Alice321
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Ich bin seit einigen Monaten in Therapie bei meiner Therapeutin. Vom Alter her könnte sie meine Mutter sein, sie hat auch 2 Kinder in ungefähr meinem Alter.
So langsam habe ich das Gefühl dass sie mich wirklich kennt und versteht und ich verspüre eine Sicherheit alles erzählen zu können und Ich selbst zu sein.
Ich finde sie von ihrer Art sehr warm und lieb und finde sie hat auch irgendwie etwas total anziehendes an sich, auch optisch.
Ich bin generell ein Mensch, der Körperkontakt liebt. Mit meinem Freund kuschel ich sowieso super viel, aber auch mit engen Freundinnen habe ich gerne Körperkontakt (nicht auf sexueller Ebene). Glaube das ist einfach meine Love Language.
Bei meinen Eltern habe ich nie so richtige Bedingungslose elterliche Liebe erfahren aus verschiedenen Gründen. Ich weiß, dass sie mich als ihr Kind lieben, aber die Art und Weise das zu zeigen und zu vermitteln, ist einfach schief gelaufen bzw. nicht genug gezeigt worden.
Und ich sehne mich total danach, das nachzuholen. Fühle mich manchmal wie ein Kind was sich nach elterlicher Liebe sehnt.
Ich würde von meinem Gefühl her, total gerne mal kuscheln und irgendwie privat Zeit mit ihr verbringen. Nicht auf sexueller Basis, sondern von dem Fürsorge Aspekt.
Ich weiß, dass das Übertragung ist und keinesfalls in Frage kommt oder in die Realität umgesetzt werden würde. Allein schon deshalb nicht, weil sie es weder darf noch will.
Wie geht man aber damit um? Sollte ich es mal ansprechen oder eher für mich behalten?
Habe nicht das Gefühl, dass es der Therapie schadet, weil sich dieses Gefühl eher im Hintergrund aufhält. Aber ich freue mich dann immer auf die Stunden und bin traurig wenn sie vorüber sind.
So langsam habe ich das Gefühl dass sie mich wirklich kennt und versteht und ich verspüre eine Sicherheit alles erzählen zu können und Ich selbst zu sein.
Ich finde sie von ihrer Art sehr warm und lieb und finde sie hat auch irgendwie etwas total anziehendes an sich, auch optisch.
Ich bin generell ein Mensch, der Körperkontakt liebt. Mit meinem Freund kuschel ich sowieso super viel, aber auch mit engen Freundinnen habe ich gerne Körperkontakt (nicht auf sexueller Ebene). Glaube das ist einfach meine Love Language.
Bei meinen Eltern habe ich nie so richtige Bedingungslose elterliche Liebe erfahren aus verschiedenen Gründen. Ich weiß, dass sie mich als ihr Kind lieben, aber die Art und Weise das zu zeigen und zu vermitteln, ist einfach schief gelaufen bzw. nicht genug gezeigt worden.
Und ich sehne mich total danach, das nachzuholen. Fühle mich manchmal wie ein Kind was sich nach elterlicher Liebe sehnt.
Ich würde von meinem Gefühl her, total gerne mal kuscheln und irgendwie privat Zeit mit ihr verbringen. Nicht auf sexueller Basis, sondern von dem Fürsorge Aspekt.
Ich weiß, dass das Übertragung ist und keinesfalls in Frage kommt oder in die Realität umgesetzt werden würde. Allein schon deshalb nicht, weil sie es weder darf noch will.
Wie geht man aber damit um? Sollte ich es mal ansprechen oder eher für mich behalten?
Habe nicht das Gefühl, dass es der Therapie schadet, weil sich dieses Gefühl eher im Hintergrund aufhält. Aber ich freue mich dann immer auf die Stunden und bin traurig wenn sie vorüber sind.
• • 29.10.2026 #1
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