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AerzMa
Ja, da gebe ich dir recht. Aber ich möchte auch das Nachtleben nicht missen. Das kommt auch nicht zurück. Wenn mein Sohn bei seinem Vater ist, ist er sowieso nicht da. Und ich hoffe das bei meiner Schwester klappt.

• #61


Gedeon
Zitat von alles_roger:
Ja, war ich ✌

Ich auch. Es ging wie gesagt um die Formulierung Bardame. So würde ich das nicht im Lebenslauf schreiben oder ansprechend finden. Servicekraft und Kellnerin wäre okay. Dass der Job hart sein kann, ist mir bewusst.

• x 3 #62


A


Job als Bardame - Angst vor Reaktion des Ex

x 3


Gedeon
Zitat von Elly79:
Bardame, Kellnerin oder Servicekraft ist total Wurscht. Und es gibt auch selten Probleme bei Bewerbungen. Ich habe 12 Jahre in der Gastro gearbeitet und das steht auch in meinem Lebenslauf

Gastro klingt jedenfalls auch etwas niveauvoller als Bardame in einer Diskothek. Für mich jedenfalls.
Zitat von AerzMa:
Danke! Aber falls es mir 100%ig zusagt und es lukrativ ist, könnte ich mir vorstellen es für eine gewisse Zeit hauptberuflich zu machen.

Es gibt viele Berufe, die man sich toll, spannend und aufregend vorstellt. Die Realität sieht dann manchmal anders aus.
Schau es dir einfach an, ob es auch so ist, wie du es dir vorstellst. Vielleicht sagst du auch selber, das ist nichts für mich.
Erstmal reinschnuppern und auch ob du das wuppen kannst, körperlich.

• x 4 #63


alles_roger
Wir müssen aufhören, uns hinter Masken zu verstecken und in Klischees oder Schubladen zu denken. Ein offener, vorurteilsfreier Umgang in der Gesellschaft ist der wichtigste Hebel dafür.

• x 3 #64


Gedeon
Zitat von alles_roger:
Wir müssen aufhören, uns hinter Masken zu verstecken und in Klischees oder Schubladen zu denken.

Wer macht das denn hier? Es wird einem höchstens unterstellt, so zu denken.
Die Fragestellerin hat doch selber Muffen, was ihr Ex zu ihrer neuen Tätigkeit sagen könnte. Also weiß sie, dass jemand (ihr Ex) diese Arbeit nicht anrüchig finden könnte oder wie auch immer.
So lautet die Überschrift ihres Beitrages. Angst vor Reaktion des Ex.

Zitat von alles_roger:
Ein offener, vorurteilsfreier Umgang in der Gesellschaft ist der wichtigste Hebel dafür.

Theorie und Praxis. Das wird wohl noch ewig dauern.

• x 3 #65


alles_roger
Zitat von Gedeon:
Theorie und Praxis. Das wird wohl noch ewig dauern.


Wenn wir alles immer nur zerreden, schon!

• x 1 #66


AerzMa
@Gedeon
Weil ich schon wieder genau weiß, wie er abgeht.

• x 1 #67


Gaulin
Zitat von AerzMa:
Weil ich schon wieder genau weiß, wie er abgeht.

Was hat er denn dagegen? Ist er eifersüchtig oder zwecks eurem Kind oder was genau stört ihn?

• x 2 #68


AerzMa
@Gaulin
Er ist immer noch kontrollsüchtig und eifersüchtig.

• x 2 #69


S
Zitat von alles_roger:
Wenn wir alles immer nur zerreden, schon!

Ohne reden/austauschen löst sich aber auch nichts auf.

• x 3 #70


Gedeon
Zitat von alles_roger:
Wenn wir alles immer nur zerreden, schon!

Ich bin einfach nur realistisch. Ganz unabhängig von meiner eigenen Einstellung.

• x 1 #71


Gedeon
Zitat von AerzMa:
@Gedeon Weil ich schon wieder genau weiß, wie er abgeht.

Und warum? Was denkt er denn? Wie tickt er denn?

