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psychoprincess
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Anfang März wollte er mir etwas Geld für die Babyerstausstattung überweisen, laut seiner Mutter. Daraus wurde bis heute nichts. Habe mittlerweile alles selbst besorgt.

Wenn wir uns draußen sehen, tut er so, als würde es mich nicht geben. Im Dezember sagte er mir noch, dass wir im Sommer reden können, wenn die Geburt ansteht und zuletzt wünschte er mir an Silvester alles Gute fürs neue Jahr und danach kam nie wieder etwas von ihm, bis heute nicht.

Getrennt hatte ich mich von ihm Mitte Dezember, weil er betrunken gewalttätig wurde. Polizei war auch eingeschaltet, das rechtliche hat sich aber alles in Luft aufgelöst, trotzdem ist er seitdem „sauer“ auf mich und ignoriert alles von mir.

Habe ihm vor einem Monat einen Brief geschrieben, in welcher Klinik die Geburt stattfinden wird, dass er gerne dabei sein kann und ob er mit den Namen einverstanden ist, aber auch dazu kam nichts.

In der Beziehung hat er sich schon stark narzisstisch gezeigt. Wie soll ich weiter mit ihm umgehen? Meine Geduld ist am Ende. Wollte ihn heute nochmal nach einem Gespräch fragen, aber ihn scheint es nicht mal zu interessieren, wie seine Kinder heißen werden, also bedeutet das doch, dass er seine Entscheidung was uns betrifft, bereits getroffen hat, oder?

Soll ich es noch ein letztes Mal per SMS versuchen und nach einem Gespräch fragen, oder die Ämter nach der Geburt alles klären lassen? Weil wenn er sich jetzt nicht meldet, wird er gar nichts mehr erfahren von mir!

Ich hatte mir eigentlich gedacht, „Vater unbekannt“ anzugeben, sollte er sich während der Schwangerschaft nicht melden, aber alle sagen, ich würde es ihm damit zu leicht machen. JA, ich weiß, dass falsche Angaben strafbar sind.

Wie seht ihr das alles?

• • 20.05.2026 #1


37 Antworten ↓

Schlaflose
Zitat von psychoprincess:
Wie seht ihr das alles?

Du solltest selbstverständlich den Namen angeben damit er Unterhalt zahlen muss. Sonst müsste der Staat für den Unterhalt einspringen und somit die Beitragszahler. Ich sehe nicht ein, warum Unbeteiligte dafür zur Kasse gebeten werden sollen.

• x 3 #2


A


Im 8 Monat schwanger - Kindsvater ignoriert uns

x 3


Nachtsocke
Sehe ich genauso wie @Schlaflose
Natürlich den Namen angeben

• x 2 #3


klaus-willi
Zitat von psychoprincess:
Ich hatte mir eigentlich gedacht, „Vater unbekannt“ anzugeben, sollte er sich während der Schwangerschaft nicht melden, aber alle sagen, ich würde es ihm damit zu leicht machen. JA, ich weiß, dass falsche Angaben strafbar sind.

Das kannst nur du entscheiden.
Wenn du mit dem Vater nichts mehr zu tun haben möchtest und willst das dein Kind den Vater nicht kennt,dann wäre es das Beste.
Aber dazu raten ist schwierig.
Du bist im 8ten Monat ,da machst du ja auch ne menge mit.
Hast ja eh schon Stress genug.
Ich wünsche dir alle Gute mit deinem Kind,das alles gut verläuft und ihr beide Gesund bleibt.

• x 2 #4


klaus-willi
Kann man den Namen nicht später angeben?
Ich finde das der Druck momentan zu hoch ist und die Mutter jetzt keine Aufregung haben sollte.
Es kommt ja auch darauf an ob man Rückhalt in der eigen Familie hat.
Ich fühle mich nicht im Stande zu sagen was falsch und richtig ist.

• x 1 #5


NeonPixie
Zitat von psychoprincess:
Anfang März wollte er mir etwas Geld für die Babyerstausstattung überweisen, laut seiner Mutter. Daraus wurde bis heute nichts. Habe mittlerweile ...

Den Namen angeben ist das Richtige. Das Kind hat ein Recht auf Unterhalt und später eventuell auf eine Beziehung zum Vater, wenn es das selbst möchte. Diese Entscheidung nimmst du ihm sonst weg.

Was das Gespräch angeht ist ein letzter Versuch per SMS ist okay, aber mach dir keine Illusionen. Jemand der kurz vor der Geburt seines Kindes gewalttätig war und seitdem schweigt kommuniziert damit schon sehr deutlich. Du kannst das Jugendamt nach der Geburt alles Rechtliche regeln lassen. Das ist genau dafür da.

