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Zufrieden SEIN:

Sein, zufrieden sein...mit Allem, dem IST-Zustand...

Glücklich sein...

Wenn alles da wäre, alles so wäre wie ich es mir wünsche, alles was ich erträume, wenn für mich alles perfekt wäre, meine ich dann glücklich, oder glücklicher zu sein? Und wenn ja, WIE LANGE?

Wie lange dauert es wohl, bis auch das mir „gewöhnlich“, „alltäglich“, „belanglos“, ja geradezu „langweilig“ vor käme?

Wie lange hielte ich wohl aus in meinem „perfekten Zustand“, bis ich einen inneren Drang danach spüre, ihn verändern zu wollen, bis ich daraus ausbreche? Bis ich etwas, NOCH etwas hinzufügen will?

Und gäbe es nichts mehr hinzu zu fügen, keine Illusion von weiterer Vervollständigung, was dann? Wie frustriert wäre ich wohl, wenn ich an einen Punkt gelänge, an dem es mir scheinbar nichts mehr hinzu zu fügen gibt? Würde ich mich dann mit irgendetwas betäuben? Obwohl, das könnte ich so oder so. Aus dem einen oder dem anderen Frust heraus. Um ES nicht mehr zu fühlen.

Einer hat gesagt, es gibt zwei Wege unglücklich zu sein:
Der Eine ist der, das man nicht alles bekommt, was man will. Der Andere der, DAS man alles bekommt was man will...


(Ich bekomme nicht alles was ich mir wünsche, aber alles was ich brauche? Ich bekomme nicht alles was ich mir wünsche, aber das ist auch nicht notwendig) Denn selbst, wenn ich alles hätte, was ich wollte, was ist dann? Dann gibt es ja gar kein MEHR mehr...
Bin ich dann also NIE dauerhaft zufrieden?

Muss es immer MEHR sein? Was es auch sei?
Auf der einen Seite, scheint ES das MEHR zu brauchen...
Alles strebt zur steten Weiterentwicklung. Ausweitung. Veränderung...
Selbst das schon so unsagbar große Universum, dehnt sich aus, wie Wissenschaftler fest stellten...

Stete Entwicklung...

Und Veränderung...

Schon die so genannten Kosmischen Gesetze zeigen auf, das sich alles in einem ständigen Werden-und Vergehen-Prozess befindet...

Stillstand scheint eine Art von Ende dar zu stellen...
Oder scheint es nur so?

Was nun, wenn ich beschließe, jeden Tag, ja jeden Moment in die Annahme zu gehen. Voll Bewusst, der Gegenwärtigkeit die IST, und der ich nicht entkommen kann...

Vergangenheit sind dann nur noch Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, an einen vergangenen IST_Zustand. Eine vergangene Gegenwärtigkeit.

Zukunft, ist dann nur noch ein Gedanke, ein Gefühl, ein Wunsch, eine Vorstellung einer oder mehrerer Möglichkeiten in meinem Kopf.

Sobald irgendeine Zukunft eintritt, ist sie ja doch wieder das JETZT. Die jetzige Gegenwart...
Ich kann ihr also nicht entkommen, außer das ich die Gegenwart ablehne, nicht spüre, nicht lebe, weil ich in meinem Kopf, in meinem Geist die Flucht ergreife. Und mich Vorstellungen und Erinnerungen hin gebe, die entweder in meiner Vergangenheit liegen bzw. lagen ODER die Dinge, was es auch sei, die ich mir für meine Zukunft vorstelle...

So aber bin ich irgendwie nie da...

Nie HIER, nie JETZT, nicht in der Gegenwart, die doch für mich den einzig erlebbaren Moment dar stellen...-

Außer ich bin gerade voll Bewusst da...in einem Schmerz den ich JETZT fühle oder einer Freude die ich JETZT gerade Fühle, in einem Erlebnis, das JETZT gerade statt findet...-

Alles aber vergeht auch wieder...

Das Eine, wie das Andere...

Die beständige Sicherheit, die beständige Freude, die ich mir so sehr wünsche, werde ich weder hier noch dort finden. Dafür ist dieses lebende SEIN offenbar gar nicht ausgelegt...

Alles fließt, hinein und wieder heraus...
Alles wird und vergeht...

Außer, ich halte in meinem Zwang an etwas fest, das ich nicht los lassen möchte und halte mich so selbst gefangen...aber nur in meinem Kopf, in meinen Gedanken von etwas...

Das führt mich zum Leid...

Doch muss ich erkennen, das ich nichts aber auch GAR NICHTS hinzufügen kann, was mich vollkommener, was mich glücklicher macht...NICHT auf DAUER...vielleicht nur für einen gewissen Moment, wie lange dieser auch immer anhält...

Ich vergehe in dem was ich glaube was ich bin. Doch eigentlich vergehe ich an meiner eigenen Lebensgeschichte und an meinen Lebensumständen...

In meinem Gedankengefängnis, das ich mir stets irgendwie, mit Irgendwas aufrecht erhalte...

Würde ich das nicht tun, WER bin ich dann noch? Ich habe mich mit der faszinierenden Geschichte von MIR, mit meiner Lebensgeschichte, meinen Lebensumständen, meinen Problemen, meinen Wünschen identifiziert...

Ich sehe nicht klar...das alles gehört zwar Zweifels ohne zu MIR, aber das bin nicht ICH...
Nicht einmal der DENKER in meinem Kopf bin ich....ich habe mich bloß mit den Gedanken, mit dem Denkenden identifiziert.

Doch eigentlich, wenn ich dazu Abstand nehme, stelle ich fest, das ich irgendwas DAHINTER bin...
DAS was dem Denker zuhört...

Nicht mein Körper hört dem Denker zu...aber auch der Körper ist ein Teil von dem was ich als ICH bezeichne...