• #72


Sonja77
Eigentlich ist es doch völlig Wurscht wie man es dann im Lebenslauf nennen will

Auch hat die oberste Priorität nicht das was dein Ex dazu meint
Genauso wenig wie viel Spaß dir der Job machen würde und wie lukrativ er auch sein mag

Oberste Priorität sollte immer und jederzeit dein Kind haben und nur nach seinen Bedürfnissen solltest du entscheiden

Mach den Beruf bei dem du die meiste Zeit mit deinem Sohn verbringen kannst wo du am meisten für ihn da sein kannst und so viel wie möglich mit ihm zusammen erleben kannst
Denn er bleibt nicht immer so klein und die Zeit rast und kommt nie mehr zurück
Auch ist es nicht selbstverständlich das es ihm oder dir immer gut gehen wird

Also überleg es dir gut und entscheide dann vorallem im Sinne deines Kindes

Alles Liebe und viel Glück 🍀 bei deiner Entscheidung

• x 5 #73


Gaulin
@Sonja77 ich finde persönlich auch, dass das Kind höchste Priorität haben sollte. Mit Hauptjob und noch zusätzlich einem Nebenjob wird das verdammt schwer und das Kind will sicher viel Zeit mit seiner Mama verbringen und nicht bei der Tante. Kommt halt auch drauf an, ob es notwendig ist, um evtl über die Runden zu kommen...

• x 2 #74


AerzMa
@Sonja77
Da dürfte es keine Altenpflegerin, keine Krankenschwester, etc. Da dürfte schlicht NIEMAND am Wochenende arbeiten, weil er da ja Zeit mit dem Kind verbringen könnte. Aber im Grunde gebe ich schon irgendwie recht.
Da dürfte nicht mal jemand Schichtarbeit machen.

• x 1 #75


SilentRoG
Zitat von AerzMa:
@Sonja77 Da dürfte es keine Altenpflegerin, keine Krankenschwester, etc. Da dürfte schlicht NIEMAND am Wochenende arbeiten, weil er da ja Zeit mit ...

Ich glaube da muss man schon differenzieren. Zwischen wollen und müssen. Ob es ein Job ist, damit das Essen auf dem Tisch kommt, oder ein Job ist, den man eher macht, weil es beides z.b feiern ist und man dafür bezahlt wird.

Ich denke genügend Leute die wochenend und nachtdienste machen, wären lieber bei ihren Familien, müssen da aber durch, damit Essen auf den Tisch kommt.

Wenn dein Sohn hingegen sowieso beim Papa ist, dann ist das ja komplette Zeit für dich, die du verbringen kannst, wie du möchtest. Mit Ausflügen, Party oder eben Arbeit.

Und die Entscheidung würde ich nicht von deinem Ex abhängig machen, sondern davon, was du willst.

• x 3 #76


sandracookie
Das ist generell ein schwieriges Thema für sich mit der Vereinbarkeit von Arbeitszeiten und Familienleben.
Was hilft, ist der Gedanke, dass es mehr darauf ankommt, wie man die vorhandene Zeit mit Kind nutzt, also Qualität vor Quantität und das müssen dann auch keine großen Ausflüge oder etwas kostspieliges sein. Bewusst miteinander verbrachte Zeit, gemeinsames Entdecken/Zuhören fängt schon bei kleinen alltäglichen Dingen an und ist dann für beide Seiten extrem wertvoll.

Bzgl. dem Ex: Weiß er schon von dem neuen Job? Wenn nicht, könnte es vielleicht hilfreich sein, wenn du dir im Vorfeld genau überlegst, wie du das mitteilst.
Möglichst sachlich, ohne Vorwürfe und erstmal ohne deine Befürchtungen über seine negative Reaktion mit aufzunehmen.
Wenn er sehr aufbrausend ist und du hast ja auch schon gesagt hast, dass Eifersucht und Kontrolle bei ihm Thema sind, kann es leider sein, dass er trotzdem in die Diskussion gehen will und überall einen Haken sieht. Hier hilft vielleicht ein (zurecht gelegter) Satz, der deutlich macht, dass du dich abgrenzen kannst.
Er darf seine Meinung dazu haben, egal ob positiv oder negativ, aber das heißt nicht, dass du auch danach handeln musst und letzteres muss er akzeptieren.

• x 2 #77

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Cornelie
Ich habe im stillen mitgelesen und bei mir kommt die Frage auf ob du den Job ausüben möchtest weil du aktiv am Nachtleben teilnehmen möchtest.
Iwo hast du geschrieben das du aufs Nachtleben nicht verzichten möchtest.
Das ist natürlich deine Sache aber, für mich waren meine Kinder immer im Vordergrund.

• x 1 #78


AerzMa
@Cornelie
Sorry, muss mich kurz fassen.
Ja, am Nachtleben teilnehmen spielt ehrlich gesagt eine große Rolle für mich.

• #79


Cornelie
Zitat von AerzMa:
@Cornelie Sorry, muss mich kurz fassen. Ja, am Nachtleben teilnehmen spielt ehrlich gesagt eine große Rolle für mich.

Ich habe das Gefühl es sreht im Vordergrund und nicht dein Kind, das wird versorgt irgendwie während dieser Zeit

• #80


A


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