Nell
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Heute habe ich Phasen in denen ich davon träume "In to the wilderness" zu gehen um zu schauen wo die Grenzen sind. Wie viel Kälte, Schnee, Eis und Einsamkeit hält die Seele aus? Wie viel Potential steckt in einem Menschen sich selbst drüber zu bringen, wieviel Phanatsie und Kreativität braucht es um zu überleben?
Ich fühle mich nur in großen Städten alleine.
Sobald mir ein scheues Waldtier begegnet gibt mir das eine tiefe Ruhe.
Die Tiere leben oft alleine bis auf die Zeiten in denen sie sich paaren. Und sie verwahrlosen dabei nicht, fangen nicht an zu saufen, berauschen sich nicht an Silperpilzen, sie werden keine aggressiven Serienkiller und kriegen auch sonst keine Neurosen.
Manchmal habe ich einen unbändigen Drang zu laufen: durch Wälder und Täler, über Wiesen und Äcker, an Seen vorbei bis hinter den Regenbogen und dabei zu erleben: ja, das kann der Mensch ganz ohne verrückt zu werden.
• • 21.08.2010 #1