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P

Panikker
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Immer wieder komme ich an meine Grenzen durch psychische Erkrankung. Wegen Panikstörung, Agoraphobie und Depressionen gelingt mir vieles im Alltag/Leben nicht.
Kann nicht spontan mit Feai was unternehmen, brauche Planung und Vorlauf.
OPEN air Kino fing ungeplant nicht 20:30 an sondern 1 volle Std. später ubd Michel Jackson geht 2:08 Std.
Nach 23 Uhr war ich müde, groogy und 23:30 wollte ich ins Auto sitzen bis zum Schluss, aber meine Frau ging dann auch genervt ca. 10 min vor Filmende mit heim.
So kommen immer wieder Vorgänge wo ich kapituliere und sie mir Vorhaltungen macht, wie nervig und enttäuschend es mit mir ist. Ich würde mich zu sehr gehen lassen.
Dann bricht der Jähzorn und Wut in Aggression aus, was mich total erschüttert, depressiv macht ubd Herzattacken mit Panik auslöst.
Wie verschrecken Dackel ziehe ich mich ins Schneckenhaus zurück und lasse die Tirade über much ergehen.
Denke was für ein Emotions Hurrikan hat mich von den Beinen gezogen.
Sie meint dann nach Tatsachen Mitteilung muss ich erwacht sein, sie in Arm nehme und zuversichtlich sage: Ja du hast recht, ich versuche es zu ändern.

Aber das kann und schaffe ich nicht, da bin ich so verunsichert, dass ich mich noch weniger traue und zumute.
Fühle so eine Erniedrigung ( wo meine Selbstverachtung verstärkt) dass ich Tage brauche dem Alltag gewachsen zu sein, Selbstvertrauen habe aus Sicherheitszone zu kommen, Blutdruck/Puls trotz Tabletten zu stabilisieren und Enttäuschung/Frustration von mir abbbschüüütel

• • 03.09.2026 x 2 #1


23 Antworten ↓

M
@Panikker bist du in Gesprächstherapie? Dort kannst du ja um Hilfe bitten, wie du mit diesen Situationen umgehen könntest. Manche Therapeut*innen bieten auch an, dass mal Gespräche mit den Angehörigen stattfinden, wo die Erkrankung erklärt wird und wie man am besten damit umgehen sollte usw.

• x 2 #2


A


Ehezoff Streit

x 3


P
Ich hatte schon ambulante Therapie und auch Klinikaufenthalte.
Da lief ein Paargespräch aus dem Ufer.
Leider bin ich der psychische Patient und das Eheproblem

• x 1 #3


Greta__
Aber offensichtlich hat es noch nicht gereicht, käme denn eine Tagesklinik in Frage? Selbsthilfegruppe? Nimmst du Medikamente?

• x 3 #4


E
Das ist das Dilemma was viele Menschen mit einer Angststörung haben, sie sind oft der Spielverderber, sie planen so, dass es für sie erträglich ist und manch mal klappts auch dann nicht, aber wenn man in einer Beziehung ist dann ist es sicher noch etwas belastender weil man ja allen gerecht werden will und weiß, dass es nicht immer möglich sein wird.

vielleicht solltest du eine begleit Person haben die sich auskennt, als du vermittelt bekommst um ein paar dinge zu üben wie ins Kino zu gehen, oder Theater oder Restaurantbesuche, dies dann ohne Druck, es ist halt nicht so einfach und kommt auch darauf an wie schwer du erkrankt bist und was es auslösen kann. Aber Üben ist immer gut.

• x 3 #5


Progylein
Zitat von Panikker:
Immer wieder komme ich an meine Grenzen durch psychische Erkrankung. Wegen Panikstörung, Agoraphobie und Depressionen gelingt mir vieles im ...

