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Knipsi
Hallo ihr lieben.

Ich moecht gern mal wissen welche entspannungmethoden ihr kennt und fuer gut empfindet.
Es gibt ja unendlich viele dinge die man tun kann.

Was mich interessiert sind, welche methoden ihr in extremsituationen anwendet. Bei angst- oder panikzustaenden. Schafft ihr es euch voll darauf einzulassen oder versucht ihr euch eher abzulenken?

Ich zum beispiel kann sagen, dass ein besuch in einer sogenannten "salzgrotte" sehr erholend und angstloesend wirken kann. Es kostet ueberwindung gerade wenn man im kleinsten raum zu panik neigt. Aaaaaber es lohnt sich alle male. Es ist nachhaltig und vorallem gesund fuer atemwegserkrankungen, psychische belastungen uvm.

Ansonsten wende ich pmr nach jackobsen gern an oder meditiere ..
Manchmal ist es aber eher so, dass ich in die bewegung gehen muss um zu entspannen.

Also was macht ihr, um euren kopf frei zubekommen?

20.04.2017 12:30 • 07.05.2017 #1


9 Antworten ↓


Schwimmen, 3 x die Woche. Mittlerweile jeweils 45 Bahnen durch mit Atemtechnik. Das hilft mir. So komm ich gut durch die ganze Woche und ich konnte mittlerweile das neuroleptikum weglassen.

20.04.2017 12:39 • x 1 #2



Entspannungsmethoden und erfahrungen

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Knipsi
Uiii nicht schlecht wie war das damals fuer dich als du die ersten male ins wasser bist?
Ich habe damals mal aquatraining mitgemacht und war danach sowas von platt, ich kannte dieses koerpergefuehl nicht mehr und geriet in panik...weil ich nicht wusste was mein koerper da jetzt nur wieder hat ich habe kein vertrauen in meinem koerper, leider :/

20.04.2017 12:42 • #3


Zugegeben, am ersten Tag musste ich nach 25 Metern ne Pause einlegen.

Das lag aber an der falschen Atmung. Danach ging es besser, hab mich gesteigert.
Ich war als Kind 10 Jahre lang guter Schwimmer. Hatte auch noch kaum was von damals verlernt. Nur das Rauchen merk ich halt doch.

Aquatraining ist auch gut. Wichtig ist, denk ich, dass man mal anfängt und weiter macht. Dran bleiben.

20.04.2017 12:49 • #4


hafvrue
Baden, Lesen, Träumen, Hunde

20.04.2017 19:35 • x 1 #5


Joga, Pferd und Hund. Die Kombi mit Joga ist total passend, weil es einfach mal nur was für mich alleine ist. Bei den Spaziergängen mit dem Hund kann ich meistens total runter fahren und die Arbeit mit dem Pferd vermittelt einem ein gutes Körperbewusstsein

21.04.2017 10:31 • x 1 #6


es gibt ne ganzer reihe Methoden und Möglichkeiten, sich zu entspannen, auch sowas wie Selbsthypnose, autogenes Training etc... doch das Problem ist, dann wenn es am nötigsten ist, man in einer tiefen Depression steckt oder Angst und Panik hat, kann man sich gar nicht soweit entspannen, um sich überhaupt erst mal darauf einzulassen.

21.04.2017 10:41 • #7


Wenns ganz stark ist helfen bei mir die gängigen Entspannungsmethoden nicht mehr. Wenn es geht und ich nicht schon total blockiert bin von der Angst, hilft bei mir Fitness, insbesondere Crosstrainer (laufen würde wohl auch gehen). Da hab ich aber das Problem, dass ich mich dann manchmal nicht mehr ins Fitness getraue. Schnelle Bewegungen sind gut, ein bisschen auspowern. Schnell gehen im Wald könnte ich mir auch vorstellen z.b. Das hat früher ganz gut geholfen, ich war dann aber auch lange unterwegs, bis es Wirkung zeigte, das waren über 2 Stunden, meistens so 3 bis 4.

21.04.2017 12:05 • x 1 #8


Bei mir ganz klar Hörbücher . Lesen und Angst beißt sich dagegen leider, da die Pupillen immer sehr geweitet und die Augen allgemein gestresst sind.
Zum entspannen/runterkommen neue hörbücher.
Zum einschlafen welche, die man schon kennt.
Zum Ablenken in Akutsituationen Traumreisen (gibt auch welche, die mit pmr vermischt sind, was auch gut tut).

07.05.2017 19:48 • x 1 #9


Angor
Die Zeit in der ich Karate betrieben habe, war ich komplett Angstfrei, den eigenen Körper zu spüren, bis an seine Grenzen zu gehen, was zu erreichen, anschliessend dass Gefühl, dass man total kaputt war, aber irgendwie, auch wenns abgedoschen klingt, glücklich.
Der Sport hat mich ausgelastet, auch innerhalb der Familie, mit stressigen Situationen kam ich viel besser klar.

Leider musste ich aus gesundheitlichen Gründen aufhören, ich vermisse die Zeit immer noch, auch dass gute Gefühl, wie super es mir da ging.

Durch den Sport habe ich auch die Bauchatmung gelernt, die ich nur empfehlen kann. Seite meiner letzten PA, auch mit Hilfe von Medis, habe ich schon viel gelernt mit PA umzugehen, die richtige Atemtechnik ist da auch sehr hilfreich.

Zum Entspannen nach einem stressigen Tag zocke ich gern ein wenig, aber nichts Aufregendes.

07.05.2017 20:04 • #10



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