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201808.02




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Freiburg
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Hey,

einige wenige kennen mich aus anderen, von mir verfassten beiträgen bereits. um das problem zu nennen, muss ich nochmal kurz weiter ausholen:
ich bin männlich, 25, wohne noch daheim abern ur noch einen monat lang, bis ich ein studium anfange und in eine wg ca. 40 km weiter weg ziehe. als kind war ich recht zurückhaltend, jedoch nicht auffällig, hatte eine schöne kindheit, freunde, spaß am leben, war nur allgemein zurückhaltender bzw. leicht ängstlich in manchen situationen.
mit 16 entdeckte ich den Alk., der mir selbstvertrauen gab und mir tolle nächte beschwerte, sodass ich in den darauf folgenden 3 jahren jedes wochenende jeweils freitag und samstag mind. eine flasche Wodk. oder Whisk. kippte. so kam es, dass ich im jahr 2010, ich war 17, zum ersten mal nach einer durchzechten nacht, etwas komisches in mir spürte: herzrasen und schwindel. nicht weiter tragisch.
ein halbes jahr später jedoch dann der super gau: ich war auf studienfahrt an der frnzösischen atlantikküste und dort wurde natürlich auch qusi eine woche lang durchgesoffen. am vorletzten abend trank ich dann, bekam dazu fieber und eine art salmonellen, schlief nur wenige stunden, wie in den tagen davor bereits, mir fehlte wasser und ja, so wachte ich am nächsten tag mit einer art "dumpfem" gefühl auf. merkwürdig benebelt, als wenn alles um mich herum unwirklich wäre. ich fühlte mich sehr unsicher, etwas ängstlich, dieses gefühl machte mir wirklich angst. es war, als stünde ich hinter einer glasccheibe, alles abgedämpft. das steigerte sich, indem ich zum ersten mal wirliche todesangst und panik bekam im bus nch hause in der nacht. ich wurde ins krankenhaus gefahren, wo man nichts fand. ich dachte wirklich, ich sterbe jetzt, aus, vorbei, das wars.
doch in verbindung mit Alk. brahcte ich das nicht, und so trank ich weiter die nächste zeit, bis mir dasselbe ein halbes jahr später wiederfuhr, und darauf ein paar wochen später wieder. das alles ging so in etwa ein jahr mit immer kürzer werdenden abständen und immer ein tag nach irgendeinem Alk.. dass ich es nun doch damit in verbindung bringen sollte, dämmerte mir bereits, doch versuchte ich die problematik zu verdrängen, bis ich om oktober 2012 wirklich "zusammenbrach". das permanente gefühl der panik, des kontrollverlustes und der angst festigte sich und begleitete mich die nächsten 6 wochen durchgehend. das war wirklich hölle. ich war zwar laut arztbrief stimmungstechnisch normal, antriebsgestört nie und auch an hoffnung mangelte es mir nicht, doch war städig dieses derealisationsgefühl bei mir, dass mir so angst machte und ich dachte da echt, ich hab einen richtigen "schaden" abbekommen.
nachdem ich auf citalopram eingestellt wurde, verflog dieses gefühl innerhalb von ein paar tagen, da war viel placebo dabei denke ich. also diese akutphase hielt ca. 6 wochen. schlafstörungen oder sowas hatte ich nie, nebenbei bemerkt.
das ist 5 jahre her. doch hab ich glaub ich immernoch daran zu kauen.
unsicherheitsgedanken kamen immer mal wieder, doch 2015 war wieder so eine phase, in der ich mir einredete, depressiv zu sein, obwohl das ausgeschlossen war, meint meine therapeutin heute. einfach unsicherheits/zweifelgedanken brachten eine kleine ansteigende angst in mir, was mich wieder aus der bahn warf, da ich auch nciht wusste, was sache war. das hielt wieder in paar wochen, ehe mir ein arzt sagte, ich habe vitaminmangel, ich eine erklärung daraus ableitete, dass es mir schlecht ging, und schlagartig ging es mir wieder gut.
doch so im abstand von ein paar wochen kommen bis heute immer wieder solche "was wäre wenn, was ist, wenn damals.., was ist wenn..", gedanken. z.b. "hatte ich damals eine depression?" fakt: nein. "habe ich eine?" fakt: nein. "falls ich eine angststörung habe, bin ich dadurch anföllig eine depression zu bekommen?", oh nein, da hat es mich gepackt und ich werd unsicher. also körperlich merke ich seit damals überhaupt nichts mehr, ich trink auch nicht mehr, ich nehme im mom noch 112,5 mg venlafaxin, meine theraeutin meint, ich brauch das nicht mehr, bins am absetzen. nur stelle ich mir jetzt die frage, was glaubt ihr, was das ist? dem ganzen einen namen geben? ich finde, eine angststörung, dazu gehört doch mehr oder nicht? mein leben ist recht ausgefüllt, ich gehe zum fussball, habe eine freundin, freunde, etc, bin unterwegs... habe große flugangst, bin jedoch neulich geflogen , einfach , weil ich sie in den griff bekommen möchte und konnte den flug sogar zeitweise genießen! also ich habe einfach diese zweifel/unsicherheitsgedanken ab und zu noch, und dass das schon angststörung genannt wird, naja ich weiss nicht. meine therapeutin sagt, dass ist eine angsterkrankung, aber ich dneke, therapeuten müssen ja auch einfach eine diagnose geben. meint ihr, ich bin eher harmlos dran , oder verstärkt anfällig auf weitere psychische krankheiten?
hmmmmmmm :shock:

Auf das Thema antworten


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Status: Online online
  08.02.2018 17:29  
Goppenstein hat geschrieben:
ich war 17, zum ersten mal nach einer durchzechten nacht, etwas komisches in mir spürte: herzrasen und schwindel. nicht weiter tragisch.

Vollkommen harmlos, wenn das nur selten vorkommt....

Goppenstein hat geschrieben:
dort wurde natürlich auch qusi eine woche lang durchgesoffen. am vorletzten abend trank ich dann, bekam dazu fieber und eine art salmonellen, schlief nur wenige stunden, wie in den tagen davor bereits, mir fehlte wasser und ja, so wachte ich am nächsten tag mit einer art "dumpfem" gefühl auf. merkwürdig benebelt, als wenn alles um mich herum unwirklich wäre.

Schlafmangel +zu viel Alk. +Immunsystem belastet mit irgendwas = ganz normal, dass es zu diesen Symptomen kam.

Goppenstein hat geschrieben:
doch 2015 war wieder so eine phase, in der ich mir einredete, depressiv zu sein, obwohl das ausgeschlossen war, meint meine therapeutin heute.

Ist doch vollkommen egal, ob du mal "Depressionssysmptome" hattest oder nicht. Es gibt zig mögliche Ursachen für "Depressionssymptome". Schreibe bewusst nicht Depressionen, weil diese Diagnose viel zu oft missbraucht wird von Ärzten, wenn ein Patient sich mal schlecht fühlt.

Goppenstein hat geschrieben:
das hielt wieder in paar wochen, ehe mir ein arzt sagte, ich habe vitaminmangel

An welchem Vitamin mangelte es? Hast du dagegen was unternommen (Tabletten, Spritzen, ...)? :?:

Goppenstein hat geschrieben:
doch so im abstand von ein paar wochen kommen bis heute immer wieder solche "was wäre wenn, was ist, wenn damals.., was ist wenn..", gedanken. z.b. "hatte ich damals eine depression?" fakt: nein. "habe ich eine?" fakt: nein. "falls ich eine angststörung habe, bin ich dadurch anföllig eine depression zu bekommen?"

Nicht nachdenken, sondern das Leben genießen. Wenn du dir 24/7 sorgen machst, machst du alles richtig um das Risiko zu steigern vielleicht wirklich ne Depression oder Angstprobleme zu bekommen.

