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S
Hey,

ein Angehöriger hat eine Psychose bekommen als ich Kind war und dadurch eine Angststörung in mir (mit)ausgelöst. Ich habe auch lange darunter gelitten, dass ich denke Stimmen zu hören, verrückt zu werden, die Kontrolle zu verlieren. Es war schlimm, da es plötzlich ein anderer Mensch war. Tatsächlich merken es die Betroffenen nicht wirklich selbst, sondern eher das Umfeld.
Bei mir ist es nicht aufgetreten obwohl ich extrem große Angst davor und eine Veranlagung in der Familie habe. Ich bin jetzt 25 und da geht das Risiko eine Psychose zu bekommen schon stark runter. Du bist 94 geboren, also wirds auch bei dir mit jedem Jahr unwahrscheinlicher eine Psychose zu bekommen. Freu dich, dass du das gröbste überstanden hast!

Du kannst ja drauf achten Risikofaktoren wegzulassen. Also einigermaßen geregelten Tagesablauf, keine Dro. oder sonstige Exzesse, soziale Kontakte. Dann sollte da keine wirkliche Gefahr da sein.

Zu dem Medikament kann ich nichts sagen, aber ich würde das sofort beim Psychiater ansprechen und kein Medikament nehmen, das in irgendeiner Weise eine Psychose auslösen könnte, wenn man schon so davor Angst hat. Habe ich auch so gemacht. Es gibt genügend Medikamente und andere Behandlungsmöglichkeiten.

#261


F
@silence-
Mit welchem Alter besteht denn das größte Erkrankungsrisiko?

#262


A


Angst vor Psychose / Schizophrenie!

x 3


Änäynis
Zitat von silence-:
Ich bin jetzt 25 und da geht das Risiko eine Psychose zu bekommen schon stark runter

Das stimmt so nicht. Wenn man psychotisch veranlagt ist kannst du auch noch mit 60 eine psychose bekommen. Selbst leute mit geregeltem "gutem" leben sind nicht davor geschützt. Viele psychologen sind auch der meinung das die psychose nur eine schutzfunktion deines geistes ist.

#263


S
Zitat von Felic:
@silence-Mit welchem Alter besteht denn das größte Erkrankungsrisiko?



"Die Symptome zeigen sich oft schon im jugendlichen Alter, häufig erstmals zwischen dem 15. und dem 25. Lebensjahr." lässt sich an mehreren Stellen finden, wenn man sich über Psychosen informiert. Prozentuale Angaben konnte ich nicht finden.

Zitat:
Wenn man psychotisch veranlagt ist kannst du auch noch mit 60 eine psychose bekommen.

"Kann" aber die Wahrscheinlichkeit ist geringer! Das steht diametral vielen anderen Krankheiten gegenüber und ist durchaus ein beruhigender Fakt. Das heißt die 1% der Normalbevölkerung und die 10% der Veranlagten werden mit jedem Jahr ab 25 weniger.

Ein geregelter Tagesablauf kann schützen und die Auswirkungen vermindern.

Alles eben Wahrscheinlichkeiten...

#264


Änäynis
Zitat von silence-:
Ein geregelter Tagesablauf kann schützen und die Auswirkungen vermindern.

Auch da bleibt es leider nur beim "kann".

#265


F
Zitat von Änäynis:
Das stimmt so nicht. Wenn man psychotisch veranlagt ist kannst du auch noch mit 60 eine psychose bekommen. Selbst leute mit geregeltem "gutem" leben sind nicht davor geschützt. Viele psychologen sind auch der meinung das die psychose nur eine schutzfunktion deines geistes ist.

"Eine Ersterkrankung im höheren Alter mit Ausbildung des gesamten Beschwerdebildes ist sehr selten und schwankt zwischen 0,1 und 1,7%" (https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org)
Die Fälle, die ich im Freundes- und Bekanntenkreis mitbekam, hatten übrigens alle mit Dro. zu tun (Canna., Amphetamine)

x 2 #266


S
Dito mit dem Dro.. Kann man nicht abstreiten, dass das ein Faktor ist. Also weglassen.

x 1 #267


Hoffnungsblick
Zitat von Änäynis:
Auch da bleibt es leider nur beim "kann".


