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Ale19
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Hallo zusammen
Hab grad ein großes Problem habe extrem Angst das meine Schwester stirbt … der Gedanke daran zerstört mich und ich bekomme Panikattacken … das Problem ist egal wer stirbt von mein geliebten ich werde wohl nicht das mit erleben entweder ich Fall ins Koma oder weiß nicht ich werde es aufjedenfall nicht sehen können hat das Problem noch jemand ? Ich habe Angst vor dem tot und alles Soga wenn das meine Geliebten sind das ist für mich eine große Qual ich möchte für meine liebsten da sein und nicht jedesmal eine Panikattacke erleben

22.04.2026 x 1 #1


3 Antworten ↓

Perle
Hallo @Ale19

Das klingt nach einer Generalisierten Angststörung, denn scheinbar geht es Deinen Liebsten ja gut, oder? In einem anderen Beitrag von Dir wurde geraten, mit dem behandelnden Arzt mal über ein Antidepressivum zu sprechen. Bist Du schon dazu gekommen, ansonsten mache das mal bitte, den Tavor ist nur ein Notfall Benzo.

LG Perle

x 1 #2


A


Panikattacken bei den Gedanken jemand stirbt

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Abendschein
💕 Ich hatte auch mal ganz große Angst vor dem Tod und auch das geliebte Menschen sterben.
Sie werden eines Tages von uns gehen (ist ja auch schon geschehen). Aber ich habe für mich
beschlossen, da nicht mehr drüber nachzudenken. Ich habe mich sehr verrückt gemacht und es
bringt nichts. Der Tod kommt und wir wissen nicht wann. Er kommt für jeden Menschen, für jeden.
Deswegen die Zeit nutzen und genießen. mit den Menschen so oft wie möglich zusammen zu sein.
Das ist doch schön und die Angst würde nur stören. Genieße die Momente. 💕

#3


Moonlight_74
Ich kenne diese Angst und möchte auch für meine Lieben da sein. Ich bin auch immer einsatzbereit, aber irgendwann wird auch mir das zu viel. In meinem Fall kann ich damit rechnen, dass es in naher Zukunft so kommen wird, und obwohl ich weiß, es ist keine Selbstverständlichkeit seine Lieben überhaupt so lange wie ich sie gegenwärtig habe zu haben, es macht mir dennoch Angst. Meine Oma ist 101 Jahre, mein Vater ist 85 Jahre, es ist eine Schande, selbst dann nicht damit klar zu kommen. Diese Ängste haben sich bei mir schon vor Jahrzehnten manifestiert, zwischenzeitlich konnte ich feststellen, dass jede Trauer ihre Zeit hat, trotzdem, es hilft nix, die Angst ist immer da, vor dem Moment, wieder loslassen zu müssen und was dann auf einen zukommt. Die Angst, dann völlig ins Loch zu fallen, völlig überfordert mit allem..Da helfen auch keine gut gemeinten Ratschläge.

Ich weiß auch nicht wie man besser damit umgehen kann. Die Angst, diese Erwartungsangst bleibt.

Ich weiß aber, dass es Menschen gibt, die besser damit leben können. Mir hilft nur Ablenkung und zusätzlich ein Medikament, dass diese Angst zumindest teilweise etwas zurückgeht.

Also ich habe in all den Jahren diese Angst nicht verloren. Psychotherapie konnte auch nichts bewirken. Ich kann aber auch nur von mir sprechen.

#4





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