Was dem Denker zuhört (und sich auch noch vom Denker wunderbar beeinflussen lässt) ist ein Bewusstsein...-

Bewusstsein.- hmm- Bewusstes Sein...- bewusst SEIN...-

Wenn ich mir all dessen auf einmal und immer mal wieder (denn ich verliere mich irgendwie doch immer wieder in allem) , also wenn ich mich aber zurück hole, auf die Einfachheit dessen, das ich Bewusstsein bin...durchbreche ich plötzlich etwas...etwas löst sich...

Bin ich mir bspw. Des Gedankens bewusst, den ich gerade denke...der gerade in meinem Kopf entsteht, dann kann ich diesen Gedanken entweder unterbrechen...Stille...und wenn nur für einen Augenblick...oder ich kann den Gedanken auf mal bewusst verändern. Ihm eine andere Form, Gestalt geben...-

Schmunzeln muss ich jedes Mal dabei. Irgendwie ist es fast komisch, wenn es jedes Mal funktioniert...ein leichtes Gefühl von: „Hab`ich dich! Hab`ich dich ertappt, aufgedeckt, erwischt!“

Eine komische Freude...erkennen...das Erkennen...

Manchmal erwische ich „mich“ während „ich“, das Denkende Etwas, gerade eine Geschichte über etwas in meinem Kopf erzählt...

Manchmal schaue ich der Geschichte dabei zu. Schaue zu wie sie entsteht und was sie wird, was sie aus dem „mir“ macht und wo sie hinführt in meinen Gefühlen dazu...-

Sobald ich diesen Vorgang bewusst beobachte, scheint er irgendwie seine Macht über mich zu verlieren.

„Ertappt“...
Sobald ich mich nicht mehr damit identifiziere, werde ich innerlich zu einem Beobachter. Das gibt mir die Möglichkeit unbeteiligter zu sein in meinem Gefühl und es gibt mir innerlich eine ganz merkwürdige Handlungsfähigkeit. Ich kann bei Seite treten und das Gefühl, das sich aus der Gedankengeschichte entwickelt bewusst spüren. Ich kann spüren, wozu jeder weitere Gedanke dieser Art führen soll...

(Was ich mir mitunter an tue. Was mein Kopf mir an tut. Was ich zulasse...)

Und das ich mir so einiges darunter GAR NICHT antun will, weiß ich. Also habe ich SO die Möglichkeit, den Strudel noch in seiner Entstehung auf zu halten....

Während ich trainiere, der „Beobachter“; die „Beobachterin“ meines Innenlebens zu sein, stelle ich immer mal wieder fest, wie häufig ich mich in Vergangenheit und oder Zukunft aufhalte. UND, wie häufig ich mich selbst quäle...UND ich stelle fest, WIE häufig ich irgendwann meinem „Denker“ dazwischen quatsche, um den tiefen Fall ins Machtlose auf zu halten. „STOP! DU HAST KEINE MACHT ÜBER MICH! HALT DIE KLAPPE KOPF!“

Unterbrechung...Stille...und nun? Die Möglichkeit BEWUSST einen neuen Gedanken zu formen...

Manchmal sehe ich dem Gedanken auch zu und spüre das aufkommende Gefühl und halte es einige Zeit aus...

Und manches mal schmunzle ich bei dieser Innenschau und sage im Innern zu „mir“, zu „meinem Denker“, so etwas wie: „Ach DU...was du heute wieder für Geschichten erzählst...“ Ich schüttle den Kopf, als könne ich damit die inneren Gedanken durcheinander werfen und zerstreuen...ab und an klappt das sogar...-

Schnauf...- Ich habe meinen „Inneren Denker“ gerade lächerlich gemacht...habe über ihn/sie über ES geschmunzelt....habe ES nicht ernst genommen, was ES mir erzählen will...-

ES ist bloß eine Geschichte...gerade so, als sähe ich mir einen Film auf einer Leinwand an...
Wenn ich das tatsächlich tue, kann ich schließlich auch MIT-Fühlen....als sei ich IM Film...-

Ein netter kleiner Vergleich denke ich bei mir...und lächle darüber...-

Wenn ich meinen „Inneren Denker“ nicht immer all zu ernst nehme, dann fällt es mir irgendwie viel leichter...ich kann sein/ihr/mein Denken anschauen ohne ewig davon betroffen zu sein, ohne mich in einem selbst verlorenen Strudel aus Gedanken und Gefühlen zu befinden, ohne mich stets genau davon irgendwo in irgendeine Haltung hinein ziehen zu lassen, ohne mich ständig vom Denken und Fühlen beeinflussen zu lassen....-

Auch wenn ich dies zugegeben nicht immer und ständig unter Kontrolle habe....-
Macht nichts...ich weiß das ich mich immer mal wieder darin verliere, und das ich mich immer wieder mal ablenken lasse...von meinem Innen wie auch von dem was um mich herum geschieht. Vom Außen....-

Einflüsse...

Okay, ich gebe das zu, ich nehme es an!

DOCH, ich weiß auch, dass ich mich an meine Möglichkeit, meine Perspektive zu wechseln immer wieder selbst erinnern kann. (Oder auch mal von etwas im Außen, daran erinnert werde).
Ich kann mich dann wieder mal besinnen und inne halten. Fest stellen was IN mir und MIT MIR eigentlich gerade WIRKLICH los ist....-

Von dem ganzen Nach-gedenke darüber, woher etwas kam und durch was alles ich so geworden bin, wie ich gerade bin mal abgesehen. Das zu analysieren und an zu nehmen, mir und anderen zu vergeben, aus der Analyse und dem dann besseren Verstehen von etwas, war und ist förderlich gewesen für mich. Keine Frage...- Am Besten lief es und läuft es, wenn ich diese „Analyse“ voll bewusst mache...-

Doch was mir im JETZT und HIER gerade auch wieder hilft, ist in die Perspektive des „Beobachtenden Gewahrseins“ zu gehen.