Dieses "kann" kann man auch positiv deuten: Es muss nicht.

Die eigene Erwartungshaltung spielt bei Krankheiten und Veranlagungen auch eine Rolle.
Man kann auch bewusst eine positive Erwartungshaltung einnehmen.

x 1 #268


S

Angst vor Schizophrenie

Hallo liebe Community ,

Kurz zu mir. Bin 28 Jahre jung und männlich. Ich leide seit 10 Jahren an einer Angststörung. Mal mehr, Mal weniger,Mal gar nicht.
Momentan steigt mir aber vieles über den Kopf. Ich habe extreme Angst gestört / nicht normal oder verrückt zu sein. Meine Gedanken machen mir das Leben schwer.

Sprich , ich habe kuriose Gedanken die mir oft Angst machen.

Letzte Woche bekam ich in der Nacht eine starke Panik Attacke. Während des schlafen. Danach war ich unruhig und hatte im somnolenten Zustand Angst. Der Tag darauf hin war anstrengend. Geschlafen habe ich zwar aber denke sehr schlecht.

Nun ja dachte OK. Ist einfach so, weitermachen. Ich unterhielt mich 2 Tage später mit meiner Freundin und bekam dann Angst. Aus heiteren Himmel , und jetzt kommt das verrückte an der Geschichte. Als ich dieses Unwohlsein verspürte , schaute ich in ihre Augen. Jetzt habe ich die Angst mit der Frau assoziiert. Und zwar mit ihren Augen.

Daraufhin hatte ich versucht sie zu meiden, was völliger Quatsch ist.

Ich denke ich sollte mich dem konfrontieren. Nur habe ich zu sehr Angst dass dieses Gefühl des Kontrollverlust mich einimmt.

Darauf hin entstehen Zwangsgedanken. Keine die ihr wahrscheinlich kennt. Eher ganz viele hinterfragungs Gedanken.

War existieren wir Menschen? Warum sehen wir so aus?
Warum haben wir ein Funktionierendes Gehirn mit Moral und Vernunft?
Was ist das Ziel unseres Daseins?

Und durch diese Gedanken , denke ich allmählich, Jo jetzt ist es soweit. Ab in die Psychiatrie.

Ich bin aber auch ein sehr wissbegieriger Mensch und liebe die Neugier. Dennoch denke ich , ich bin nicht normal.

Das Gefühl und die Gedanken sind manchmal so stark. Ich weiß nicht weiter.

#269


E
Hallo und herzlich willkommen!

Diese Gedanken habe ich in meiner Derealisation auch immer.
Bin, um ehrlich zu sein, ganz froh, dass andere auch so denken.
Vor allem dieses : Warum sehen wir so aus, wie wir aussehen? Das habe ich mich schon als Kind gefragt.
Da fand chi diese Gedanken total fazinierend. Heute leider nicht mehr.
Bekomme auch immer Angst, jetzt durchzuknallen, eine Psychose oder Schizophrenie zu bekommen.
Aber ich lebe seit 20 Jahren mit diesen Gedanken und bisher ist, ausser depressive Phasen und Angsstörung alles gut gegangen.
Aber ich kann diese schreckliche Angst verstehen.

x 2 #270


S
Vielen lieben Dank.

Es erfreut mich dass man mit seinen anscheinend, absolut doofen Gedanken nicht allein ist.

Ich habe evtl für mich herauskristallisiert dass ich nur die Bestätigung unbewusst suche.

Damals war es die Angst gleichgeschlechtlich zu sein, die Angst vor Erkrankungen. Jetzt die Angst absolut Schizophren zu sein.

Nur sein Kind in sich selbst die Bestätigung und liebe zu schenken fällt mir sehr schwer. Meine Verantwortung zu tragen.

Einfacher ist es sich fertig zu machen und Angst zu haben. Ist denke ich sehr bequem.

