Einen wunderschönen guten Abend allseits zusammen!

Bis letzte Woche bin ich davon ausgegangen, dass Fructoseintoleranz (FI) mit dem gleichen Wasserstoffatemtest diagnostiziert bzw ausgeschlossen wird wie Lactoseintoleranz (LI). Irgendwo habe ich dann gelesen, dass häufig übersehen wird, dass bei LI-Betroffenen auch eine FI vorliegt. Und das machte mich stutzig. Also fragte ich letzte Woche meinen Gastroenterologen. Und er war sich ziemlich sicher, dass eine FI nicht unbedingt über den Wasserstoffatemtest festgestellt wird. Er sagte aber, er müsse dies selbst noch mal nachlesen.
Nebenbei habe ich aber auch in verschiedenen Zusammenhängen gelesen, dass FI durch „einen“ Wasserstoffatemtest diagnostiziert wird. Ist das nun ein anderer? Hat sich jemand von Euch schon mal auf FI testen lassen? Kurzum: Was wißt Ihr darüber?
Ich versuche jetzt seit kurzem Fruchtzucker aus meiner Ernährung auszuschließen. Bis jetzt habe ich immer nur, nachdem LI mit dem o. g. Test ausgeschlossen wurde, herkömmlichen Zucker aus meiner Ernährung radikal gestrichen. Habe alles mit relativ wenig Honig (sehr hoher Fruchtzuckergehalt) gesüßt und mir wenige sündhaft teure Süßigkeiten mit Rohzucker aus dem Reformhaus ab und an genehmigt. Das ergab dann im Großen und Ganzen ein wenig Erleichterung.

Da ich Fett auch nur in geringen Mengen vertrage (in Reinform wie Öl oder Butter oder Schmalz überhaupt nicht) frage ich mich, ob man das beim Arzt auch testen lassen kann. Gut in diesem Punkt klappt es mit meiner „gefühlsmäßigen Mengenbestimmung“ (ich klopfe jetzt auf Holz ... toi, toi, toi .... ) ganz gut und ist es momentan gar nicht so wichtig für mich. Aber ich würde hier gerne mal ein wenig Licht in die Sache bringen, man stößt sich im Dunkeln so leicht ... . Habt Ihr hier Ideen?

Einen Großdank für alle zukünftigen Antworter/innen.
Liebgruß
Cl.

26.03.2003 20:02 • 28.10.2019 #1


29 Antworten ↓

...habe gerade mein Posting nochmal gecheckt ... vielleicht kommt es nicht rüber, jedoch bin ich mir schon bewusst, dass herkömmlicher Zucker und Milchzucker verschiedene Arten von Zucker sind und dass bei LI normaler Zucker i.d. R. gut vertragen wird ...
... das mit dem Zucker wollt' ich nur so mal anschneiden, bei herkömmlichen Zucker wird ja im naturheilkundlichen Bereich gesagt, dass er dem Körper nicht viel bringe, sondern ihn eher zusätzlich belaste ... tja ... immer diese schönen Sünden ... ....
Cl.
PS: Immer diese Nachträge ... ...

26.03.2003 20:15 • #2



Hallo Zmilla,

Lactose- und Fructoseinteroleranz

x 3#3


Hallo Zmilla,
dein Thema ist für mich schon interessant, denn ich vermute bei mir ähnliches.

hier nochmal der Link von Loni:
Als ich diese Seite gelesen habe ist mir einiges klar geworden.
Ich habe seit dem meine Ernährung umgestellt und es geht echt besser. Ich fühl mich wohl und habe keine Schmerzen.
Gruss Gisela

26.03.2003 21:53 • #3


Hallo Zmilla,

bei mir ist eine Lactoseintoleranz festgestellt worden,
ich habe eine mit milchzuckerverdünnte Flüssigkeit trinken
dürfen und anschließend wurde in regelmäßigen Abständen
Blut abgenommen,auch die Symptome waren eindeutig
Am Freitag muß ich nüchtern zum Fruktosetest,der genau wie der Lactosetest durchgeführt wird.Es gibt auch dafür einen Atemtest,
er soll laut Aussage des Arztes nicht so aufschlußreich sein
und wird bei uns nur in einer Klinik angeboten ,dieser Test muß auch
selbst bezahlt werden.
Ich kann Dir am Freitag möglicherweise mehr berichten.


Ich bin auch gespannt und werde berichten.