In dieser Position des „Beobachtenden Gewahrseins“; bin ich auf ein Mal gerade wieder handlungsfähig geworden. Denn ich bin irgendwie aus MIR...heraus getreten.

Hmmm...“ich denke also bin ich?“ ODER: „Ich bin, was ich gerade denke“...-?

Okay, ich fange an nach zu denken. Jetzt, bewusst, über etwas, worüber ich nachdenken WILL. Wofür ich mich gerade entschieden habe, nach denken zu WOLLEN...-

(Macht das denn einen Unterschied? Oh ja, einen Gewaltigen...weil ich mich nicht dem Strom IRGENDWELCHER Gedanken und inneren Bilder, die mich beeinflussen hingebe, sondern mich bewusst für einen Gedankenweg entscheide. Okay, schluss...über was wollte ich nachdenken? Ich muss mich selbst von dieser „Verselbständigung der Gedanken“ los machen, um KLAR denken zu können.)

WAS für ein Training! (;-) )
Beobachten, Stoppen, bewusst Denken....-

(wieder abgelenkt durch dazwischen quatschende Gedanken...hahaha..gar nicht so einfach das Ganze! Aber doch lohnenswert!)

...“und das ist alles NUR in meinem Kopf...alles NUR in meinem Kopf...“ (singt es in mir)

Lachen...jajaja...Selbstgespräch innerlich...Aber gut, Humor ist ein guter Partner gerade...nur unterbrichst du mich, halt nein! Unterbreche ich mich ständig selbst in dem, was ich eigentlich denken wollte...-

Zeit mich mal selbst in den Arm zu nehmen...-
Ach ja, eine eigenartige Person bist du/bin ich...-
Macht nichts, ICH MAG MICH! DAS IST GUT! Danke...aber jetzt zurück zum Thema: (Lächel)

Wenn ich also nicht zufrieden bin, mit dem WIE es IST, was kann ich selber tun um etwas zu verändern?
Und wo sind mir dabei die Hände gebunden? Durch mich selbst und wo, durch äußere Gegen-Einflüsse?

Wenn „scheinbar“ äußere Einflüsse mich am weiter kommen hindern und ich „offenbar“ nichts dagegen tun kann, werde ich oft unzufrieden. (Bin im Unfrieden). Ich werde evtl. sauer. Auf mich, auf Andere, auf Etwas. (Oder auch traurig)...usw.

Ich will nicht sein wo ich bin, will nicht machen was ich tue, will vielleicht nicht mal sein wer ich bin...wer ich gerade bin.
Ich wünschte mir dann, es wäre anders. Ich wünschte mir, andere wären anders. Wünschte, andere würden etwas so sehen und/oder fühlen, wie ich es sehe/fühle. Wünschte mir, andere würden sich auch wünschen, was ich ersehne...

Irgendwann falle ich dann...
Falle in eine mürrische, lähmende, aufgebende, verbitterte Starre...in ein Loch...Bodenlos...

Der ganze negative Strom aus Gedanken und Gefühlen reißt mich mit, wie ein „reißender“ Fluß...und ich treibe Ziellos, Hilflos...versuche mich an irgendwas fest zu halten...

Doch jedes Holz an dem ich mich für Momente halte, das mir einen Augenblick trügerische Sicherheit bietet, ist auch bloß Treibholz...

Und der „Wasser-Fall“ kommt immer näher...der Abgrund scheint schier unausweichlich...

Das Erkennen dessen, kann mich panisch machen...oder sich in ein kraftloses Aufgeben wandeln...

Ich erinnere mich an eine Erzählung...bezogen darauf, was wohl passiert, wenn ich immer auf Hilfe von Außen, auf meinen „Retter“ warte und keine eigene Verantwortung für den gegebenen Moment übernehme...ODER, wenn ich die Hilfen, die DA sind, nicht anerkennen will und weiter auf ein „Wunder“ warte...in meinem Zustand verharrend...-

Erzählung:
„Da war ein Mensch dessen Dorf von einer Überschwemmung „heimgesucht“ worden war. Der Mensch trieb hilflos im Wasser und drohte zu ertrinken...
Ein Boot kam vorbei gefahren und die Insassen boten dem Menschen eine Hand und wollten ihn aus dem Wasser in das „rettende“ Boot helfen...
Doch der Mensch schüttelte widerwillig den Kopf und sagte: „Nein danke! Ich vertraue auf G*tt, ER wird mich retten!“

Das Boot zog vorbei und der Mensch kämpfte weiter um sein/ihr Überleben.

Nach einer Weile kam ein weiteres Boot und wieder wurde dem Menschen angeboten, seine/ihre missliche Lage zu verlassen...und WIEDER schlug der Mensch das Angebot aus, mit der selben Antwort wie zuvor...

Es verging nochmal eine ganze Weile, da flog ein Hubschrauber über ihm und eine Leiter wurde hinab gelassen...doch auch dieses Angebot schlug der Mensch aus.

Der Mensch ertrank irgendwann...
Als er durch die Tore des Himmels trat und G*tt gegenüber stand, war er ziemlich verärgert.„Hey G*tt!“ Sprach der Mensch wütend und enttäuscht zugleich. „Ich habe mich darauf verlassen, das DU mich errettest! Und nun bin ich tot!“ Rief er vorwurfsvoll...

G*tt, blickte diesen Menschen sanft an und antwortete: „Drei mal habe ich Dir Hilfe gesannt, doch DU hast diese Hilfe nicht gewollt...“-

Gedankengang:

...aber, da war doch Hilfe von Außen? Ein RETTER...wo übernahm er denn Verantwortung für SICH SELBST?...Jaaaa, genau DORT; wo er , „der Mensch“(wenn er es hätte), erkannt hätte, was DA IST, was ER TUN kann, indem ER ES annimmt...

