Pfeil rechts

M
Hallo,

in letzter Zeit kommt es häufiger vor, dass wenn ich an Ampelkreuzungen stehe,
zwischen Autos und die Ampel längere Zeit rot ist bekomme ich Panik. Ich versuche
mich dann krampfhaft abzulegen, weil ich Angst vor Ohnmacht habe. die PA kommt
dann langsam und es ist alles so unreal, wie als wenn ich gleich wegtrete.

Ich habe Angst, dass es noch schlimmer wird oder es sogar noch was passiert.

Habt ihr einen Tipp für mich?

30.10.2012 08:11 • 31.10.2012 #1


C
dass du ohnmächtig wirst, ist realtiv unwahrscheinlich. und lieber an ner roten ampel, als auf der autobahn. was soll da schon passieren außer dass dann alle hupen u irgendwer dann doch nach dir sieht?

also das mit dem unreal gefühl kenn ich leider auch zu gut. probiers doch mal mit singen? radio oder cd aufdrehen u mitsingen?

30.10.2012 08:18 • #2


A


Hilfe.plötzlich PA an Ampelkreuzung.

x 3


M
Ja, ich versuche mich dann schon abzulenken und mir fällt ein Stein von Herzen wenn die Ampel grün wird. Hauptsache es wird nicht schlimmer und ich vermeide Kreuzungen. Ein Glück wohn ich auf dem Dorf

30.10.2012 08:23 • #3


HeikoEN
Das Nervensystem ist dann völlig weg von der bewussten Wahrnehmung im Moment der PA.

Es hilft, Realität über ganz grundlegende Empfindungen wieder herzustellen.

Ideal ist trinken, weil es den zwangsläufigen Schluckreflex gibt. Dieser läuft ganz automatisch ab und hilft dem Nervensystem, welches gerade tickt wieder zurückzukommen in das hier-und-jetzt.

Weitere Maßnahmen sind, sich mit den Händen auf die Oberschenkel und Beine zu schlagen.

Es geht darum, das Nervensystem zu zwingen, andere körpereigene Empfindungen (z.B. Tastsinn usw.) wahrzuznehmen.

In Ohnmacht wird man aber nicht fallen. Ganz im Gegenteil, man bleibt weiter völlig aktiv mit allen Körperempfindungen.

Also, Warnblinker an, wenn möglich und griffbereit trinken (Flasche ansetzen und wirklich 10-20-30 Sekunden trinken), Realität herstellen, in dem man z.B. auch Dinge anfasst (Autositz, Armaturenbrett), Fenster runter auch wenn es regnet oder kalt draussen ist umso besser.

Ich bin damals bei PA mit *beep* Füssen auf dem kalten Fliesboden in der Küche im Kreis gelaufen. Brauchte nur so 30 Sekunden und die PA war vorrüber. Eine PA mitten auf der Autobahn bei 120km gehörte auch zu meinen Erfahrungen. Es passierte aber nicht besonders viel, ich konnte problemlos die Spur halten und weiterfahren, trotz Herzrasen, Schwindel, Schweißausbruch, Zittern, Todesangst usw., allerdings war danach der Tag gelaufen...

Du weisst ja für Dich, sterben wirst Du an einer PA nicht, sie ist völlig ungefährlich. Nur die Wahrnehmung ist u.U. unglaublich, da Todesangst aufkommt und die Körperfunktionen wie Puls usw. NICHT zur Aktivität des Körpers passen (da man ruhig dasitzt) und Du deshalb denkst, gleich kippst Du um.

Viel Kraft!

30.10.2012 08:30 • #4


M
Hallo HeikoEN,

danke für Deine ausführliche Antwort. Das werde mich probieren mit den Trinken.
Das stimmt, ich versuche mich schon immer von alleine abzulenken, indem ich
CD suche oder so was.

Auf der Autobahn ging es mir auch schonmal gehabt. Konnte mich dann auch wieder fangen.
Wenn ich eine PA habe, dann muss ich immer so ruckartige Bewegungen machen. Also mit Bein
wackeln oder so. Im Auto geht das ja schlecht.