#271


S
Zitat von kleinpübbels:
Hallo und herzlich willkommen! Diese Gedanken habe ich in meiner Derealisation auch immer. Bin, um ehrlich zu sein, ganz froh, dass andere auch so denken. Vor allem dieses : Warum sehen wir so aus, wie wir aussehen? Das habe ich mich schon als Kind gefragt. Da fand chi diese ...

#272


E
Ich habe letztens mal meinem Freund von der Angst, gleichgeschlechtlich zu sein, erzählt. Glaube, ging ums forum hier.
Der meiste direkt, ja hatte ich früher auch mal. Ich war ganz überrascht, der ist mit Ausnahme seiner bipolaren Störung, ganz "normal".
Also hat keine besonderen Ängste etc.
Aber durch ihn habe ich einiges über Psychosen lernen dürfen. Und es macht mir nicht mehr so angst.

#273


S
Ich schätze es sind völlig normale Gedanken. Nur in der Angst selber , sieht man das nicht so.

Man ist in der Wertung gefangen. Und macht sich wahrscheinlich Selbstvorwürfe. So ist das jedenfalls bei mir

#274


Felitas

Angst vor Schizophrenie

Hallo ihr lieben habe irgendwie Angst von Schizophrenie,weiß nicht ob das daran liegt weil ich unheimlich stress habe.
Ich habe so schiss weil irgendwie denke ich zb heute habe ich kaffe gebracht meine Freund er meinte Dankeschön und ich dachte innerlich "Ars...". aber warum weiß ich nicht undhabe mich so erschrocken. das war dann irgendwie so "stell mal vor ich sag das jetzt" .
Hab angst wenn das immer kommt und ich dann schizofren bin.
Ich will das nicht also ich habe viel über zwangsgedanken gehört das man immer negative Gedanken produziert und eigentlich das, was man denkt, nichts mit Charakter zutun hat.
Aber habe angst wenn jetzt immer mein kopf so Negative Gespräche produziert. ich weiß je stärker ich denke desto schlimmer aber will kein schizofren einfach

#275


fourofour
Nur mal so als Tipp: Man schreibt das Schizophren Wink

Wer das hat, weiß nicht das er es hat.
Das was Du als negative Gedanken wahrnimmst sind innere Anteile von dir selbst. Jeder einzelne Mensch hat diese Anteile. Das ist vollig normal.

Wenn diese Gedanken zu belastend werden, kann man lernen diese zu isolieren. In einer Form das man sie keinen emotionalen Einfluss mehr auf einen haben.