Goppenstein hat geschrieben:
meine therapeutin sagt, dass ist eine angsterkrankung, aber ich dneke, therapeuten müssen ja auch einfach eine diagnose geben. meint ihr, ich bin eher harmlos dran , oder verstärkt anfällig auf weitere psychische krankheiten?

Was die Psychologin behauptet, ist genauso relevant wie ein Sack Reis, der in China umkippt. Also vollkommen egal. Wichtig ist nur, ob und welche Symptome und Einschränkungen du dadurch aktuell und in Zukunft hast.





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Freiburg
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  09.02.2018 15:19  
danke la2la2 für die aufmunternden worte.
ich hab ab und zu mal eine vitamintablette genommen danach, aber der wert war auch nur knapp unterhalb der grenze.
also 24/7 mach ich mir keine sorgen, ich hab eigentlich ein normales leben und bin nicht eingeschränkt, nur ab und zu hab ich solche phasen, in denen ich verunsichert bin, sei es durch äusserliche einwirkungen oder welche, die ich mir selber herbei führe. diesmal war es meine therapeutin, die mir immer wieder eine "angsterkrankung" einredet, die ich auf jahre mit mir rumtragen werde. dagegen wehre ich mich aber. ich hab vielleicht ein großes einbildungsvermögen und bin allgemein unsicher, aber nur wegen ein paar gedanken ist man doch nicht gleich angstkrank? klar, ich hab damals dieses perpanente angst/panik/höllengefühl 6 wochen mitgemacht und seitdem ist einfach nichts mehr wie es war. ich kaue da noch zu sehr dran rum. auch wenn ich seitdem keine einzige panik mehr hatte. meinst du denn, die therapeuten müssen das kind einfach irgendwie benennen, ohne dass der, der vor ihnen sitzt, wirklich die krankheit hat? meine therapeutin meint zwar, ich brauche absolut keine AD's, doch meint sie immer ich sei ja so krank...



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  09.02.2018 16:26  
Warum gehst du denn überhaupt zu einer Therapeutin? Wenn man nicht "angstgestört" ist, würde man nicht auf die Idee komme, in Behandlung zu gehen.

Danke1xDanke


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Status: Online online
  09.02.2018 16:39  
Goppenstein hat geschrieben:
ich hab ab und zu mal eine vitamintablette genommen danach, aber der wert war auch nur knapp unterhalb der grenze.

Habe hier keine Kristallkugel..... an welchem Vitamin mangelte es denn?


Goppenstein hat geschrieben:
diesmal war es meine therapeutin, die mir immer wieder eine "angsterkrankung" einredet, die ich auf jahre mit mir rumtragen werde.

Goppenstein hat geschrieben:
meinst du denn, die therapeuten müssen das kind einfach irgendwie benennen, ohne dass der, der vor ihnen sitzt, wirklich die krankheit hat? meine therapeutin meint zwar, ich brauche absolut keine AD's, doch meint sie immer ich sei ja so krank...

Ich verstehe nicht, warum du dann überhaupt noch zu ihr hingehst, wenn es eher schadet als nutzt.....
Du hast genau 3 Möglichkeiten:
1. Einfach so weiter machen und dich belabern lassen.
2. Termine absagen und ihr mitteilen, dass du nicht mehr kommen wirst.
3. Etwas Mut haben und den Mund aufmachen. Mach ihr ne klare Ansage, dass dich ihre Behauptungen, dass du ne Angststörung hättest auf den Sack gehen und sie das in Zukunft doch bitte unterlassen solle. Ansonsten würdest du halt nicht mehr kommen.

Ist viel einfacher als hier im Forum groß rumzuschreiben.





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Freiburg
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  09.02.2018 17:11  
@schlaflose: ursprünglich um eine fachkundige betreuung zu haben, die mir hilft, meine elendigen tabletten endlich loszuwerden.