Weiter:

Während ich noch so im Strom treibe, lasse ich das Stück Holz los, konzentriere mich auf das Ufer und beginne zu schwimmen...

Selbstgespräch mit dem „Kritiker im Kopf“: (Achtung! Auch Ironie dabei)

Aha, alles klar, also meinst du, ich KANN eigene Verantwortung übernehmen und mir selbst helfen und/oder auch Hilfen in Anspruch nehmen, die da sind? Ich KANN den Gedankenstrom beobachten, unterbrechen, ja sogar bewusst lenken lernen?

Gut, mal angenommen, ich beschließe dies alles zu tun. Und mal angenommen, ich trainiere, mich jeden Tag zu besinnen. Mich am Sein und dem wie es eben ist dennoch zu erfreuen, mich auf Positives zu fokussieren und auf Lösungen zu konzentrieren.

Mal angenommen, ich versuche TATSÄCHLICH MEINE Ziele zu erreichen...

Davon abgesehen, das Alles eh`irgendwann vergeht usw. wie DU es selbst am Anfang deiner Odysse, deiner Selbstanalyse, deiner belehrenden, selbstbelehrenden Art und Weise, deinem Hochmut das DU offenbar ES weißt, geschildert hast...

WOZU dann? Wenn dich/mich/uns ja doch NIE irgendwas auf Dauer zufrieden stellen würde...

Meinst DU in deinem vorgegebenen WISSEN, WIE es geht? Und glaubst DU es würde für ALLE möglich sein und Geltung besitzen?

Glaubst DU, wir kehren deshalb nicht alle zu unserem angeblichen „Ur-Zustand“ des „ewigen Friedens und EINS-Seins“ zurück, weil wir nicht wollen? Meinst, es würde uns irgendwann langweilen?

Denkst du, wir sind hier um Erfahrungen zu machen? Wie immer diese auch aussehen mögen...-

Und was wenn es einen Zustand gäbe, indem es absolut NICHTS mehr zu erfahren, zu erleben gäbe? Wenn ALLE Erfahrung erreicht wäre...Was wäre, wenn sich dann ALLES, alle Existenz einfach auflösen würde, weil der Sinn des Existierenden nicht mehr länger bestünde...?

Mal angenommen wir HÄTTEN einen (wie du ihn dir ausmalst) „perfekten, harmonischen Zustand“ erreicht. Ein „Paradies“ auf Erden...was dann...wenn es doch daran zerbrechen würde, dass irgendjemand, irgendetwas daraus hervor aus-bricht...weil der ewig gleichbleibende „Harmonie-Zustand“ hm, sagen wir mal „langweilig“ wäre, weil es nichts Neues mehr zu erfahren gäbe....?

Ein Spruch dazu:
„Es gibt nichts Neues unter der Sonne“
„Alles ist eitel und Haschen nach Wind“...


Jajaja...ABER, angenommen, dein „perfekter IST-Zustand“ den du dir sooo schön ausmalst würde tatsächlich erreicht werden, WIE LANGE hielte`st DEN aus?

Könntest du erlernen, ihn fortwährend anhaltend zu genießen?

Außerdem haben schließlich nicht ALLE die selbe Vorstellung von diesem „perfekten Ist-Zustand“.
Warum er sich wohl auch nicht für ALLE zufrieden stellend, kollektiv durchsetzen wird! Nie werden ALLE dabei mit machen. NIE ALLE DAMIT zufrieden sein, wenn sie doch nicht alle wollen, was DU willst! Die Menschheit wird sich sicher nicht auf DEN Einen, DEINEN gewünschten Zustand kollektiv einigen wollen!

Es gibt bloß immer nur Individuen, oder auch Gruppierungen, die gewisse Zustände ihrer eigenen Vorstellung, wie sie es haben wollen geradezu zwanghaft durchsetzen. Für eine gewisse Zeit zumindest...

Doch was dem Einen gefallen mag, kann für den Anderen das genaue Gegenteil sein...

Also, …? WAS willst DU nun machen?

AN NEHMEN...

Im ernst?

Ja...

Alles so hinnehmen wie es ist?

Nicht hin- An-nehmen...

Pfff...das ist doch Aufgabe...

Nicht unbedingt. Eher HIN-Gabe...

HA! Wie „Biblisch“ (ironisch gedacht)

Naja...vielleicht...mag sein...kommt auf die Auslegung und Interpretation an...

...Wer sein Leben verliert, wird es gewinnen...


Und willst du nun alles etwa einfach zulassen...? Was ist mit Zuständen, in denen dich jemand total nieder macht! ? Hälst du dann etwa „Die Andere Wange hin?“ (zynisch gedacht)

Die „andere Wange hin halten“, ist ein Ausspruch der damals dem Zustand eines Skla. beschrieb, der aus „Erniedrigung“ durch seinen Herrn mit dem Handrücken auf die Wange geschlagen wurde.

Und das sollte er sich also gefallen lassen?

Nicht unbedingt. Einerseits könnte man die „andere Wange hin halten“, und einstecken, um nicht auch noch bei Gegenwehr getötet zu werden. Andererseits, galt das „Hin halten“ der anderen Wange, als Provokation....

Pff...“Schlaubi - Schlumpf hm?“

Lächel...nein...- Recherche...-

Und was ist mit „biblischer Rache“? „Auge um Auge- Zahn um Zahn!“ ?

DAS? Ist bei genauerer Recherche KEINE Bezeichnung einer vorgeschriebenen Rache, sondern es hieß auf Hebräisch: „Auge FÜR Auge, Zahn FÜR Zahn“ und beschrieb einen Schadensersatzanspruch!

HA! Hast du für alles eine so tolle Erklärung? Und wer sagt das DU Recht hast? Deine Recherche?

