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*LittleAngel*
Zitat von batman:

Das Wichtigste ist aber, glaube um Gottes Willen nicht, dass die Leute die du jetzt um dich hast, in deinem späteren Leben noch irgendeine Rolle spielen werden. Der ganze Mist, mit dem sich Teenies so beschäftigen und alles, was sie für so unglaublich wichtig halten, hat mit dem richtigen Leben, in das alle nach der Schule gestoßen werden NICHTS zu tun.


Dem ist nichts hinzuzufügen, selbige Erfahrung habe ich auch gemacht, daher bitte nicht unterkriegen lassen, in einem Jahr oder spätestens nach dem Abschluss kann vieles ganz anders aussehen. Ich finde es so super Be.Just.Me, dass du dich für die Gemobbten einsetzt, wenigstens einer der nicht mit dem Strom schwimmt und sich auch derer annimmt, die wohl nicht so beliebt sind.

Zitat von Me.Just.Me.:
Hallo,

@batman : Die Ratschläge 2,3,4 finde ich gut, aber mit seinen Eltern darüber sprechen ist für die meisten oft eine Überwindung.. Vor allem wenn die Eltern eh sehr viel zu tun haben und viel Stress haben und man generell keine gute Beziehung zu den Eltern hat, dann traut man sich das nicht.


Ich denke genau hier liegt bei vielen das Problem, sowohl bei den Mobbern als auch bei den Gemobbten... dass eltern sch oft nicht aufmerksam kümmern, so werden aus den einen Täter und aus den anderen eben Opfer... Klar kann man nicht alles auf die Eltern schieben und das will ich auch garnicht, eltern haben es oft schwer genug, aber oft liegt da ein Innerfamiliäres Problem vor, warum manche Selbstbewusstseinsprobleme haben und sich nicht durchsetzen können bzw manche keine Konsequenzen kennen und keine Grenzen und deshalb mobben bis zum äußersten... gerade deshalb muss das mobben konsequenzen haben, also bleibt nicht untätig!

LG

20.10.2012 18:33 • #21


Zitat von *LittleAngel*:
Zitat von batman:

Das Wichtigste ist aber, glaube um Gottes Willen nicht, dass die Leute die du jetzt um dich hast, in deinem späteren Leben noch irgendeine Rolle spielen werden. Der ganze Mist, mit dem sich Teenies so beschäftigen und alles, was sie für so unglaublich wichtig halten, hat mit dem richtigen Leben, in das alle nach der Schule gestoßen werden NICHTS zu tun.


Dem ist nichts hinzuzufügen, selbige Erfahrung habe ich auch gemacht, daher bitte nicht unterkriegen lassen, in einem Jahr oder spätestens nach dem Abschluss kann vieles ganz anders aussehen. Ich finde es so super Be.Just.Me, dass du dich für die Gemobbten einsetzt, wenigstens einer der nicht mit dem Strom schwimmt und sich auch derer annimmt, die wohl nicht so beliebt sind.

Zitat von Me.Just.Me.:
Hallo,

@batman : Die Ratschläge 2,3,4 finde ich gut, aber mit seinen Eltern darüber sprechen ist für die meisten oft eine Überwindung.. Vor allem wenn die Eltern eh sehr viel zu tun haben und viel Stress haben und man generell keine gute Beziehung zu den Eltern hat, dann traut man sich das nicht.


Ich denke genau hier liegt bei vielen das Problem, sowohl bei den Mobbern als auch bei den Gemobbten... dass eltern sch oft nicht aufmerksam kümmern, so werden aus den einen Täter und aus den anderen eben Opfer... Klar kann man nicht alles auf die Eltern schieben und das will ich auch garnicht, eltern haben es oft schwer genug, aber oft liegt da ein Innerfamiliäres Problem vor, warum manche Selbstbewusstseinsprobleme haben und sich nicht durchsetzen können bzw manche keine Konsequenzen kennen und keine Grenzen und deshalb mobben bis zum äußersten... gerade deshalb muss das mobben konsequenzen haben, also bleibt nicht untätig!

LG




Danke *LittleAngel*, ich finde das persönlich sehr wichtig und versuche auch die Leute aus meiner Klasse davon zu überzeugen..

Ja, du hast schon Recht, wenn du sagst, das manchmal die Eltern Schuld sind.
Also ich auf jeden Fall, werde mein bestes geben. Wie zuvor..

20.10.2012 22:41 • #22



Facebook-Mobbing

x 3


Ich habe bei Facebook alles öffentlich. Egal ob bei Foren, Chatprogrammen oder Spielen, alles bleibt bei mir bei den Standarteinstellungen.
Von mir aus kann auch jeder mein Facebook Profil sehen.

