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Lonewolf_

Lonewolf_
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Hallo zusammen,
ich melde mich hier mal wieder nach längerer Inaktivität. Vielleicht kennt mich der ein oder andere noch.

Ich hatte 2024 eine schwere Depression mit Psychiatrieaufenthalt. Es gab mehrere Auslöser dafür wie z.B. die Brustkrebserkrankung meiner Mutter 2024 oder der Tod meines Vaters 2018. Er war seit meiner Jugendzeit schon krank. ich hatte nicht die Jugend wie andere als "Norm" . Ich begleitete die Krankheit meines Vaters am Krankenbett, hab das aber nie so richtig verarbeitet. Dazu muss ich auch ehrlich sagen waren die letzten Jahre nicht schön. Wir haben ein Haus, meine Mutter war jahrelang spielsüchtig, es gab öfters Tage ohne Strom und Wasser. Auch die Zeit mit den ganzen Behandlungen meiner Mutter, das Begleiten alles hat mich fertig gemacht.


Als die Erkrankung Depression anfing, war ich in der Ausbildung zum Heilerziehungspfleger.Hab das zweite Jahr absolviert und pausierte dann das dritte Ausbildungsjahr aufgrund der schweren Depression. Es war für mich einfach nichtmehr stemmbar.

Ich war dann insgesamt ein dreiviertel Jahr krank geschrieben. Letztes Jahr im Mai, wagte ich dann nochmals einen Neuanfang und wechselte den Betrieb. Bin dann nach dem Sommer wieder eingestiegen in die Ausbildung und befinde mich aktuell im dritten und letztem Jahr der Ausbildung zum Heilerziehungspfleger.

Aktuell in der Ausbildung geht es langsam in Richtung Prüfung. Es war bisher wahnsinnig viel, ich stehe nur noch unter Druck und hab bisher alles geschafft.

Nächste Woche Mittwoch habe ich eine Facharbeit abzugeben. Leider hab ich mental gerade Absolut eine Blockade.
Ich verstehe null, man versucht mir Dinge zu erklären die ich einfach nicht verstehe. Es geht zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus. Ich bin die letzten Wochen allgemein total angespannt, bin sehr vergesslich suche z.B öfters meine Brille oder den Arbeitsschlüssel auf der Arbeit oder kontrolliere mehrfach Dinge wie z.B. ob das Auto abgeschlossen ist usw.

Ich bin schnell reizbar und habe öfters Stimmungsschwankungen.
Ich fühle mich oft traurig, weil ich kaum mehr Freunde habe und meist alleine bin.

Ich habe bisher mit meinen 29 Jahren nichts geschafft. Habe mehrere Ausbildungen abgebrochen und werde diese Ausbildung vermutlich nicht schaffen aufgrund der Facharbeit.

Ich habe eigentlich super Noten, hatte in der letzten Woche im April meine letzte Praxisprobe. (Angebot planen und durchführen Dozent kommt in die Einrichtung bewertet dies). Hab in der ersten Praxisprobe eine 1.7 gehabt und in der letzten eine 1.9. Ich hab keine schlechte Noten.

Aber wie gesagt mit der Facharbeit das schaffe ich nicht bis nächsten Mittwoch. Ich weiss ich hatte genug Zeit dafür, soll keine Ausrede sein und ich hab das einfach überschätzt. Ich hab bisher immer alles unter Druck hinbekommen.

Aber es ist alles neu für mich, das wissenschaftliche Arbeiten und der Druck. Ich bekomme nichts geschrieben, verstehe nichts und weiss einfach nicht weiter was ich tun soll.

Ich habe diese Woche Berufsschule und bin heute nicht hingegangen.

Ich weiss allgemein nichtmehr weiter was ich tun soll.

Wenn ich die Facharbeit nicht abgebe ist alles vorbei, da kann ich dann auch nicht die schriftliche und mündliche Prüfung nicht antreten.

Es belastet mich sehr, ich war die letzten Woche nicht untätig, hab irgendwie immer alles hinbekommen.

Ich bin schon jahrelang in der Spirale mit dem Thema Ausbildung und es ist einfach alles nur noch zum heulen.

Bin seit der Erkrankung auch echt anders geworden. Ich isoliere mich oft, bin meist alleine und ja habe keine wirklichen Ziele oder allgemein Freude.

Des soll jetzt alles keine Ausrede sein auch jetzt mit der Facharbeit.

Bin einfach nur erschöpft und schaffe es aktuell nicht mit der Facharbeit.

Es ist einfach ein Überlebenskampf das ganze Jahr schon.

Was soll ich jetzt tun? Soll ich meinem Dozent und Anleiterin eine Email schreiben? Ehrlich sein und das Gespräch suchen?

