N
Nicolas
Mitglied
- Beiträge:
- 1
- Themen:
- 1
- Mitglied seit:
Hi zusammen,
ich bin neu hier und wollte mich kurz vorstellen.
Bei mir geht es um eine Angststörung, die sich ziemlich konkret äußert: Ich habe eine Blockade beim Wasserlassen, vor allem in bestimmten Situationen – Haupttrigger ist bei mir ganz klar das Büro bzw. generell Umgebungen, in denen andere Menschen in der Nähe sind. Körperlich ist alles abgeklärt, das Problem ist rein psychisch.
Ich war ca. 3 Monate komplett zu Hause und hatte in der Zeit eigentlich eine recht gute Entwicklung. Seit ich jetzt wieder in der Wiedereingliederung im Büro bin, kommt die Blockade allerdings wieder deutlich mehr durch.
Ich komme grundsätzlich durch den Tag und es funktioniert am Ende meistens auch, aber oft mit Anspannung, Verzögerung und viel Kopfkino. Dieses ständige „geht es oder geht es nicht“ macht es ziemlich anstrengend.
Ich stehe gerade kurz davor, wieder in Vollzeit zu gehen, merke aber, dass es sich noch nicht wirklich stabil anfühlt und ich Sorge habe, dass der Schritt zu groß ist und mich eher zurückwirft.
Deshalb beschäftige ich mich aktuell auch mit der Frage, ob man den Übergang anders gestalten kann (z. B. über ein BEM), um etwas mehr Stabilität und Verlässlichkeit reinzubekommen, statt einfach „Augen zu und durch“.
Therapie läuft parallel, aber es ist insgesamt ein ziemliches Auf und Ab.
Ich würde mich freuen, mich hier ein bisschen auszutauschen – vielleicht gibt es ja jemanden, der etwas Ähnliches kennt.
Viele Grüße
Nicolas
ich bin neu hier und wollte mich kurz vorstellen.
Bei mir geht es um eine Angststörung, die sich ziemlich konkret äußert: Ich habe eine Blockade beim Wasserlassen, vor allem in bestimmten Situationen – Haupttrigger ist bei mir ganz klar das Büro bzw. generell Umgebungen, in denen andere Menschen in der Nähe sind. Körperlich ist alles abgeklärt, das Problem ist rein psychisch.
Ich war ca. 3 Monate komplett zu Hause und hatte in der Zeit eigentlich eine recht gute Entwicklung. Seit ich jetzt wieder in der Wiedereingliederung im Büro bin, kommt die Blockade allerdings wieder deutlich mehr durch.
Ich komme grundsätzlich durch den Tag und es funktioniert am Ende meistens auch, aber oft mit Anspannung, Verzögerung und viel Kopfkino. Dieses ständige „geht es oder geht es nicht“ macht es ziemlich anstrengend.
Ich stehe gerade kurz davor, wieder in Vollzeit zu gehen, merke aber, dass es sich noch nicht wirklich stabil anfühlt und ich Sorge habe, dass der Schritt zu groß ist und mich eher zurückwirft.
Deshalb beschäftige ich mich aktuell auch mit der Frage, ob man den Übergang anders gestalten kann (z. B. über ein BEM), um etwas mehr Stabilität und Verlässlichkeit reinzubekommen, statt einfach „Augen zu und durch“.
Therapie läuft parallel, aber es ist insgesamt ein ziemliches Auf und Ab.
Ich würde mich freuen, mich hier ein bisschen auszutauschen – vielleicht gibt es ja jemanden, der etwas Ähnliches kennt.
Viele Grüße
Nicolas
• • 13.04.2026 #1
1 Antwort ↓