Liebe Grüße

30.10.2012 08:52 • #5


D
Ich habe das auch und kriege die blanke Panik, wenn ich irgendwo anhalten muss. Gott sei Dank wohnen wir in einem kleinen Dorf, wo ich notfalls einen Umweg durchs Dorf nehmen kann. Aber auch da bin ich schon mal hinter dem Müllwagen gelandet und bald irre geworden. Auf der Autobahn und Bundesstraße hatte ich das auch schon. Seitdem fahre ich eigentlich nur noch Landstraße. Eigentlich sollte man sich der Angst ja stellen. Aber das schaffe ich nicht im Moment und ich sehe es so, dass ich auch niemanden gefährden will. Da tuckere ich lieber langsam über Land bzw. fahre gar nicht alleine weit weg. Das schränkt mich aber nicht ein. Ich kann ja mit meinem Mann fahren. Ich habe ja auch keine Angst vorm Auto fahren an sich, sondern vor den Attacken am Steuer und dann ganz alleine sein. Nee. Schrecklich ist das. Dabei bin ich früher alleine und weit gefahren. Aber es ist halt im Moment so. Das Gefühl kenne ich jedenfalls sehr sehr gut. Aber solchen Dingen kann man ja ausweichen, wenn man nicht gerade in einer Großstadt lebt. Das belastet mich also nicht so sehr. Mich belastet es viel mehr, dass man überall Attacken bekommt. Also bei mir bedeutet das: Kindergarten, Supermarkt, Geschäfte.Und das jeden Tag aufs Neue.

30.10.2012 10:08 • #6


A
ENDLICH mal jemand, der mein Problem hat

Sorry, ich meine es nicht böse, aber genau DAS ist mein größtes Problem.
Ich habe Angst im Stau und wenn die Ampeln rot sind. Und das sind die verfluchten Dinger IMMER

Ich habe dann Angst, ich bekomme Panik, werde ohnmächtig usw.
Die Angst steigerte sich sogar schon soweit, dass ich Angst hatte, auszusteigen und mein Auto einfach mitten auf der Kreuzung stehen zu lassen.

Und wenn es endlich grün wurde und die vor mir sind gaaaaanz langsam über die Kreuzung getuckert, bin ich halb ausgeflippt.
Ich habe oft geschrien FAHR DOCH DU A......loch !! und bin noch schnell bei rot hinterher

Bisher bin ich noch NIE ohnmächtig geworden.
Ich habe mein Handy griffbereit und rufe immer irgendjemanden an, wenn es kaum auszuhalten ist.
Aber es ist eine gute Konfrontation.
Denn man merkt, die Angst geht wirklich von alleine weg. Meist, wenn es grün ist

Und was bedeutet das?
ES SIND UNSERE EIGENEN GEDANKEN, DIE DIE ANGST HOCHSCHAUKELN.

30.10.2012 10:47 • #7


A
übrigens, ich wohne in einer größeren Stadt, also 300.000 EW.

Ihr könnt wenigstens übers Land tuckern, aber ich ?

Ihr könnt Euch also vorstellen, wie es für mch ist, im Berufsverkehr durch gefühlte 25 Ampeln zu müssen, die NIE grün sind, wenn ich komme

Dennoch fahre ich jeden Tag!!!
Das ist meine einzige Chance

30.10.2012 10:58 • #8


D
Aber du machst ja dann Konfrontation. Jeden Tag! Und trotzdem hast du wieder Angst.Ich verstehe das halt nicht. Bei mir ist es ja auch so. Dass es immer und immer und immer wieder passiert. Und das frustriert einen so und macht einen so fertig. Ich habe auch schon geschrieen oder irgendwo drauf gehauen vor lauter Nervosität. Oder Fenster aufgemacht trotz großer Kälte. Ich finde das so schlimm. Aber man kann immer noch anhalten. Ich glaube, in Bus oder Bahn hätte ich noch viel mehr Angst. Hier bei uns fahren total selten und unregelmäßig Busse. Züge gar nicht.
Angsthasser: Hast du zufällig auch Angst vorm Alleinsein?

