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Pauline333
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Nahezu alles ist belastend, wenn man depressiv ist. Man sollte sich "bei normalen Dingen" möglichst versuchen durchzubeißen, sonst kann man sich immer weiter handlungsunfähig machen und auf eine längere/lange Krankschreibung hinwirken.
Evtl. Kannst du deinen Arbeitstag durch mehr Pausen, weniger To dos, weniger Ehrgeiz oder weniger Perfektionismus erleichtern. Aber meine Empfehlung wäre, möglichst "am Laufen" zu bleiben.
Wenn es aber partout gar nicht mehr geht, dann deutlicher runterfahren, bis für eine Weile aussteigen, um zur Ruhe zu kommen.
Ist vielleicht schwer einzuschätzen, wann welche Strategie besser ist.
Deshalb ein Beispiel von mir: Ich habe erst dann mich krank gemeldet, wenn ich fast nicht mehr schlafen konnte, den größten Teil des Tages unter Unruhe, Ängsten und kognitiver Einschränkung verbracht habe und selbst im Feierabend eigentlich nicht mehr zur Ruhe kam. Der Leidensdruck also bei 8-10 von 10 war. 10 = Selbsteinweisung
Wenn ich nur erschöpft war und sorgenvoll auf den Tag geblickt habe, unter Anstrengung den Arbeitsweg geschafft habe und immer mal wieder Unruheepisoden hatte, die von etwas besseren Phasen am Tag abgelöst wurden und ich zumindest etwas Entspannung und Genuss im Feierabend fand, habe ich gearbeitet.
Tage bis 5/10 waren gute bis okaye Tage, Tage mit Leidensdruck von 6-7/10 gingen nur mit Homeoffice und nur dem Nötigsten an Arbeitsleistung.
Evtl. Kannst du deinen Arbeitstag durch mehr Pausen, weniger To dos, weniger Ehrgeiz oder weniger Perfektionismus erleichtern. Aber meine Empfehlung wäre, möglichst "am Laufen" zu bleiben.
Wenn es aber partout gar nicht mehr geht, dann deutlicher runterfahren, bis für eine Weile aussteigen, um zur Ruhe zu kommen.
Ist vielleicht schwer einzuschätzen, wann welche Strategie besser ist.
Deshalb ein Beispiel von mir: Ich habe erst dann mich krank gemeldet, wenn ich fast nicht mehr schlafen konnte, den größten Teil des Tages unter Unruhe, Ängsten und kognitiver Einschränkung verbracht habe und selbst im Feierabend eigentlich nicht mehr zur Ruhe kam. Der Leidensdruck also bei 8-10 von 10 war. 10 = Selbsteinweisung
Wenn ich nur erschöpft war und sorgenvoll auf den Tag geblickt habe, unter Anstrengung den Arbeitsweg geschafft habe und immer mal wieder Unruheepisoden hatte, die von etwas besseren Phasen am Tag abgelöst wurden und ich zumindest etwas Entspannung und Genuss im Feierabend fand, habe ich gearbeitet.
Tage bis 5/10 waren gute bis okaye Tage, Tage mit Leidensdruck von 6-7/10 gingen nur mit Homeoffice und nur dem Nötigsten an Arbeitsleistung.
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