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Azure
Zitat von Moonlight_74:
Also ich möchte mich dazu auch nochmal äußern..für mich wäre das durchaus auch ne Option..

Schön, dass du dich dazu geäußert hast! Ich hätte dich - obwohl wir beide uns nicht kennen - so eingeschätzt.

x 1 #21


florené
Weiß net, kommt so ne Sportwagen-Type und macht Einen auf Slow-Living und Spa ...
Macht im Endeffekt nur Spass, wenn man die richtige Person an seiner Seite hat.

Freibad, Wald und mal ins Hallenbad reicht auch. Das muss nicht abgehoben sein.

x 2 #22


A


Slow Living vs Hustle Culture

x 3


Azure
Zitat von florené:
Freibad, Wald und mal ins Hallenbad reicht auch. Das muss nicht abgehoben sein.

Deine Einstellung geht in die Richtung, was ich mit sympatisch [für mich] meinte. Und wenn eine Person, mit der ich 2 mal am See war und zwei schöne Bergwanderungen erlebt habe nach einem oder zwei Monaten dann beim Vorschlag "lass uns mal ein Spa ausprobieren" das auch geniessen kann, wäre das natürlich auch schön.

x 2 #23


Dunkelbunte
Zitat von alles_roger:
Deshalb frage ich jetzt mal ganz direkt hier in die Frauenrunde:

Warum explizit die Frauen?

#24


alles_roger
Ich möchte hier keine Werbung für einen bestimmten Lifestyle betreiben, sondern höchstens dazu ermutigen. Man sollte im Leben durchaus achtsam sein und genau hinschauen, denn Entschleunigung bedeutet ja keineswegs, dass man sich wie in ein Schweigekloster zurückziehen muss. Bedauerlicherweise fühlen sich viele Menschen, die sich bewusst gegen den Mainstream entscheiden, oft isoliert und nicht dazugehörig – meist aus der bloßen Angst heraus, anders zu sein. Insbesondere Männer, womit ich dann auch gleich obige Frage beantwortet habe. Solche extremen Kontraste lassen sich auch im Alltag beobachten: In einer Stadt wie München gilt man schnell als die personifizierte Eintrittskarte in die Welt der Schönen und Reichen, und im berühmten Club P1 wollen plötzlich alle mit dabei sein. Wenn es jedoch an einem Wochenende auf eine einsame Alp im Oberallgäu geht, zieht sich die Masse zurück und man ist plötzlich wieder völlig auf sich allein gestellt. Vllt. versteht ja jemand, wie ich das meine. Ich suche hier nämlich keine Datingplattform zwinkern

#25


Dunkelbunte
Zitat von alles_roger:
Insbesondere Männer, womit ich dann auch gleich obige Frage beantwortet habe.

Aber gerade dann, wenn dem so wäre, würde es sich ja lohnen die Männer anzusprechen.

In meinem Bekannten und Freundeskreis sind es gerade die Männer, die Piano machen können. Und froh sind, wenn sie ihre Ruhe haben.

Zitat von alles_roger:
in die Welt der Schönen und Reichen, und im berühmten Club P1 wollen plötzlich alle mit dabei sein.

Das sind doch nur ganz wenige. Das gro lebt weit weg von Clubs und "ich bin wichtig und Partyheld".

x 1 #26


florené
Ja, die meisten sind keine Party-Helden, warum sollten sie ... gibt Spannenderes.

x 1 #27


User_0815_4711
Zitat von Dunkelbunte:
Warum explizit die Frauen?

Paradoxe Intervention - damit auch Männer kräftig ihren Senf dazugeben 😉 .

Nochmal zu dem Bild mit den Füssen im Wasser im Sonnenuntergang, wahlweise mit Wein, Tee oder Kaffee:
Für mich wäre das nichts, so etwas brauche ich dauerhaft nicht. Kann man ein, zwei mal im Jahr machen, aber nicht als Dauerzustand.

Ansonsten bin ich - obwohl Einzelgänger - ein viel zu aktiver Typ. Zu mir hat nur jemand gepasst, der zu zweit gerne alleine ist, und dabei den größten Teil der Zeit aktiv ist.

