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Hallo,

ich habe eine Frage bzgl. Therapieerfolg.

Ich habe ca. 5 bis 6 Ärzte oder Psychologen hinter mir. Aber bei allen muss ich sagen, vielleicht wollten sie, aber sie konnten nichts. Wie kann man erkennen, ob der Therapeut nicht geeignet oder man sich selber einfach verweigert? Ich stelle einfach fest, dass ich vielleicht meine Probleme besser erfassen kann, aber ich trotzdem nicht besser mit meinen Problemen umgehen kann. Ich habe eher das Gefühl, dass um so mehr ich von mir weiß, um so größer wird mein Problem, da ich mich mit dem Problem immer mehr beschäftige. Ich habe relativ häufig das Gefühl, dass meine Probleme nicht ernst genommen werden, bis ich dann von Suizid rede.

Gruß Sascha

27.09.2007 22:30 • 01.01.2008 #1


was konkret ist dein problem? wo lebst du ?

bei depressionen und suizidgefahr wird vt wohl nicht so richtig helfen. wenn du kompetente ansprechpartner suchst, rate ich dir in einer mittleren großstadt in die psychatrische ambulanz zu gehen,noch besser in die einer uniklinik : da bekommst du die komplette therapeutenriege - letztendlich wird der oder die richtige für dich dabei sein.

27.09.2007 22:55 • #2



Therapieerfolg

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Ich würde gerne eine neue Therapie beginnen, aber wie finde ich einen geeigneten Psychologen, da meine bisherigen nur Geschichten aus meiner Vergangenheit hören wollten, und nicht bereit waren, wir zu helfen.
Also vielleicht kann mir jemand Tips geben, wir ich einen geeigneten Therapeuten finden kann. Und mal anders herum: Kann denn jemand schon Erfolge verzeichnen, hat jemandem hier seine Therapie wirklich schon geholfen?

01.01.2008 09:32 • #3


Eventuell könnte das Buch "EIFERSUCHT" etwas weiterhelfen.

01.01.2008 12:40 • #4


Also wenn ich mir das alles so durchlese habe ich schon etwas Angst, dass die Therapie die ich vorhabe zu machen, keinen Erfolg bringen wird.
Ich habe ja noch nie einen Psychologen wegen meinem Problem aufgesucht, habe da also keine Erfahrungen. Aber ich kann gut versteh-soweit ich das beurteilen kann- wie Sascha das meint (Zitat:)

Ich stelle einfach fest, dass ich vielleicht meine Probleme besser erfassen kann, aber ich trotzdem nicht besser mit meinen Problemen umgehen kann. Ich habe eher das Gefühl, dass um so mehr ich von mir weiß, um so größer wird mein Problem, da ich mich mit dem Problem immer mehr beschäftige.

Es ist aber auch nicht so, dass ich mich dadurch entmutigen lasse. Ich hoffe einfach, dass eine Therpie mir auch im realen Leben etwas bringt. Und ich denke, den größten Schritt muss man sowieso alleine machen.

01.01.2008 13:56 • #5




Dr. Reinhard Pichler