Nein...- Es ist BLOß „meine“ Recherche. Es sind „meine“ Analysen, „meine“ Gedanken, „meine“...usw...

“Jajaja“, bla bla...

Und was willst DU dann damit sagen?

Alles Ansichtssache...-

Ein Spruch besagt: „Urteile und Werte nicht, denn von dem Standpunkt des Jeweiligen aus, haben alle aus ihrer Sicht recht...“

Du und deine geliebten Sprüche, Bilder, Vergleiche, Gleichnisse....

So störend?

JA!

Warum?

Pff...egal, man beurteilt IMMER irgendwas...

Ja, tut „man“...und doch ist das was ich beurteile auch nur „meine“ derzeitige Sicht der Dinge, die sich mir so dar stellen...keine Allgemeingültigkeit...

Okay, okay, sinnlos mit Dir von einem ins Andere Thema zu treiben...du wolltest mir „Köpfchen, Denker, Kritiker, Ego usw.“ doch erklären, warum DU trotz aller Vergänglichkeit und dem offenbaren Nutzlosen erreichen deiner persönlichen Ziele, weiter machen willst?

Stimmt...darauf wollte ich eigentlich mal hinaus.

Jetzt nicht mehr?

Doch...

Und?

Ich gebe zu, ich habe für eine Weile den „Faden“ verloren, es gibt sooo viele interessante Gedankengänge...

DEINE Analysen...!

Naja, vielleicht schon...ich mag das dennoch. Schmunzel...

UND? Ich warte noch immer auf deine OBERLEHRER-Erklärung...

Ach ja? Na gut...

Ich fasse mal gedanklich zusammen, ehe „wir“ uns weiter in Tausend-und-Einem-Gedanken-Spiel verlieren:

(grins)

Trotz allem, möchte ich für mich:

lernen mich/ mein Innenleben zu beobachten, zu unterbrechen, zu lenken
(das hilft mir gegen scheinbare Hilflosigkeit, um Handeln zu können, um Ziele zu fokussieren, bewusster zu werden)
lernen, Verantwortung für mich selbst zu übernehmen, Hilfestellungen zu sehen und an zu nehmen (das hilft mir für mein Selbstbewusstsein Selbst-Bewusst-Sein; und gibt mir u.a. Kraft zur Veränderung)

lernen, zu verändern was ICH verändern kann, in meinen Gedanken, Gefühlen, Worten, Taten...- Eines nach dem Anderen, kleine Schritte...

lernen, weiter zu verstehen und zu vergeben, meinen Frieden mit mir und mit anderen zu machen
lernen, „Es ist wie es ist“...an zu nehmen, mich hin zu geben (nicht starr in etwas zu zerfließen) aber wohl, mich nicht mehr ständig innerlich zu wehren, vor allem gegen die Dinge, die ich GERADE nicht ändern kann. Sondern einen Weg der Annahme des Ist-Zustandes zu wählen und mich selbst „dort ab zu holen“ wo ich gerade bin. Um von dort aus weiter zu gehen.

lernen, mit dem was ich jetzt gerade habe (mir erarbeitet habe an Freiheit von bestimmten Umständen) zufrieden zu sein. Und mir nicht stets wieder etwas anderes oder etwas hinzu zu wünschen und darüber unglücklich zu sein, das ich „das und das“ nicht habe. Denn wenn ich bedenke, wie es jetzt gerade ist, geht es mir gut. Ich kann also mir gut tun und mich gut behandeln. Und mich einfach dafür entscheiden damit glücklich zu sein. Und sollte (ohne das ich suche aus einem „Mangelgefühl“ heraus), etwas einfach so, ohne das ich es erwartet hatte, in mein Leben treten, etwas Schönes hinzu kommen, dann freue ich mich einfach auch darüber.

Ich möchte lernen, nichts mehr krampfhaft fest zu halten. Und annehmen, das alles mögliche kommt und auch wieder vergeht. Mich bei Regen auf Sonne freuen können, denn ich weiß, nach dem Regen kommt auch wieder Sonnenschein. Und wenn ich auch weiß, das es irgendwann mal wieder regnet, das auch annehmen. Denn ich weiß ja, nichts bleibt so wie es ist ewig bestehen. (Das hilft mir alles leichter zu nehmen)

Ich möchte weiter daran „arbeiten“ MEIN Leben das ich habe, einfach „nur“zu leben und das Beste aus jedem Moment zu machen! Möglichst oft im Blick auf `s Gegenwärtige. Bewusst DA sein und ebenso bewusst erleben.
Ich möchte weiter lernen zu „fließen“...und mal reißt „es“ mich mit sich, mal halte ich Momente am Treibholz fest, mal wird mir bewusst, das ich schwimmen kann, und ich schwimme einfach los im Fokus das Ufer, ...und mal stehe ich nur am Ufer und beobachte den Fluß des „Lebens“...Und mal, ja ,mal springe ich sogar freiwillig in`s Wasser, in das Unbekannte! Begeistert wie ein Kind auf Entdeckungsreise...und lasse mich in völligem Vertrauen einfach nur treiben...wo immer „es“ mich dann auch hin treibt...und BIN einfach, lasse das Sein sein, so sein wie es ist...lasse das Leben in Ruhe und fließe...

Ja, und ich weiß, das ich bei allen „Bildern“ des „Mit dem Strom Schwimmens“ doch der Typ Mensch bin, der irgendwie anders ist...der irgendwie in seiner ganz eigenen Natur wie von selbst zwar im Fluß „schwimmt“, treibt, ABER...in der anderen Richtung als die große Masse der anderen Fische um mich herum. Denn während irgendeine Masse den Fluss in die eine Richtung treibt, scheine ich einfach DIE zu sein, die ihrer eigenen Natur nach, genauso „natürlich“ in die andere Richtung „schwimmt“/ „treibt“...aber hey: That`s me! Und ich weiß, irgendwo da draußen...in dem weiten, weitem Wasser des „Seins“, sind noch andere, die in der selben Richtung unterwegs sind wie ich...ob sie da nun gerade hilflos herum treiben, sich willentlich, treiben lassen und es genießen, oder ob sie zielstrebig schwimmen...das ist ganz gleich...