Und manche Dinge macht man einfach gerne zu zweit. Ich habe da ein bemerkenswertes Beispiel mit einer Bekannten. Einmal standen wir vor dem Schaufenster eines Trödlerladens mit viel Ui, ah, schau! Ein paar Monate später fragte sie mich, ob ich das noch mal gemacht habe. Sagte darauf nur: "Nein, denn alleine bringt mir das nichts."

Einem Herzensmenschen zu begegnen ist schwer, zueinander zu finden noch schwieriger. Wenn es nur ums Herz, um gemeinsames empfinden geht. Verliebtheit / Sex können zueinander führen, aber wenn das keine Bedeutung hat und auch Bequemlichkeitsgründe wegfallen, weil man das nicht möchte, bleibt nicht viel an Bindungskitt übrig. Noch dazu, wenn man ausgezeichnet mit sich alleine zurechtkommt.

x 2 #28


Feuerschale
Zitat von florené:
Ja, die meisten sind keine Party-Helden, warum sollten sie ... gibt Spannenderes.

Der fällt mir ein, früher gabs den Begriff Held aufm Kartoffelfeld... 🤭

Hmm, also ich denke die Zielgruppe die dann angesprochen ist, ist dann eher so die "ich bin von Welt", also so die "In-People", sei es jetzt so Richtung Business, Party, alles etwas gediegener....die dann parallel mal entdecken "man kann auch langsam machen" oder "man kann auf ein Event gehen, was eher natürlich ist"....so? 🤔

Hat bisschen was von: USA/LA? hatte vor zwei Jahren oder so entdeckt: Man kann LÜFTEN 😱 ....wurde total der Trend. Nicht nur AC sondern echte frische Luft 😅

Amira ehem. Pocher ist doch auch immer gerne wandern gefahren 👍 muss sich doch nicht ausschließen...

#29


Feuerschale
Ok, also nochmal etwas seriöser vom Ansatz:

Ich hatte schon so Momente, wo man wandern gegangen ist, halb um den See, dann wild da sich niedergelassen.
(wild im Sinne von nicht am Campingplatz), gequatscht, gebadet, zurückgewandert, total müde aber positiv gestimmt....
Das hat mich schon beeindruckt.

Mit einem Brieffreund vor 30 Jahren bin ich auch mal ganz lange durch die Stadt gewandert beim ersten Treffen, dann direkt bergauf Richtung Wald/Berg und über Gott und die Welt geredet...also ich mag sowas...dass das irgendwie auch "tiefer wirkt". Weil man ja gleichzeitig mit allen Sinnen irgendwie da ist, offen, Dinge entdeckt und Sachen auch anders wirken.

Beim Ehrenamt gabs auch jemanden, mit dem ich mich oft zum spazieren getroffen hatte, oder einmal auch Radtour, dann später beim ihm noch Kaffee Kuchen weil er es sich für seine Familie als Ritual angewöhnt hatte, am WE immer zu backen....der war halt auch eher so ein kreativer Freigeist...so ne Art Althippie...oder Sohn von Hippiemama....und es muss halt irgendwie auch passen, dass man sich sympathisch ist und Zeit verbringen will...

Die letzten Jahre hab ich sowas gar nicht mehr....ich gehe ja kaum noch raus, hab keine Ehrenämter mehr, keine Selbsthilfegruppen, sodass sich das kaum ergibt; und ich fühle mich auch durch die zunehmende psychische Krankheit und alles drum und dran, die weiteren Schübe im Alter usw...gar nicht mehr so richtig in der Lage dafür.

Es könnte sein, dass man es nicht verlernt....d h wäre da ne sympathische Person, die sich dann auch nicht abwendet und sich rigide abgrenzt, sondern wo ne Offenheit da ist, dass sich solche Momente auch wieder ergeben.
Vielleicht verlernt man das nicht wie das schwimmen.

In der Form dass das ne kontinuierliche tiefere Beziehung wird oder Partnerschaft, darüber kann ich überhaupt nicht nachdenken, weil ich davon durch die fehlende Energie und "Brüchigkeit" mich da sowas von jenseits von fühle.

#30


User_0815_4711
Zitat von Feuerschale:
Die letzten Jahre hab ich sowas gar nicht mehr...