30.10.2012 12:22 • #9


K
will auch mal meinen Senf speziell zu diesem Problem dazugeben.

Ich habe es immer so gemacht wenn´s an der roten Ampel nicht mehr auszuhalten war, den Warnblinker rein, aussteigen! um´s Auto rumgehen, Kühlerhaube zur Not aufmachen und ganz wichtig in den Motorraum gucken , oder die Scheibenwischer von Hand hin- und herbewegen.

Manchmal kam dann der Fahrer hinter mir und wollte wissen ob ich Hilfe brauche, wohl aus Angst, ich würde die Kreuzung länger blockieren . Wenn ich dann mit jemanden reden konnte, ging die Panik sofort weg.
Ampel grün und los

Ich hatte auch immer eine Witze-CD im Autoradio drin, weil lachen lenkt ja bekanntlich erstmal von allem ab.

Und Angsthasser, der Supergau ist, wenn du zu deinen gefühlten 25 roten Ampeln noch zwei Bahnschranken hast, die IMMER!! egal wann du dort bist, sich senken und gefühlte 5000000000 Güterwaggons an dir im Schneckentempo vorbeifahren.

LG krok

30.10.2012 12:29 • #10


S
Hallo,
wenn man dies liest, dann sind wir Schisser auch ganz schön lustig
..es ist das G R A U E N vor einer roten Ampel warten zu müssen...
Ich zähle dann immer bis...es grün wird...oder rolle langsam an die rote Ampel heran..egal wie langsam ich dann werde, dann ist ja schneller grün
Wir habe ja super Taktiken entwickelt Angstteufel in uns. Wie schön ist es dann, nach 100000000 roter Ampelphasen, aus dem Auto zu steigen und mit einem Siegerlächeln die Türe zu schließen.
am Ende wird abgerechnet und wir werden die Angst besiegt haben!

30.10.2012 13:37 • #11


HeikoEN
Zitat von krok:
sich senken und gefühlte 5000000000 Güterwaggons an dir im Schneckentempo vorbeifahren.


Zitat von stomma:
nach 100000000 roter Ampelphasen, aus dem Auto zu steigen


Mein Gott seid Ihr schon rumgekommen!

30.10.2012 13:54 • #12


S
Zitat von HeikoEN:
Zitat von krok:
sich senken und gefühlte 5000000000 Güterwaggons an dir im Schneckentempo vorbeifahren.


Zitat von stomma:
nach 100000000 roter Ampelphasen, aus dem Auto zu steigen


Mein Gott seid Ihr schon rumgekommen!


30.10.2012 13:56 • #13


D
Wow, krok. Aussteigen. Würde ich mich erst recht nicht trauen. Dann würde ich denken, dass ich ohnmächtig auf die Straße kippe und platt gefahren werde!

30.10.2012 14:12 • #14


K
Zitat von HeikoEN:
Mein Gott seid Ihr schon rumgekommen!


Ja, ja, Angst verzerrt die Wahrnehmung

@dHmw, ne du mal im Ernst, wenn du mit dem Gefühl keine Luft mehr zu bekommen, weil du vor Angst bloß noch bis zum Schlüsselbein atmest und dir deswegen total schwindelig ist, dann ist es das beste, auszusteigen und dich bewegen. Glaub mir Schätzchen, dich haut´s dann nicht um. Ich übe dieses Umfallen schon seit über 20 Jahren und es gelingt mir einfach nicht, auch wenn ich mich noch so anstrenge.

Was auch gut kommt in so einer Ampel-Rot-Situation ist, denn Hintermann nach irgendeiner Straße zu fragen.
Erstens ist man abgelenkt weil auf die Frage die man gleich stellen wird konzentriert und zweitens besänftigt das den Hintermann, weil er ja jetzt weiß, dass man den Weg nicht kennt und man darf dann gaaaaanz langsam vor ihm herzuckeln.