Mir geht es ähnlich wie dir....zu 80-90% kann ich die meisten Unternehmungen nicht mit meiner Familie teilen.
DEr einzige Unterschied ist,dass ich eine sehr verständnisvolle Frau und Tochter habe.
Ich versuche mein bestes und übe so oft es mir möglich ist....z.b. mal kurz mit drn Fahrrad Bananen,Brot,Brötchen kaufen....Freitag meistens Großeinkauf alleine....mache den größten Teil im Haushalt und viel Sport.
Es gibt aber auch Phasen wo fast nichts möglich ist .....letztes jahr war dafür über Monate ganz ok,konnte sogar selbst nach Belgien in den Urlaub fahren mit meiner Familie.
Dieses Jahr leider nicht.....
Du musst definitiv am Ball bleiben....drück dir die Daumen.
P.S. War vor kurzem 2 Wochen in der Klinik und musste aus persönlichen Gründen abbrechen, aber es hat mir auch nicht geholfen.
Dein Körper/Kopf muss wieder lernen, nicht alles als Gefahr zu sehen.....einfach gesagt,ich weiß.....die Alternative ist sitzen bleiben und nicht mehr rausgehen.....

• x 6 #6


Moelli80
Zitat von Panikker:
Sie meint dann nach Tatsachen Mitteilung muss ich erwacht sein, sie in Arm nehme und zuversichtlich sage: Ja du hast recht, ich versuche es zu ändern.

Ganz schwer sowas.
Setzt ein auch unter Druck.
Man ist von sich selbst den eh schon genervt und enttäuscht, weil es mal wieder nicht geklappt
hat.

Ich denke deine Frau sieht deine Erkrankung nicht so schlimm, wie sie eigentlich ist.
Wenn man selber sowas noch nie hatte, weiss man gar nicht, wie schlimm das sein kann.

Ich hab mit meiner frau auch schon häufiger Streit wegen Unternehmungen usw. Gehabt.
Auch weil ich nicht einfach mehr normal funktioniere und alles kann.
Sie denkt drüber auch nicht wirklich nach und behandelt mich eher so, dass es selbstverständlich sei, dass ich es immer noch kann.
Dabei kennt sie auch psychische Probleme.

Auf meine soziale phobie achtet sie nicht wirklich.
Ist oft eher genervt davon.

Ändern kann ich die nicht einfach so.
Und versuche immer zu üben.
Habe es schon in Tierparks, freizeitparks usw. Wieder geschaft.
Manchmal musste ich abbrechen, was mir sehr unangenehm ist und ich von mir selbst verzweifelt bin und enttäuscht.
Dann ist sie und die kinder natürlich auch enttäuscht und gebervt. Was für mich es nur noch schlimmer macht.

Aber gerade wegen ihr und die kinder, muss ich es immer üben und üben.
Bis es wieder normaler wird.

Leider verliert sie auch immer mehr die Lust an was mit mir zu machen.
Aber verständlich, ist für sie ja auch nicht leicht.

• x 5 #7


P
Danke für eure Beiträge, ihr spricht mir aus der Seele.
Fühle mich daher minderwertig und ausgestoßen, abgelehnt.

Meine Panik einzugestehen, wie Häufchen Elend sich in Kliniknabgeben lassen , dass macht was mit mir.
Die massive Aneurysma Angst bei Blutdruck 154/109 verstärkt Todesgedanken.

Habe gestern Abend den für mich schwierigeren Weg entschieden, nach Hause mit Medierhöhung, anstatt sich einweisen zu lassen.
Dass gab mir Mut und Zuversicht es zu schaffen und es ging gut, konnte durchschlafen sogar.
Nun heisst es Kopf hoch, das Gestrrn abschütteln und nach Vorne schauen und mir was zu zumuten. ERFOLGE verbuchen

• x 3 #8


Feuerschale
Zitat von Panikker:
Nach 23 Uhr war ich müde, groogy und 23:30 wollte ich ins Auto sitzen bis zum Schluss, aber meine Frau ging dann auch genervt ca. 10 min vor Filmende mit heim.
So kommen immer wieder Vorgänge wo ich kapituliere und sie mir Vorhaltungen macht, wie nervig und enttäuschend es mit mir ist. Ich würde mich zu sehr gehen lassen.
Dann bricht der Jähzorn und Wut in Aggression aus, was mich total erschüttert, depressiv macht ubd Herzattacken mit Panik auslöst.

Klingt so als hätte sie auch ne starke Vorstellung davon, wie ein Mann an ihrer Seite zu sein hat, was man mit dem zu tun hat, und funktioniert das nicht: sauer.
Ich kenne da beide Seiten....