Liebe Grüße,Loni

27.03.2003 01:23 • #4


Hallo allerseits,

da ich mit vielen Obst- und Fruchtsorten Schwierigkeiten habe, wurde bei mir vorigen Sommer neben LI auch FI gestestet.
Und zwar über Atmungstest. Musste ne Lösunge trinken und dann nach einer Stunde (ca. weiss nicht mehr so genau) etliche male in ein Gerät pusten. Blut wurde mir nicht genommen während dieser Untersuchung. Diesen Test hat eine internistische Praxis ambulant durchgeführt und die Krankenkasse bezahlt.

Herausgekommen ist bei mir keine Fruchtzuckerunverträglichkeit. Und doch habe ich auch so einen Trichter, dass Fruchtzucker mir nicht gut tut.

Liebe Grüsse
Sabine

27.03.2003 13:28 • #5


Hallo Loni,

erst einmal ein Dankeschön für Deine Infos.

Warum wurde bei Dir eigentlich er LI-Test per Blutuntersuchung durchgeführt und nicht, wie eigentlich gängig per Atemtest? Ich kannte das mit dem Blutabnehmen bei LI gar nicht.
Wie oft wurde Dir den da Blut abgezapft? Wird da jedes Mal neu „angestochen“ oder eine Kanüle gesetzt? Ist das nicht irgendwie anstrengend?

Wenn Du den FI-Test hinter Dir hast, kannst Du mal erzählen, wie es war. Würde mich freuen.
Macht der Arzt, bei dem Du bist, den Test, weil Du eine LI hast. Ich überlege nämlich jetzt schon wie ich meinen Arzt dazu bekomme, dass es einen FI-Test bei mir macht.

Liebgruß
Cl.

27.03.2003 20:32 • #6


Grüß Dich Gisela,

dank‘ Dir. Ha .... jetzt weiß ich auch wieder, wo ich das mit der LI und dem übersehen von gleichzeitiger FI gelesen habe. Das war der Link von Loni!

Milchprodukte vertrage ich recht gut. Ich habe hier auch keine Änderungen feststellen können als ich mich letztes Jahr mal über 12 Wochen sehr leberfreundlich ernährt habe, weil ich dachte, dass meine Leber vielleicht mit allem, was wir heute zu uns nehmen, überlastet ist und ich auch als Kind mal haarscharf an einer Gelbsucht vorbeigerutscht bin. Zu der „Leberdiät“ gehörte es unter auch anderem keine Milchprodukte zu sich zu nehmen. (Habe in der Zeit sogar meinen Joghurt aus Sojamilch selber hergestellt.). Aber ich stellte mit dieser Ernährungsumstellung keine wesentliche Änderung fest. Der LI-Atemtest ergab dann auch nichts.
Ich denke jedoch, dass eine FI, vielleicht auch nicht besonders schwer, bei mir auch mit reinspielt, wie auch die bereits angesprochene, ausgeprägtere Fettunverträglichkeit. Die für mich „richtige“ Ernährung spielt auch bei mir eine erhebliche Rolle, denn ich konnte damit schon viel ausgleichen, ist aber, denke ich, nicht der ausschlaggebende Faktor. Mir geht es bei gleichbleibender qualitativ hochwertiger Ernährung über ein paar Wochen gut bis dann ohne Änderung in Ernährung oder in den Lebensumständen ein radikaler Einbruch erfolgt. Es kommt mir dann immer so vor als ob in meinem Körper jemand einen Schalter betätigt und das Ganze wieder kippt. Ich kann nur zusehen und warten bis es wieder besser wird... ... jaja die guten und die schlechten Zeiten ... ...