x 4 #276


C

Angst vor psychose

Hallo ihr lieben, ich bin neu hier und versuche mal meine Problematik zu erklären. achtung es wird sehr lang. fing letztes Jahr im November an also noch während des lockdowns . ich war viel alleine mit meinen beiden Kindern. Eins davon fast nur im homescooling gehabt. ich war immer sehr perfektionistisch . Haushalt habe ich sehr sehr gründlich gemacht(mehrmals täglich gesaugt usw) dann kam im November von jetzt auf gleich wohl eine Panickattacke oder angstzustand. es wurde aufeinmal alles so komisch wie eine art Schwindel aber es drehte sich nichts aber irgendwas war anders, dass versetzte mich in Angst. bin raus auf dem Balkon um Luft zu holen ging auch schnell wieder weg aber dann fing das grübeln an und natürlich auch die Suche bei Google was es sein könnte. bin da von Thema zu Thema gesprungen. seitdem hatte ich eigentlich täglich immer Gedanken wie : was ist wenn. und immer wieder gegoogelt mit sämtlichen Symptomen. hatte starke innere unruhe und war nervös immer Angst irgendwie vor einer nächsten Panickattacke oder das ich umkippen.  eigentlich weiss ich gar nicht genau wo vor ich angst hatte . aber ich war ständig nur am nachdenken .hatte mich telefonisch an eine Psychologin gewandt die mir sagte ich habe zuviel Stress, habe mich als mutter aus den augen verloren weil ich keine Hobbys und so gut wie nie zeit für mich hatte, keine Arbeit sondern nur Haushalt Kinder und alles was dazu gehört als mutter.  Mein mann war und ist tlw viel arbeiten.  Es verging dann tag für Tag mal besser mal weniger gut. Hab mich aber irgendwie njr noch mit den Themen der Gedanken und Emotionen beschäftigt und auch wieder viel gegoogelt zb wie funktioniert das richtige Denken, wie lasse ich gedanken los, wie kann man an nichts denken, woran denkt man wenn man nichts denkt. also ich war immer nur am denken, habe kaum noch gegessen und fast 20 Kilo abgenommen, seid letzter Woche esse ich aber wieder fast normal und es schmeckt mir auch wieder. Achso vielleicht sollte ich noch erwähnen als ich 10 Jahre alt war ist mein Vater von jetzt auf gleich verstorben ich habe nie wirklich darüber geredet denke ich habe es definitiv nicht verarbeitet wollte mit niemanden reden habe mich zurück gezogen und nur noch gegessen. war öfters alleine . hatte angst abends einzuschlafen weil ich dachte ich wache nicht mehr auf weil ich auch einfach sterben könnte. Am Tag hab ich immer über sämtliche Krankheiten nach gedacht mir war oft schlecht und schwindelig und dachte ich sterbe. Organisch konnte damals nie was gefunden werden also hieß es psyche aber ich wollte auch dann nicht mit einem Psychologen reden ich war einfach zu jung um zu verstehen das Hilfe so wichtig ist . Hab dann oft gesagt wenn ich bis dann und dann noch lebe höre ich auf darüber nachzudenken ich konnte mich aber mit Freunden gut ablenken damals.


Seid November ist es anders ich wurde durch das ganze denken depressiv wusste nicht wie ich mich fühle aber aufjedenfall nicht gut sehr runtergezogen habe sämtliche homöopathische und pflanzliche Mittel gegen depressive verstimmung ausprobiert und war immer voller Hoffnung das es nun endlich wirkt und ich mein Alltag wie davor meistern kann  . Damals vor der ersten Attacke war es so, dass ich mir nie bewusst viele Gedanken gemacht habe, also man hat irgendwie automatisch gehandelt,zb eine Situation kam kind hat gebockt aber man hat einfach gehandelt ohne seine gedanken bewusst wahrzunehmen, klar hat man gedacht wie anstrengend das ist aber ich habe den Gedanken nicht wahrgenommen . oder man sass einfach mal auf dem Balkon bei einem Kaffee und wusste gar nicht das man denkt, man hat dann wie automatisch einfach den Haushalt gemacht und wusste ja gar nicht das man denkt ich hoffe ihr versteht wie ich das meine ? Jetzt mittlerweile bin ich nur noch im Kopf und überlege wie ich mein Problem über mein denken loswerden und google viel. mein Gehirn spuckt dann irgendein thema aus was ich google könnte das geht fast die ganzen zeit so. ich führe innerliche Selbstgespräche aber immer um diese Themen.  Dann kommt ein Gedanke wie ich mir vorstelle, ich schreibe einer freundin irgendwas wie sie darauf dann reagiert also führe ein Dialog in meinem kopf bis dann paar Sekunden ein nächster Gedanke kommt der gar nicht wirklich was mit der Sache zu tun hat.  Es ist alles so verwirrend, dass ich gar nicht mehr weiss was ist richtig was ist falsch mit dem Denken. Habe nach zwangsgedanken gegoogelt danach das mein kopf nie aufhört zu reden . Abends ist es so schlimm ich möchte einschlafen versuche an nichts zu denken weiss aber das ich denke und dann kommt eine richtige gedankenflut sodass die gedanken sich überschneiden.  Dann denk ich auf einmal an ein jungen wie der mit seinem Hund spazieren geht, in der selben Sekunde ist dann aber auch der Gedanke an einem Eimer, dann wie ein mann erzählt schnell die Hände waschen, sofort danach stell ich mir irgendeine andere wirre Situation vor,  habe Angst Stimmen zu hören, manchmal sehe ich diese Situation für ein Bruchteil einer Sekunde. das geht dann über gedanken immer so weiter also völlig sinnloses verwirrendes zeug wozu ich eigentlich garkein wirklichen Bezug habe. Über den tag versuche immer meine gedanken immer zu beobachten mich zu fragen was denke ich denn gerade, denke irgendwie in dem Moment nicht wirklich an etwas aber ich weiss das ich ja denken muss ich hoffe so sehr ihr versteht wie ich das meine. Habe ab und an das Gefühl depersonalisation zu haben dann ist der Kopf so leer versuche irgendwie ein gedanken zu greifen aber irgendwie ist da nix weiss garnicht wie ich das beschreiben soll überprüfe dann ob ich dad gerade wirklich gesagt habe. Kann mich ganz schwer auf Gespräche einlassen bzw mich darauf konzentrieren weil ich ja weiss irgendwas geht in meinem Kopf vor sich irgendwas ist immer an gedanken da. Habe angst die Kontrolle zu verlieren, gefühlt habe ich schon die Kontrolle über mein Verstand/ gedanken verloren . habe angst das dass der Beginn einer psychose ist und sich nun nach und nach die Krankheit ausbreitet, oder irgendeine andere Krankheit die mich den Verstand kostet. 

