J
Jutschka
Gast
Huhu,
ich habe da eine Frage, die beim Lesen eines Buches über Angststörungen und Konfrontationstraining aufkam.
Und zwar ist es in meiner momentanten Situation so, dass ich eigentlich keine Panikattacken mehr habe. Manchmal kommen aber noch leichte Anflüge von Angst auf. Im Moment verfahre ich dann so, dass ich mich gedanklich selbst beruhige. D.h. ich sage mir so Dinge wie: " Das sind nur Angstsymptome. Es wird mir in ein paar Minuten besser gehen. Ich habe keinen Schlaganfall und ich drehe auch nicht durch."
Das funktioniert meist sehr gut und die Angst verkrümmelt sich wieder.
Nun habe ich in einem Buch aber gelesen, dass die gedankliche Selbstberuhigung auch nur eine Fprm des Vermeidungsverhaltens ist. Nun, vermeiden möchte ich auf KEINEN Fall, denn ich will ja langfristig panikfrei bleiben.
Aber ist das, was ich beschreibe wirklich als Vermeidungsstrategie anzusehen? Welchen Sinn würde es machen, meinen Katastrophengedanken freien Lauf zu lassen?
Ich muss dazu sagen, dass ich die Situation nicht verlasse und ich mich gedanklich auch nicht ablenke. Ich sage mir lediglich: " Du packst das. Das ist nur die Angst."
" Darf" ich das? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Hat jemand Erfahrungen durch Therapie?
Mein Therapeut meint, ich darf das so machen, wie ich es tue, aber das Buch, welches ich las, verunsichert mich nun. Als Beispiel für eine Selbstberuhigung wurde folgender Satz genannt: " Ich schaffe das. Es ist gleich wieder vorbei und nur eine Übung."
Das ist meinen Gedanken ja nun schon sehr ähnlich.
Langsam habe ich das Gefühl, je mehr ich lese, desto unsicherer werde ich.
ich habe da eine Frage, die beim Lesen eines Buches über Angststörungen und Konfrontationstraining aufkam.
Und zwar ist es in meiner momentanten Situation so, dass ich eigentlich keine Panikattacken mehr habe. Manchmal kommen aber noch leichte Anflüge von Angst auf. Im Moment verfahre ich dann so, dass ich mich gedanklich selbst beruhige. D.h. ich sage mir so Dinge wie: " Das sind nur Angstsymptome. Es wird mir in ein paar Minuten besser gehen. Ich habe keinen Schlaganfall und ich drehe auch nicht durch."
Das funktioniert meist sehr gut und die Angst verkrümmelt sich wieder.
Nun habe ich in einem Buch aber gelesen, dass die gedankliche Selbstberuhigung auch nur eine Fprm des Vermeidungsverhaltens ist. Nun, vermeiden möchte ich auf KEINEN Fall, denn ich will ja langfristig panikfrei bleiben.
Aber ist das, was ich beschreibe wirklich als Vermeidungsstrategie anzusehen? Welchen Sinn würde es machen, meinen Katastrophengedanken freien Lauf zu lassen?
Ich muss dazu sagen, dass ich die Situation nicht verlasse und ich mich gedanklich auch nicht ablenke. Ich sage mir lediglich: " Du packst das. Das ist nur die Angst."
" Darf" ich das? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Hat jemand Erfahrungen durch Therapie?
Mein Therapeut meint, ich darf das so machen, wie ich es tue, aber das Buch, welches ich las, verunsichert mich nun. Als Beispiel für eine Selbstberuhigung wurde folgender Satz genannt: " Ich schaffe das. Es ist gleich wieder vorbei und nur eine Übung."
Das ist meinen Gedanken ja nun schon sehr ähnlich.
Langsam habe ich das Gefühl, je mehr ich lese, desto unsicherer werde ich.
• • 19.04.2016 #1
10 Antworten ↓
so cool