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P

Panikker
Mitglied

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Mitglied seit:
Hallo zusammen,
gestern wurde ich gefragt, was mich im Leben gestärkt hat und gefördert.
Ebenso auch, was für belastende Erlebnisse mich traurig, wütend, beschämd haben.
Ich musste eine Weile überlegen, da ich auch gut im Unterdrücken und Verträngen bin.
Dann habe ich mich meinem Dyadenpartner per Zoom geöffnet.
Ich erzählte wie ich unter meiner Mutter gelitten habe und was sie mir alles verbot und angetan hatte.
Ich war voll in der Situation drinnen jbd fühlte mich aber ok.
Auf einmal wurde mir flau, Zitteranfall und hohen Blutdruck, was in Angstschlaufe endete

15.04.2026 x 1 #1


5 Antworten ↓

Feuerschale
vielleicht brauchst du auch erst einen Anker und Stabilisierung wenn du dich damit auseinandersetzt.

x 1 #2


A


Belastende Kinder/Jugenderlebnisse

x 3


Mariebelle
Schlimme/traumatische Erlebnisse in der Kindheit /Jugend praegen das weitere Leben nachhaltig.
Die kann man auch durch eine Therapie nicht ungeschehen machen.

Man muss lernen damit irgendwie zu leben.

x 4 #3


Gaulin
Zitat von Panikker:
gestern wurde ich gefragt, was mich im Leben gestärkt hat und gefördert.
Ebenso auch, was für belastende Erlebnisse mich traurig, wütend, beschämd haben.
Ich musste eine Weile überlegen, da ich auch gut im Unterdrücken und Verträngen bin.

Ist das Teil deiner Therapie? Das wühlt natürlich erstmal auf...

x 2 #4


Sonja77
Nichts aus der Vergangenheit kann man rückgängig machen,egal ob positiv oder negativ oder gar Traumata

Man kann es auch nicht löschen oder ungeschehen machen
Von verdrängen und ignorieren halte ich sowieso nichts

Am besten so wie es für einen richtig ist und passt,aufarbeiten und dann sauber abschließen damit und ein „neues“ beginnen

Löschen und rückgängig machen kann
Man es nicht,aber man kann an den Punkt gelangen das es einem nicht mehr verletzt nicht mehr einschränkt nicht mehr retraumatisiert und nicht mehr belastet
Es ist dann ganz einfach ein Teil von einem selbst mehr aber auch nicht
Und wenn man Glück hat schafft man es das es im „Neuen“leben keinen Platz mehr hat und nicht mehr dazugehört

Wenn das in der Therapie passiert ist dann ist das erstmal normal das traumatische Erlebnisse erstmal wieder auf einen einbrechen und erst dann kann man damit beginnen an ihnen zu arbeiten
Am besten immer schauen das man über schlimme Traumata nur mit Trauma Therapeuten oder Psychiatern bearbeitet denn die sind speziell dafür ausgebildet und wissen genau was sie wann und wie sagen und fragen können dürfen und sollen
Macht man das in einer normalen Therapie bei einem normalen Therapeuten riskiert man das man alles verschlimmert anstatt zu verbessern

x 2 #5


P
Danke für eure Feedbacks.
Es war keine Therapiesitzung, sondern in einer Männergruppe ein Austausch über: die harten Lehrer der Vergangenheit.
Kam wohl alles zusammen, da ich an dem Tag auch nach langer Zeit Mutter besuche.

x 1 #6





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