21.10.2012 15:38 • #23


Danke Ulf für deine Antwort, leider geht sie total am Thema vorbei

21.10.2012 16:03 • #24


Stimmt, ich vhabe wohl vergessen das man die Zusammenhänge nicht wissen kann.
Als das alles begann mit diesen Sozialen Plattformen, so vor 9-10 Jahren, hat mich manchen Kommentare zu Bildern von mir, oder einträge auf meiner Seite, sowie Nachrichten, sehr geärgert. Sie sind mir auch nicht auf dem Kopf gegangen, haben mich fast krank gemacht. Jetzt würde ich mich wahrscheinlich einen Keks über einen solchen Kommentar auf meiner Facebookseite freuhen, nur das jetzt nichtsmehr kommt, obwohl alles öffentlich ist.

21.10.2012 16:47 • #25


Zitat von Ulf:
Stimmt, ich vhabe wohl vergessen das man die Zusammenhänge nicht wissen kann.
Als das alles begann mit diesen Sozialen Plattformen, so vor 9-10 Jahren, hat mich manchen Kommentare zu Bildern von mir, oder einträge auf meiner Seite, sowie Nachrichten, sehr geärgert. Sie sind mir auch nicht auf dem Kopf gegangen, haben mich fast krank gemacht. Jetzt würde ich mich wahrscheinlich einen Keks über einen solchen Kommentar auf meiner Facebookseite freuhen, nur das jetzt nichtsmehr kommt, obwohl alles öffentlich ist.


Und wie ist das so gekommen?

22.10.2012 17:45 • #26


Zitat von Me.Just.Me.:
Und wie ist das so gekommen?


Hallo, habe jeden Tag etwas ueberlegt wie ich das beantworten kann, aber bislang nichts Zusammenhängendes, was die Frage beantwortet, gefunden.

Als ich von dem Gymnasium abgegangen bin, in der 10ten, haben viele auf dem Pausenhof ueber mich gelästert. Etwas später gab es dann so eine Art Forum Soziales Netzwerk, aber auch Chats mit früheren waren so anders.
Naja heute mache ich diesen IT Kram ja beruflich, vielleicht nehme ich es deswegen nichtmehr ernst.

27.10.2012 10:45 • #27


Me.Just.Me,


MELDE DICH DOCH EINFACH AB !!

Mein Gott, Facebook ist doch nicht alles im Leben. Abmelden und gut ist, dann hat sich das Mobbing auf dieser Ebene erledigt.

Ich habe meine Tochter dort jetzt abgemeldet (Ist 14 Jahre alt).

Ich kann dieses Haten oder liken Ding nicht mehr hören. Das ist derartig Lebensfremd das Menschen nur noch dort kommunizieren können.

Alle Welt, jeder Freak, jeder Depp und jeder Psycho ist in Facebook - da wundert ihr Euch noch ?

Also wenn ich sonst keine Probleme hätte würde ich den Boden küssen auf dem ich gehe !!!




FENN

14.11.2012 02:26 • #28


Hallo, ich hab keinerlei Schwierigkeiten bei facebook, ich habe sehr gut darauf geachtet was ich bei meinen Einstellungen frei gebe z.B. und ich nehme nur Freunde an die ich persönlich auch kenne. Mir gefällt facebook sehr gut.

Herzlich grüßt kerze

14.11.2012 09:57 • #29


Ich denke auch, dass es einfach super wichtig ist, die Einstellungen der Privatsspähre hoch zu setzen und nicht jeden als Freund anzunehmen! Dann klappt es auch mit facebook!

14.11.2012 12:18 • #30


Es ist aber ja auch Teil des Problems, dass man ja nicht nur auf seiner eigenen Seite auftaucht, sondern andere da einfach Sachen über einen verbreiten können. So geht das Mobbing dann weiter.

Ich bin gar nicht bei so etwas angemeldet und war es auch nie. Aber das ist auch ein Problem für mich. Für Leute, die ich kennenlerne, erscheine ich gleich als seltsam ohne Facebook und ohne die Bereitschaft meinen Alltag mit Freunden und Bekannten zu teilen. Es gilt heute als seltsam, einfach was zu machen, ohne andere, die nicht dabei sind virtuell daran teilhaben zu lassen oder überhaupt gar nicht zu erwähnen, was man grad macht.

14.11.2012 12:26 • #31


Zitat von Sommerbluete:
Es ist aber ja auch Teil des Problems, dass man ja nicht nur auf seiner eigenen Seite auftaucht, sondern andere da einfach Sachen über einen verbreiten können. So geht das Mobbing dann weiter.

Ja, si ist es. Es hat leider wenig damit zu tun, ob man selber bei Facebook ist oder was man dort preisgibt. Sondern eher damit, ob das eigene REALE Umfeld (Mitschüler u.ä.) einem wohlgesonnen ist oder nicht.