Also das erste, als selbst jemand mit weniger oder brüchiger Energie: was aktiv machen und unter Trubel quasi und dann ne Pause suchen, kenn ich auch gut.
Find ich jetzt auch ok, weil du da für dich sorgst, weil es dann nicht mehr anders geht.
Ich finde das gesund und verantwortlich...also was zu machen trotz Einschränkung und dann zu überlegen, ok ich hab Grenzen, was kann ich tun um diese nicht völlig zu überschreiten.

Das andere ist, auf Seiten des Partners der das nicht kennt oder anders lebt/will: man hat gewisse Vorstellungen (als Frau) und der andere Part trägt so gar nicht dazu bei. Dabei mein ich nicht dein Beispiel mit dem was unternehmen und dann zurückziehen, das find ich noch ziemlich normal, sondern eher andere Dinge.Da kenn ich, dass da Frust, Wut entsteht.

Ich glaub ihr seid da an solchen Punkten wie mit der Aktivität in einem Dilemma.
Kann deine Frau denn nicht solche Aktivitäten noch mit anderen Leuten machen bzw ihr geht direkt mit mehreren, und wenn einer das braucht mit zurückziehen dann: ist eben so?

Vielleicht macht ihr manche Dinge von vornherein getrennt. Ein Partner heißt ja nicht, ich hab jetzt 24 7 jemand, der meinen Vorstellungen genügt, damit ich nicht mehr alleine bin, und der alles genau so will und macht wie ich.

Dann müsstet ihr halt gucken, was habt ihr noch gemeinsam, wo versteht ihr euch? Liebt ihr euch?
Passt ihr überhaupt zusammen?
Also dieses "der macht nicht was ich will, also spinn ich enttäuscht rum" find ich auch etwas gruselig und hat ja eher wenig mit Liebe zu tun? 🤔 Man ist ja auch nicht der Drillhund der Frau. Hat deine Frau auch irgendwie psychische Probleme, halt andere...so Über-Selbstwert, so ich führ mich auf wie Axt im Walde wenn was nicht läuft wie ich will?

Bzw ich persönlich würde mir dann schon wünschen, dass man auch mal reden kann, dass es etwas feinfühliger hergeht, dass nicht einer nur sein Ding durchziehen will und das hat gefälligst zu funktionieren, dass man sich auch mal in den Arm nimmt und gerne beieinander ist, sich versteht und seelisch auch nah ist.

• x 4 #9


Feuerschale
Zitat von Elemente:
Aber Üben ist immer gut.


Zitat von Progylein:
Du musst definitiv am Ball bleiben....drück dir die Daumen.
....
Dein Körper/Kopf muss wieder lernen, nicht alles als Gefahr zu sehen.....einfach gesagt,ich weiß.....die Alternative ist sitzen bleiben und nicht mehr rausgehen.....


Das ist die andere Seite klar. Also heißt auch nicht dass der Partner dann alles schlucken muss wie es ist, sondern dass man auch soweit es geht was macht und nicht die Angst total gewinnen lässt. Aber das ist halt auch Mühe, geht mal so und mal so...also dass es mal weiter geht und dann auch wieder dass man eher wieder langsamer macht.
Zitat von Moelli80:
Leider verliert sie auch immer mehr die Lust an was mit mir zu machen.
Aber verständlich, ist für sie ja auch nicht leicht.

ja kann ich zu einem gewissen Maß auch nachvollziehen.
Man freut sich ja auch auf was. Man denkt, das ist ne Aktivität die allen Spaß macht und wo man mal was schönes macht wie Tierpark oder Kino o ä. Und wenn das, was für andere "schön" ist dann plötzlich so problematisch ist, ist schon auch blöd.
Also Partner ist auch nicht Therapeut.

Dennoch hat man selbst halt auch seine Grenzen....Vielleicht spielt sich da irgendwie was ein, dass man sich still mal rauszieht und was vereinbart kurz....und später wieder dazukommt o ä.
Zitat von Panikker:
Meine Panik einzugestehen, wie Häufchen Elend sich in Kliniknabgeben lassen , dass macht was mit mir.
Die massive Aneurysma Angst bei Blutdruck 154/109 verstärkt Todesgedanken.

klingt so als gehts dir gerade sehr schlecht.

