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mich würde interessieren, wie lange ihr krankgeschrieben wart/seid und ob eure Krankenkasse euch eine Aufforderung wg. Reha-Antragsstellung geschickt hat?
Ich mache derzeit eine Therapie, bin 5,5 Monate im KG-Bezug und meine Krankenkasse hat mich bis heute wirklich komplett in Ruhe gelassen. ❤
• • 17.06.2026#1
9 Antworten ↓
Burn Mitglied
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Das ist sehr unterschiedlich. Ich selbst bin bei der TK und einige Bekannte die so kennengelernt hatte in der Tagesklinik auch. Die TK war sehr angagiert und hat sehr oft mit Briefen gearbeitet und so nach ca 8 Monaten ging das Thema Reha los. Andere Bekannte war bei der AOK die war sehr lange krankgeschrieben mit 11 Monaten und hat nichts gehört von der Krankenkasse. Sie ist dann nach 13 Monaten in ein neues Arbeitsverhältnis gekommen
Ich bin auch bei der TK. Bei mir war es auch so, dass es nach ca. 7 bis 8 Monaten mit dem Thema Reha losging. Ich konnte jedoch keine Reha machen, weil ich mit meiner Angststörung nicht reisen kann und in Hamburg gab es keine Reha für mich. Jetzt bekomme ich Erwerbsminderungsrente. Die TK war auf alle Fälle sehr bemüht, möglichst schnell nicht mehr zu zahlen. Ich habe in der Tagesklinik von vielen mitbekommen, dass andere Krankenkassen sich wesentlich später gemeldet haben.
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#3
Islandfan Mitglied
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Ich habe nur gute Erfahrung mit der TK gemacht und das auch von anderen gehört. Auch meine Psychologinnen und meine damalige Physiotherapeutin meinten, dass die TK am wenigsten Stress machen würde. Ich gehe aber davon aus, dass es mittlerweile schwerer ist, eben weil die Kassen alle am Limit sind. Von der Barmer habe ich auch viel gutes gehört, von den AOKs viel schlechtes.
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x 1#4
Logo Mitglied
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Ich bin schon ewig bei der TK und ganz zufrieden.
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#5
Greta__ Mitglied
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Hkk - total verständnisvoll und kein Druck, im Gegenteil haben mich sehr unterstützt.
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#6
Violetta Mitglied
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Ich war 72 Wochen krank geschrieben, ohne dass die Krankenkasse mich zur Reha schicken wollte. Ich denke - weiß es aber nicht - dass es aufs Alter ankommt. Du bist ja noch recht jung. Da will dich die Kasse wahrscheinlich schnell wieder ans Arbeiten kriegen
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x 1#7
Schlaflose Mitglied
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Ich bin in 11 Monaten nicht zur Reha aufgefordert worden, was aber daran liegen kann, dass ich zwei Jahre zuvor freiwillig eine 8- wöchige Reha gemacht hatte. Allerdings wurde ich nach ca. 5 Monaten zur Begutachtung an den Medizinischen Dienst übergeben. Die haben aber nur nach Aktenlagen entschieden, dass ich weiterhin krank geschrieben werden kann. Ein paar Monate später meldete sich die Krankenkasse telefonisch, dass man eine stufenweise Wiedereingliederung vorschlagen würde. Dazu kam es aber nicht, weil ich zur gleichen Zeit einen neuen Job bekam, wo ich gleich normal loslegen konnte, aber so wie vorher auch, in Teilzeit.
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#8
boomerine Mitglied
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Viele können über die Barmer schimpfen.
Es war für mich eine Katastrophe als das aufkam, ich war im Krankenstand hab schon Krankengeld bezogen Mein damaliger Arbeitgeber hatte für uns Angstellte keinerlei Beiträge mehr für uns entrichtet Wie das ganze aufkam weis ich nicht.
Meine damalige Hausärztin hat mich aufgefangen und das ganze weitergeleitet, somit bekam ich von einer Angestellten der Barmer aufgesucht, die mir weitergeholfen hat und mich auch persofort aufgenommen hat. Das ganze im Krankenstand. Für mich lief es dann ganz normal weiter, keine Sorgen mehr in der Richtung. Aber mein damaliger Arbeitgeber hatte in der Richtung mehr Probleme der mehr unterschlagen hatte was das anging......... Sein Geschäft musste er aufgeben Wir Arbeitnehmer bekamen einen neuen Arbeitgeber. Seitdem bin ich bei der Barmer. Fühlte mich und fühle mich immer noch gut aufgehoben.
Ich habe mit meiner Krankenkasse bisher wirklich nur gute Erfahrungen gemacht. Sie kennt meine gesamte Situation, sowohl privat als auch die belastenden Umstände bei meinem letzten Arbeitgeber. Deshalb hatte sie auch Verständnis dafür, dass ich das Arbeitsverhältnis während des Krankengeldbezugs beendet habe. Bis heute wurde ich von der Krankenkasse überhaupt nicht unter Druck gesetzt.
Mein Ziel ist es, so schnell wie möglich wieder arbeiten zu können, denn ich liebe meinen Beruf. Zum Glück habe ich schnell einen Therapieplatz bekommen und hoffe, dass ich in den nächsten Monaten so weit bin, mich wieder bewerben zu können.
Vom Kopf her würde ich am liebsten schon wieder arbeiten, aber mein Körper und mein Nervensystem brauchen einfach noch etwas Zeit. Mein Hausarzt meinte auch, dass die eigentliche Genesung erst mit der Auflösung des Arbeitsverhältnisses beginnen konnte, weil die Situation zuvor für mich extrem belastend war.