DAS ist es? Dein toller Plan? Deine Lösung?

Möglich...es ist ein guter Anfang...diesen Weg habe ich genommen...begonnen...und dieser Weg tut mir sehr gut...weitere Erkenntnisse könnten folgen...aber für DIESEN Moment, für das was JETZT ist, IST es gut und hilfreich für mich.-

Glaubst du, das dass Anderen auch helfen könnte?

Möglicherweise...aber das kann ich nicht wissen, ...ich kann nur erzählen, was ICH denke, fühle, lebe, was MIR geholfen hat, bzw. aktuell gerade hilft...-

Und mit welchem Ziel erzählst du das?

Gute Frage, vielleicht ein bissle`von Allem. Vielleicht auch nicht. Vielleicht möchte ich es auch einfach nur mal „erzählen“...und Hey: Sind „Geschichten“ nicht auch irgendwie da, um erzählt zu werden? Und selbst wenn auch nur EIN einziger Mensch hierüber gerade ein wenig schmunzeln kann, ist es schon für etwas gut gewesen. Und selbst wenn es für nichts Bestimmtes gut war/ist...
Dann ist es eben einfach nur gerade da...-

18.06.2015 15:26 • 26.06.2015 #1


Probleme im Umgang Miteinander:

Ein Grundlegendes Problem sehe ich persönlich darin, wie die Menschen miteinander umgehen.
Wie gehen wir mit uns selbst, anderen, unserem Umfeld, und auch mit der Natur/Tierwelt um?

Wie wir dies alles behandeln und uns dazu verhalten meine ich...-

Ich denke an die so genannte „Goldene Regel“: Behandle andere so, wie du selbst auch behandelt werden willst- sehr treffend.

Bestünde nicht diese Herzenshärte, die Gier, das schier unstillbare Verlangen nach immer MEHR und noch MEHR egal was es auch gerade sei...sähe es anders aus...

Mensch ist ja nie zufrieden mit dem was er/sie hat. Selbst wenn man scheinbar alles hat, scheinbar alles da ist, man hat was man WIRKLICH „nur“ braucht...wollen wir im Allgemeinen NOCH mehr!

Was ich meine was richtig oder falsch ist, entsteht ja zumeist aus verschiedenen Faktoren:
Bspw. Wie ich aufgewachsen bin, was mir dabei beigebracht wurde, wie etwas oder JEMAND zu SEIN HAT, was ich erfahren habe, womit ich konfrontiert, verletzt, enttäuscht usw. wurde...und auch was mir gut gefallen und gut getan hat..-

Je nachdem was ich erfahre in meinem Leben, bilde ich mir eine Meinung dazu. Die verteidige ich auch, zumeist so lange, bis mich jemand oder etwas von etwas Anderen überzeugen kann. Was aber meist nur dann gelingt, wenn ich selbst eine Erfahrung dazu mache und dann etwas damit anfangen kann.

Hinzu kommt noch, was ich mir selbst in meinem „Kopf“ als „Meine Realität“ erschaffe...
Wie ich über etwas denke, beeinflusst mein Gefühl dazu, meine Gefühle beeinflussen auch wieder meine Gedanken, aus meinen Gedanken entsteht ein inneres Bild, das Ganze baut sich dabei immer weiter auf...irgendwann ergeben sich aus diesen meinen Gefühlen und Gedanken zu etwas, die Worte die ich dann dazu ausspreche (oder aufschreibe), und das kann weiter gehen, bis hin zu meiner Tat.

Gedanke + Gefühl + Worte + Taten...usw..-

Ich kann natürlich versuchen jemanden besser zu verstehen, wenn mir jemand von sich Preis gibt, warum er/sie so und so denkt, fühlt, spricht, handelt...wie es dazu gekommen ist und was alles dazu beigetragen hat...-

Das kann sich auf mein Verständnis, mein Mitgefühl und auch auf meine Vergebungsbereitschaft auswirken. Aber auch wenn ich den oder diejenige dann besser verstehen kann, heißt es nicht, das ich eine bestimmte Reaktion deswegen gut finden muss.

Letztlich werde ich einen anderen Menschen wohl nie WIRKLICH GANZ begreifen können, denn ich „stecke nicht in ihm/ihr“ seinem oder ihrem Leben, Lebensumständen, der Gefühls-und Gedankenwelt des oder derjenigen. Ich „sehe“ ja immer nur einen geringen Teil, den Teil den er/sie mir von sich zeigt, auf welche Art und Weise auch immer.

Wie kann ich also tatsächlich jemanden be-oder verurteilen?
Ich kann etwas gut oder schlecht finden...

Was ich aber selber tun kann ist wohl, an MIR SELBST zu arbeiten. An meinen Gefühlen, Gedanken, Worten und Taten und daran wie ich mit mir und allen/ allem Anderen um gehe.
Dazu fällt mir gerade unweigerlich ein Lied ein: „Men in the Mirror“ (Michael Jackson)

„Wenn du eine Veränderung in der Welt sehen willst, dann beginne mit dem Mann im Spiegel“

19.06.2015 09:17 • #2



Gedankenhaus von Gedanken-Kind

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OH yeah! Geht ab! GANZ GENAU! Love you Hartmut! Immer noch und immer-wieder!

19.06.2015 10:51 • #3


Von Gefühls-Fluten und Emotions-Wellen...

