✔ Empfohlene Antwort
Aus anthroposophischer Sicht stehen Krankheiten im Zusammenhang mit dem Karma.
Sie sind also entweder eine Chance zur Höherentwicklung oder die Folge von Fehlverhalten in diesem oder in vorherigen Erdenleben.
Geradezu ein Hohn ist die anthroposophische Auffassung über die Erkrankung Masern. Von dieser höchst ansteckenden und lebensbedrohlichen Kinderkrankheit versprechen sich viele Befürworter der Anthroposophie einen Entwicklungsschub, weshalb sie ihre Kinder nicht gegen diese Krankheit impfen lassen und dadurch dazu beitragen, dass in anthroposophischen Kindergärten und in Waldorfschulen immer wieder mal Masernepidemien auftreten. In diesem Punkt kann man nicht mehr von harmloser Spinnerei reden, es handelt sich um grobe Fahrlässigkeit.
Der Esoteriker Steiner war in meiner Augen gemeingefährlich, er hat nämlich in seinen "Behandlungen" von ihm erwählte "Arzneimittel" eingesetzt, er hat Nikotin gespritzt, Arsen verabreicht und ja man glaubt es kaum er hat auch Bleiinjektionen für gut befunden. Seine Diagnosen erstellte er mittels Horoskopen und anderen zwielichtigen Phantasien.
Anthroposophen haben seinen Richtlinien und Anweisungen stur zu verfolgen, also Steiner hat völlig Autorität.
Das sind natürlich nur wenige Punkte seiner "Lehren".
Naja, jedem das Seine!

Dir natürlich alles Gute für dein weiteres Leben!
18.10.2016 13:00 •
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