Urselirgendwas
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Anfang letzten Jahres habe ich wie schon mal im Verlauf erwähnt meinen Abschluss an einer Förderschule gemacht. Es war nicht nur eine private Förderschule sondern eine Einzelklasse für Mädchen auf einem Bauernhof außerhalb der Welt. Sozusagen eine Klasse für Wenige mit Beeinträchtigungen. Tat mir ziemlich lange gut, vor allem da keinerlei Druck durch viel Einzelunterricht vorhanden war. Menschen konnten mir dort ziemlich egal sein die 3-4 Jahre über. Das Problem fing schon damit an, was ich denn überhaupt nach der Schule machen möchte. Da ich einen guten Abschluss erreicht hatte (was mir vorher klar war) meldete ich mich in einer Gesamtschule (lustigerweise in Duisburg
Natürlich hat sich in den letzten Monaten viel verändert. Ich hab immerhin einen Therapieplatz und habe keinen Druck mehr. Aber meine Mutter erwartet natürlich dass ich etwas mache, lieber früher als später. Dem entsprechend habe ich jetzt einen Ausbildungsplatz für 2018. Mit den Worten "Da ich jetzt Therapie habe, wird das schon"
Ende der Geschichte.
Ich denke ungerne daran wie viele Rückschläge ab Sommer wieder passieren. Ich gebe mir unglaublich Mühe und tu alles dafür, dass ich das alles irgendwie schaffe.
Und nochmal zum Schluss. Ich habe mich viel informiert über Zeitüberbrückungen, Soziales Jahr und kleinere Jobs. Aber die Geschichte vom letzten Jahr hängt mir noch sehr nah. Deswegen kommt das für mich nicht in frage. Genug geschwafelt.
Lg
• #21
Hast du denn eigentlich ein Hobby oder so für dich, also wo du ab und zu draußen bist? Unter Menschen?