LG krok

30.10.2012 16:18 • #15


A
Krok, ich musste eben so lachen.
Die Bahnschranken würden mir noch den Rest geben
boah, wenn ich mir das vorstelle, wird mir schon anders.

Leider kann ich an den Ampeln, wo ich anhalten muss, schlecht den Warnblinker setzen und mal gemütlich ums Auto rumlaufen. Denn denn würde ich den gesamten Berufsverkehr lahm legen. Es ist ja immer nur eine Spur und rechts davon parken Autos. Ich kann also auch nicht rechts ranfahren. Und genau DIESES Wissen steigert meine Angst.

derhimmelmusswarten:

Ich konfrontiere mich zwar täglich, aber ich mache einen entscheidenden Fehler. Ich bin erleichtert, wenn es grün ist. Somit habe ich nicht bis zum Schluss konfrontiert, sondern war froh, als es rum war. VÖLLIG FALSCH!
Normalerweise müsste ich immer wieder um den Block fahren und mich wieder mittenrein in den Stau stellen.
Die Angst muss weniger werden, weil sie keine Macht mehr hat und nicht, weil es grün geworden ist. Weißt Du, was ich meine? Und somit bleibt die Angst, weil ich nicht bis zum ENDE konfrontiert habe, sondern nur solange, bis die doofe Ampel endlich grün geworden ist.

Eben war ich wieder im Berufsverkehr. Herrlich sag ich Euch.
3x Grünschaltungen musste ich mir geben. Ich hatte die Klimaanlage an, damit es ja schön kühl ist. Und hab geflucht, wieso die Idioten nicht fahren
Ich schaue dann auch immer in den Rückspiegel, ob da jemand ist, den ich zur Not um Hilfe bitten würde.
Also ältere Pärchen oder Mamas mit Kids drosseln sofort meine Angst, aber nicht wenn so 4 Typen im Cabrio auf cool machen.

30.10.2012 17:23 • #16


D
Naja so Kreuzungen und Ampeln gibt es hier bei mir gar nicht. Lebe ja in einem kleinen Dorf. Mich regt es aber schon auf, wenn die hier mal ne Baustelle errichten mit Ampelverkehr. Das umfahre ich dann immer. Oder wenn ich an ner Ausfahrt lange warten muss wegen Verkehr. Das macht mich direkt irre dann. Die Straßen hier wären ja dann herrlich für euch. Aber stellt euch vor. Ich fahre 1,8 km bis zum Kindergarten. Und habe dabei jeden Tag aufs Neue Angst. Oder bis zum Supermarkt. 1,5 km. Mir kommt das immer vor wie ne Weltreise. Meine Mutter marschiert das alles locker zu Fuß, während ich direkt vor der Haustür ins Auto springe. Ich kann, seit ich die Attacken habe, nicht mehr den Bürgersteig entlang gehen, weil ich denke, ich falle auf die Straße. Und parke immer direkt überall vorm Eingang. Wenn es zu voll ist und das nicht geht, mache ich lieber wieder die Biege. Ich glaube, in einer Großstadt würde ich verrückt werden. Ich kann es überhaupt nicht mehr haben, bei Rot an einer Ampel zu stehen und links und rechts und vor mir rollt der Verkehr. Dann denke ich, ich bin auf einem schwankenden Schiff. Das löst so schlimme Panik bei mir aus.

30.10.2012 17:41 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

K
Zitat von Angsthasser:

Leider kann ich an den Ampeln, wo ich anhalten muss, schlecht den Warnblinker setzen und mal gemütlich ums Auto rumlaufen. Denn denn würde ich den gesamten Berufsverkehr lahm legen. Es ist ja immer nur eine Spur und rechts davon parken Autos. Ich kann also auch nicht rechts ranfahren. Und genau DIESES Wissen steigert meine Angst.


Hallo lieber Angsthasser, sag mal, wieso glaubst du, dass DU tapferster Angsthasser aller tapfersten Angsthasser, NICHT zu JEDERZEIT den Berufsverkehr lahm legen darfst?
Glaubst du, es käme jemand und würde dich dann verhaften? An den Pranger stellen, auf dem Scheiterhaufen verbrennen, dir die Rübe abreissen, oder noch schlimmer dich ins RTL bringen?

