marissa82
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im November und Dezember kam einiges bei mir zusammen.
Trennung vom Partner, Todesfall meines Papas 😢 und Jobverlust.
Das hat meine Zwänge und meine Panikattacken wieder geschürt.
Lebe ca. 20 Jahre damit.
Natürlich mit sehr langen guten Phasen, aber immer wieder wenn akute stressige Phasen im Leben sind, ihr wisst ja.
Habe eine Langzeittherapie, 3 stationäre Aufenthalte, einige Kurse dazu gemacht.
Wisst ihr bestimmt auch genau.
Was man hald so alles ausprobiert.
Citalopram habe ich vor 2 Jahren schon abgesetzt.
Naja, morgen geht meine neue Arbeit los.
Nur 15 Stunden in der Woche, da ich nebenbei noch selbständig bin.
Aber ich brauche einen Nebenjob um versichert zu sein.
Das wäre ein Traum dort.
Ich bin Kosmetikerin.
Ich habe tatsächlich nicht Angst vor der Arbeit.
Sondern Angst vor der Angst.
Ich bin total überlastet.
Ich weiß gar nicht wie ich es schaffe, ohne dass ein Wunder passiert.
Das Problem ist, mein Nacken ist immer in der früh schon total angespannt und ein bisschen Schwindel ist da, dass ich merke ich bin schon bei einer 8 von 10 bei der Anspannung.
Mein Problem ist dann auch das Reden.
Es fällt mir so schwer, dass mir die Luft weg bleibt.
Ich überlege, eine Minidosis Mirtazapin zu nehmen, da es beruhigt.
Aber es sediert so stark.
Wollte nur, dass der Kopf zur Ruhe kommt.
Was anderes für den Notfall habe ich nicht Zuhause.
Was meint ihr dazu?
Um Antworten wäre ich soooo dankbar.
Oder hat Jemand gerade eine ähnliche Situation?
Ganz liebe Grüße
• • 28.04.2026 x 1 #1