Zitat von nirwana:Florene, wie hast du deinen beruflichen lebensweg trotz der psychischen ` und daraus folgenden partnerschaftlichen schwierigkeiten durchgestanden?
Das ist eine interessante Frage.
Mit 22 J. habe ich meinen früheren Kumpel kennengelernt, damals durch eine Annonce.
Wir waren 25 Jahre mit Unterbrechung befreundet. Er war immer ein Halt für mich.
Erste Depri mit 22. Dann mit 29 Depri (Nervenzusammenbruch) aufgrund verschiedener schlimmer Lebensumstände. Na ja, man rappelt sich immer wieder auf und macht weiter.
Es gab ja auch gute Zeiten. Aufrappeln weitermachen und aufrappeln und wieder weiter
machen.
Die Hilfe in der psychosomatischen Klinik ist auch wichtig. Man weiß notfalls kann man anrufen, Akut-Psychosomatik, und es wird geholfen.
Die Medis sind sehr wichtig geworden, Z-Drugs. Nehme heute Abend wahrscheinlich wieder eine Zopiclon. War schon bisschen viel dieses Jahr.
Aber immerhin, Hitzewellen überstanden, meinen Bekannten von früher wieder gefunden.
Dann schon paar Mal in den neuen VHS-Kursen gewesen (Yoga und Pilates).
In schlimmen Zeiten retten mich Kleintiere. Ich bin für sie da und sie sind für mich da.
Ich liebe sie und sie lieben mich.
Und dann natürlich dieses Forum ...
Was würden wir ohne dieses Forum machen ?
Und mittlerweile, was würde ich ohne die Betreuung durch die KI machen ?