Ich könnt einfach nurnoch heulen.

08.05.2026 x 1 #1


72 Antworten ↓
Islandfan

Islandfan
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Zitat von Lonewolf_:
Aber ich habe allgemein probleme zu verstehen wie eine Facharbeit funktioniert, wie ich die Literatur verwende und richtig kennzeichne usw.. es überfordert mich komplett

Du hast ja schon das Thema, die Leitfrage und die Gliederung, das ist schon mal das Gerüst zusammen mit der Einleitung und dem Schluss.
Wichtig ist, dass du Zitate immer in Anführungszeichen setzt und durchnummerierst. Du kannst entweder alle Quellen ans Ende hängen oder unten auf jede Seite (so habe ich es immer gemacht). Der Vorteil ist dabei auch, dass du dabei auch gut Platz verbrauchst. Normalerweise sind die Zeilen-und Randabstände vorgegeben, die musst du einhalten.

Zitat von Lonewolf_:
Aber wie fange ich da an zu schreiben..

Schreibe die Einleitung immer am Ende, denn oft ist das Schreiben des Hauptteils ein dynamischer Prozess, so dass sich der Inhalt der Einleitung noch verändern kann. Die Gliederung würde ich immer am Anfang machen und dann anfangen pro Kapitel etwas zu schreiben.

Vielleicht schaffst du es, es klingt nach sehr viel Arbeit, aber du hast noch 6 Tage. Einen Versuch ist es wert.
Ich bin immer mit dem Motto an die Sache gegangen, dass ich es entweder schaffe oder nicht, aber ich versuche es.
Schraube die Ansprüche nicht so hoch.
Wichtig sind auch immer mal kleinere Pausen, das regt den Geist nochmal an.

06.05.2026 21:45 • x 4 #53


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A


Wiederkehrende depressive Symptome

x 3


Las

Las
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Wenn du nur noch erschöpft bist könnte es helfen, alles was dich anstrengt erstmal beiseite zu lassen… vielleicht pausierst du weitere Arbeits- / Berufschultage? Musst du Haushalt / Besorgungen machen… und kann dir dabei jemand helfen?

Wenn es ganz schlimm ist, versuche erstmal etwas zu finden, was dich normalerweise entspannt und Energie tanken lässt. Tu es selbst wenn es sich gerade sinnlos anfühlt. Ein Spaziergang, ein Bad, ein bestimmtes Essen, ein Buch, bestimmte Musik,… Also erstmal zur Ruhe und auf neutrale Gedanken kommen. Ein Reset… das ist das einzige Ziel!
Evtl. merkst du in den nächsten Tagen dass sich dein Zustand verändert und du die aktuelle Überforderung / der Stress gar nicht präsent ist wenn du morgens aufwachst.

Erst dann würde ich mich an deiner Stelle langsam an die Facharbeit heranwagen. Aber wichtig: setz dir die Facharbeit nicht als Ziel sondern erstmal nur die Einleitung zum Beispiel. Oder nur Strichpunkte für die Einleitung. Breche es in so kleine Einzelaufgaben herunter wie nur irgendwie möglich. Hauptsache die Einzelaufgaben fühlen sich irgendwie machbar an.
Ich habe auch schon mal ChatGPT zur Hilfe genommen um Projekte aufzugliedern. Formuliere so genau wie es geht worauf du hinarbeitest und lass dir Strategien vorschlagen wie du dein konkretes Ziel (nein, nicht die Facharbeit, sondern erstmal nur die Ideenfindung für die Facharbeit / der Einleitungstext der Facharbeit /…) Schritt für Schritt erarbeitest.
Die Hürden müssen klein genug sein, damit dein System nicht wieder auf Überforderung schaltet.

Gerade wenn du jetzt in der Schule / Arbeit kürzer trittst wäre es wichtig kurz darüber zu reden, dass du dich gerade erholen musst. Noch ist der Abgabetermin nicht… vielleicht könnt ihr auch zusammen Wege oder Alternativen finden. Einfach vorsichtig antesten, wie deine Vorgesetzten reagieren. Offenheit hat noch niemand bestraft. Dir kann nur keiner helfen wenn du nichts sagst. Wenn die wenig Verständnis zeigen, kannst du immer noch alleine weiterkämpfen.

Ich wünsche dir viel Kraft!

06.05.2026 10:14 • x 1 #2


Zum Beitrag im Thema ↓


Las
Wenn du nur noch erschöpft bist könnte es helfen, alles was dich anstrengt erstmal beiseite zu lassen… vielleicht pausierst du weitere Arbeits- / Berufschultage? Musst du Haushalt / Besorgungen machen… und kann dir dabei jemand helfen?

