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Soulclaw90

Soulclaw90
Mitglied

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2005
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44
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2101
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Hallo an alle,

aktuell geht es mir psychisch immer schlechter, meine Gedanken werden immer finsterer. Ich überlege nächste Woche auf eine Psychosomatische Station zu gehen in unserem Krankenhaus hier.
Ich komme inzwischen in meinen Alltag alleine kaum zurecht mehr, starre löcher in die Luft und kann mich z nichts mehr aufraffen. dadurch bin ich so stark isoliert und mir geht es dabei einfach besch.
Ich habe aber auch Angst in die Klinik wieder zu gehen, da die Phobie eben auch Angst vor Mitmenschen erzeugt, Angst das es zu sehr dort Käseglocke ist und ich danach wieder zurück in ein Loch falle. Ich war dieses Jahr Januar bis März schon in der Tagesklinik und genau danach kam das Loch.
Aber ich schaffe es auch aktuell nicht mich selber aus diesen Finsteren Loch rauszuziehen. im Moment überlege ich hin und her (würde erst nächste Woche gehen da über die Feiertage eh in der Klinik nicht viel passiert). Auch habe ich Angst das ich mit meiner Zeit tagsüber dort nichts anzufangen weiß und genauso dort rumgammel, und dann noch ein Zimmer teilen ist der Vorstellung totaler Horror.
Es ist ein hin und her schwanken momentan bei mir.

22.05.2026 x 2 #1


20 Antworten ↓

E
Darf ich fragen warum nach der Klinik wieder ein Loch kam? Wie war es in der Zeit als du in der Tagesklinik warst, ging es dir sonst gut oder ging es dir dort immer besser, oder hatte es kaum geholfen und dann kam gleich wieder ein Loch?

x 2 #2


A


Klinikentscheidung ja oder nein

x 3


Greta__
Hast du die Möglichkeit wieder in die Tagesklinik zu gehen? Hast du dort mal angerufen und nachgefragt?

Bist du krank geschrieben oder warst du arbeiten nach der Tagesklinik? Ich war letztes Jahr in einer Tagesklinik und danach sind einige in eine Art Tagesaufenthalt (weiß nicht wie das heißt) gegangen, damit sie nicht in so ein Loch fallen. Da könntest du den sozialpsychiatrischen Dienst kontaktieren, falls dir sowas helfen würde.

x 3 #3


Laurentius85
@Soulclaw90

Hallo Soulclaw,

weißt du was eine PHKP oder APP ist?

Beide Begriffe werden glaube ich gleich behandelt. Diese kannst du nach einem Klinikaufenthalt oder auch so über deine Krankenkasse in Anspruch nehmen. Du würdest dann je nach Bedarf mehrere Stunden Unterstützung durch eine Pflegekraft in deinem privaten Umfeld erfahren. Ich weiß nicht wo du derzeit angebunden bist. Du kannst dir einen passenden Pflegedienst suchen und dann bekommst du die Verordnung von deinem behandelnden Psychiater oder Ambulanz. Meine beratende Therapeutin hat sich auch darum gekümmert, ich kann dir jetzt nicht genau die Zuständigkeit benennen.

Du wirst dann mehrere Wochen weiterhin zu Hause unterstützt. Das können auch mehrere Stunden die Woche sein. Ich weiß jetzt nicht, ob die Klinik selber dieses verordnen kann oder dass der eigentliche behandelnde Arzt macht. So hättest du aber eine weitere Stütze. Alternativ kannst du auch die Tagesklinik nutzen und dann blieben, wenn man eine ambulante Therapie findet, nur Alternativen von Selbsthilfegruppen, Tagestreff oder der Besuch der Institutsambulanz. In der Institutsambulanz bekommst du zu einen Psychiater noch eine psychologische Beratung mit einer Therapeutin. Das ist aber keine Psychotherapie!

