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Hallo, ich bin ganz neu hier im Forum und zwar bin ich auf das Forum duch das Buch gefühle verstehen, probleme bewältigen gestoßen. Ich habe das erste Kapitel gelesen und mir ist etwas aufgefallen. Ich leide seit ein paar Jahren unter Depressionen, Angst- und Panikattacken. Ich war bereits in einer psychosomatischen Klinik und bin bei einem Psychologen in Verhaltenstherapie. Dem Buch nach zu urteilen und auch dem Therapeuten nach kann man Angst unter anderem durch Veränderung der negativen Gedanken in positive beeinflussen. In der Klinik wurde mehrfach festgestellt, dass ich offensichtlich unter Wahrnehmungsstörung leide, dies ging bereits einmal so weit, dass ein Satz meines Mannes, der meinte, wenn es so weitergeht, möchte er am Ende des Jahres die Ehe nicht mehr weiterführen, ich kurz vor einem Suizid war, weil ich nicht wahrgenommen habe, dass er zwar eine Veränderung will, aber keine Rede davon war, dass er jetzt die Ehe beenden möchte. Es gibt hierzu viele Beispiele, wo ich etwas völlig anders wahrnehme, als es ist. Wie soll ich denn dann mit der Angst umgehen, wenn diese vielleicht nur durch die Wahrnehmungsstörung so entsteht. wie soll ich die Wahrnehmungstörung positiv verändern. Vielleicht hat ja jemand Erfahrung mit Wahrnehmungsstörung und kann mir sagen, was ich dagegen tun kann.

29.01.2009 21:17 • 30.01.2009 #1


Hallo Dieter,

ich möchte Dir raten, noch ein paar Beiträge zu verfassen, denn von den Experten bekommst Du erst nach Deinem 3. Beitrag eine Antwort.

Liebe Grüße
bollywood

30.01.2009 13:55 • #2


Vergiss meinen Ratschlag, ich bin im falschen Märchen heute

30.01.2009 13:57 • #3