So bestimmte Dinge habe ich im Laufe der Zeit gelernt zu vermeiden (es hilft alles ein bisschen, aber kein’s ist die “Wunderlösung” und brachte bisher den Durchbruch):
- kein raffinierter Zucker (bis auf wenige Ausnahmen, wenn ich was feiern will und dann mal ein Nutellabrötchen auf Wolke sieben schwebend genieße ... ), hier ist es im übrigen interessant, wo überall Zucker enthalten ist ... sogar beim einfachen Tiefkühlspinat ...
- Öle, hier ist es egal, ob ein völlig mechanisch, d. h. ohne chem. Auszugsmittel, hergestelltes, hochwertiges Olivenöl oder ein Sonnenblumenöl vom Aldi handelt
- Butter, Schmalz vertrag’ ich mittlerweile nur noch sporadisch, mal mehr, mal weniger und dann mal wieder nicht
- Nüsse und Kerne zum Knabbern vertrag ich nicht
- Weizenmehl meide ich, Verdauung wird dadurch besser, ich esse mittlerweile nur noch Dinkel- oder Roggenbrot ohne Kerne, meist aus dem Reformhaus
- Fette wohl überlegt und dosiert in Maßen in Käse und ein wenig Fleisch, hier fast ausschließlich Geflügel
- Ich versuche Nahrungsmittel ohne Zusätze wie Geschmacksverstärker, Farb- und Konsistenzstoffe, Konservierungsmittel usw. zu kaufen ... das ist im übrigen sehr schwer, wenn man nicht ein Vermögen im Reformhaus ausgeben will
- Esse keine Dosen/Fertig/Tiefkühl/Beutel bzw Mikrowellennahrung, abgesehen dass mir so etwas nicht schmeckt ... ich weiß, ich bin mäklig ... , sind hier immer irgendwelchen Zusatzstoffe drin
- Ich bin mittlerweile auf den Geschmack gekommen ... mmmhhhh lecker ..., mir mein Essen immer aus frischen Sachen zu machen, ist zwar aufwendig, aber es lohnt sich
- Süßigkeiten kauf‘ ich in raren Mengen aus Rohzucker im Reformhaus, das ist pädagogisch dann auch wertvoll, nämlich so teuer, dass ich viel, viel weniger davon esse ....*grins* ... und schmecken tut’s auch noch besser ...
- Was ich mir noch angewöhnt habe, wg den Vitaminen und Mineralien, die ich meiner Meinung nach in Unmengen für meinen Stoffwechsel benötige, ist eine Sprossenzucht. Ist eigentlich nicht besonders aufwendig und irgendwie faszinierend zuzuschauen, wie sich die Keimlinge in ein paar Tagen entwickeln

Habe ich eigentlich erwähnt, dass ich mir aus gesundheitlichen Gründen das Rauchen, das Kaffee trinken, den Alk. abgwöhnt habe. Und trinken tue ich eigentlich nur Wasser ohne Kohlensäure und Kräutertees.

Tja und eigentlich müsste ich mit dieser Ernährung gesund und fit wie irgendwas sein, aber naja ich will net klagen, denn es ist schließlich dadurch alles in allem viel besser geworden. Vielleicht werde ich ja wenigstens so alt wie Methusalem ... ...

Bevor dieses Posting wieder mal in „wieder mal besonders lang“ ausartet (wenn Euch das nerven sollte, würde ich das gerne wissen, denn ich bin ein Mensch von der Sorte, der lieber stilvoll die Wahrheit hört als ein höfliches Schweigen) will ich nur noch erwähnen, dass ich bei aller Rumexperimentiererei mit meiner Ernährung mittlerweile den Eindruck habe, als ob ich ganz ganz schleichend immer weniger Nahrungsmittel ohne Probleme essen kann. Irgendwie ändert sich immer die Symptomatik oder ich habe ein tiefes Tief und ich reagiere dann z. B. mit Ernährungsumstellung. Und über einen langen Zeitraum (vielleicht 2 Jahre) kommt es mir nun so vor, als ob sich die Unverträglichkeiten und Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel verstärken??

Wie auch immer, das Leben ist schön, auch wenn die Welt voll Teufel wär' ... ... ich habe gelernt mein Leben auch mit diesen Einschränkungen zu genießen ....
Prost und Malzeit ... ....
Cl.

27.03.2003 20:41 • #7


Hallo Leute,
letztendlich sind wir wieder bei dem Thema "auf seinen Körper zu hören". Was hilfts also wenn ich weiß dass ich nicht FI habe und trotzdem keinen Zucker vertrage?
Also, ich bin soweit, wirklich auf meinen Körper zu hören. Mir gehts eindeutig besser so.
Zmilla schau doch mal in die Seite www.pulsamed.de. Ich habs machen lassen und habe viele Ungereimtheiten erklären können.
Ich meide jetzt diese Sachen so weit wie es geht und vielleicht kommt der Tag an dem ich sie wieder essen kann.
Viele Grüße
Gisela

Übrigens habe ich festgestellt, dass Cappu und Sahnetorte die gleiche WIRKUNG AUF MICH HAT wie Cappu und Butterbrot. Also ist es das Fett das mich in Verbindung mit Coffein so fertig macht und richtige Anfälle(ich nenne es so/Zustände) auslöst.