@la2la2: ehm, das war vitamin D. am anfang lag die untergrenze bei 20,0. (einheit unbekannt) mein wert lag bei 19,3 oder sowas. aber ich nehme die schon länger nicht mehr.
naja, ab und zu hat sie mir auch geholfen, es ist eine lotterie, ich bin auch shcon raus gegangen nach einer sitzung und war fröhlich gestimmt, doch mit worten wie "die angststörung bleibt ihnen viele viele viele jahe", "Sie sind Kraaaaaank!", "Sie haben eine Krankheit!", " angststörung Stempel!"
ich mein, klar, als ich diese 6 wochen mal stationär in behandlung war , hab ich auch einen arztbrief bekommen, auf dem eine diagnose stand: "adoleszenskrise im rahmen einer anpassungsstörung mit ängstlich/depressiven verstimmungen" oder sowas. den hat sie auch gelesen. darin stand natürlich dass ich sehr ängstlich war und panik hatte etc. , aber das hilft nur ca 6 wochen, danach ging es mir besser. hab ja auch nichts mehr getrunken.
ich vertraue mir selber so wenig, darin liegt mein größtes problem, ich vertraue anderen mehr.



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Status: Online online
  09.02.2018 18:28  
Goppenstein hat geschrieben:
ehm, das war vitamin D. am anfang lag die untergrenze bei 20,0. (einheit unbekannt) mein wert lag bei 19,3 oder sowas. aber ich nehme die schon länger nicht mehr.

20ng/ml als Grenzwert sind lächerlich niedrig angesetzt. Der Werte sollte so bei 50-100 langfristig liegen.... und dafür bedarf es schon so 5.000-10.000 IE Vitamin D3 täglich - bis an dein Lebensende.
Hatte grad heute etwas ausführlicher was zum Thema Vitamin D3 gepostet:
mitgliedervorstellungen-f58/angst-und-panik-wegen-hormonerkrankung-t87957-20.html#p1354479

Goppenstein hat geschrieben:
"die angststörung bleibt ihnen viele viele viele jahe"

Goppenstein hat geschrieben:
"Sie sind Kraaaaaank!"

Goppenstein hat geschrieben:
"Sie haben eine Krankheit!"
Goppenstein hat geschrieben:
darin stand natürlich dass ich sehr ängstlich war und panik hatte etc. , aber das hilft nur ca 6 wochen, danach ging es mir besser.

Dannn zeige ihr einfach, dass es nicht mehr zutrifft, indem du ihr ganz klar Konter gibst....


Goppenstein hat geschrieben:
ich vertraue mir selber so wenig, darin liegt mein größtes problem, ich vertraue anderen mehr.

Ursache gefunden. So einfach geht das. Jetzt nur noch deine Einstellung ändern in "soll sie halt labern, interessiert mich nicht." und das Wissen, dass sie ihre Meinung/Einschätzung mit ins Grab nehmen muss (wenn du ihr keine Schweigepflichtsentbindung unterschreibst).



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  09.02.2018 18:38  
SOlange du lieber anderen als dir selbst glaubst, hast du auch ein Problem und zwar ein großes.
Da kann Therapie auch bei helfen. Aber sicher nicht eine Tussi die sich sowieso über dich stellt und alles besser weiß. Wie sollst du da auch lernen, zu dir zu stehen?





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Freiburg
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  10.02.2018 22:00  
@la2la2:

ich dachte nur, wenn eine therapeutin mit ahnung sagt, ich sei krank, dann muss ich mich ja auch so fühlen, bzw wird sie wohl recht haben und ich bin wirklich krank, was auch sehr entmutigend ist. :( dagegen kommt der gedanke "soll sie labern" nicht wirklich gegen an.