Das ist bei mir gleich, wenn auch aus anderen Gründen als bei dir.

"Früher" hatte ich immer wieder platonische Bekanntschaften, wo man gemeinsam einsame Ausflüge gemacht hat. Irgendwie nach dem Motto: "Alleine wäre ich hier niemals hingekommen". Auch wenn ich Einzelgänger bin, ist das schon ein bisschen schade, dass das jetzt seit vielen Jahren komplett fehlt.

Zitat von Feuerschale:
Es könnte sein, dass man es nicht verlernt....d h wäre da ne sympathische Person, die sich dann auch nicht abwendet und sich rigide abgrenzt, sondern wo ne Offenheit da ist, dass sich solche Momente auch wieder ergeben.
Vielleicht verlernt man das nicht wie das schwimmen.

Ich glaube auch nicht, dass man das verlernt. Innere und äußere Umstände können es aber sehr erschweren bis verunmöglichen. Und dann wieder neue Leute kennenzulernen, wenn man vielleicht wieder kann?

Hätte ich plötzlich wieder viel freie Zeit - ich würde wohl ganz alleine jede Menge einsame Unternehmungen machen.
Und als 2. Priorität (wenn ich mit Ausflügen alleine gesättigt wäre) innerhalb meiner Leidenschaften vielleicht kleine Veranstaltungen organisieren. Das habe ich tatsächlich vor drei Jahren mal versucht, ich hätte sogar Leute gefunden, aber ich hatte doch noch mehr Priorität auf alleine unterwegs sein als mit einer Gruppe als Führer. Und ab 2024 ging dann sowieso nichts mehr.
2025 habe ich ein paar Kurzausflüge - gemeinsam oder alleine - für einen sehr guten Bekannten gemacht.
Das ging heuer auch nicht mehr, wegen immer weiter zunehmender Unabkömmlichkeit.

x 1 #31


Feuerschale
Zitat von User_0815_4711:
Für mich wäre das nichts, so etwas brauche ich dauerhaft nicht. Kann man ein, zwei mal im Jahr machen, aber nicht als Dauerzustand.

Ansonsten bin ich - obwohl Einzelgänger - ein viel zu aktiver Typ. Zu mir hat nur jemand gepasst, der zu zweit gerne alleine ist, und dabei den größten Teil der Zeit aktiv ist.

Hmm, ja also dauerhaft....das wäre wie festgetackert irgendwo in einem Traumbild.....
Das geht nicht, dafür ist zuviel in Bewegung immer und es gibt soviele andere Anliegen und Kräfte die da auch wieder was wollen und auftauchen...Aber wenn man Instagram sich anschaut, denkt man die Leute leben nur in ihrer Prinz und Prinzessinen Welt, das kann so die ganze Vorstellung etwas ver-rücken....
Zitat von User_0815_4711:
Und manche Dinge macht man einfach gerne zu zweit. Ich habe da ein bemerkenswertes Beispiel mit einer Bekannten. Einmal standen wir vor dem Schaufenster eines Trödlerladens mit viel Ui, ah, schau! Ein paar Monate später fragte sie mich, ob ich das noch mal gemacht habe. Sagte darauf nur: "Nein, denn alleine bringt mir das nichts."

Verstehe ich, das gemeinsame Erleben oder gemeinsam besprechen hat was eigenes.
Vieles macht alleine keinen Spaß, also ich selbst kenne das auch gut. Es gibt auch Allein Momente die haben was....
aber einige Orte oder Aktivtäten, die können ziemlich öde auch sein alleine.
Denke da tickt aber jeder auch anders bzw auch eine Person hat da ggf. mal ne unterschiedliche Tagesform.
Zitat von User_0815_4711:
Einem Herzensmenschen zu begegnen ist schwer, zueinander zu finden noch schwieriger. Wenn es nur ums Herz, um gemeinsames empfinden geht. Verliebtheit / Sex können zueinander führen, aber wenn das keine Bedeutung hat und auch Bequemlichkeitsgründe wegfallen, weil man das nicht möchte, bleibt nicht viel an Bindungskitt übrig.

hmm, nochmal hmm. Ich finds auch nicht einfach....also falls es das überhaupt gibt und man auf jemanden überhaupt mal trifft (als Einzelgänger ja nicht so wahrscheinlich) wie gestaltet und lebt man das....Wie bringt man Empfindung/Idee und Praxis, Alltag zusammen....für mich war das irgendwie immer etwas unlösbar.....