Ich nehme öfters meine Umgebung auch anders wahr als ob die Bäume sehr intensiv und etwas unrealistisch erscheinen also derealisation und depersonalisation aber wie gesagt nicht durchgehend. Im moment bin ich relativ "klar" im kopf und kann mich ganz gut konzentrieren deswegen hoffe ich, dass ich alles so beschrieben habe wie es ist wenn mein kopf mal wieder anfängt durchzudrehen.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen 

LG Nina

x 1 #277

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R
Hallo Smile

Das die Gedanken so wirr sind kenne ich gut. Manchmal ist es wie ein Film der sich in meinem Kopf abspielt. Wenn ich zb eine Serie geschaut habe spinne ich die Folge im Kopf weiter ohne, dass ich es will.

Oft habe ich aber sehr negative Gedanken im Kopf die bei mir Panik auslösen. Ich kann diese kaum kontrollieren aber habe die Erfahrung gemacht sie hören irgendwann auf.


Ja auch ich habe wahnsinnige Angst vor einer Psychose oder anderen Erkrankungen die meinen Verstand betreffen. Einen Tipp kann ich dir dazu nicht geben weil ich selbst da relativ am Anfang stehe aber ich denke meine Therapeutin kann mir da gut helfen. Wir müssen die Ursache dafür finden. Ich habe auch ein tragischen Verlust erlitten und denke das spielt ordentlich mit rein.

#278


C
Danke dir für die schnelle Antwort, ich denke auch das es bei mir durch den Verlust meines Vaters kommt.. ich schaue eigentlich garkein Fernseher mehr weder Serien noch sonst was. Mein Gehirn spuckt einfach irgendein Müll raus ..ich kann es aber nicht anhalten bekomme dann angst aber keine Panickattacke aber fühle mich nicht wohl .. frag mich dann immer was denke ich gerade was ist normal und was nicht .. erkenne mich einfach nicht wieder ich kann keine Momente mehr wirklich genießen weil ich immer nur am denken bin .. icj denke es ist eine denkgewohnheit aber ich weiss schon gar nicht mehr wie das richtige Denken überhaupt funktioniert.. jetzt gerade habe ich einen freien kopf aber frage mich ob das der "normale" Zustand ist oder nicht .. es ist so verwirrend

#279


Sprotte
Hallo, ich wache morgens sehr früh auf und möchte noch weiterschlafen; dann geht es los: Wirte Gedanken, die nichts miteinander zu tun haben. Das macht mir Angst, dann kommen Adrenalinschübe und der Morgen ist dann meistens gelaufen. Du hast es gut beschrieben. Ich habe mich mehrmals rückversichert, dass so etwas im Halbschlaf ganz normal ist . Ich versuche, das zu akzeptieren, aber es ist nicht so leicht.

#280


A


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