Ich glaube erste Stabilität ist das A und O....wieder runterkommen, sicher fühlen.
Wenn Medikamente reichen gut, sonst ggf. doch irgendwohin zumindest für ein erstes Gespräch (muss ja nicht gleich stationäre Aufnahme sein)?

Hast du gerade sowieso eine schlechte Phase oder lösen auch die Konflikte in der Ehe da einiges aus, also das Gefühl nichts wert zu sein, diese Ablehnung? Oder spielt da alles so rein?

• x 6 #10


Moelli80
Zitat von Feuerschale:
Man denkt, das ist ne Aktivität die allen Spaß macht und wo man mal was schönes macht wie Tierpark oder Kino o ä. Und wenn das, was für andere "schön" ist dann plötzlich so problematisch ist, ist schon auch blöd.
Also Partner ist auch nicht Therapeut.

Ja, deswegen ist es ja auch für sie nicht leicht.
Es stresst sie auch öfters.

Sie merkt es, wenn es mir nicht gut geht und ich probleme ubd Symptome bekomme.
Fasse mir den oft an Kopf oder ins Gesicht.
Dann sieht sie schon, dass es mir wieder schlecht geht.
Ich würde es ja weiter ausreizen bis zu meinem Grenzen, aber dann bricht sie schon meist ab.

Es ist nicht leicht damit umzugehen.
Besonders man möchte ja selber wieder raus, was erleben, alles wieder können.
Diese Enttäuschung jedesmal, wenn es nicht klappt und man wieder zuhause am ende sitzt.

Aber ohne es immer wieder zu probieren, komme ich nicht weiter.
Leider ist spass den was anderes, bei mir die Symptome, bei meiner frau der stress, weil sie es mitbekommt.

Ich sag mir immer, es wird irgendwann wieder.
Muss nur mehr üben.

Schaffe ja schon mehr als vorher.
Einkaufen war vorher schon ein riesen Problem.
Freizeitpark oder Zoo war gar nicht dran zu denken.
War sogar schon in ein paar Bahnen und in einer menschenschlange.
Mir ging es nicht gut, aber habe es geschafft.

Aber ja ich denke immer an meine frau und kinder, fühle mich da oft als balast

• x 5 #11


Greta__
Schwierige Situation für beide Seiten. Irgendwann geht dann auch der Respekt verloren, weil Enttäuschung auf beiden Seiten.

Ich glaube wie @Feuerschale schon schrieb, Unternehmungen mit mehreren Menschen. Dinge auch allein machen, Partnerschaft ist ja nicht 24/7. Den Frust, Enttäuschung nicht beim anderen abladen, da dreht man sich nur im Kreis.

Herausfinden was man sich noch bedeutet, ist man auf Augenhöhe, Verständnis für beide Seiten usw. Das kann schmerzhaft sein da genau hinzuschauen, wäre aber wichtig.

• x 6 #12


Moelli80
Zitat von Greta__:
Herausfinden was man sich noch bedeutet, ist man auf Augenhöhe, Verständnis für beide Seiten usw. Das kann schmerzhaft sein da genau hinzuschauen, wäre aber wichtig.

Ich glaub an Verständnis harpert es nicht bei mir.

Mache sogar mehr als wie mir zur zeit lieb ist, weil ich sie nicht alleine mit allem möglichen lassen möchte.

Sie ist ja auch nicht ganz gesund und hat depressionen und eine soziale phobie, aber eine andere.
Sie kann unter menschen sein, auch reden.
Aber eigentlich möchte sie nicht mit anderen reden und nur ihre ruhe.
Familie zuhause reicht ihr, hat auch keine Lust auf Freunde.
Andere Menschen sind ihr zu anstrengend und wie sie sagt.
Die möchten ein nur ihre Problemen aufzwingen, da hat sie kein bock drauf.

Ich frag immer was auf ihrer Arbeit los war, gibts was zu erzählen.
Mir ist ja langweilig und hab wieder ein zu reden.
Da kommt nur, ich rede da mit keinem, hat sie keine lust zu.

Ich finde es immer schade.
So hat sie nie was zu erzählen, wenn sie wieder kommt.
Und denke immer, ihr würde das am gut tun, mit anderen zu reden.