Wieso sollte jemand der am Fahrzeug vermeintlich ein undefinierbares Geräusch wahrgenommen hat, nicht stoppen dürfen, Warnblinker an, gemütlich ums Auto laufen, das könntest du doch garnicht, weil, du würdest aufgeregt um´s Auto laufen, die Kühlerhaube zur Not aufklappen und mal nachsehen was los ist?

Gibt´s da eine neue Regelung in der Straßenverkehrsordnung nur für Angsthasser?

Also du lachst jetzt bestimmt, und genau das ist es, was dir hilft in deiner Angst.

Vier coole Typen hinter dir im Auto, die würden sich bedanken, wenn´s aus deiner Kühlerhaube plötzlich qualmt und du nix unternimmst, weil du ja der Angsthasser bist, der den Verkehr nicht lahm legen darf.

Du musst dir ja nur die ERLAUBNIS SELBER ERTEILEN, dass DU zu jederzeit und an jedem Ort und egal wen du dadurch behinderst, dein Auto verlassen darfst.
Stell dir vor, das darf man in Deutschland und auch glaub ich anderswo.

Du behinderst dich selbst, vor lauter Rücksichtsnahme nach dem Motto, das kann ich doch nicht machen und schon gleich als Mann darf ich das nicht.
Die anderen hinter und neben dir haben doch keinen Plan warum du das machst. Deinem Auto sieht man von außen nicht an, dass es ihm eigentlich gut geht, aber dem Fahrer eben grad mal nicht.

Darum verbitte dir den Gedanken, dass du auf die anderen achten mußt, in einer wirklich heftigen Angstsituation ist ALLES erlaubt, glaub mir das, und du würdest es ja auch nur machen, wenn du es wirklich wirklich nicht mehr aushalten könntest.

Du selber setzt dich so unter Druck durch deine Angst, aber bei mir war es so, dass je weniger ich mich unter Druck gesetzt habe, je mehr ich mir die Freiheit selber wieder gegeben habe, um so kleiner ist meine Angst geworden.

OK, ich bin eine Frau, ich habe sozusagen fast Narrenfreiheit, Männer müssen ja immer funktionieren und stark sein
und dürfen keine Schwäche zeigen, das ist die Meinung der meisten Menschen.
Aaaaber, das stimmt schon lange nicht mehr lieber Angsthasser. Du bist ein erwachsener starker und auch sehr tapferer Mann und dazu gehört auch, sich nicht selber jeden Tag seines Lebens zu Tode zu quälen, nur weil du Angst hast.

So, das war jetzt das Wort zum Dienstag.

LG krok, die heute auf der Boxerzeitung geschlafen hat.

30.10.2012 18:16 • #18


L
@ krok......

Da steig ich als Blondine aus und schaue in den Motorraum
Da würde ich ja noch für Lacher sorgen

Mich stören die kleinen Ampelkreuzungen nicht, wo nur 2-3 autos stehen. Es
sind mehr die großen wo neben mir noch autos stehen und ich keine Chance
habe wegzukommen. Es ist auch nicht immer, nur wenn ich bereits etwas
down bin. Auch Bahnschranken stören mich nicht, da kann ich ja noch versuchen
mein Auto umzulenken.

Aber schon erstaunlich, dass ich nicht die einzigste bin. Also kann es dem vor
mir genauso schlecht gehen wie mir

30.10.2012 19:07 • #19


M
Meine Angst ist eigentlich die, nicht weg zu können. Ich MUSS da stehen bleiben und warten. Naja dann überhäufen sich die Gedanken. Was ist wenn ich jetzt ohnmächtig werde, dann fühl ich alles so unreal, denke sogar bis zu einen Unfall.... Oje ganz schlimm.

Ihr denkt bestimmt, schlimm was sich auf der Straße rumtreibt

30.10.2012 19:15 • #20


A


x 4


Pfeil rechts



Dr. Reinhard Pichler