Naddel93
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Hallo zusammen,
ich brauche mal einen Rat bzw. Erfahrungswerte. Vor einigen Wochen hatte ich einen starken Schnupfen. Seitdem beobachte ich an meinem Hals auf der rechten Seite folgende Symptome:
Tastbefund: Ich taste am rechten Kieferwinkel/Halsmuskel ca. 3–4 Lymphknoten. Der größte fühlt sich an wie eine Erbse oder Bohne. Die Schwellung ist definitiv weich und frei verschieblich (flutscht unter den Fingern weg, lässt sich kaum festhalten). Auf der linken Seite taste ich gar nichts, was mich sehr verunsichert.
Schmerzverlauf: Zu Beginn des Infekts war die Stelle druckschmerzhaft, mittlerweile tut es beim Tasten nicht mehr weh.
Halsbeschwerden: Letzte Woche hatte ich noch ein starkes Druck-, Stech- und Blockadegefühl rechts auf Höhe des Kehlkopfes, besonders beim Schlucken und Kopfdrehen nach rechts. Zudem bestand ein trockener Hustenreiz. Nach Inhalieren mit Salbeitee hat sich das Druckgefühl glücklicherweise deutlich gebessert.
Der verunsichernde HNO-Termin: Bei der Rachenspiegelung sah der HNO-Arzt nur zähen, weißen Schleim. Als er dann aber Ultraschall an der Stelle machte, äußerte er sich total schwammig und unprofessionell. Er sprach plötzlich von einer „Raumgliederung/Raumforderung“ und warf auf meine Nachfrage hin extrem verunsichernde Begriffe wie „Lymphknoten oder vielleicht ein Papillom“ in den Raum. Er hat mich dann – ohne mir genauere Erklärungen zu geben – direkt für ein MRT angemeldet, was mir natürlich riesige Angst macht.
Vorbefunde: In einem älteren MRT von vor drei Jahren wurden rechts am Kieferwinkel bereits „regelrechte“, aber mit 20 mm etwas größere Lymphknoten als links (13 mm) beschrieben. Zudem ist eine kleine, gutartige Schilddrüsenzyste am rechten oberen Schilddrüsenlappen bekannt.
Ein Termin zur Ultraschall-Abklärung beim Nuklearmediziner steht demnächst an, um die Schilddrüse und den Hals genau anzuschauen. Da ich mir wegen der Einseitigkeit und der seltsamen Aussagen des HNO-Arztes aber extreme Sorgen mache: Hat jemand schon mal ähnlich verwirrende Erfahrungen beim Arzt gemacht? Und kennt das jemand, dass Lymphknoten nach einem Infekt wochenlang nur auf einer Seite weich tastbar bleiben?
Vielen Dank für eure Antworten!
ich brauche mal einen Rat bzw. Erfahrungswerte. Vor einigen Wochen hatte ich einen starken Schnupfen. Seitdem beobachte ich an meinem Hals auf der rechten Seite folgende Symptome:
Tastbefund: Ich taste am rechten Kieferwinkel/Halsmuskel ca. 3–4 Lymphknoten. Der größte fühlt sich an wie eine Erbse oder Bohne. Die Schwellung ist definitiv weich und frei verschieblich (flutscht unter den Fingern weg, lässt sich kaum festhalten). Auf der linken Seite taste ich gar nichts, was mich sehr verunsichert.
Schmerzverlauf: Zu Beginn des Infekts war die Stelle druckschmerzhaft, mittlerweile tut es beim Tasten nicht mehr weh.
Halsbeschwerden: Letzte Woche hatte ich noch ein starkes Druck-, Stech- und Blockadegefühl rechts auf Höhe des Kehlkopfes, besonders beim Schlucken und Kopfdrehen nach rechts. Zudem bestand ein trockener Hustenreiz. Nach Inhalieren mit Salbeitee hat sich das Druckgefühl glücklicherweise deutlich gebessert.
Der verunsichernde HNO-Termin: Bei der Rachenspiegelung sah der HNO-Arzt nur zähen, weißen Schleim. Als er dann aber Ultraschall an der Stelle machte, äußerte er sich total schwammig und unprofessionell. Er sprach plötzlich von einer „Raumgliederung/Raumforderung“ und warf auf meine Nachfrage hin extrem verunsichernde Begriffe wie „Lymphknoten oder vielleicht ein Papillom“ in den Raum. Er hat mich dann – ohne mir genauere Erklärungen zu geben – direkt für ein MRT angemeldet, was mir natürlich riesige Angst macht.
Vorbefunde: In einem älteren MRT von vor drei Jahren wurden rechts am Kieferwinkel bereits „regelrechte“, aber mit 20 mm etwas größere Lymphknoten als links (13 mm) beschrieben. Zudem ist eine kleine, gutartige Schilddrüsenzyste am rechten oberen Schilddrüsenlappen bekannt.
Ein Termin zur Ultraschall-Abklärung beim Nuklearmediziner steht demnächst an, um die Schilddrüse und den Hals genau anzuschauen. Da ich mir wegen der Einseitigkeit und der seltsamen Aussagen des HNO-Arztes aber extreme Sorgen mache: Hat jemand schon mal ähnlich verwirrende Erfahrungen beim Arzt gemacht? Und kennt das jemand, dass Lymphknoten nach einem Infekt wochenlang nur auf einer Seite weich tastbar bleiben?
Vielen Dank für eure Antworten!
• • 17.06.2026 #1
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