27.03.2003 23:13 • #8


Hallo Ihr Lieben,

ich war heute zum Fruktosetest und bekomme sämtliche Ergebnisse erst
am Dienstag
Es lief genauso wie beim LT,ich durfte eine Fruktoselösung trinken,die nach dem Gewicht der Patienten hergestellt wurde,also nüchtern einen halben Liter dieser Lösung recht schnell zu sich nehmen.Vorher hatte der Doc eine Kanüle angelegt und jede halbe Stunde wurde Blut entnommen,insgesamt vier mal.Ich hatte relativ schnell eine Reaktion,Durchfall und ich wurde unheimlich müde,danach wurde aber gar nicht gefragt.Das Blut wurde ins Labor geschickt und die Ergebnisse werde ich am Dienstag erfahren.Ich hatte anschließend noch erhebliche Probleme,Blähungen,ganz massiv,
und die große Müdigkeit,ich habe zuhause erst mal 2 Stunden geschlafen.

Ich habe auch einen interessanten Link gefunden,dort werden die Testmethoden recht gut erklärt,auch der Test,den Du Gisela hast machen lassen,ist erwähnt.


Viele Grüße,die müde Loni

28.03.2003 17:28 • #9


Hi Loni,

danke für Deine Infos.

Ich hoffe, es geht Dir mittlerweile wieder gut.

Die Müdigkeit nach der Einnahme der Fruktoselösung kann ein Hinweis, darauf sein, dass sich Dein Immunsystem (sprich der Darm) ziemlich anstrengen mußte, um das Zeug zu verarbeiten.

Vielleicht ist das ja für Dich die Lösung, wenn Du erst weißt, wass Du meiden musst. Würde mich für Dich freuen.

Liebgruß
Cl.

29.03.2003 22:56 • #10


Hi Gisela,

danke für den link, habe mich mal eingelesen und auch mal im Forum kurz gestöbert. Das hört sich alles sehr interessant und auch logisch (aber das tun auch sehr viele Dinge) an, was mich abschreckt ist der Preis. Der ist nicht von Pappe.

Ich denke, ich werde mir mal Infomaterial schicken lassen und mich mal weiter umhören. Hast Du vorher Deinen Arzt gefragt, was er von der Sache hält? Wie steht es mit der Seriosität der Firma und des Testes. Hast Du hier vorher recherchiert? Da gab es ja mal wohl einen Beitrag von Stiftung Warentest, der nicht so doll war. Hast Du evtl ein paar Adressen im Netz?
Ich habe hier noch tausend Fragen zu. Ist das Material, was die Firma einen schickt aufschlußreich, wissenschaftlich fundiert oder eher allgemeine Sachen? In dem Forum wird ja irgendwie von Endverbraucher-Infomaterial und Therapeuten-Infomaterial gesprochen. Ist das das gleiche, weisst Du das?

Du hast ja dann die Liste mit den Nahrungsmitteln bekommen, die für Dich unverträglich sind und hast Deine Ernährung umgestellt. Was hast Du bis jetzt für Erfahrungen gemacht? Wie geht es Dir?

Das mit krassen Reaktion auf Koffein und Fett ist auch übel. Ich merke so direkte Reaktionen „nur“, wenn ich zuviel von dem was ich schlecht vertrage esse. Wobei das zuviel, dann sehr tagesformabhängig ist. Es ist halt ein ständiges Rätselraten, deshalb ist auch für mich schwer auf meinen Körper zu hören. Manchmal funktioniert es und manchmal net. Ich mag auch nicht zuviel in mich Hineinhorchen, wenn man da nicht aufpasst, vergisst man glatt zu leben ... ... Aber es ist bestimmt nützlich, wenn man mit so einem Test, eine „grob gezeichnete Landkarte“ an die Hand bekommt.

Ich denke, das mit dem konsequenten Einkaufen, kriegst Du hin bzw hast es schon (habe gerade noch mal Dein Post gelesen, wo Du über die Untersuchungsergebnisse schreibst). Es ist am Anfang eine große Umstellung, aber zum Glück, wie so vieles im Leben ..., auch eine Sache der Gewöhnung. Nach einer Weile läuft es wie von selbst und die Sünden, die man sich dann wissentlich und dann in aller Seelenruhe in Hinblick auf die Konsequenzen gönnt, sind dann besonders schön ...

