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Hallo.

Ich hatte im Internet gelesen, dass gegen Kopfhautgestank Sonnenblumenöl in das Haar und die Kopfhaut einmassiert werden soll. Ungefähr eine halbe Stunde soll das wirken, dann wird empfohlen mit einem milden Shampoo z. B. Babyshampoo zu waschen.

Hat das schon mal eine/r versucht die/der an Schwitzen und Stinken leidet d. h. nicht nur Hyperhidrose auch Bromhidrose?

Ich leide darunter und dachte ich probiere das die nächsten Tage mal. Es wurde auch geschrieben, dass Anti-Shuppenshampoos zu aggressiv sind, und daher Kopfgestank fördern, weil dadurch die Talgdrüsen angeregt werden.

Öl soll insofern helfen, dass die Kopfhaut checkt dass oben genug Fett vorhanden ist und dadurch wird die Eigenfettproduktion runter geschraubt.

Im Moment nutze ich kein Anti-Shuppenshampoo, sondern eines for men 3in1 sensitiv. Mir juckt die Kopfhaut leicht und bislang war es immer so, spätestens morgen (heute hatte ich sie gewaschen mit dem Duschgel) oder übermorgen stinkst wieder muffig.

Dann werde ich das mal mit dem Sonnenblumenöl anwenden. Und ich schreibe dann, wie es bei mir gewirkt hat. Ich hoffe es bessert sich was.

08.09.2021 12:55 • 09.09.2021 x 1 #1


moo
Servus Frunko,

ich habe mir auch Dein anderes Thema durchgelesen. Dazu nur folgende Gedanken:

Hast Du schon mal Deinen ph-Wert ermittelt? Dauerhafte Übersäuerung (Azidose) führt oft zu übermäßigem Schwitzen nebst übelriechendem Geruch. Normalerweise trifft das Menschen, die sich entsprechend ernähren, jedoch sind auch Veganer offenbar nicht davor gefeit.

Sollte Deine - ich nehme das mal an - überwiegend basische Ernährung nicht ausreichen, können Basenmittel als Supplementierung helfen. Ergo: Sich mehr um das Innere und weniger um das Äußere kümmern.

Dann noch: Kann es sein, dass Du in letzter Zeit eine Metallausleitung vorgenommen hast bzw. hast Du, als das mit dem Geruch anfing, evtl. mal ein Labor auf Schwermetallbelastung gemacht? Auch eine übermäßige Belastung könnte dafür verantwortlich sein.

Wie ist der Zustand Deiner Nieren und der Leber? Darm?

08.09.2021 13:15 • x 2 #2


A


Erfahrungen mit Sonnenblumenöl gegen Kopfhautgestank?

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F
An Azidose hatte ich auch schon mal gedacht. Ich hatte anfange des Jahres Zysten, die mir Nieren und Magen-Darmbeschwerden machten. Davon ist noch die Galle und der Blinddarm also rechts meine Seite leicht betroffen.

Ich habe vom Hausarzt dazu eine Überweisung zur Sonografie. Keine Ahnung ob irgendwas im Inneren nicht stimmt. Als ich letztes mal im April bei dem Hausarzt war sagte der mir ich hätte ein Eisendefizit und niedrigen Blutdruck. Mir ging es aber auch sehr schlecht an dem Tag. Ich esse seitdem mehr eisenhaltige Nüsse, Samen, Kerne, Gemüse usw.
Meine Werte habe ich seitdem aber nicht mehr kontrollieren lassen. Bis auf das übliche und die leichten Beschwerden mit meiner rechten Seite ist ja auch weiter nichts.

Metallausleitung habe ich nie gemacht. An so was glaube ich nicht wirklich. Als Kind bekam ich Fluoridtabletten und ich bekam 2016 neue Amalgamfüllungen. Da mach ich mir eher Sorgen.
Als Kind aß ich auch ungesund und einseitig (aber omnivor viel Fastfood). So was vergisst der Körper sicher nie.

08.09.2021 14:56 • x 1 #3


F
Ps: ich dachte auch daran, dass es an Hormonstörungen liegen kann. Hyperhidrose und Bromhidrose habe ich erst mit der Pubertät. Also seitdem bis heute durchgehend.

08.09.2021 14:59 • #4


moo
Zitat von Frunko:
Als Kind bekam ich Fluoridtabletten und ich bekam 2016 neue Amalgamfüllungen. Da mach ich mir eher Sorgen.

Ich gehe davon aus, dass 2016 die Amalgamfüllungen entfernt und durch anderes Füllmaterial ersetzt wurden? Wurde beim Rausbohren der alten Füllungen ein sogenannter Kofferdam gesetzt? Dieser soll verhindern, dass Amalgampartikel über den Speichelfluss in den Blutkreislauf gelangen. Oft passiert es, dass beim (unachtsamen) Entfernen des Amalgams mehr davon in den Körper gelangt als über die ganze Zeit hinweg, während der es sich im Zahn befand.

Auf den Verdacht hin, dass Du davon vielleicht auch nichts hältst, würde ich trotzdem mal einen Heilpraktiker konsultieren, der sich auf Ausleitungen und vor allem Magen-Darm-Probleme spezialisiert hat. Ich meine damit keine sonographisch erkennbaren Probleme sondern eher eine Einschränkung der gesamten Verdauungsfunktion. Dies ist oft die Ursache für intensiven Körpergeruch.

Auch die Schilddrüse, der Eisenmangel und ein evtl. Iod-Problem wäre zu bedenken.

09.09.2021 06:32 • #5