Greta__
Mitglied
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Moin.
Ich war bis Ende September 2025 in einer Tagesklinik. Dort hatten wir u. a. psychisch funktionelle Ergotherapie. Diese Art der Therapie hat mir sehr gut getan: Kunsttherapie, Journaling, Playlist erstellen usw.
Ich habe dann eine Verordnung für diese Art der Therapie bekommen. Hat etwas mit den Terminen gedauert (Warteliste).
Nun hatte ich bereits 1 Rezept (Blanko-Verordnung) "voll". Wirklich Struktur gab es nicht. 1 x gemalt, 2 x Journaling, ansonsten nur geredet.
Nun hatten wir eine längere Pause, da neue Verordnung (Termin beim Facharzt), Ergotherapeutin Urlaub, ich Dienstreise, sie krank.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich sehe für mich keinen Sinn mehr in dieser Art der Therapie, zumindest nicht dort und auch nicht so. Ich brauche Struktur, feste Aufgaben, Unterstützung für Stressmanagement usw. Das hatte ich auch mehrmals erbeten.
Ich habe die Therapie also beendet, da es mich mehr erschöpft als unterstützt hat.
Nun "brüllt" mein innerer Kritiker. Obwohl ich Selbstfürsorge betrieben habe, fühle ich mich schlecht und wie gesagt, der innere Kritiker brüllt rum.
Wie kann ich lernen damit umzugehen und mich eben nicht schlecht zu fühlen?
Viele Grüße,
Greta
Ich war bis Ende September 2025 in einer Tagesklinik. Dort hatten wir u. a. psychisch funktionelle Ergotherapie. Diese Art der Therapie hat mir sehr gut getan: Kunsttherapie, Journaling, Playlist erstellen usw.
Ich habe dann eine Verordnung für diese Art der Therapie bekommen. Hat etwas mit den Terminen gedauert (Warteliste).
Nun hatte ich bereits 1 Rezept (Blanko-Verordnung) "voll". Wirklich Struktur gab es nicht. 1 x gemalt, 2 x Journaling, ansonsten nur geredet.
Nun hatten wir eine längere Pause, da neue Verordnung (Termin beim Facharzt), Ergotherapeutin Urlaub, ich Dienstreise, sie krank.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich sehe für mich keinen Sinn mehr in dieser Art der Therapie, zumindest nicht dort und auch nicht so. Ich brauche Struktur, feste Aufgaben, Unterstützung für Stressmanagement usw. Das hatte ich auch mehrmals erbeten.
Ich habe die Therapie also beendet, da es mich mehr erschöpft als unterstützt hat.
Nun "brüllt" mein innerer Kritiker. Obwohl ich Selbstfürsorge betrieben habe, fühle ich mich schlecht und wie gesagt, der innere Kritiker brüllt rum.
Wie kann ich lernen damit umzugehen und mich eben nicht schlecht zu fühlen?
Viele Grüße,
Greta
• • 18.03.2026 #1
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