Puh...Tauschkonzert zu ende geschaut...Daniel Wirtz...und alle anderen Teilnehmer des "Sing meinen Song"...echt Leudde ihr seit der Hammer...ihr macht mich JEDES MAL so unendlich Fertig...Wahnsinn...was ein Ventil...was ein Dammbruch...echt JEDES Mal...-

Ich muss das nun einfach los werden. Vielleicht bin ich gerade deshalb hier, weil ich jetzt genau DAS brauche...ein Ventil einen Ort für all meine Gedankenflut...aber auch meinen Gefühlsüberschuss...

Nun, zunächst waren meine Gedanken dran...jetzt (Hotin, Gruß,...darauf hast gewartet nech? Kleener Scherz am Rande...)
Aber wirklich, ich brauche immer eine gewisse Zeit, bis sich etwas in mir heraus-arbeitet und nach "vorne tritt"...

Und das ist JETZT gerade dies hier:

Man man man, da ist einfach so, so...sooo ALLES!

Wenn ich Tauschkonzert geschaut habe, geht es mir, wie in einigen anderen tief emotionalen Momenten... Überschwang...

Meine Güte noch mal, WAS ist da bloß alles in mir....!?!
Und das alles schier gleichzeitig...

Kindliche Freude...Begeisterung...

Spaß...ein komischer Eigenhumor zwischen mir und mir... Alleinunterhalter-mit eingebauter Selbstbespaßung....

Uff...und dann...auf mal...eine DERART starke emotional geladene Berührtheit...
So unglaublich viele Bilder und Momente steigen auf...

Kopfschüttel
Oh manno...das ist der Hammer echt...total..

Wie kann man bloß SO irre viele verschiedene Gefühle auf einmal, oder in Serie hintereinander weg in sich haben...?

Ein Auf, ein ab...
Ein hin ein her...

Zwischen Power, Stärkung, Zustimmung, Freude...Spaß und Begeisterung
Und einer derart tiefen, heftigen Liebe...die auf ein mal so DA ist...so krass ist...
So sehr berührt ist, in ihrem leuchtenden Innern...in ihrer Stärke und Güte...in ihrem so sehr geben wollen...und in ihrer Sehnsucht sich auch „Aus-leben“ zu können...so sehr, das sogar eine gewisse Trauer und ein Mitgefühl...ein Mit-Schmerz für alle Einsamkeit und alle Verzweifelten sich einstellt....ein in den Arm nehmen wollen...um die Welt aus zu blenden und den Moment der Nähe zu genießen, in seiner reinsten, ursprünglichsten Form...

Welch eine Kraft haben doch Gefühle...

„Drama Baby...“ Hart ist es und so verdam...SCHÖN zugleich...

...und ich kann nicht anders, als noch eine Weile weiter Musik zu hören und Musik...hach ist so etwas Wunderbares,...mit ihr kann ich dieser ganzen Gefühlsflut ein Ventil geben...

Wenigstens irgendein Ventil....

(Hotin, soviel zu Deiner Frage ob ich an meine Gefühle heran komme...JA, ja das tue ich...Du ahnst ja gar nicht WIE oft, und WIE massig viel da in mir ist...sanft lächel)

19.06.2015 12:02 • #4




Muss sein....

19.06.2015 12:06 • #5


Wellen und Wind

Gefühle wie Wellen, sie kommen und geh`n
Mal düster und vernichtend, mal lichtvoll und schön

Ich sitze in meinem Boot und sehe den Wellen zu
Ihr Leben eine stürmische See, sie gibt keine Ruh`

Ich richte mich auf, erspähe in der Ferne meine Paddel
Sehe wie sie auf den Wellen treiben, habe sie selber verworfen,
Lasse das Rudern nun bleiben

Habe mich ne`Weile unter Deck verzogen, in der Stille im Innern
An einem Segel gewoben...
Nun steh`ich an Deck und beobachte die Winde
So lange, bis ich meine Richtung finde...-

20.06.2015 12:08 • #6


Black Sheep
Na dann muss das hier aber auch sein...

20.06.2015 12:17 • #7




Hehe...

ONKELZ! Ja muss auch sein...-



Hach es gibt sooo viele tolle und auch passende Lieder...

Könnte "man" fast einen Sammel-Threat aufmachen, zum Thema: "Ich bin anders, Na und?"

Hier mal eines meiner Lieblings-Gedichte, Thema: "Dich DICH sein lassen"

(ob man sich nun selber darin übt, sich so an zu nehmen wie man ist, oder darin, andere in IHREM SO_SEIN an zu nehmen...es passt auf vieles.)

20.06.2015 17:35 • #8


Hotin
Hallo Gedanken-Kind,
Zitat:
Wie kann man bloß So irre viele verschiedene Gefühle auf einmal, oder in Serie hintereinander weg in sich haben...?


Bei allen Menschen sind alle diese Gefühle gleichzeitig abrufbar. Ein Klavier hat ja auch viele Tasten. Ein
guter Klavierspieler drückt aber nur die Tasten, die er für eine tolle Melodie braucht. Du scheinst fast alle
gleichzeitig zu drücken.
Das geht natürlich auch. Geht immer dann, wenn man so denkt wie Du. So außergewöhnlich ist das nun nicht.
Diese vielen Gefühle spürst Du alle fast gleichzeitig, weil Du die Leitung Deiner
Abteilung "Selbstbewusstsein" nicht mehr ausführst.
Stell Dir mal vor, wenn eine Firma mit 100 Angestellten zwar einen Chef hat.
Wenn Der aber nur anwesend ist und nichts entscheidet. Dann läuft seine Firma zwar noch weiter. Nur werden alle Angestellten (damit meine ich Deine Gefühle) das tun, was sie selbst am liebsten möchten. Für den Erfolg
der Firma ist das bestimmt nicht gut.

