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Torina

Torina
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Hat hier jemand Erfahrung mit einem Medikament gegen ADHS in Verbindung mit Rhythmusstörungen?

Mit wurde Lisdexamfetamin verschrieben und was da an Nebenwirkungen mit dem Herzen stehen, füllt ein halbes Buch, weswegen mich Erfahrungsberichte diesbezüglich interessieren würden.

Da ich ungern wegen einem Medikament hops gehen möchte aber auch sehr gerne ein bisschen Ordnung in mein Kopfchaos bekommen möchte, bin ich ein wenig ratlos. Würde mich freuen, wenn hier jemand seine eigenen Erfahrungen (oder auch hören sagen) preisgeben möchte.

05.02.2026 #1


17 Antworten ↓

S
Ohhhh genau das hindert mich grad an mein Methylphenidat was im Schrank steht 😔 ich hab’s mal geschafft 3 Tage zu nehmen…. Klappte super alles tippi aber dann meinte meine Angst, uffff du hast ja immer herzstolpern…. Zack, Angst.

x 1 #2


A


Lisdexamfetamin bei Rhythmusstörungen

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Torina
Schöner Mist. Ich werds mal ausprobieren, wenn hier keine Horrorstorys zu dem Thema kommen, aber kann mir gut vorstellen, dass es mir genau wie dir gehen wird.
Wäre ja auch zu schön, wenn mal einfach was funktionieren würde...

#3


S
Das richtig dumme ist ja, bei mir war endlich Ruhe im Kopf! Fühlte mich richtig wohl. Und trotzdem kann ich es nicht nehmen, so wie jede sch. Tablette mache ich mir jedes Mal n Riesen Kopf 🤦🏻‍♀

x 1 #4


Torina
@Sadness1988 ich hab mich immer noch nicht getraut das Medikament zu nehmen, bräuchte es aber recht dringend.

Hast du Methoden, welche dir bei der Emotionsregulation helfen? Ich bin derzeit in einer angespannten und fordernden Situation, durch welche ich jeden Tag zwischen den Emotionen so heftig durchwechsle, dass es ganz aus ist. Da klappt gerade gar nichts mehr in meinen Synapsen, wodurch ich mich noch schlechter fühle als es sein müsste (glaube ich).

Hab schon überlegt einen durchzuziehen, möchte das aber eigentlich nicht mehr... Was kann man denn sonst machen, außer Methylphenidat oder Lisdexamfetamin zu nehmen?

#5


Nova_Sol
Zitat von Torina:
Hab schon überlegt einen durchzuziehen, möchte das aber eigentlich nicht mehr

Nee, das hilft ja auch nur für den Moment und schadet dauerhaft. Zumindest zerschießt du dir damit dein Nervensystem und genau das ist ja auch für unser vieles Herzstolpern mit verantwortlich. Wird nicht besser davon und generell würde ich niemals zu diesen Dingen greifen, wenn es dir gerade doof geht. Wenn du das mal wieder machen willst, dann wenn es dir gut geht.

Ich tue mich mit diesen Medikamenten bzgl der Nebenwirkungen auch sehr schwer. Habe sie mir auch alle durchgelesen, da mein Sohn ADHS diagnostiziert bekommen hat und ich da alles wissen möchte. Wenn ich mich nicht irre, ist Lisdexamfetamin gerade in Bezug auf das Herz bzw Nebenwirkungen die den Puls erhöhen können genannt. Wenn die Hauptangst beim Herzen ist würde ich evtl. nochmal fragen, welche Optionen es gibt, die vielleicht andere Nebenwirkungen haben, die aber eher weniger das Herz betreffen. Du hast die Nebenwirkungen jetzt gelesen und dann ist es schwer, das wieder aus dem Kopf zu bekommen.

Klingt jetzt vielleicht total bescheuert, aber ich habe mal durch Zufall gelesen, dass Omega 3 in der richtigen Dosis einen sehr positiven Effekt bei ADHS hat. Wir haben Tropfen für Kinder bestellt und mein Sohn nimmt sie mittlerweile seit 4 Monaten. Seine konzentration ist so viel besser geworden, den Lehrern fällt es auch auf und er sagt selber, dass er innerlich ruhiger ist. Vielleicht ist das nur Placebo und ich möchte auch nicht sagen, dass jetzt keiner mehr Tabletten braucht, aber vielleicht ist da ja wirklich was dran und man kann (vielleicht auch zusätzlich) damit etwas bewirken.

Ich hoffe, ich stoße damit jetzt niemandem vor den Kopf oder fange eine Grundsatzdiskussion über Medikamente an. Das möchte ich nicht.. wie gesagt, es ist nur unsere Erfahrung

x 2 #6


Torina
@Afraid Guten Morgen!
Du hast ja irgendwie auch von jedem Thema hier Ahnung. Finde ich bemerkenswert lachen

Zitat von Afraid:
Nee, das hilft ja auch nur für den Moment und schadet dauerhaft.