Was gibt es für Empfindungen, was gibt es für Formen....wie gestaltet sich das, hangelt man sich an so Schritten entlang wie sich gut finden, viel unternehmen, ggf. Intimität und Sex, ggf. zusammenziehen....das schafft ja auf der einen Seite überhaupt erstmal einen Raum, um Beziehung zu leben, andererseits...Alltag....oder eigene beziehungsuntauglichere Seiten....oder nicht die Energie oder Idee haben, wie lebt man das ganze authentisch, individuell und verliert sich nicht in Klischees....

Einfacher haben es wohl Menschen die bestimmte Wege gut abgehen können....einfach: jemand attraktiv finden, der auch für andere mindestens ne 9 ist von Symmetrie, Styling, Social Skills....verliebt, Hormone, zusammenkommen, sich gegenseitig bestätigen wenn denn beide "heiß" sind....das perfekte Leben feiern...andere teilhaben lassen (Insta und Co) und wissen, aha das ist jetzt korrekt....Ich mein, sowas gibt ja ne gewisse Sicherheit...denk ich mir mal.
Aber ist natürlich auch ein ziemliches Klischee...

Anderes: Man wird älter, reifer (als Frau), die jugendlichen Eroberungen und Wertschätzungen sind nicht mehr gnaz so spannend, die Freundinnen sind in fester Beziehung oder verheiratet....also wie wandelt man das jetzt um, das "ich hab Fun, bin begehrt, meine Welt ist super"....aber jetzt bin ich 30...wer passt zu mir, damit ich jetzt das Famliennest bauen kann, bin natürlich immer noch begehrt...was sind die besten Kriterien....der will mich vergöttert mich, verdient gut, macht was ich will, man hat Haus und Kinder....hat Alltag, fährt aber in Urlaub und hat dort auch Spaß....trifft am WE die Familie und hat dort Spaß und hat zweimla in der Woche Sex.... Also hmm ja, das ist auf jeden Fall auch ein Klischee...und ich könnte es nicht bedienen, selbst wenn in der Hinsicht "Anwärter" gewesen wären, waren es nie....weil ich gar nicht nach außen da so abstrahle oder auf der Suche nach sowas gewesen wäre, da irgendwas in diese Richtung zu lenken...

Jetzt bin ich bisschen vom Thema weg. Was es mit dem Thema noch in etwa gemein hat ist, Klischees dürfen einen nicht auffressen. Man IST ja auch einfach....egal wie man die Zeit verbringt und was andere für sich als Fun definieren.
Man selber IST, man selber erlebt....und ab und an kann man das teilen, wenn man Glück hat, dass mal ein Gefährter (m/w/d) da ist der einen nicht mit lebenden Klischees zuquasselt....

x 1 #32


Moonlight_74
Zitat von Azure:
Schön, dass du dich dazu geäußert hast! Ich hätte dich - obwohl wir beide uns nicht kennen - so eingeschätzt.

Absolut..danke.

#33


Feuerschale
Zitat von User_0815_4711:
Früher" hatte ich immer wieder platonische Bekanntschaften, wo man gemeinsam einsame Ausflüge gemacht hat. Irgendwie nach dem Motto: "Alleine wäre ich hier niemals hingekommen". Auch wenn ich Einzelgänger bin, ist das schon ein bisschen schade, dass das jetzt seit vielen Jahren komplett fehlt.

Ja, das glaub ich gerne. Manchmal ist man eben doch in einer Art "gemeinsam machen" ganz gut aufgehoben.
Man muss ja nicht viel reden, aber man entdeckt dann eben zusammen die Orte oder bekommt hier und da mal eine andere Perspektive....

