✔ Bereits empfohlene Antwort
HALLO
Ich würde auch gerne mich zu eurem Thema äußern.
Von Seiten der Therapeutin ist es verständlich ( ist ihr Lohn und Brot ) aber aus Sicht des Patienten kann man den Ärger auch vertehen.
Ich zB musste ein zeitlang zur Mass. wegen meinen Migräne und Kopfschmerzanfällen. Und da stand auch das ich 24 Std vorher absagen muss wenn ich einen Termin nicht wahrnehmen kann.
War einmal der Fall und ich hatte einen Termin am MOrgen und hatte Nachst dermaßen Kopfschmerzen das mir sogar das telefonieren schwerfiel
Ich habe angerufen und musste absagen ich hätte den Weg dahin nie geschafft.
Der Therapeut / Masseur hatte aber Gott sei Dank Verständniss und hat das mit seinem Chef besprochen und ich kam um eine Zahlung drum rum . Was ich auch sehr nett fand und beim nächsten Termin noch mal zum Ausdruck brachte
Denn wie soll ich 24 Std vorher wissen da ich so starke Kopfschmerzen bekommen , und die der Anfang der Migräne sind. Wäre es ein Migräneanfall gewesen , gut , dann hätte ich vllt schon einen Tag vorher was gepürt und hätte vorsichtshalber schon mal absagen können weil ich ja weiss wie der Verlauf ist.
Aber im Anfangstadion kann man nie wissen sind das "nur" Spannungskofschmerzen oder wird es eine Migräne.
Liegt wohl auch mit am Verstöndnissbereitschaft
Soll aber nicht heissen das ich die Thematik nicht vertsehe worum es den privat Verdiener geht
Ich lebe auch von Hartz 4 und einer EU Rente und ich bin selber penibel was Geld angeht
Leider stimmt es eben auch hier wieder das alles 2 Seiten hat..
lg Ciara