Wenn es ganz schlimm ist, versuche erstmal etwas zu finden, was dich normalerweise entspannt und Energie tanken lässt. Tu es selbst wenn es sich gerade sinnlos anfühlt. Ein Spaziergang, ein Bad, ein bestimmtes Essen, ein Buch, bestimmte Musik,… Also erstmal zur Ruhe und auf neutrale Gedanken kommen. Ein Reset… das ist das einzige Ziel!
Evtl. merkst du in den nächsten Tagen dass sich dein Zustand verändert und du die aktuelle Überforderung / der Stress gar nicht präsent ist wenn du morgens aufwachst.

Erst dann würde ich mich an deiner Stelle langsam an die Facharbeit heranwagen. Aber wichtig: setz dir die Facharbeit nicht als Ziel sondern erstmal nur die Einleitung zum Beispiel. Oder nur Strichpunkte für die Einleitung. Breche es in so kleine Einzelaufgaben herunter wie nur irgendwie möglich. Hauptsache die Einzelaufgaben fühlen sich irgendwie machbar an.
Ich habe auch schon mal ChatGPT zur Hilfe genommen um Projekte aufzugliedern. Formuliere so genau wie es geht worauf du hinarbeitest und lass dir Strategien vorschlagen wie du dein konkretes Ziel (nein, nicht die Facharbeit, sondern erstmal nur die Ideenfindung für die Facharbeit / der Einleitungstext der Facharbeit /…) Schritt für Schritt erarbeitest.
Die Hürden müssen klein genug sein, damit dein System nicht wieder auf Überforderung schaltet.

Gerade wenn du jetzt in der Schule / Arbeit kürzer trittst wäre es wichtig kurz darüber zu reden, dass du dich gerade erholen musst. Noch ist der Abgabetermin nicht… vielleicht könnt ihr auch zusammen Wege oder Alternativen finden. Einfach vorsichtig antesten, wie deine Vorgesetzten reagieren. Offenheit hat noch niemand bestraft. Dir kann nur keiner helfen wenn du nichts sagst. Wenn die wenig Verständnis zeigen, kannst du immer noch alleine weiterkämpfen.

Ich wünsche dir viel Kraft!

x 1 #2


Lonewolf_
@Las es geht halt leider in die Richtung flüchten sich entziehen.

Ich sitze gerade draussen an einem stillen Ort und beobachte die Gegend. Sollte eigentlich in der Schule sein.

Ich hab auch bereits angefangen hab Gliederung und Inhaltsangabe und Einleitung bisher irgendwie hinbekommen mit der Hilfe meiner Schwester.

Aber wie gesagt ich schaff das alles aktuell nicht. Die Angst und Ungewissheit. Ich möchte es eigentlich auch nicht meiner Mutter und Schwestern erzählen wie gesagt die haben mit mir schon viel durchgemacht mit dem Psychiatrie aufenthalt da war alles dabei Abschiedsbrief polizei hat mich gesucht usw...

Es tut mir einfach leid das ich so ein Loser bin. Ich versuche allem gerecht zu werden irgendwie.

Aber ich bin auf mich alleine gestellt. Mein Selbstwertgefühl ist einfach schlecht. Man muntert mich auf spricht mir Mut zu usw.. hatte vor kurzem auch Gespräch mit meiner Kursbegleiterin, hat sich spontan ergeben da ich als einziger im Unterricht noch war nachmittags. Sie hat mir Mut zugesprochen und Komplimente gemacht. Das hat mich sehr überfordert da ich eigtl hauptsächlich alles in mich hineinfresse und auch nicht so einer bin der sich öffnet. Da war ich echt kurz vor dem heulen.

Ich weiss leider echt nicht weiter, ich enttäusche alle und bekomme nichts auf die Kette.🫤

#3


Windy
Zitat von Lonewolf_:
Was soll ich jetzt tun? Soll ich meinem Dozent und Anleiterin eine Email schreiben? Ehrlich sein und das Gespräch suchen?

Würd ich probieren, das auf einen anderen Zeitpunkt zu verschieben, wo es dir wieder besser geht.

Huhu Tobi, schön daß du wieder da bist! Hoffe dir gehts bald wieder besser ... Griaßle in den schönen Schwarzwald.

x 1 #4


Greta__
Such das ehrliche Gespräch, das würde ich dir raten.

Ansonsten: Bist du in Therapie? Nimmst du evtl. Medikamente?