Manchmal denk ich, das müsste man doch eigentlich "aus dem Stand" irgendwie aktivieren können. Wenn man in der Nachbarschaft anfängt, mit älteren Leuten, mit psychisch kranken Leuten, man schafft hier und da kleine Oasen (Kaffee trinken, kleine Spaziergänge). Ich denke manchmal, vielleicht schaffe ich es später mal, JETZT hab ich keine Energie und keine wirkliche Lust. Gut, DIE Projekte sind ja auch welche wo man viel gibt und nicht so als gleichberechtigter Part irgendwie da ist....bzw irgendwie dann doch, denn alles was man gibt, da kommt ja auch was zurück oder man lernt auch selber was daraus....und erlebt. Naja, egal auch jetzt, ich verhaspel mich gerade zu sehr an Seitensträngen....

x 1 #34


Islandfan
Ich mag beides, mal Action, aber auch sehr gern ruhige Tage. Ich mag es in der Natur zu sein und Sonnenuntergänge mag ich auch in bestimmten Momenten, für mich hat das aber nicht so viel mit Romantik zu tun, ich mag auch keine Romantik zu zweit, mir ist das zu kitschig. Zeit zu zweit mag ich und auch Dinge gemeinsam zu erleben, aber eben eher normal und nicht kitschig.
Ich bin auch gern mal allein in der Natur, kommt auf meine Stimmung an.
Wellness mochte ich früher mal, aber heute bin ich nicht mehr so der Typ dafür.
Bin öfter mal in Hotels mit einem Wellnessbereich, den ich aber nie wirklich nutze.
Lieber bin ich dann im Hotelzimmer und lege mich aufs Bett oder setze mich auf den Balkon oder drehe eine Runde draußen.

x 1 #35


Moonlight_74
Zitat von alles_roger:
In einer Stadt wie München gilt man schnell als die personifizierte Eintrittskarte in die Welt der Schönen und Reichen, und im berühmten Club P1 wollen plötzlich alle mit dabei sein

Ich wusste warum es mich noch nie nach München hingezogen hat..nicht wegen der Stadt ansich alleine. Es sind die Menschen, diese aufgeblasenen Schnösel, auch der Dialekt ist so gar nicht meins..ich mag keine schicki micki Gesellschaft.

Ich könnte mich da zwar durchaus dazwischen mogeln, habe aber definitv kein Interesse an solcher Gesellschaft.

#36


User_0815_4711
Zitat von Feuerschale:
Gut, DIE Projekte sind ja auch welche wo man viel gibt und nicht so als gleichberechtigter Part irgendwie da ist

Ja, würde ich auch sagen. Das ist mehr so die Geber-Rolle.

So ähnlich wie für mich die 2. Priorität.
Zuerst muss ich selber einigermaßen voll sein, damit ich leicht und gut geben kann, ohne auszubluten.

Ja, Geber zu sein, dafür sind leicht Menschen zu finden. Gleichberechtigt ist sehr schwierig.

x 1 #37

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florené
Zitat von Feuerschale:
Ok, also nochmal etwas seriöser vom Ansatz: Ich hatte schon so Momente, wo man wandern gegangen ist, halb um den See, dann wild da sich niedergelassen. (wild im Sinne von nicht am Campingplatz), gequatscht, gebadet, zurückgewandert, total müde aber positiv gestimmt.... Das hat mich schon beeindruckt. Mit einem ...

Da war man jünger und hatte eine andere Energie ...

x 1 #38


User_0815_4711
Zitat von florené:
Da war man jünger und hatte eine andere Energie ...

Wenn körperliche u/o psychische Einschränkungen dazu gekommen sind, ist das ein gigantischer Faktor.

x 2 #39


Feuerschale
Zitat von User_0815_4711:
Zuerst muss ich selber einigermaßen voll sein, damit ich leicht und gut geben kann, ohne auszubluten.

Ja, Geber zu sein ist leicht zu finden und zu machen. Gleichberechtigt ist sehr schwierig.

Stimmt leider. Vielleicht hab ich deswegen auch Widerstand dass ich merke das könnte ich jetzt nicht.
Also energiemäßig (noch mehr) ausbluten wäre im Moment schlecht.
Zitat von florené:
Da war man jünger und hatte eine andere Energie ...

irgendwie schon, offener, neugieriger und alles auch mehr so lassender...
mit Erfahrung kommt auch eher "och nee nicht das schon wieder" oder Urteil...

Alles in allem:
Eigentlich müsste man "nur" tun, was man liebt...wo man drin aufgeht.

x 1 #40


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