K
karlkolibri
Mitglied
- 14
- 13
Hallo,
bei mir kommt es häufig vor, dass ich einen "negativen" Gedanken, eine "negative" Vorstellung oder nur ein "negatives" Wort sofort durch einen "positiven" Gedanken, eine "positive" Vorstellung oder ein "positives" Wort ersetzen muss, da ansonsten starke Angst aufkommt.
Dieses positive Dagegensetzen ist ja wohl eine verdeckte Zwangshandlung oder ein kognitives Ritual. Wenn ich die Verhaltenstherapie richtig verstehe, müsste ich mich ganz bewusst dem "negativen" Reiz (Gedanke usw.) aussetzen, ohne mit einem "positiven" Ritual darauf zu antworten. Also das Negative denken und die aufkommende Angst aushalten ohne etwas Positives dagegen zu denken. Bei wiederholtem Üben wird die Angst bei der Konfrontation mit dem negativen Reiz immer weniger werden, bis ich überhaupt nicht mehr das Gefühl habe, etwas positives dagegen setzen zu müssen.
Ist das eine empfehlenswerte Vorgehensweise?
Gruß,
Karl
bei mir kommt es häufig vor, dass ich einen "negativen" Gedanken, eine "negative" Vorstellung oder nur ein "negatives" Wort sofort durch einen "positiven" Gedanken, eine "positive" Vorstellung oder ein "positives" Wort ersetzen muss, da ansonsten starke Angst aufkommt.
Dieses positive Dagegensetzen ist ja wohl eine verdeckte Zwangshandlung oder ein kognitives Ritual. Wenn ich die Verhaltenstherapie richtig verstehe, müsste ich mich ganz bewusst dem "negativen" Reiz (Gedanke usw.) aussetzen, ohne mit einem "positiven" Ritual darauf zu antworten. Also das Negative denken und die aufkommende Angst aushalten ohne etwas Positives dagegen zu denken. Bei wiederholtem Üben wird die Angst bei der Konfrontation mit dem negativen Reiz immer weniger werden, bis ich überhaupt nicht mehr das Gefühl habe, etwas positives dagegen setzen zu müssen.
Ist das eine empfehlenswerte Vorgehensweise?
Gruß,
Karl
• • 14.03.2008 #1
1 Antwort ↓