Aber viele schließt sich wegen deiner Phobie auch aus. Ich würde meinen Aufenthalt eben nicht unter der Käseglocke beschreiben, weil ich auch immense Probleme mit zwischenmenschlichen Kontakten habe. Für mich hat das nichts mit schützender Atmosphäre zu tun und daher verstehe ich auch, dass man selbst in angeblicher Hilfe Atmosphäre schnell wieder ich retraumatisierende Erlebnisse ausgesetzt werden kann. Ich finde es immer schwierig, wenn dann manche von Übungsplätzen sprechen. Ich bräuchte auch erstmal einen persönlichen Schutzraum bis man dann auf der kognitiven Ebene seine Thematiken besprechen kann.

Du warst schon auf einer Tagesklinik, das habe ich jetzt vergessen. Aber danach kannst du auch die weitere Pflege-Unterstützung beanspruchen.

Ich bin auch auf der Warteliste für meine regionale Klinik. Wir brauchen leider sehr viel Glück, auch im passenden Moment der richtigen Ansprechpartner zu finden.

Ich habe auch eine sch. Angst, immer wieder denselben Quark zu hören und wieder meine eigentliche Problematik nicht gesehen wird.

Ich kann dir leider diesbezüglich auch nicht sagen, ob sich dann etwas zum positiven verändert. Das einzige was ich mitgenommen habe ist, dass wir ja nicht wirklich wissen was morgen passiert. Das macht ja die Änsgte aus, dass wir schon wissen, dass ich etwas wiederholen wird.

Was heißt in Therapie noch immer, dass man sich trauen soll neue Erfahrungen zu sammeln. Leider ist es anscheinend immer mit einem Risiko verbunden.

Liebe Grüße aus Hannover 😊
Lars

x 2 #4


Soulclaw90
Zitat von Greta__:
Hast du die Möglichkeit wieder in die Tagesklinik zu gehen? Hast du dort mal angerufen und nachgefragt? Bist du krank geschrieben oder warst du ...

Wartezeit 8-10 Wochen...ich brauche aber jetzt hilfe

x 1 #5


Greta__
Zitat von Soulclaw90:
Wartezeit 8-10 Wochen...ich brauche aber jetzt hilfe

Okay, das ist sehr lang.

Hast du die Möglichkeit den sozialpsychiatrischen Dienst zu kontaktieren? Die haben sehr zeitnah Termine, kommen sogar nachhause und können sehr unterstützen.

Vielleicht wäre das für morgen früh, dort anzurufen?

x 1 #6


Laurentius85
Zitat von Greta__:
Ich war letztes Jahr in einer Tagesklinik und danach sind einige in eine Art Tagesaufenthalt (weiß nicht wie das heißt) gegangen, damit sie nicht in so ein Loch fallen. Da könntest du den sozialpsychiatrischen Dienst kontaktieren, falls dir sowas helfen würde

@Soulclaw90

Ich glaube das habe ich auch geschrieben, bei mir nennen sie das Tagestreff. Aber dieser muss finanziert werden und läuft über die Eingliederungshilfe. Wer zu viel Vermögen hat, muss selber für die Kosten aufkommen. In der Klinik gibt es aber auch Sozialarbeiter, die man diesbezüglich ansprechen kann. In der Institutsambulanz gibt es auch Sozialarbeiter. Ich habe mir aber einen außerhalb der Klinik organisiert, den ich zum Glück ist nicht selbst finanzieren muss.

Ich warte auch schon vier Wochen auf meine stationäre Akutklinik. Mir viele noch die Institutsambulanz ein, aber man kann nur eine psychiatrischen Arzt haben.

Wir verstehen dich, der Druck nimmt gefühlt nicht ab und die Hürden Hilfe zu finden sind durch die Krankheitsbilder immens eingeschränkt.

Darf ich fragen was welcher Region du kommst?