Natürlich, wenn man dort viel Blödes preisgibt, bietet man sich selber als Opfer an.

Zitat:
Ich bin gar nicht bei so etwas angemeldet und war es auch nie. Aber das ist auch ein Problem für mich. Für Leute, die ich kennenlerne, erscheine ich gleich als seltsam ohne Facebook und ohne die Bereitschaft meinen Alltag mit Freunden und Bekannten zu teilen. Es gilt heute als seltsam, einfach was zu machen, ohne andere, die nicht dabei sind virtuell daran teilhaben zu lassen oder überhaupt gar nicht zu erwähnen, was man grad macht.

Jeder, der nicht mit dem großen Strom mitschwimmt, wird als "seltsam" empfunden. Das ist eigentlich tautologisch: "selt" kommt ja von "selten", "sam" ist die Adjektivbildung dazu.
Wenn man nicht so ist wie die meisten anderen, sollte man einfach dazu stehen. Je selbstverständlicher man das tut, desto weniger Anlass sehen andere, einen damit zu nerven. Und manche bewundern einen sogar dafür oder schließen sich an.

Es gibt z.B. immer noch erstaunliche viele Menschen, allen Alters, die keinen Fernseher haben. Da bin ich jedes Mal verblüfft. Ich selbst hatte auch zwischendurch mal für ca 1 Jahr keinen Fernseher, abre ich dachte, so etwas sei ausgestorben. Höre es aber immer wieder, wenn ich mal etwas von einer TV-Sendung erzählen will.

Für mich sind echte Freunde aber die, denen ich gerne Privates von mir erzähle. Wenn man das zu selten macht, entfremdet man sich zu sehr und die Freundschaft wird zunehmend irrealer.

14.11.2012 12:37 • #32


Zitat von GastB:

Es gibt z.B. immer noch erstaunliche viele Menschen, allen Alters, die keinen Fernseher haben. Da bin ich jedes Mal verblüfft. Ich selbst hatte auch zwischendurch mal für ca 1 Jahr keinen Fernseher, abre ich dachte, so etwas sei ausgestorben. Höre es aber immer wieder, wenn ich mal etwas von einer TV-Sendung erzählen will.

Für mich sind echte Freunde aber die, denen ich gerne Privates von mir erzähle. Wenn man das zu selten macht, entfremdet man sich zu sehr und die Freundschaft wird zunehmend irrealer.


Ich gehöre zu dieser eigenartigen Spezies ohne Fernseher. Habe noch nie eine Castingshow oder Doku-(schein)reality-soaps gesehen. Und auch aktuelles kriege ich nicht mit. Vermisse da aber auch nichts. Komme dadurch aber auch weder in einem virtuellen noch in einem realen Netzwerk in Kontakt mit Menschen.

Es ist schon so, dass facebook die Menschen einerseits auf Abstand und körperlich fern hält und andererseits den Alltag anderer so nah wie nie zuvor miterleben lässt. Ich kriege es ja mit, was meine Freunde da so an (für mich unverständlich trivialem lächerlichem) Kram posten.

Und wenn man nicht bereit ist, seinen Alltag auf diese Weise ständig mitzuteilen, mit Leuten den ganzen Tag über virtuell in Verbindung zu stehen, denken die, mann wolle nicht mit denen befreundet sein und würde die ausschließen. Das man einfach kein virtuelles Leben führen möchte, scheint in unserer Generation undenkbar zu sein.

Und diese scheinbare Nähe, öffnet ach die Pforten für Mobbing. Zu wenig facebook-Freunde, zu wenig neue Kleidung im Fotoblog, zu wenig Unternehmungen etc.
Schlimm!

14.11.2012 13:28 • #33


Zitat von Sommerbluete:
Und wenn man nicht bereit ist, seinen Alltag auf diese Weise ständig mitzuteilen, mit Leuten den ganzen Tag über virtuell in Verbindung zu stehen, denken die, mann wolle nicht mit denen befreundet sein und würde die ausschließen. Das man einfach kein virtuelles Leben führen möchte, scheint in unserer Generation undenkbar zu sein.

Und diese scheinbare Nähe, öffnet ach die Pforten für Mobbing. Zu wenig facebook-Freunde, zu wenig neue Kleidung im Fotoblog, zu wenig Unternehmungen etc.
Schlimm!

Einer der Gründe dafür ist, dass es in unserem Universum, vielleicht im ganzen Universum, kein Vakuum gibt. Jedes irgendwie entstehende Vakuum wird umgehend durch seine Umgebung aufgefüllt.

Wenn man also ein Informationsloch lässt, dann füllt es sich automatisch mit etwas anderem an. Und das ist oft rechter Müll.

