Flocke37
Gast
• • 05.12.2020 #1
Flocke37
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• • 05.12.2020 #1
Juliet77
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melancholy2
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• #3
Schokopudding
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• #4
Quangdangel
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fourofour
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Quangdangel
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fourofour
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Quangdangel
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fourofour
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Quangdangel
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fourofour
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silverleaf
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, man ist für Borderline nicht zu alt. Die Aussage hat mich echt vom Stuhl gehauen. Sicherlich präsentiert sich ein 60jähriger Borderliner vielleicht hier und da etwas anders als ein 19jähriger, aber im Kern bleibt die Borderline-Störung, was sie ist: eine Emotions-Kontroll-Störung und eine Interaktionsstörung. Da die Lebensrealität der Menschen sich mit zunehmendem Alter ändert, ändert sich sicherlich auch die Manifestation im Alltag, aber die Art und Weise der emotionalen Grundbeschaffenheit des Borderliners ändert sich nicht (z.B. zu hohe Anspannung, als zu stark empfundene Gefühle, ...), und wer mal eine DBT-Station von innen kennengelernt hat, weiß, dass auch ein 50jähriger Borderliner einen 18jährigen vom Verhalten her ganz locker in den Schatten stellen kann. Man wird durch die Lebenserfahrung vielleicht etwas besonnener, aber Symptome wie die Angst vor dem Verlassenwerden können sich sogar noch verstärken. Vielleicht präsentiert sich die Jugend hier und da etwas "wilder", aber weniger schwierig wird die Erkrankung mit zunehmendem Alter nicht, weder für die Betroffenen noch für die Angehörigen. Es hat eher etwas damit zu tun, wie lange der Borderliner schon in Therapie ist und gelernt hat, mit seinen Symptomen einen funktionaleren Umgang zu finden. Da kann ein 20jähriger einem 50jährigen voraus sein. • x 6 #13
Meteora
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sunced
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Fauda
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• #16
sunced
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cliffy
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Zitat von sunced:Hallo, ich mache erst seit kurzem eine Schematherapieund soll diese Wolche eine Tabelle pflegenin der ich "Meinen maladaptiven Bewältigungsmodus wahrnehmen soll". 6 Spalten: Situation / Gedanken / Gefühle / Körperwahrnehmungen / Bedürfnis und Modus / Kindheitserinnerungen in Zusammenhang mit dieser SituationHab jetzt z.B. als Situation "Versicherung wechseln, alte kündigen" genommen. Erkannter Modus ist "Vermeidung".Aber mir fällt da überhaupt keine Kindheitserinnerung zu dieser Situation ein. Ist diese Situation überhaupt so eine, die man für diese Aufgabe benutzen kann? Und wenn ja, wie soll ich da ne Verbindung zur Kindheit finden? Da hatte ich ja keine "Versicherung zu kündigen". Hat jemand das schon gemacht und kann mir helfen? Danke. LGsunced
• #18
Calima
Lektorat
• #19
Feuerschale
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• #20
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