Mein Bruder und ein guter Freund haben sich damit Jahrzehntelang selbst therapiert (auch ADHS´ler). Ich kann bestätigen, dass das auf Dauer was mit den Menschen macht. Hilft aber temporär schon sehr.

Zitat von Afraid:
Omega 3 in der richtigen Dosis einen sehr positiven Effekt bei ADHS hat

Hab ich bisher noch nicht gehört. Ich habe mich aber auch nicht so schlau darüber gemacht. Ich werde jetzt mal ein bisschen googlen. Danke für den Tip.

Zitat von Afraid:
Ich hoffe, ich stoße damit jetzt niemandem vor den Kopf oder fange eine Grundsatzdiskussion über Medikamente an. Das möchte ich nicht.. wie gesagt, es ist nur unsere Erfahrung

Dafür ist so ein Forum doch da, dass man seine eigenen Erfahrungswerte teilt und sich auch mit Halbwissen oder einem Gefühl zu etwas austauscht und sich so gegenseitig ein wenig helfen kann. Sonst wären wir in einem Medizinerforum oder würden uns nur Studien durchlesen. Es gibt mir ein gutes Gefühl, dass sich fremde einen Kopf über einen machen und empathisch sind. Genauso gibt es mir ein gutes Gefühl, wenn ich durch meine Erfahrungen jemandem zumindest ein kleines bisschen helfen kann, eine Situation zu verstehen oder besser mit etwas klar kommen zu können.
Generell würde es der Gesellschaft gut tun, andere Meinungen nicht als "vor den Kopf stoßen" aufzufassen, sondern einfach als eine andere Meinung. Das ist nichts negatives und wenn man dann in die Diskussion geht, kann aus verschiedenen Meinungen etwas großartiges entstehen. ...ich merks selbst, ich schweife ab...

Zitat von Afraid:
da mein Sohn ADHS diagnostiziert bekommen hat

Saublöd! Tut mir leid, aber es ist toll, dass du dir einen Kopf machst, dich informierst, ihn unterstützt und ihn nicht damit alleine lässt. Du hast mal geschrieben, dass er sich seiner Gefühle recht bewusst ist und diese benennen kann, wenn ich mich recht erinnere. Das ist einiges Wert bei ADHS. Da hast du offensichtlich schon einiges richtig gemacht.
Die Gefühle werden bei ihm immer wieder viel extremer durchschlagen als bei anderen und schneller wechseln können. Das sollte einem bewusst sein, da es nicht "nur" das Konzentrationsproblem mit sich bringt. Es ist schön zu hören, dass du da scheinbar sensibel bist und dem kleinen Mann dadurch eine große Hilfe bist, die er ganz sicher braucht.

Habt ihr mal praktische Tips zur Gefühlsregulation an die Hand bekommen, falls es sowas gibt? Meine Psychiaterin hat mir immer nur Medis aufgeschrieben und durch die Blume gesagt, dass es keine echte Alternative gibt, außer sich sonst dem Gefühlschaos auszusetzen, was durch die Impulsivität auch nicht immer ungefährlich ist.

x 1 #7


Nova_Sol
Zitat von Torina:
Du hast ja irgendwie auch von jedem Thema hier Ahnung. Finde ich bemerkenswert

Ja, leider irgendwie schon.. habe viele Baustellen um mich rum 😃

Zitat von Torina:
Ich kann bestätigen, dass das auf Dauer was mit den Menschen macht. Hilft aber temporär schon sehr.

Ja und genau da ist dann leider das Problem, warum man drauf hängen bleibt. Weil man weiß, dass es hilft und man sich denkt, dass man die schlechten Tage einfach nicht mehr haben will und ja etwas hat, womit man sich besser fühlen kann. Ich kenne das selber mit Alk. vor vielen Jahren. Darum bleibe ich allem fern, was Suchtpotenzial hat.

Zitat von Torina:
Ich werde jetzt mal ein bisschen googlen. Danke für den Tip.

Ja, einen Versuch ist es vielleicht wert. Wichtig ist da das Zusammenspiel aus DHA und EPA. Darauf muss man achten

Zitat von Torina:
Generell würde es der Gesellschaft gut tun, andere Meinungen nicht als "vor den Kopf stoßen" aufzufassen, sondern einfach als eine andere Meinung.

Oh ja, da hast du Recht. Leider scheitern da wirklich viele und ich habe keine Lust mehr auf unnötige Diskussionen, darum hab ich es lieber gleich dazu geschrieben 🙈

Zitat von Torina:
Tut mir leid, aber es ist toll, dass du dir einen Kopf machst, dich informierst, ihn unterstützt und ihn nicht damit alleine lässt.

