mich ist und ich muss mich auch zwingen das alles zu machen weil "automatisch Stress abbauen" werd ich wohl nie hinbekommen.

lg ZZ

#4


ZZerRburRuSs
Ach jo , wegen den Medikamenten :

Ich habe mich auch anstrengender Weise erfolgreich gegen Medikamente gewehrt und es ist gut gegangen !

Wäre es nicht gut gegangen hätte ich sie genommen ! Auch wenn sich beim Gedanken daran alles in mir zusammengekrempelt hätte .

Wenn man es schafft so sehr über seinen Schatten zu springen das man trotz grösster Abneigung Medis nimmt dann schafft man es auch sie wieder loszuwerden wenns Zeit ist .

ZZ

#5


W
Hallo Craven!

Zitat:
Das war früher nich so. Ich konnte noch wundebrar verdrängen, jetzt geht das plötlzich nicht mehr, die Panikstörung hat mir scheinbar den Rest gegeben. mich plagne immernoch Schuldgefühle auf der Suche nach dem Warum, hab ein Verantworutngsgefühl das größer ist als der standard, wenn ich meine Pflichten nicth erfüllen kann gibt das Hammerstress für mich.


Das scheint sehr wichtig zu sein.
Hast Du das Gefühl,dass Du für die ganze Welt verantwortlich bist,dass Du versuchst sie ständig-irgendwie zwanghaft- unter Kontrolle zu halten?
Das wäre ein fataler Fehler.Du kannst es nicht schultern,die Erdkugel passt nicht drauf.
Wer erwartet diese Aufgaben von Dir?Grüße

#6


C
Habem ich heute für ein Enthemmungstraining entschieden. Ich nehme mir die Hemmungen aggressiv zu sein. Schäden und Risiken miteingeplant. Der Anfang ist getan und meine unfähigkeit in persönlichen Verhältnisen Aggressivität zu leben eingestanden. Fühl mich ganz gut, so dominant und stark wie ich jetzt bin. bzw sein darf. Das wird den Stress zu großen Mengen reduzieren.

Werd mit Affirmationen versuchen die Hemmungen komplett zu nehmen. Die Vernunft behalt ich, keine Sorge. Mal sehn wo ich in ner Woche stehe. Vielleicht ist der Ansatz auch ne Sackgasse aber die Unfähigkeit mit Aggressionen umzugehen ist Tatsache!

#7


W
Ja Craven stark darfst Du sein und Hemmungen verlieren.Auch Deine Anforderungen an Dich selbst darfst ruhig mal zurückschrauben.Das tut Deiner Liebenswürdigkeit keinen Abbruch.Grüße

#8


C
''Liebenswürdigkeit'' Aber so macht man das nunma unter Brüdern.

#9


W
Stimmt,und wenn man Humor hat gleich 3 Mal

#10


C
Zitat von wild:
Stimmt,und wenn man Humor hat gleich 3 Mal


Das hat das Teufelchen auf meiner Schulter auch gesagt. Und dass ich in seine Pepsiflasche pinkeln soll. Aber neee... das kommt erst nachm Warm-up

#11


W
Da sollte das Teufelchen aber noch ein bißchen weiter toben dürfen oder

#12


C
Das bleibt insgesamt eine kurzzeitige Einsicht wie ich mich kenne. Ich schaue mich um und denke wieder dass alles wie immer bleiben wird. Aber früher war ich immer die dominante Persönlichkeit hier. Drückt mir die Daumen dass ich die normalen Verhältnise wiederherstellen kann. Dazu muss mein Bruder leiden, wieder als Shclampe für meine gemeinen Bedürfnise herhalten wie früher einmal. Übrigens ist er mein großer Bruder, 4 Jahre älter. Und ein wesentlicher Stressfaktor der mir die Stresspsychose eingehandelt hat. Keine komplett unnütze Gesellschaft aber ich hab seine Kompetenz überschätzt, er ist kein Idiot aber verglichen mit mir und vor lalem nach mein en eignne Maßsstäben ist er in vielerlei hinsicht nicht schlauer als ein dummgrinsender Elch der durch den Wald läuft und über eigne Witze lautlachend allen Jägern der Umgebung seine Lage verrät. Ich fühlte mich dümmer als er und inkompetent ihm gegenüber weil er am Leben teilnimmt, ich nicht. Das macht mich aber nciht dümmer. Mein Fehler. Wirklich ein extremer Stressfaktor.

#13


W
Hallo Craven!Dann wärst du schon gerne der Jäger,der den dummgrinsenden Elch gerne erschießen würde oder?
Nun gilt nur die Frage,ob der Elch eine Schonzeit hat-und der Jäger überhaupt einen Waffenschein.

#14


C
Zitat von wild:
Hallo Craven!Dann wärst du schon gerne der Jäger,der den dummgrinsenden Elch gerne erschießen würde oder?
Nun gilt nur die Frage,ob der Elch eine Schonzeit hat-und der Jäger überhaupt einen Waffenschein.


Stellt sich nicht eher die Frage wo bei der ganzen Sache der Partikelbeschleuniger bleibt? Gut dass ich immer einen ausklappbaren dabei hab.

#15


W
Du könntest Dich vielleicht auch anderst wehren oder?
Komm mir jetzt nicht mit Pump gun.Das will ich nicht hören.Wattebällchen werfen wir auch keine.
Also wie Craven

#16


C
Ich komm schon klar, muss nur das alte Verhätlnis herstellen. bzw meine Rolle einnehmen. Zu dem Zweck versuch ich Enthemmungstraining. Was gibts da noch zu sagen, danke für die Anteilnahme.

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

W
Das glaub ich Dir aufs Wort,dass Du klar kommst.
Mit Deiner Art,Humor ,Phantasie und Intelligenz findest deinen Weg.
Ach ja,reden bringt ab und an auch viel,aber das weißt ja

#18


C
Meine Mutter ist wieder da, sie war ne Woche weg. Und jetzt heissts Stress ohne Ende. Ich sehs jetz ein meine ganze Familie stresst mich. Indem sie mich ignoriert. Was auch immer ich habe es kommt vom Stress und durch Stress wird es schlimmer. Und die einzige Chance es zurechtzubiegen ist als erstes den Stress zu reduzieren. Ich heb ab. Ohne meine Tabletten würd ich wieder durch die endlosen Weiten des Weltalls gleiten. Das mit meinem Bruder läuft ganz gut (innerhalb zwei Tage hätt ich nicht mehr bewirken können) nur, gestern abend und heute hab ich shcwere dissoziative Symtpome, Erinnerungen, sind sie nur geträumt? Ist das echt was jetzt passiert? Ich fühl mich wie im freien Fall. So surreal dass meine Mutter plötlzlich wieder da ist. Des Weiteren hab ich einfach keinen Bock als Familenkrüppel herzuhalten der Psychopillen schluckt. Ich sags mir in Gedanken immerwieder; dass ich in der Hölle lebe erleichtert mir nicht grade das Leben. Ich kann die laute blöde Stimme meines Bruders einfach nicht mehr hören ich hau dem heut noch eine rein.

#19


C
Ich kann mich nichtmal betrinken mit dem Medikament im Kreislauf... die Situation ist ein Witz, aber immerhin bringts mich zum lachen.

#20


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Dr. Hans Morschitzky
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