Ich kenne den psychiatrischen Dienst nur in dem Sinne, dass diese nur helfen, wenn keine Alternative vorliegt.

x 2 #7


John-Doe2
@Soulclaw90 , ich weiss das die Entscheidung nicht immer leicht ist , ich kann dir sagen was mir geholfen hat mich zu entscheiden..
Es geht um Leidensdruck , wenn der so stark ist das du nicht mehr klar kommst und die Zeit für einen Aufenthalt da ist , mache es ..egal wie es ausgeht ,zuhause Löcher in die Luft starren ,ist niemals besser als was zu versuchen..

x 4 #8


Soulclaw90
Zitat von Laurentius85:
Darf ich fragen was welcher Region du kommst?

Thüringen, Westthüringen um genau zu sein

#9


Zerdenker
Dass du Angst und Zweifel hast, ist verständlich. Du hast zuvor jedoch geschrieben, dass du deinen derzeitigen Zustand als nicht gut ansiehst und Hilfe bräuchtest.
Du weißt, dass es keine Schande ist, einen stationären Aufenthalt in einer Klinik oder einen ambulanten Aufenthalt in einer Tagesklinik in Betracht zu ziehen und dies auch schließlich zu tun.
In beiden Fällen hättest du Beschäftigung und du hättest zu dem die Möglichkeit, genau diese Sorge anzusprechen. Auch ist es wahrscheinlich möglich, nach Absprache das Zimmer zu wechseln, sollte es mit dem Zimmergenossen nicht harmonieren.
Wenn du für dich beschlossen hast, Hilfe anzunehmen, solltest du dich so schnell wie möglich darum kümmern, denn die Wartezeiten können lange sein.
Vielleicht gibt es bei dir auch in der Nähe die Möglichkeit, einen Übergang für dich zu finden, damit du nicht ganz allein bist.
Ich würde dir raten, dich um deine psychische Gesundheit zu kümmern und trotz deiner berechtigten und nur allzu verständlichen Gedanken die Hilfe, die man dir geben kann, in Anspruch zu nehmen.

#10


Laurentius85
"Hilfe anzunehmen hat nicht automatisch etwas damit zu tun, dass man keine Hilfe will. In vielen Fällen liegt das Problem nicht im „Nicht-Wollen“, sondern darin, dass Angst, Überforderung oder innere Blockaden den Schritt zur Hilfe erschweren. Die Gefühle können so stark sein, dass sie verhindern, dass man Hilfe aktiv annehmen oder umsetzen kann, obwohl man sie eigentlich braucht und auch möchte."

Ich verwende KI, sonst dauert es zu lange mich richtig zu äußern.

#11


Laurentius85
@Soulclaw90

Ich wollte erst für dich nach Möglichkeiten suchen, darum die Nachfrage. Versuch es mal selber über eine Suchmaschine oder KI, irgendwie nach Beratungs- oder Hilfsangeboten zu suchen. Nicht, dass du das nicht schon selbst getan hast, manchmal machen schon unterschiedliche Suchbegriffe ein Unterschied. 😊

#12


Soulclaw90
Ich habe schon alle Hilfsangebote hier ausgeschöpft
Sozial Psychiatr. Dienst, Institutsambulanz
Aber richtige Hilfe habe ich nicht bekommen. Man geht aus dem Gespräch raus und es geht einen schlechter als vorher weil die Garnichts mit einem anzufangen wissen.
Ist auch gerade schwierig weil morgen Feiertag ist und die dann ja die nächsten Tage keine Therapien machen in den Kliniken (zumindest in unserer in der nähe hier)

x 1 #13


Laurentius85
Zitat von Soulclaw90:
Ich habe schon alle Hilfsangebote hier ausgeschöpft Sozial Psychiatr. Dienst, Institutsambulanz Aber richtige Hilfe habe ich nicht bekommen. Man ...

Überwiegt der Schritt, in die Klinik gegangen zu sein, nicht größer als das generell zu Beginn eingeschränkte Angebot an Hilfeleistungen?