Deswegen ist es keine dumme Idee, es selber mit etwas anzufüllen, denn das kann man einigermaßen steuern, selber entscheiden, was man da reintut.

Ist es denn nicht wirklich so, dass du mit vielen der Leute, die von dir denken, dass du mit ihnen nicht befreundet sein willst, wirklich nicht befreundet sein willst?

14.11.2012 14:08 • #34


Zitat von GastB:
Zitat von Sommerbluete:
Und wenn man nicht bereit ist, seinen Alltag auf diese Weise ständig mitzuteilen, mit Leuten den ganzen Tag über virtuell in Verbindung zu stehen, denken die, mann wolle nicht mit denen befreundet sein und würde die ausschließen. Das man einfach kein virtuelles Leben führen möchte, scheint in unserer Generation undenkbar zu sein.

Und diese scheinbare Nähe, öffnet ach die Pforten für Mobbing. Zu wenig facebook-Freunde, zu wenig neue Kleidung im Fotoblog, zu wenig Unternehmungen etc.
Schlimm!

Einer der Gründe dafür ist, dass es in unserem Universum, vielleicht im ganzen Universum, kein Vakuum gibt. Jedes irgendwie entstehende Vakuum wird umgehend durch seine Umgebung aufgefüllt.

Wenn man also ein Informationsloch lässt, dann füllt es sich automatisch mit etwas anderem an. Und das ist oft rechter Müll.

Deswegen ist es keine dumme Idee, es selber mit etwas anzufüllen, denn das kann man einigermaßen steuern, selber entscheiden, was man da reintut.

Ist es denn nicht wirklich so, dass du mit vielen der Leute, die von dir denken, dass du mit ihnen nicht befreundet sein willst, wirklich nicht befreundet sein willst?


Ich habe ,,man" geschrieben und nicht ,,ich". Ich würde diese Pronomina nie verwechseln.
Es geht um die Leute, die sich dann von facebook abmelden, um dem Mobbing dadurch zu entgehen.
Ich selbst war weder je bei facebook, noch bin ich je gemobbt worden.

Aber für viele ist es alt schwierig, sich facebook zu entziehen.

Aber zu mir: Ich würde die, mit denen ich befreundet wäre, nicht an meinen Alltag teilhaben lassen wollen, würde ich die auch noch so gern haben. Wer nicht anwesend ist, den geht das alles nichts an, was ist grad mache.

14.11.2012 14:55 • #35


Zitat von Sommerbluete:
Aber zu mir: Ich würde die, mit denen ich befreundet wäre, nicht an meinen Alltag teilhaben lassen wollen, würde ich die auch noch so gern haben. Wer nicht anwesend ist, den geht das alles nichts an, was ist grad mache.
Was verstehst du unter Freundschaft?

14.11.2012 23:59 • #36


Zitat von GastB:
Zitat von Sommerbluete:
Aber zu mir: Ich würde die, mit denen ich befreundet wäre, nicht an meinen Alltag teilhaben lassen wollen, würde ich die auch noch so gern haben. Wer nicht anwesend ist, den geht das alles nichts an, was ist grad mache.
Was verstehst du unter Freundschaft?


Freundschaft ist für mich, für den anderen da zu sein, wenn der/die in Not ist. Gemeinsam tolle Sachen zu unternehmen, sich gegenseitig zu helfen, zu fördern und zu unterstützen. Und ein offenes Ohr für einander zu haben. Ehrlich zu einander sein und treu, im Sinne von, einander nicht zu hintergehen. Und loyal für einander einzustehen.

15.11.2012 00:31 • #37

Sponsor-Mitgliedschaft

Ok.

Und was ist damit: Miteinander vertraut werden. Einander möglichst umfassend kennenlernen.

15.11.2012 00:49 • #38


Zitat von GastB:
Ok.

Und was ist damit: Miteinander vertraut werden. Einander möglichst umfassend kennenlernen.


Dass man miteinander in gewisser Weise vertraut ist, bedingt ja erst die Freundschaft, oder? Auf dieser Basis steht sie ja dann.

Einander noch besser und immer mehr kennenzulernen ist toll und wichtig, aber was jemand dann gerade tut, wenn ich nicht dabei bin, muss und möchte ich dazu nicht wissen.

15.11.2012 01:39 • #39


Meistens lässt man in Face doch auch nur Freunde- Bekannte zu, oder?
Und Mobbing ? Ist nicht nur da- auch erfahrungsgemäß in großen/ größeren Foren. (hier nicht- Petra macht das gut- würde einschreiten)
Und dass es virtuell Jahre dauert, bis man echt Freund ist- das ist für mich oberste Sache. Und das gibt es- dass man sich nie verliert.
Aber dann,dann kann man auch Freund fürs Leben sein .

17.11.2012 00:14 • #40



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