Sonnenzombie
Mitglied
- 949
- 7
- 1237
Ich habe ein Problem dass mich durchaus schon psychisch beeinträchtigt,
Mein Arzt kam auf die Idee eine Gesundheitsuntersuchung bei mir zu machen ,mal einige Werte durchzutesten
Da ich mich gesund und gut ernähre dachte ich mir nicht allzuviel dabei.
Dann waren die Ergebnisse da und der Arzt sagte mir dass mein Nüchterzucker viel zu hoch ist,dass es nicht gesund sei wie hoch der wäre.
Das war letztes Jahr und ich habe auf braunen Rohrzucker umgestellt.
Leider gelingt es mir seither immer nur sehr schlecht auf Süssigkeiten und Schokolade zu verzichten.
Ich bin ein Frustfresser sowohl beruhige ich auch meine Nerven damit,läuft was gut ,was durch meine ständige Angst und Panik eher selten ist,belohne ich mich auch mit Süsskram.
Und seit ich probiere Zuckerreduziert zu essen bin ich echt oft richtig mies drauf !
Ich habe Angst vor Diabetes und kanns nur sehr schlecht ganz ohne Zucker auszukommen.
Gehts da irgendwem ähnlich oder weiss wer Tipps zum zuckerreduzieren ?
Lieben Dank schon im Vorhinein
• • 21.11.2019 #1
Das Problem ist, dass ich negative Gefühle mit Süssigkeiten, Kuchen etc. kompensiere. Das weitere Problem ist, dass bei uns Diabetes in der Familie liegt. Ich musste also was unternehmen. Vor ein paar Wochen habe ich dann beschlossen, tabula rasa zu machen. Beim einkaufen bin ich konsequent mit Blick voraus an den Süssigkeiten-Regalen vorbeigelaufen. Glaube mir, das war anfangs sehr schwer. Der Süssigkeiten-Konsum musste kompensiert werden, nur wie? Da kam ich auf die Idee, mir jeden Morgen eine grosse Schüssel mit Fruchtquark, gesüsst mit Stevia, anzurühren. Magerquark und mit Früchten, die nicht zu viel Fruchzucker beinhalten. Ich nehme meistens Himbeeren. Jedes Mal wenn ich einen Hieb bekomme auf Süssigkeiten & Co. esse ich ein paar Löffel von dem Früchtequark. Und siehe da, es funktioniert. Das Verlangen nach Süsskram hat sich deutlich reduziert. Ab und zu gönne ich mir eine Reiswaffel - Joghurt oder mit feinem Schoko-Überzug. Ist zwar auch zuckerlastig, aber lange nicht so schlimm wie Schokolade und der andere Kram. Kürzlich war ich bei einem Freund zum Kaffee eingeladen und habe ausnahmsweise einen Keks dazugegessen. Boa, der kam mir so süss vor - es blieb bei nur einem. Auch am Süssigkeiten-Regal laufe ich weiter konsequent vorbei, auch wenn meine frühere Lieblings-Schoki im Angebot ist. Klar muss das Köpfchen bei der Umstellung mitspielen. Aber ich bin mir sicher, du schaffst das!