Ach na klar. Das sollte man für seine Kinder schon tun, ist ja das mindeste.


Zitat von Torina:
Die Gefühle werden bei ihm immer wieder viel extremer durchschlagen als bei anderen und schneller wechseln können. Das sollte einem bewusst sein, da es nicht "nur" das Konzentrationsproblem mit sich bringt.

Da sagst du was.. dieses „Drama“ wie ich es manchmal dann nenne, ist wirklich extrem. Von jetzt auf gleich sind die (für mich) harmlosesten Dinge für ihn ein Weltuntergang. Da muss man erstmal hinter kommen, was genau dann so schlimm ist. Die Pubertät tut dazu dann natürlich noch ihr übriges.. juhu 🥳😃

Zitat von Torina:
Habt ihr mal praktische Tips zur Gefühlsregulation an die Hand bekommen, falls es sowas gibt?

Er hat letzte Woche mit einer ADHS-Attentioner Gruppe gestartet. Darin sind
5 weitere Jungen zwischen 12 und 13 mit den selben Problemen. Da soll der Fokus auf impulshemmung, Frustrationstoleranz und Selbsregulation liegen.. Ich bin gespannt. Vielleicht gibt es sowas auch für Erwachsene?

Ich bin auch der Meinung, dass Medikamente alleine nicht ausreichen. Da sollte einem schon praktische Hilfe mitgegeben werden. Egal ob bei Kindern oder Erwachsenen

#8


Torina
Zitat von Afraid:
Ja, leider irgendwie schon.. habe viele Baustellen um mich rum

na herzlichen Glückwunsch! zwinkern

Zitat von Afraid:
Darum bleibe ich allem fern, was Suchtpotenzial hat.

Macht Sinn und ist ne gute Entscheidung. Ist ja leider oft bei Menschen mit leicht angeschlagener Psyche, dass Sucht schnell ein Problem werden kann.

Zitat von Afraid:
Ach na klar. Das sollte man für seine Kinder schon tun, ist ja das mindeste.

Du bist eine tolle Mutter! Du hast selbst richtig viel um die Ohren mit deinen Ängsten was die Pumpe angeht und dem positiven wie negativen Stress durch den Job. Und alles was sonst immer mal oben drauf kommt. Und trotzdem setzt du da die Priorität. Da kannst du wirklich stolz drauf sein!

Zitat von Afraid:
die (für mich) harmlosesten Dinge für ihn ein Weltuntergang

echt gut erkannt. Und so fühlt sich das wortwörtlich an. Dafür ist die Freude und sämtliche positiven Emotionen aber wenigstens auch auf einem wahnsinns Level.

Zitat von Afraid:
Er hat letzte Woche mit einer ADHS-Attentioner Gruppe gestartet. Darin sind
5 weitere Jungen zwischen 12 und 13 mit den selben Problemen. Da soll der Fokus auf impulshemmung, Frustrationstoleranz und Selbsregulation liegen.. Ich bin gespannt. Vielleicht gibt es sowas auch für Erwachsene?

Sowas gibts? Das ist ja klasse! Hoffentlich nimmt er da was mit, was ihm hilft und er nicht immer nur Medis nehmen muss, um den Schmarrn zu durchbrechen. Ich informier mich mal, ob es sowas auch für erwachsene gibt. Danke für den Tip!

x 1 #9


Torina
Zitat von Sadness1988:
Das richtig dumme ist ja, bei mir war endlich Ruhe im Kopf! Fühlte mich richtig wohl.

sag mal, war mit dem Medikament alles schick für dich? Ich fühlte mich viel zu ruhig und stumpf. Das hat mir nicht gefallen. Ich war nicht so ablenkbar und das ganze Gewitter im Kopf war temporär weg, aber ich fühlte mich langsam und nicht richtig wach für meine Umwelt wie sonst. Ist das bei dir auch so, oder ist bei dir das Chaos im Kopf weg und du fühlst dich auch sonst, als wärst du trotzdem der Mensch, der du bist?

#10


M
Hallo,
Lisdexamfetamin (Elvanse) ist im Falle vorbestehender Herzerkrankungen meist unbedenklich und daher anderen Präparaten wie zb. Ritalin vorzuziehen.
LG

x 1 #11


M
Du kannst es aufjedenfall probieren, wirst davon nicht tot umfallen. Falls es doch zu Herzrhythmusstörungen kommt, kannst du es immernoch wieder absetzen. Im Beipackzettel stehen allerlei Horror Nebenwirkungen drin. Selbst bei ner Ibu😄

x 1 #12


Torina
@maximilian99 hast du selbst Erfahrung mit Medikamenten bei Adhs?