Ich saß auch vor ein paar Wochen mit dem Koffer in meiner Ambulanz, und man wollte mir die geschlossene Abteilung ersparen. Es ging mir aber allein schon besser, eine Entscheidung getroffen zu haben.

Ich habe keine Erfahrungen in der geschlossenen Station gemacht und gehe von Erzählungen aus, dass der Fokus dort auf reine Lebenserhaltung gesetzt wird.

Ohne Notfalleinweisung bist du gegebenenfalls auch gezwungen, noch länger zu warten. Vor zwei Jahren hatte ich Glück und wurde sofort auf eine offene Station verlegt.

Was mir noch spontan einfallen würde: ob es bei dir einen Krisendienst in der Nähe gibt. Die haben auch nur ein offenes Ohr und wissen bei Ausschöpfung fast aller Mittel auch nicht immer weiter. Sie kommen aber, entgegen der Telefonseelsorge, beruflich aus dem psychiatrischen Bereich.

Leider kann keiner einem irgendwie die Last abnehmen. Hast du nicht noch irgendwie eine Notfallmedikation oder lässt dir noch etwas vom Hausarzt oder Psychiater verschreiben?

Zur Not nutzt du den Bereitschaftsdienst 116117, die dir vielleicht außerhalb der Praxiszeiten kurz auffangend und medikamentös behandeln können.
Sonst kannst du dir noch etwas Pflanzliches wie Baldrian oder Johanniskraut holen, und wenn es nur der Placebo-Effekt ist, aktiv etwas zu tun. Ich weiß nicht, ob du das mit deiner Medikation verträgst.

#14


midnight-x
Zitat von Soulclaw90:
Ich habe schon alle Hilfsangebote hier ausgeschöpft Sozial Psychiatr. Dienst, Institutsambulanz Aber richtige Hilfe habe ich nicht bekommen. Man geht aus dem Gespräch raus und es geht einen schlechter als vorher weil die Garnichts mit einem anzufangen wissen. Ist auch gerade schwierig weil morgen Feiertag ist und ...


Vor Jahren ging es mir sehr ähnlich. Egal wo ich war, alle waren überfordert und nach den Terminen ging es mir oft schlechter. Heute könnte ich nicht mal sagen, wann genau der Wendepunkt kam und ab wann es besser wurde. Ich glaube auch, dass es gar nicht immer "diesen einen Punkt" gibt. Es ist ein Weg und Veränderung passiert in uns! Nicht an einen bestimmten Punkt, sondern in dem, was sich in uns verändert und das braucht Zeit.

Wenn du die Möglichkeit hast, direkt in der Klinik aufgenommen zu werden, dann nutz sie. Und wenn sie nur für den Moment hilft, wenn sie nur etwas Stabilität geben kann, dann ist es schon eine Hilfe. In kleinen Schritten denken, ein Schritt nach dem anderen.

Während du in der Klinik bist, kannst du dich ja auch auf die Warteliste für die Tagesklinik setzen lassen. Auch wenn die stationäre Therapie vielleicht nicht die ganze Zeit überbrückt, aber immerhin eine gewisse Zeit.

Und wenn das Thema die Angst vor dem Loch danach ist, dann besprich es vorher. Plant gemeinsam, was du machen könntest, damit das Loch nicht kommt.

x 1 #15


Soulclaw90
Danke erstmal für die Antworten

Was ich mich momentan eben viel Frage:
Fliehe ich nur vor meinen Alltag in meiner Wohnung (wenn man das überhaupt Alltag noch nennen kann) und der Einsamkeit ? In der Klinik wird es nach einiger Zeit sicher wieder besser werden aber sobald ich Zuhause bin habe ich wieder das Problem, also ich verschiebe es gefühlt nur. Auf der anderen Seite komme ich aktuell Zuhause immer weniger zurecht, Schleppe mich von Tag zu Tag.
Da ich auch eine soziale Phobie habe sind andere Menschen durch die Angst als Gefahr gekennzeichnet.
Ich war ja von Januar bis März in der Tagesklinik bei uns, es war gut aber das entlassmanagement war ne Katastrophe, man würde sich selbst überlassen und dann kam das Loch wieder was ich jetzt habe wo ich mich nicht rausziehen kann

#16


Soulclaw90
Zitat von Laurentius85:
Leider kann keiner einem irgendwie die Last abnehmen. Hast du nicht noch irgendwie eine Notfallmedikation oder lässt dir noch etwas vom Hausarzt oder Psychiater verschreiben?