@schlaflose: was meinst du damit genau, dann hab ich ein großes problem?
naja, sie meinte halt neulich "ich durchschaue Sie, Sie wollen Ihr problem wegreden, indem Sie sagen, Sie seien nicht krank. aber da muss ich Sie enttäsuchen, Sie sind krank."
das war nicht gerade toll.



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  11.02.2018 08:12  
Goppenstein hat geschrieben:
@schlaflose: was meinst du damit genau, dann hab ich ein großes problem?


Mich wunderte es einfach, dass du überhaupt in Behandlung bist, wenn du dich nicht angstgestört fühlst.
Aber ausgehend von den Dingen, die du in deinem ersten Beitrag erzählst, hast du sehr wohl eine Angstsstörung:
Goppenstein hat geschrieben:
das permanente gefühl der panik, des kontrollverlustes und der angst festigte sich und begleitete mich die nächsten 6 wochen durchgehend. das war wirklich hölle. ich war zwar laut arztbrief stimmungstechnisch normal, antriebsgestört nie und auch an hoffnung mangelte es mir nicht, doch war städig dieses derealisationsgefühl bei mir, dass mir so angst machte und ich dachte da echt, ich hab einen richtigen "schaden" abbekommen.
Goppenstein hat geschrieben:
doch so im abstand von ein paar wochen kommen bis heute immer wieder solche "was wäre wenn, was ist, wenn damals.., was ist wenn..", gedanken. z.b. "hatte ich damals eine depression?" fakt: nein. "habe ich eine?" fakt: nein. "falls ich eine angststörung habe, bin ich dadurch anföllig eine depression zu bekommen?", oh nein, da hat es mich gepackt und ich werd unsicher.


"Normale" Menschen habe so etwas nicht. Deine Störung ist vielleicht nicht so stark ausgeprägt wie bei manchen anderen, aber es ist eine Störung. Das zweite Beispiel würde man zu Zwangsgedanken zählen.

Mir ging es am Anfang auch so, dass ich nicht wahrhaben wollte, dass ich eine soziale Phobie habe, was mir in der Reha attestiert wurde, wo ich wegen meinen Schlafstörungen war. Ich stellte mir unter sozialer Phobie vor, dass man sich nicht unter Menschen traut. Später habe ich gelesen, was alles daruner fällt und dann habe ich mir selbst eingenstanden, dass ich das tatsächlich habe.





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Freiburg
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  11.02.2018 22:49  
ich bin ursprünglich in beandlung, damit mir ein arzt/therapeut, was auch immer, hilft, dass ich von den tabletten loskomme.

und eine zwangsstörung hab ich laut ärzten auch nicht. dass ich irgenein problem hab, klar, geb ich zu, aber dass man dazu sofort "angsterkrankung" sagt, ist mir dann doch zu absurd. ja, ich hab damals immer mit trinken übertrieben, sehr sogar, und hab dann auch die quittung in form von 6-8 wöchigen angstzuständen bekommen, aber das rechtfertigt doch keine richtige angststörung, oder doch? ich weiss nicht.



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  12.02.2018 07:16  
Warum sträubst du dich denn so dagegen, eine Angststörung zu haben? Ist doch nicht schlimm, wenn es so ist. Es kommt einzig und allein darauf an, wie man damit umgeht. Wenn es einen nicht stört, ist doch alles in Ordnung. Zum Problem wird eine Angststörung erst, wenn es das Leben einschränkt und ein Leidensdruck entsteht.
Mir wurde nach der Diagnose Soziale Phobie vom ambulanten Therapeuten sogar eine ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung diagnostiziert, was noch ein paar Nummern schlimmer ist. Mir ist das völlig egal, wie sich das nennt. Es macht mir nichts aus, ich lebe mein Leben genauso weiter als wenn ich die Diagnosen nicht hätte. Wenn ich anfangen würde, alle Symptome, aufzuzählen, die ich nicht habe, die zu beiden Krankheitsbildern gehören, müsste ich die Diagnosen auch anzweifeln. Aber was hätte ich davon?


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