Liebgruß
Cl

29.03.2003 22:57 • #11


Hallo,

wie ich schon berichtet habe,wurde bei mir der Fruktosetest
durchgeführt,dieser Test muß jetzt wiederholt werden.
Im Blut wurde ein Anstieg von Zucker festgestellt,was gegen
eine Fruktoseintoleranz spricht,der sofort aufgetretene Durchfall und die Müdigkeit sprechen für eine Intoleranz.Ich muß mich jetzt 10 Tage
fruktosefrei ernähren und dann erfogt der neue Test.
Ich habe meinen Arzt (Allergologe/Internist) auch auf diesen Test
von Pulsamed angesprochen,diese Testmethode wird auch in seirer Praxis
angewandt,aber aus Kostengründen nur bezogen auf verdächtige Lebensmittel.Er will von mir die Unterlagen und den Link wissen,wenn ich diesen Test auf 181 Lebensmittel haben möchte,muß ich ihn selbst bezahlen.Ich werde Euch informieren,ob dieser Test beim Arzt günstiger ist als bei Pulsamed.

Liebe Grüße,Loni

03.04.2003 13:56 • #12


Hi Loni,

die negativen Testergebnisse + Deine Beschwerden nach dem FI-Test sind schon komisch. Was meint denn Dein Arzt dazu. Hat er hier Erfahrungen? Hat er Vermutungen, woran das liegen könnte?

Dieser Tage habe ich mir die Info-Unterlagen bei Pulsamed bestellt. Mal sehen, was da bei mir ankommt. Wenn ich am Wochenende die Zeit finde, werde ich versuchen im Netz noch Infos darüber zu finden. Mal sehen...

Auf alle Fälle wünsch’ ich Dir bei Deinem nächsten FI-Test ein Quentchen mehr Glück, bis dahin ...

Liebgruß
Cl., heute auch sehr müd'

03.04.2003 21:16 • #13


Hallo Zmilla ,

ich war letzte Woche bei meinem Allergologen/Internisten,er erklärte mir ,das meine Symptome nach dem Fruktosetrank eindeutig eine Intoleranz beweisen,der Test wird nicht wiederholt.Es gäbe etliche
Patienten,die im Blut keinen Nachweis zeigen und trotzdem kein Fruchtzucker vertragen.Also noch eine Einschränkung
Aber anderseits auch gut zu wissen,ich habe zu Ostern mal ganz normal gegessen und viele Symptome zeigten sich wieder,Müdigkeit,Schwäche und Übellaunigkeit.
Weiterhin soll ich jetzt eine Suchdiät starten,aber das verschiebe ich erstmal.Hast Du noch weitere Infos über den Pulsamed Test gefunden ?


Euch allen noch einen schönen Ostertag,Loni

21.04.2003 12:08 • #14


Hallöche Loni,

das mit dem Test ist aber doof. Manchmal möchte ich schon wissen, was da zwischen den Ärzten und den Krankenkassen in Sachen Begründung/Rechtfertigung abläuft. ... Und siehe da plötzlich ist eine Unverträglichkeit auch dann signifikant, wenn keine labortechnischen „Beweise“ vorliegen. Da sage mir einer nur die alternativen Heilverfahren seien „komisch“. Ne, ne, ne ...

Da ich den letzten beiden Wochen mit einer Unterkühlung gekämpft habe und bei wieder viel mehr Arbeit abends ziemlich kaputt war, bin ich jetzt erst zu Ostern dazu gekommen das Pulsamed Material, das sie mir geschickt haben, durchzulesen. Bin nun auch weiter noch nicht dazu gekommen, zu recherchieren, inwieweit der Test (wissenschaftlich) ernst zu nehmen ist, denn ich habe festgestellt, dass mir in dem was dort beschreiben wird, einiges an biologisch vorausgesetzten Grundkenntnissen fehlt. Die Infobroschüre ist wohl mehr für Mediziner geschrieben, jedenfalls was die Beschreibung der Testmethode betrifft.

