Juli84
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Rising-Phoenix
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• • 14.01.2026 x 1 #1
Juli84
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Coco9
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• x 3 #3
Rising-Phoenix
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• #4
moo
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Zitat von Rising-Phoenix:Irgendwie entwickelte sich dann daraus eine kleine Zwangsstörung wo ich dann bei jeder Einstellung gewisse Kontrollrituale durchführte, die auch annähernd passten, aber eben nicht perfekt. Dazu kam dann irgendwann die Angst einen Unfall zu bauen, wenn ich nicht „richtig“ sitze.
Zitat von Rising-Phoenix:Ich fühle mich schon so dämlich dieses Thema auch gegenüber meinen Mitmenschen so aufzublasen.
Zitat von Rising-Phoenix:Ich bin immer wahnsinnig gerne Auto gefahren, oft war es sogar mein einziger Antrieb um morgens in die Arbeit zu gehen.
Zitat von Rising-Phoenix:Kurz zu mir: Angst und Depression wurde bereits 2014 diagnostiziert, bin seitdem immer wieder wegen verschiedensten Themen in Therapie. Auch aktuell.
Zitat von Coco9:Wenn du im Auto sitzt und Unsicherheit spürst, versuch mal nicht sofort dagegen zu arbeiten, sondern kurz durchzuatmen und zu registrieren: „Ah, da ist wieder diese Angst.“ Ohne sofort etwas verändern zu müssen.
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Rising-Phoenix
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• x 1 #6
MalerWanne
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• #7
moo
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Zitat von Rising-Phoenix:einen Zwang zum Autofahren hatte ich glaube ich nie. Ich bin tatsächlich sehr, sehr gerne Auto gefahren. Aber nie den Gedanken dass ich muss.
Zitat von Rising-Phoenix:Hatte jetzt in der Früh auch eine Panikattacke, es ist so frustrierend, die letzte ist gefühlt Jahre her…
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Icefalki
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Zitat von Rising-Phoenix:DER PERFEKTEN
• x 2 #9
Rising-Phoenix
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• x 1 #10
Rising-Phoenix
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Zitat von moo:Obwohl man sich wünscht, dass es (endlich) passt (und man somit die Angst vor den vermeintlichen Unfallfolgen zumindest vorübergehend einhegen kann), gibt es einen tieferliegenden, idR unbewussten Teil unserer Persönlichkeit, die nicht (!) will, dass es passt.
Zitat von Icefalki:Durch eigene Erfahrung kann ich dir empfehlen, dass man sich mit dem Hintergrund seiner Störung beschäftigt, da man sich da mit der Ursache allem Übels befasst und mit der Zeit besser mit allem umgehen kann.
Zitat von Icefalki:Da wurde deine Urangst ("ich bin nicht sicher") total getriggert, dass du dir deine Zwangsstörung zulegen musstest.
• #11
moo
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Zitat von Rising-Phoenix:Meinst du damit dass ein Teil von mir will dass ich immer wieder grüble und Dinge suche die nicht perfekt sind um daran was zu verbessern?
Zitat:Das ist mir tatsächlich auch schon ein paar Mal aufgefallen, sei es so banale Dinge wie das Bild vom Fernseher perfekt einstellen. Ich hab das halt als Perfektionismus abgetan. Sind das dann auch Anflüge von Zwängen?
Zitat:... anscheinend sind Zwangsstörungen mindestens ähnlich komplex wie Angststörungen. Bei mir konkret vermischen sich glaub ich diese beiden auch sehr gerne.
Zitat von Rising-Phoenix:Mir kommt halt auch vor, je mehr ich mich mit dem Thema auseinandersetze, geb ich halt sehr viel Fokus darauf. Und das hat mir mal eine Therapeutin gesagt, wenn es mir aktuell so schlecht geht ist es vielleicht nicht hilfreich sich so zu dem Thema zu belesen sondern es einfach ruhen und los zulassen. Aber andererseits will ich ja das es besser wird und ich lerne damit umzugehen.
Wenn ich warte bis es mir wieder besser geht, habe ich einerseits wieder viel davon vergessen, bzw. sehe ich das in einem ganz anderen Licht und meistens hab ich dann irgendeine andere Baustelle woran ich zu knabbern habe.
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Rising-Phoenix
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• #13
Coco9
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• #14
Rising-Phoenix
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• #15
Coco9
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• x 1 #16
Rising-Phoenix
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• #17
moo
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Zitat von Rising-Phoenix:Momentan ist der Autositz so eingestellt dass ich mich sicher fühle, es aber eher unbequem ist.
• #18
Rising-Phoenix
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• x 1 #19
moo
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Zitat von Rising-Phoenix:Hinzu kommt dass es bei mir im privaten Bereich auch noch andere Stressfaktoren gibt die mich sehr belasten. Auch die Arbeit an sich stresst mich glaub ich doch mehr als ich zugeben mag. Ich glaube das ganze Auto/Unfallthema war „nur“ der Auslöser und hat mir einen riesigen Rückfall von meiner Angststörung beschert.
• #20
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