Hallo Celestine,
ich komme aus einer Familie die sehr eng im Denken war und wenn ich nicht funktioniert habe
bekam ich eine drauf sprich ich wurde geschlagen Ich habe heute noch Angst davor geschlagen zu werden
wenn ich mich zur Wehr setze oder meine Gefühle ausdrücke.
Hilfe und Unterstützung bekam ich gar keine vielmehr noch hat meine Mutter
meine Schwestern gegen mich aufgehetzt. Ich bin auch im Gegensatz zu meiner Mutter eher sozial und hilfsbereit
eingestellt.
Als ich das erstemal in einem Buddhistischen Zentrum aufgeschlagen bin war es erstmal sehr heilsam das
dort Menschen wie ich waren. Ich konnte mich dort zeigen wie ich bin. Dann ist mir dort auch klar geworden
das nicht ich sondern meine Mutter und meine Schwestern mit ihrem Verhalten verkehrt sind ich also OK bin..
Das war der erste Schritt in Richtung Selbstakzeptanz.
Das waren so die großen Erkenntnisse die ich hatte es gab aber auch noch sher viel kleine Erkenntnisse und
Gegenheiten die mich weitergebracht haben die ich momentan aber nicht in Worte gefasst kriege.
Durch die Ausseinandersetzung mit dem Buddhismus ist mir auch klar geworden das das Leben keine Aneinanderreihung von Ereignissen ist sondern ein Prozess was wiederum sehr hilfreich ist um schwierige
Situationen besser einordnen zu können.
Klar menschelt es auch bei Buddhisten aber so ist das Leben eben
@Panic101
Das ist eine Frage der Sichtweise der Buddhismus ist in meinen Augen eine Weltanschauung. Herkömmliche Religionen haben einen Gott den gibt es im Buddhismus nicht. Für manche Leute ist der Buddhismus eine Art Psychologie
........so ich geh jetzt mich mit Reiki behandeln.
Liebe Grüße La.
...........öhm mir ist grad eingefallen das ich Ende der Neunziger während des Akte x Hypes sogar mal den UFO-Kurier abonniert hatte

das ich mal verbuch unter jung und blöd. gg