Du bist kein Loser. Das redet dir die Depression ein. 🫂

x 3 #5


Lonewolf_
Ich hatte damals escitalopram und Psychotherapie. Hab mich da aber nicht so geöffnet und bin eher gegen Medikamente. @Greta__

x 1 #6


Greta__
Zitat von Lonewolf_:
Ich hatte damals escitalopram und Psychotherapie. Hab mich da aber nicht so geöffnet und bin eher gegen Medikamente. @Greta__

Vielleicht wäre aber beides derzeit gut für dich. Eine Therapie würde ich aber dringend empfehlen.

x 2 #7


Lonewolf_
@Greta__ ja das wäre vermutlich das Beste.

Ich bin heute nicht in die Berufsschule gegangen und meine Mutter hat mir schon geschrieben wie die Lage ist.

Sie weiss das nicht, wenn ich des jetzt schreibe macht sie sich bestimmt mega Sorgen. Ich bin gerade an der frischen Luft draussen und möchte sie alle nicht belasten damit.

x 1 #8


Greta__
Zitat von Lonewolf_:
@Greta__ ja das wäre vermutlich das Beste. Ich bin heute nicht in die Berufsschule gegangen und meine Mutter hat mir schon geschrieben wie die Lage ...

Doch, "belaste" sie. Als 2-fache Mutter kann ich dir nur dazu raten. Auch wenn sie nicht helfen kann, kann sie unterstützen.

x 2 #9


Lonewolf_
@Greta__ okey vielen Dank für eure Unterstützung. Ich werde der Fachbereichsleitung eine Email schreiben.

#10


Las
Zitat von Lonewolf_:
Es tut mir einfach leid das ich so ein Loser bin. Ich versuche allem gerecht zu werden irgendwie.

@Lonewolf_
du muss gerade niemanden gerecht werden 😉

Mein Selbstwertgefühl ist auch schlecht, daher verstehe ich die Situation recht gut. Wenn du niemanden zur Last fallen willst, bleib an deinem stillen Ort draußen und heul dich so richtig aus. Manchmal ist das ein gutes Ventil. Egal wie du dich fühlst sag dir: Ich bin [traurig / einsam / verzweifelt] und das ist ok.
Mir hat das manchmal schon geholfen die Situation zu akzeptieren, und mir selbst den Druck genommen stark sein zu müssen.

x 1 #11


Greta__
Zitat von Lonewolf_:
@Greta__ okey vielen Dank für eure Unterstützung. Ich werde der Fachbereichsleitung eine Email schreiben.

Vielleicht ein persönliches Gespräch? Da könntet ihr euch direkt austauschen wie es weitergeht.
Und für heute: Lass dich krank schreiben, so dass es von der Seite keine Probleme gibt.

x 2 #12


Lonewolf_
Ja das wird gerade vereinbart. Sie hat sich schon gemeldet.

#13


NeonPixie
Praxisproben mit 1,7 und 1,9 sprechen bei dem Hintergrund sehr eindeutig gegen Looser.

Gespräch vereinbaren ist der richtige Schritt. Beschreibe da einfach, wo du gerade stehst, ohne Rechtfertigung oder Erklärung.

x 1 #14


Elly79
Das hört sich für den Moment sehr festgefahren an. Erstmal toll, dass deine Schwester dich mit der Facharbeit unterstützt.
Vllt kannst du dir auch die KI zur Hilfe nehmen, jetzt natürlich nicht die Facharbeit schreiben lassen, das merkt man, aber evtl zur Erläuterung des Themas und zum strukturieren.
Wäre es denn schlimm wenn die Facharbeit z.b. nur eine Note 4 wird? Versuche dir irgendwie den Druck rauszunehmen.

x 2 #15


Lonewolf_
Wir hatten das Gespräch.

Naja gibt nur 2 optionen beurlauben und wiederholen.. was definitiv für mich keine Option ist.

Oder die Facharbeit irgwie hinbekommen mit dem Ziel besser als 4.4.. die Gefahr nicht zu bestehen ist ja so oder so da hm

x 1 #16


Elly79
@Lonewolf_ Das packst du. Z.b. bei NotebookLM kannst du Quellen hochladen und die KI fasst dir das zusammen. Wie gesagt, nimm den Druck raus super gut sein zu müssen. Jetzt gerade ist bestehen angesagt.
Wieviele Seiten muss die Arbeit haben und welches Thema?

x 2 #17

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Lonewolf_
@Elly79 förderung der selbstbestimmung und teilhabe einer nicht sprechenden Person durch verschiedene Maßnahmen der Unterstützten Kommunikation

Mind 25-45 Seiten

x 1 #18


Elly79
@Lonewolf_ oh autsch das ist viel. Ist ja fast wie eine Bachelorarbeit.

#19


NeonPixie
Zitat von Elly79:
@Lonewolf_ oh autsch das ist viel. Ist ja fast wie eine Bachelorarbeit.


Meine BA hatte sogar weniger als 25 Seiten.

x 1 #20


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Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl
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