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WunschPunsch
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Hallo.
Ich bin neu im Forum und mich beschäftigt ein Thema derzeit sehr. Wenn ich meinen Alltag bestreite atme ich öfter Mal tiefer durch den Mund ein, das kann auch Mal in 10 Minuten 3x vor kommen. Oft unbewusst. Dann wird es aber immer häufiger und löst dieses Gefühl aus als würde ich gleich ersticken wenn ich es nicht wieder mache. Es hält als Beispiel 2-5 Minuten an, und kommt wieder. Gehe ich dem Drang nicht nach wird das Gefühl stärker und lässt mich nicht mehr los bis ich es tue. Wie schaffe ich es daraus?

Alle Arzt Untersuchungen sind unauffällig.

18.07.2026 #1


10 Antworten ↓

F
Naja das es keinen Befund gibt heisst ja nicht das du durch die Nase genügend Luft bekommst.
Ich atme fast nur durch den Mund und lebe auch.
Es hat auch keinen wirklichen Nachteil...höchstens im Winter bekommt man leichter einen Infekt.
Man muss sich so etwas auch nicht abgewöhnen,da es keine Zwangsstörung ist.
Wenns dir damit besser geht mach es einfach.
Es wäre eher krankhaft sich Verhaltensweisen mit aller Macht abgewöhnen zu wollen.
Das löst dann erst Stress aus!

#2


A


Standig nach Tiefen Atmen Atemnot Gefühl

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W
Zitat von Faultier:
Naja das es keinen Befund gibt heisst ja nicht das du durch die Nase genügend Luft bekommst. Ich atme fast nur durch den Mund und lebe auch. Es hat ...

Danke für deine Antwort.
Ich weiß halt leider nicht mehr wie es damals war. Bevor ich darauf geachtet habe. Das Gefühl kommt und geht ja. Wird aber eben durchs Tiefe durch den Mund einatmen ausgelöst das ist dann schwierig. Weil ich so auch Bauchschmerzen mit der Zeit bekomme durch zu viel Luft im Bauch.

#3


S
@WunschPunsch beobachte mal in diesem Moment deinen Bauch.
Leg dich dazu am besten hin.
Wenn der Bauch flach ist und gewölbt ist dann atmest du durch den Bauch wodurch die Atemnot entsteht.
Das ist bei mir auch immer so,wenn ich Atemnot habe.

#4


W
Zitat von Schmidt123:
@WunschPunsch beobachte mal in diesem Moment deinen Bauch. Leg dich dazu am besten hin. Wenn der Bauch flach ist und gewölbt ist dann atmest du ...

Ne tatsächlich ist es eher in die Brust Atmen. Es ist auch eher das Gefühl und keine echte Atemnot.

#5


DrSeltsam
Zitat von WunschPunsch:
Ne tatsächlich ist es eher in die Brust Atmen. Es ist auch eher das Gefühl und keine echte Atemnot.

Wie jetzt? Du atmest eher in die Brust als den Bauch?
Bauchatmung ist GUT. Bei Bauchatmung kann sich die Lunge besser ausdehnen, die Füllung und Belüftung ist besser und das Atmen wird entspannter.

Ich kenne das Gefühl (immer wieder mal tief durchatmen zu müssen) im übrigen auch und eigentlich ist das gar kein Problem. Es hat eher mit innerer Anspannung und falscher Atmung zu tun, kann auch sein dass Du durch die tiefe Atmung eher hyperventilierst. Und Hyperventilation kann sich paradoxerweise wie Atemnot (oder besser "Atemhunger") anfühlen.

Such mal bei Google nach "Seufzeratmung", vielleicht findest Du dich dann wieder.

#6


W
Zitat von DrSeltsam:
Wie jetzt? Du atmest eher in die Brust als den Bauch? Bauchatmung ist GUT. Bei Bauchatmung kann sich die Lunge besser ausdehnen, die Füllung und ...

Das normale Atmen ist in der Regel durch die Nase in die Brust und nicht direkt in den Bauch. Zumindest fühlt es sich so an Entspannungstechniken gehen in den Bauch oder eben die Mund Atmung. Oder eben das bewusste Atmen.

Du sagst man Hyperventiliert. Aber das Gefühl bleibt dann teilweise über Stunden ist das normal? Und das es so früh beginnt nach wenigen tiefer einatmen durch den Mund?