• x 2 #6


L
Da er Dich absichtlich ignoriert, er will Dich bestrafen.

Du hast ihm doch gesagt, wann die Geburt absteht. Er weiß doch, wo er Euch findet.

Das was @Schlaflose sagt, ist das Beste.

Du kannst ja - hoffen wir es nicht - auch mal krank werden und es kann sich ja in der Zukunft auch wieder mal ändern.

Ausserdem möchte vielleicht Dein Kind später auch mal wissen, wer der Vater ist.

Wer weiss?
Und wenn Du “unbekannt” angibst, dann musst mit dieser Not-Lüge auch leben.

Du hast gar nichts falsch gemacht, er muesste jetzt Verantwortung übernehmen.

Kennst Du seine Eltern? Die werden ja auch Oma und Opa.

• x 3 #7


L
Lügen würde ich nie. Das kommt immer irgendwann raus.

Wie gesagt, Du hast gar nichts falsch gemacht, es tut mir leid, dass er Dich ignoriert.

• x 3 #8


klaus-willi
Zitat von Luce1:
Wer weiss?
Und wenn Du “unbekannt” angibst, dann musst mit dieser Not-Lüge auch leben.

Habe eben mal kurz etwas nachgelesen.
So wie ich das gelesen habe kann man den Vater auch später noch angeben.
Also nicht zwingend bei der Geburt.
Aber habe das nur gelesen,ob es stimmt weiß ich nicht.

• x 3 #9


L
Was mir gerade einfällt: vielleicht hab ich es auch falsch verstanden:

Ignoriert er Dich, um sich aus der Verantwortung zu ziehen?

• x 1 #10


Cornelie
Zitat von psychoprincess:
, ich weiß, dass falsche Angaben strafbar sind.


Damit ist doch alles klar

Und es sind seine Kinder Also muss er zahlen und nicht der Staat - also wir

• x 7 #11


klaus-willi
Klar sollte er zahlen.
Zitat von Luce1:
Ignoriert er Dich, um sich aus der Verantwortung zu ziehen?

Er ist gewalttätig geworden obwohl die TE schwanger ist.
Strafbar machen würde ich mich auch nicht.
Ich würde versuchen mir Rat beim Jugendamt zu holen.

• x 4 #12


L
Zitat von klaus-willi:
würde versuchen mir Rat beim Jugendamt zu holen.

Genau oder pro familia (?)

• x 3 #13


L
@psychoprincess

Du bekommst sogar Zwillinge laut Deinem anderen Thema ?

• x 3 #14


P
@klaus-willi danke für deine Antwort! (Wir sind zu dritt 👶🏼👶🏼🤰🥹) ich möchte, dass meine Kinder ihren Vater kennen, aber das werden sie dann später einmal selbst entscheiden müssen. Das geht ja auch ohne Vaterschaftstest. Ich wünsche dir auch alles Gute 🫶🏾

• x 1 #15


P
@Luce1 jaa 🙏🏾

• #16


P
@NeonPixie danke für deine Antwort! Aber wegnehmen tue ich meinen Kindern gar nichts. Ich würde sie selbstverständlich trotzdem wissen lassen, wer ihr Vater ist. Meine Familie und Freunde wissen auch alle, dass er der Papa ist und somit ist das nichts Unbekanntes. Es ging mir hier nur um die Ämter. Darüber habe ich auch schon nachgedacht und auch deswegen finde ich es so wichtig, dass er als Vater eingetragen ist, weil eben immer mal etwas passieren kann mit mir, was ich nicht hoffe, aber für den Fall einfach meine ich. Umgekehrt ist es ja genauso wichtig. Ich muss über all das nochmal nachdenken, aber ich denke, ich werde ihn ohne wenn und aber freiwillig angeben.

• x 1 #17

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P
@klaus-willi süß von dir 🥹🙏🏾 doch klar, es geht hier um die Zeit nach der Geburt. Erst da würde ich ihn angeben „müssen“. Es macht mir nur Druck, nicht zu wissen, was der Kindsvater über all das denkt.

• #18


P

P
@Luce1 ja, seine Eltern kenne ich, also seine Mutter. Mit ihr habe ich auch hin und wieder Kontakt. Sie hatte sich ja auch drum gekümmert, weil ich bei ihm blockiert bin, dass er mir Geld schickt, aber ist bis heute nichts angekommen, obwohl er zu ihr sagte, er wird mir was überweisen.. 😅

• #20


A


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