Aber wenn sie nicht möchte, ist es ihre sache.

• x 4 #13


P
Hallo @Feuerschale,

Du hast meine Situation gut beschrieben und perfekt Stellung genommen.
Seit 15.8. herrscht ein Emotions Zunami im Haus wegen verschiedener Ansichten und Auffassungen.
Leider nicht in entspanntem Gespräch wie es jeder fühlt und empfindet. Sondern Jähzorn, Hass und wütende Vorwürfe.
Dies erleben ich sehr verletzend und demütigt.
Einerseits verstärkt dies meine Panikstörung, andererseits wenn ich in ihren Auge so furchtbare Lusche bin, wieso bleibt sie dann hier und trennt sich nicht.
Aktuell würde ich dem zustimnen

• x 4 #14


E
Die letzten 10 Minuten hättest du nicht noch irgendwie überbrücken können`?
Bei dem Film warst du müde und groggy, das hatte ja nichts mit der Angst zu tun. Oder trotzdem?

Wenn deine Frau auch irgendwann mal die Schnauze voll hat, verstehe ich das auch. Sie hat es ja auch bereits lange Zeit so mitgemacht, oder nicht?
Vielleicht fühlt sie sich selber durch deine Probleme in ihrer Freizeitgestaltung eingeschränkt.

Ihr seid verheiratet, aber keine siamesischen Zwillinge. Könnte sie manche Dinge nicht auch ohne dich unternehmen?
Einfach aus Rücksicht dir gegenüber?

Ist eure Ehe denn sonst harmonisch oder ist gerade einfach alles zu viel, wo ihr aneinander geratet?
Erstmal abwarten, ob die Medi-Veränderung etwas bewirkt.

• x 3 #15


P
Ehe kriselt gewaltig nach Jahrzehnte mit regelmäßigen Wutausbrüchen bis Hurrikans.
Weil es nicht möglich ist Vorstellungen, Wünsche, Meinungsverschiedenheiten akzeptieren und wie ein adaptieren Hund trotz psychischer Erkrankung zu funktionieren.
Erwartungs- und Erfolgsdruck dann massiv

• x 2 #16


E
Ihr seid beide bereits in Rente?

• #17

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Wenn ständig der eine Partner auf den anderen Rücksicht nehmen muss, ist das einfach auch Mist.
Wenn Du tendenziell Deine Ruhe brauchst, solltest Du deiner Frau ermöglichen, ihre Bedürfnisse mit anderen Menschen zu stillen. Falls Dies natürlich unbedingt mit Dir aufs Konzert will, dann hilft das keinem. Den Stress aus der Beziehung kriegt man nur raus, wenn jeder grundsätzlich seine Bedürfnisse stillen kann. Manchmal ist das aber so widersprüchlich, dass es nur getrennt funktioniert.

• x 5 #18


Feuerschale
Dieses Schreien und Wut ist ja auch schon Eskalation. Schade dass das gemeinsame Gespräch bei Therapie nicht funktioniert hatte.

Wenns nicht klappt und alle nur stresst müsstest du vielleicht auch stärkere Grenzen ziehen oder grundsätzliches mit der Frau besprechen.

@Panikker Was ist DIR wichtig bzw was geht gar nicht und zieht nur runter?
Klingt so als wärt ihr da in einem toxischen Kreislauf.
Und klingt schon nach psychischer Gewalt 😟 Da ist Selbstschutz wichtig.

Hast du denn sonst noch Leute wo es gut läuft, Freunde, Familie, oder SHG?
Vielleicht bräuchtet ihr beide noch was außerhalb?

Also kenne ja selbst beide Seiten, dass ich auch mal immens enttäuscht und wütend war.Mir würde das helfen wenn der Partner sich da wehren und abgrenzen kann, damit so destruktive Dynamik gar nicht so Raum hat.

Wenn deine Frau da nicht so reflektiert ist, gefällt ihr das vielleicht weniger, denke aber wenn du bei diesen Wutausbrüchen Stop sagst und zeigst, ist das für euch beide gut. Weil so ist ja keine Basis.

• x 2 #19


P
Hört sich von allen super gut an die vielen Tipps.
Nur hapert es am Umsetzen

• x 2 #20


A


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