#13


M
@Torina ich persönlich hab in der Kindheit und Jugend Ritalin bekommen, wegen diagnostiziertem ADHS, und weil man Elvanse anscheinend erst an über 18 Jährige verordnen darf. Habe ebenfalls einen angeborenen leichten Defekt am Herzen und eine Neigung zu Extrasystolen. Ich hatte davon keine Nebenwirkungen, die das Herz betreffen. Außer mein Blutdruck ist gestiegen, dagegen hab ich dann wieder weitere Tabletten bekommen. Wie das halt so ist in unserem Gesundheitssystem😂
Habe es dann aber vor einigen Jahren dennoch abgesetzt, aber wegen anderer Nebenwirkungen

x 1 #14


Torina
@maximilian99 Bei mir wurde auch in der Kindheit ADHS diagnostiziert und ich habe dann als junger Erwachsener dann Methylphenidat bekommen. Da hatte ich auch keine Nebenwirkungen was das Herz angeht, aber mir hat die Wirkung nicht so gefallen.
Zitat von Torina:
Ich fühlte mich viel zu ruhig und stumpf. Das hat mir nicht gefallen. Ich war nicht so ablenkbar und das ganze Gewitter im Kopf war temporär weg, aber ich fühlte mich langsam und nicht richtig wach für meine Umwelt wie sonst. Ist das bei dir auch so, oder ist bei dir das Chaos im Kopf weg und du fühlst dich auch sonst, als wärst du trotzdem der Mensch, der du bist?

Wie hat sich das Medikament bei dir ausgewirkt? Hast du dich trotzdem noch hellwach gefühlt, nur dass die Gefühlsspitzen und der Fokus auch auf nicht so interessantes besser war? Ich kam mir so dumpf vor, weswegen ich es bestimmt schon seit 20 Jahren nicht mehr genommen habe, aber es wohl jetzt wieder sein muss.
Wie kommst du ohne Medis klar? Hast du Strategien für dich entwickeln können, welche die Impulsivität oder auch die emotionale Dysregulation ein wenig abschwächt?

#15


M
@Torina ich sag mal so, mein Gefühlsempfinden war komplett abgeflacht bis hin zu Apathie, Konzentration und Fokus waren aber besser. Du hast das schon sehr gut beschrieben, so ähnlich war es bei mir auch. Und ich hatte dazu irgendwann noch seggsuelle Nebenwirkungen (kein Ständer mehr), was man als junger Mann ja nicht unbedingt haben möchte. Das hat mich dann dazu bewogen es abzusetzen. Es geht seitdem auch ohne. Das hyperaktive was ich als Kind aufgrund der Krankheit hatte, ist mit etwa Anfang 20 von selbst verschwunden. Mit Konzentration hab ich immernoch Probleme, genauso mit verpeiltheit (Sachen irgendwo hinlegen und dann nicht mehr finden etc.), Impulsiv bin ich auch immernoch, aber ich hab mir irgendwann selbst beigebracht, nicht mehr so leicht aus der Haut zu fahren. Aber lieber toleriere ich das, als die Nebenwirkungen. Das ist jetzt aber meine subjektive Erfahrung und soll dich nicht entmutigen, es nicht doch zu probieren!

x 1 #16


Torina
@maximilian99 haha, das hatte ich total verdrängt. Das mit der erek. ging mir auch so und da war ich auch um die 20. Gerade da braucht man das nicht wirklich zwinkern
Meine Hyperaktivität ist auch mit dem Erwachsenwerden verschwunden. Motorisch bin ich aber noch immer ein kleines bisschen unruhig und die Beine wackeln im sitzen und so. Die ganzen Symptome scheinen aber auch wellenmäßig mal mehr mal weniger durchzuschlagen. Bei dir wahrscheinlich auch so, oder?
Ich werds mal für Situationen nehmen, in welchen ich nicht den Kopf verlieren sollte. Weiß man nur leider nicht immer vorher, wann das sein wird zwinkern

x 1 #17

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M
@Torina nunja, ich muss sagen bei mir hat sich vieles etwas gelegt. Auch das mit der Agitation. Früher konnte ich keine 10 min irgendwo ruhig sitzen, musste ständig was machen. Bin manchmal sogar einfach in meiner Wohnung auf und ab gelaufen. Das wenn jemand gesehen hätte, der hätte mich für verrückt erklärt 🤣
Eigentlich war das bis vor 3 Jahren noch so. Dann hatte ich eine schwere Phase mit starken Depressionen und Panikattacken, die ihren Ursprung aber in einem Benzoentzug hatten. Dann hat man mich in einer Klinik auf ein Antidepressivum gesetzt, und das hat mich komplett plattgewalzt. Vom hyperaktiven wurde ich zum Faultier und nahm 20 Kilo zu. Da sieht man, was manche Medikamente anrichten können, die tagtäglich leichtsinnig über die Ladentheke gehen und als "harmlos" deklariert werden.
Aber sorry, jetzt hab ich ein bisschen sehr viel über mich schwadroniert 😅

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A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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