Nein habe vom Hausarzt promethazin bekommen aber das macht mich extrem müde
In der PIA wo mein Elontril auf 300mg erhöht wurde hieß es das Medikamente.nur krücken sind und man besser nicht weitere bekommen sollen weil man sich dann zu sehr darauf verlässt

x 1 #17

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Laurentius85
Prometazin bekomme ich auch. Mir sagt man ständig, dass ich mich mit der Dosis ausprobieren soll. Mich macht es bisher auch immer zu müde. Ich habe es aber in Tropfenform und dosiere wohl noch zu hoch. Leider setzt die Wirkung bei mir sehr spät ein, ca. 2 Stunden. Über die Schleimhäute im Mund in ca. 1.5 Stunden.

Ist jetzt die Frage, ob du auch Tropfen bekommst, damit du Prometazin feiner dosieren kannst.

Ich bekomme leider auch keine Alternativen.

Wie ist es dir denn jetzt ergangen? Hast du das Wochenende überstanden und den Mut gefunden in deine Klinik zu gehen?

Ich warte jetzt schon die fünfte oder sechste Woche auf meine Klinikaufnahme.

Mein Psychiater in der Institutsambulanz derselben Klinik hat mich auch verwundert angesehen und die Dame, die ich wiederholt anrufen soll, konnte mir schon vor Wochen nichts sagen.

Bei meinem Termin wurde heute ein anderer Patient ohne Umstände in eine offenen Station aufgenommen. Ich glaube, dass sich mein Klinikaufenthalt damit erledigt. Ich befürchte, mit diesen Patienten nicht zurecht zu kommen.

Er war zu direkt, ziemlich unverschämt und ich konnte mich nicht wehren.

Jetzt habe ich überhaupt nicht mehr den Wunsch in die Klinik zu gehen. Es gab in den letzten Wochen zu viele zwischenmenschliche Konflikte und ich ertrage keine weiteren mehr.

Ständig wiederholen sich die selben Muster und ich erlebe bei jedem Versuch mich mitzuteilen einen ansteigenden weiteren Leidensdruck und das fortlaufende fehlen meiner Sicherheit.

Ich hoffe, dass du wenigstens ein Stück weiter gekommen bist.

#18


Laurentius85
Zitat von Soulclaw90:
Ich habe schon alle Hilfsangebote hier ausgeschöpft Sozial Psychiatr. Dienst, Institutsambulanz Aber richtige Hilfe habe ich nicht bekommen. Man ...

Ich glaube, es findet in keiner Klinik (gesetzlich versichert) irgendein Programm am Wochenende oder an Feiertagen statt. 🙃

#19


Soulclaw90
Zitat von Laurentius85:
Prometazin bekomme ich auch. Mir sagt man ständig, dass ich mich mit der Dosis ausprobieren soll. Mich macht es bisher auch immer zu müde. Ich habe ...

Naja die Klinik die ich mir ausgesucht habe würde am 28.05 losgehen, traue mich nicht auf die akut Station in unserem krankenhaus
Die Psychiatrische Institutsambulanz ist komplett dagegen das ich in die Klinik gehe weil sie meinten ich entfliehe meinen Alltag nur. Aber meine Depressionen werden momentan überhaupt nicht besser obwohl ich viel mache um es zu verbessern

#20


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Prof. Dr. med. Thomas Hillemacher
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