weyoun
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Hallo liebes Forum,
ich bemerke in der letzten Zeit öfters ein neues Phänomen: wenn ich mich zu einer Exposition getraut habe - egal, ob erfolgreich oder nicht - oder auch eine wenig beliebte Arbeit hinter mich gebracht habe, müsste ich ja eigentlich stolz auf mich sein und ein Gefühl der Erleichterung müsste sich einstellen.
Pustekuchen. Stattdessen sacke ich in so eine Art depressives Tief ab. So als ob mein Kopf mir sagen wollte: "Na klasse. Anstatt 79 hast du jetzt nur noch 78 Sachen auf Deiner To-Do-Liste. Dein 'Erfolg' nicht viel wert".
Ich kann das gerade überhaupt nicht einordnen. Kennt das jemand und hat vielleicht den ein oder anderen Gedanken dazu?
ich bemerke in der letzten Zeit öfters ein neues Phänomen: wenn ich mich zu einer Exposition getraut habe - egal, ob erfolgreich oder nicht - oder auch eine wenig beliebte Arbeit hinter mich gebracht habe, müsste ich ja eigentlich stolz auf mich sein und ein Gefühl der Erleichterung müsste sich einstellen.
Pustekuchen. Stattdessen sacke ich in so eine Art depressives Tief ab. So als ob mein Kopf mir sagen wollte: "Na klasse. Anstatt 79 hast du jetzt nur noch 78 Sachen auf Deiner To-Do-Liste. Dein 'Erfolg' nicht viel wert".
Ich kann das gerade überhaupt nicht einordnen. Kennt das jemand und hat vielleicht den ein oder anderen Gedanken dazu?
• • 08.10.2024 x 1 #1
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