Da ich gleichzeitig noch andere „Spuren“ (hough, Frier-Zmilla hat gesprochen) verfolge, bin ich auch noch ziemlich unentschlossen, was Pulsamed betrifft. Es klingt alles sehr logisch (und meiner Meinung auch etwas „verkäuferisch“ mit gleichzeitig sehr unverbindlichen Formulierungen wie kann, ist möglich etc. – appropos hast Du Dir das Material bestellt?), was sie schreiben, aber „irgendwas“ (meine Intuition) sagt mir, dass die Unverträglichkeiten, die mit der Zeit aufgetreten sind und sich verstärken, nicht der eigentliche Grund für den ganzen Mist sind, den ich mit mir herumtrage sind..... tztztztztztzt ... typisch weibliches Unvermögen, sich für etwas zu entscheiden .... *grins*

Im Forum bei Pulsamed habe ich auch schon geschnüffelt, das konnte meine Unsicherheit aber auch nicht beheben. Na jedenfalls werde ich dranbleiben ...

Liebgruß
Cl.

21.04.2003 17:58 • #15


Hallo Loni,
wie du weißt habe ich diesen Test bei Pulsamed machen lassen. Da ich insgesamt 27 Nahrungsmittelunverträglichkeiten aufweise und ausserdem noch verstärkt den Aspergillus Niger, gehe ich nächste Woche zu einer Heilpraktikerin. Zum einem, weil sie den Test kennt, zum zweiten, weil sie die Medis gegen den AN auch kennt und anwendet. Ausserdem hat auch mein Arzt schon von dieser Methode gehört. Ausserdem ist eine Blutentnahme die einzige Möglichkeit die Nahrungsmittelunverträglichkeit herauszufinden. Aber die Methode die dein Arzt machen will, testen was auffällig ist, finde ich für sinnlos. Ich reagiere auf Nahrungsmittel die ich nicht geahnt hätte und auf Nahrungsmittel die ich ahnte habe ich keine Unverträglichkeit. Das ist so zu erklären: "Milch z.B. habe ich eine Sofortreaktion aber keine Unverträglichkeit, Nüsse reagiere ich nach ein bis zwei Tagen und wusste es nicht. Ich hatte in der Zeit, in der ich eine spezielle Diät, zwecks den Candida Albicans; einhalten musste stark reagiert. Obwohl ich alles auf das ich reagierte weggelassen habe. Jetzt im Nachhinein weiß ich auch warum, ich habe sehr viele Nüsse gegessen. Das war nur ein Beispiel, denn auf Ananas reagiere ich so und so also ahnte ich es und es wurde beim Test auch bestätigt.
Es gibt meine Meinung nur zwei Möglichkeiten entweder ganz machen oder gar nicht.
Ich werde dir von meinem Besuch bei der Heilpraktikerin berichten, den ich werde dabei gleich die Rotationsdiät beginnen, als Kombination zur Bekämpfung des AN und der Unverträglichkeiten.

Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass das nicht das Allheilmittel ist um meinen RD zu bekämpfen, dafür habe ich ihn schon zu lange und reagiere schon zu heftig psychisch, aber eine Verbesserung erhoffe ich mir schon.
Ausserdem habe ich bemerkt, dass der Dehnungsschmerz bei mir auch eine große Rolle spielt. Ich habe Schmerzen bei normalen Verdauungsvorgängen, bei denen andere noch gar nichts spüren.

Viele Grüße Gisela

PS: Den LINK findest du unter www.pulsamed.de, da gibt es auch ein Forum um nachzulesen was andere erlebt haben.

24.04.2003 22:38 • #16


Hallo an Alle!Bin am verzweifeln,bei mir ist "FI" und "LI" festgestellt worden,nach ca.6 Jahre Leiden...

Aber die Ärzte vergeben ja keine Listen oder so,weiß einer von euch vielleicht ob man bei "LI" Traubenzucker oder Reissirup verträgt??Ich bin ein totaler "Alles was süß ist Fan" und habe das mit dem Traubenzucker irgendwo gelesen,das man ihn bei einer "FI"verträgt!Aber das ist ja immer so ne Sache...

Und wenn nicht, weiß einer von euch vielleicht irgendwas anderes zum süßen...??

Freue mich über jede Antwort!

Grüße, Melly...

04.02.2005 00:48 • #17


Lara1204

16.10.2019 17:51 • #18


Lottaluft
Ich bin seit ich 14 oder 15 bin laktoseintollerant

16.10.2019 17:55 • #19


Lara1204
Kann man das am Blut feststellen oder muss ich dieses Zeug vorher trinken?

16.10.2019 17:56 • #20




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