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Hallo!
Mein Arzt hat bei mir das Reizdarmsyndrom diagnostiziert.
Ich habe oft Koliken und wochenlange Bauchschmerzen.
Mir wurde Buscopan und Duspatal verschrieben. Leider haben beide Medikamente nicht geholfen.
Kennt jemand ein Medikament, daß bei Bauchschmerzen hilft?
Mein Arzt meint nur, ich soll mich damit abfinden, daß es von nun an ein Auf und Ab ist, und ich immer wieder von Zeit zu Zeit solche Koliken habe.
Ich fühle mich überhaupt nicht mehr ernst genommen.
Ich will mich aber nicht damit abfinden, weil ich mein Leben doch sehr einschränken muss.
Auch ein Heilpraktiker konnte mir bis jetzt noch nicht weiterhelfen.
Kennt jemand einen guten Arzt im Raum Bayern?
Oder eine Selbsthilfegruppe in Bayern?
Würde mich über eine Antwort riesig freuen.

06.08.2003 19:25 • 19.10.2004 #1


hallo michela!

also zum ersten musst du dich gar net damit abfinden und das gleich mal zu anfang such dir einen andern doc weil wer sowas von sich gibt hat keinen blasen schimmer vom RD.
Duspatal wie lange hast du das genommen? ich persönlich nehn das auch und ich muss sagen es hat ne zeit gedauert bis es wirkung gezeigt hat wolle auch schon aufgeben also ich denk mal 3-4 wochen sollte man es nehmen aber wie gesagt weis nicht wie lange du es genommen hast habe auch lange rumexperimentieren müssen was die medis an geht
eine Selbsthilfegruppe kann ich dir leider nicht nennen aber ich bin in einem chat wo viele aus bayern sind und dort auch ne Sb haben
dieser caht behinhaltet auch die kranheit fibromyalgie die häufig mit den Rd zusammenhängt ichbin selbst auch davon betroffen viellicht magst du dort mal rein schauen und findest dort antworten auf deine fragen
hier der link www.selbsthilfe-fibromyalgie.net
liebe grüsse Nicole

07.08.2003 18:09 • #2



Reizdarm-Bauchschmerzen-Medikamente

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Hallo

Habe gerade deine Nachricht gelesen!!

Leide auch seit einiger zeit an Reizdarm. Die zwei Medikamente die du aufegführt hast, haben mir auch nichts geholfen!

Mittlerweile kriege ich von meinem Arzt das Medikament Zelmac es ist sehr guet. Habe nur noch sehr selten Kolliken.

Da ich aus der schweiz bin...weis ich jedoch nicht of du das Medikament auch in deinem land kriegts! doch ein versuch ist es sicher wert!!

Gute besserung

27.09.2004 15:09 • #3


Hallo Michaela,

als erstes: Sag deinem Arzt, er solle sich den Finger in den A**** schieben und den Job wechseln (von mir persönlich ausrichten, ohne Gruß versteht sich).
Ich habe seit über einem Jahr IMMER Bauchschmerzen...diese schei. kotzen einen an. Ich würde an deiner Stelle derartige Medikamente weglassen und mich homöopathisch umsehen. Bringt bei mir zwar bisher auch nichts, aber wenigstens pfeife ich mir keine unnütze Chemiebomben rein, die alles eh nur verschlimmern bzw. lediglich die Symptome zu lindern versuchen. Von Heilung kann da jedenfalls keine Rede sein. Bah, echt...wenn ich deinen Beitrag lese...könnte dem Arzt gerade mal in die Fresse hauen, echt. Penner.

Ich wünsche dir alles alles Gute und GESUNDUNG, HEILUNG!

Robin

27.09.2004 17:23 • #4


Hallo Robin,
ich schließe mich Deinem 'Ausbruch' fast vollinhaltlich an, was die chronischen Krankheiten betrifft.
Die Homöopathie hilft! Wenn sie Dir bisher nicht geholfen hat, kann es nur an dem falschen Mittel liegen.
Such weiter, es lohnt!

Ev

27.09.2004 20:15 • #5


Hallo Ev,

darf ich fragen, welches Mittel du genommen hast oder nimmst? Und...was deine Beschwerden waren/sind? Wie lange bist du schon in homöopathischer Behandlung? Fühlst du dich geheilt? Komplett? Glaubst du an die wahre HEILUNG durch Homöopathie? Denn lediglich Linderung ist nicht genug. HEILUNG ist das erstrebte Ziel.

Liebe Grüße,

Robin

27.09.2004 21:39 • #6


Holla Robin

Also ich würde als erstes Ziel Linderung
schon in meinen 'to do'-Katalog mit aufnehmen.

Homöopathie geht ja nun mal völlig anders an
die Beschwerden, oder das Arsenal an Krankheiten
ran, die man mitbringt. Genau wie in der Aryuveda
werden Dir Fragen gestellt, die auf Dich,
dein oberflächliche Erfassung, deine Verhaltensgewohnheiten
etc und auch auf deine Symptome abzielen, um sich ein ganzheitliches Bild zu machen.
Also, das war mein erster Kontakt damit.
Und da Reizdarmsyndrom, zum größten Teil, von der Psyche als Krisenherd ausgeht, ist das vielleicht ein kleiner Schritt sich
auch über die inneren seelischen Prozesse Gedanken zu machen.
Dass die Auswirkungen oder Symptome sich als somatisch
'abgekoppelt' haben, das bedeutet für mich Linderung des akuten Problems, aber ich denke kaum, dass es wirklich immer die
Ursache ist.
Und etwas WAHRES gibt es eh nich. Man sollte beide Disziplinen
der Heilung nicht gegeneinander ausspielen, sondern beide nutzen.

28.09.2004 09:48 • #7


hi,
habe den gefunden, glaube der ist gut:

gib dich nicht mit rezdarm zufrieden, kann ein pilz sein.
sprich mal den rossnagl darauf an.
gruß almo

19.10.2004 12:46 • #8