#7


DrSeltsam
Zitat von WunschPunsch:
Das normale Atmen ist in der Regel durch die Nase in die Brust und nicht direkt in den Bauch.

Das bedeutet, deine Brust bewegt sich und der Bauch bleibt "glatt". Dann versuch' mal den Bauch etwas lockerer zu lassen und etwas mehr in den Bauch zu atmen. Das kann schon helfen.

Zitat von WunschPunsch:
Du sagst man Hyperventiliert. Aber das Gefühl bleibt dann teilweise über Stunden ist das normal?

Wenn Du häufig / übertrieben viel tief ein- und somit auch ausatmest, kann der CO2 Gehalt im Blut sinken. Dadurch "glaubt" der Körper er wäre mit Sauerstoff unterversorgt. Frag' mich jetzt nicht, wieso das so ist, es hängt auch irgendwie mit den Gefäßen zusammen die sich dann verengen. Jedenfalls kann übermäßig tiefes Atmen den gegenteiligen Effekt haben, nämlich das Gefühl man würde zu wenig Luft bekommen.
Das führt blöderweise dazu, mit der tiefen Atmung weiter zu machen und somit kannst Du den Zustand über längere Zeit aufrecht erhalten.

Das ist nicht schlimm, nur eben unangenehm. Ersticken wirst Du jedenfalls nicht. Ich habe das auch zeitweise gehabt und letztlich hat mir nur geholfen, ein bisschen entspannter zu atmen und schliesslich nicht mehr darauf zu achten und den Atem einfach "fliessen" zu lassen.

#8


W
Zitat von DrSeltsam:
Das bedeutet, deine Brust bewegt sich und der Bauch bleibt "glatt". Dann versuch' mal den Bauch etwas lockerer zu lassen und etwas mehr in ...

Hast du bei dem Drang tief einatmen zu müssen dann eben das Gegenteil getan? Laut Internet sollte man dem Gefühl aber auch Mal nachgehen und nicht nur normal durch die Nase zu atmen? Wenn der Drang besteht wird das Gefühl nämlich erstmal stärker und lässt dann nach. Aber der Kopf spielt dann noch dagegen.

#9


DrSeltsam
Zitat von WunschPunsch:
Hast du bei dem Drang tief einatmen zu müssen dann eben das Gegenteil getan? Laut Internet sollte man dem Gefühl aber auch Mal nachgehen und nicht nur normal durch die Nase zu atmen? Wenn der Drang besteht wird das Gefühl nämlich erstmal stärker und lässt dann nach. Aber der Kopf spielt dann noch dagegen.

Das tiefe Einatmen ab und zu ist gut und normal. Die Lunge wird mal zwischendurch gedehnt und gut belüftet und die Nerven beruhigen sich ein bisschen. Von daher gibt es erstmal keinen Grund dem entgegen zu wirken.
Das heisst: ich atme ab und zu mal tief ein, achte aber nicht darauf wie oft ich das mache. Der Atem fliesst einfach vor sich hin.

Dann kann aber z. B. folgendes passieren: ich stehe mit einem steifen Rücken auf, der meine Atmung ein bisschen behindert. Nichts schlimmes, aber ich fange an mich darauf zu konzentrieren und versuche dauernd ganz tief einzuatmen. Und dann kann das passieren, was ich oben beschrieben habe: ich habe durch das viele Atmen das Gefühl, zu wenig Luft würde ankommen und fange an noch mehr darauf zu achten und immer weiter tief einzuatmen.

Wenn ich dann mal meinen Blutsauerstoff / SPO2 messe, ist der nicht selten bei 99 oder 100 % was ein Zeichen dafür ist dass ich eher zu viel / tief als zu wenig atme.

Ich versuche dann, tatsächlich etwas flacher zu atmen und lockerer zu werden. Irgendwann spielt sich das alles wieder von selbst ein und ich atme ganz normal und hole alle paar Minuten auch mal tief Luft.

#10


W
Ich habe draußen gerade die Atmung Fließen lassen dann kommt der Impuls es reicht nicht und dieses Erstickungsgefahr Gefühl kommt. Es wird dann immer stärker bis ich dem Drang Nachgehe. Ich kann mir echt nicht vorstellen das sowas normal sein soll. Damals habe ich sowas nicht wahrgenommen.

#11


A


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