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Pauline333
Mitglied
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Mit seiner Berufung oder einer geliebten Tätigkeit seinen Lebensunterhalt verdienen zu können, gleicht mEn einem 6er im Lotto. Die allermeisten Arbeitnehmer würden ihren Job vermutlich an den Nagel hängen und einer geliebten Tätigkeit nachgehen, wenn sie kein Geld mehr verdienen müssten.
Ich mag meinen Job, führe aber weder Berufung noch Hobby aus. Er ist mein 3 "richtiger" Job seit Studium und tatsächlich der beste, wo ich mich am wohlsten fühle.
Die Tätigkeit entspricht prinzipiell einer meiner Neigungen, aber auch ich mache täglich bis zu 80% Dinge, die ich nicht liebe. Meine super Kollegen und tolle Chefin, die Bezahlung und die Jobsicherheit sowie das Ansehen meines Arbeitgebers (bin ein bisschen stolz dort zu arbeiten ☺) gleicht das aus.
Und damit geht es mir vermutlich besser als ganz vielen anderen.
(Dauernde) Freude und (permanente) Erfüllung haben zu wollen, könnte verhindern, dass du länger einem Job nachgehst. Das ist zu 99% utopisch.
Ich mag meinen Job, führe aber weder Berufung noch Hobby aus. Er ist mein 3 "richtiger" Job seit Studium und tatsächlich der beste, wo ich mich am wohlsten fühle.
Die Tätigkeit entspricht prinzipiell einer meiner Neigungen, aber auch ich mache täglich bis zu 80% Dinge, die ich nicht liebe. Meine super Kollegen und tolle Chefin, die Bezahlung und die Jobsicherheit sowie das Ansehen meines Arbeitgebers (bin ein bisschen stolz dort zu arbeiten ☺) gleicht das aus.
Und damit geht es mir vermutlich besser als ganz vielen anderen.
(Dauernde) Freude und (permanente) Erfüllung haben zu wollen, könnte verhindern, dass du länger einem Job nachgehst. Das ist zu 99% utopisch.
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