Zitat:
soviel zu Deiner Frage ob ich an meine Gefühle heran komme...JA, ja das tue ich...Du ahnst ja gar nicht WIE oft, und WIE massig viel da in mir ist


Gut zu wissen, das Du Deine Gefühle spüren kannst und auch empfindest.
Zitat:
Vergangenheit sind dann nur noch Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, an einen vergangenen IST_Zustand.
Eine vergangene Gegenwärtigkeit.

Zukunft, ist dann nur noch ein Gedanke, ein Gefühl, ein Wunsch, eine Vorstellung einer oder mehrerer
Möglichkeiten in meinem Kopf.


Dies Ansicht teile ich weitgehendst.

Zitat:
Nicht einmal der DENKER in meinem Kopf bin ich....ich habe mich bloß mit den Gedanken, mit dem
Denkenden identifiziert.


Hier glaube ich irrst Du komplett. So, wie Du das beschreibst, wirst Du jedoch zu dieser Überlegung kommen.
Der Grund ist vermutlich. Du hast entweder noch nie bewusst die Verantwortung für Dein Leben übernommen.
Oder, Deine Verantwortung für Dein Leben hast Du irgendwann an jemanden abgegeben.

Viele Grüße

Hotin

20.06.2015 19:04 • #9


Hallo Hotin,

Ich gebe zu, ich kann ganz schön wirre Dinge aufschreiben... (über mich selbst lachen kann)

Gefühle:
Keine Sorge bitte, ich kann meine Gefühle kanalisieren. Es ist nicht immer alles auf ein mal da...-
Wenn mich allerdings etwas auf viele verschiedene Art und Weise berührt, dann strömt das so aus mir heraus. Und an dem Tag habe ich mich von einer Sendung mit unterschiedlichen Liedern berühren lassen. Diese Vielfalt sorgte dafür, das ich die unterschiedlichsten Gefühle, hintereinander weg spüren konnte.
Das Ganze hat mich derart überwältigt, das hinterher ein regelrechtes Chaos der Gefühle in mir seine Kreise zog...-

Entschuldige, wenn ich das wirr heraus gelassen habe und zu dem Zeitpunkt nicht besser formulieren, erklären konnte...

Der Denker:
Da muss ich vielleicht etwas aufklären...
Dieser ganze Gedankenverlauf, den ich da beschreibe, ist ein Verlauf in dem es im weitesten Sinne um Bewusstsein/ Wahrnehmung ect. geht. Ein Verlauf, indem ich erzählerisch quasi ein Gedankliches "Selbstgespräch" aus unterschiedlichen Perspektiven führe.

Inspiriert dazu haben mich die Ausführungen eines Schriftstellers, welcher sich mit Dingen wie Leben im Jetzt u.a. auseinander setzt...
Sind "leider" nicht mal alles bloß meine eigenen Worte, muss ich zugeben. Ich greife Thesen auf, welche bereits da sind und denke für mich daran weiter...oder darüber nach...
-
Danke lieber Hotin, Du machst mich darauf aufmerksam, dass ich gerade merken kann, dass ich mir beim nächsten Mal vielleicht lieber mal einen Gedanken darum machen sollte, einen Text mit einer Erklärung ein zu leiten, worum es sich hierbei dreht..-

Denn was für mich selbst in meinem Köpfchen klar ist, was ich damit meine oder sagen/ausdrücken möchte, ist für andere nun nicht unbedingt klar.

Und leider habe ich die Schwäche, vom "Hundertstel ins Tausendstel zu kommen"...für mich selber okay. Aber für andere zu wirr und undurchsichtig...-

Wenn ich mich persönlich mit jemandem unterhalte, dann bereden wir ja schließlich auch nicht drei dutzend Dinge auf ein Mal...-
Auch wenn eine Unterhaltung schon mal von einem Thema in ein anderes usw. fließen kann...-

Zur Verantwortung:


Verantwortung für mich selbst, mein Leben, und auch für andere musste ich in vielerlei Hinsicht übernehmen lernen. Sicherlich, als Kind war ich den Umständen meines zu Hauses "ausgeliefert"...
Und mehrere Lebenserfahrungen, sich aus Situationen befreien, ENDLICH befreien lernen zu müssen, (auch von jemandem) usw. haben mich auf den Weg gebracht, selbst die Verantwortung für mich zu übernehmen.

Aber auch die Verantwortung für mein Denken, mein Fühlen, meine Worte und meine Taten..-
Samt aller Folgen und allem wozu ich dann zu stehen habe.

Über "was bin ich", den Denker usw. aus meinem philosophisch betrachtenden Ansatz könnte man "streiten" (nein, nicht wirklich streiten.) Da können wir gern ganz verschiedener Ansicht sein.

Doch was den Punkt Verantwortung übernehmen angeht, in diesem Fall irrst Du Dich lieber Hotin. (Mach Dir hier bitte keine "Sorgen" um mich.) Aber das nehme ich auf meine Kappe. Da habe ich mich wohl oder übel so seltsam ausgedrückt, das dieser Eindruck bei Dir entstanden ist.
Ich hoffe Du siehst es mir nach?

Ganz liebe Grüße zurück!

20.06.2015 20:19 • #10


Ach Hotin,
bevor das untergeht:

Ich möchte mich bei Dir bedanken, denn wenn Du das mit dem Denker u.a. gelesen hast, dann hast Du Dich ja auch durch meinen "halben Roman" gekämpft! Vielen Dank dafür! Ich weiß, ich kann anstrengend sein...bzw. schreiben...-

20.06.2015 20:46 • x 1 #11


Hotin
Hallo Gedanken-Kind,
Zitat:
Ich gebe zu, ich kann ganz schön wirre Dinge aufschreiben...


Was daran wirr sein soll, weiß ich nicht. Ist nur immer sehr blumig und ausschweifend beschrieben.
Dadurch vermute ich wirst Du oft nicht richtig verstanden. Nur wenige Menschen können so lange
Texte lesen und dann auch noch gedanklich verarbeiten.


Zitat:
Doch was den Punkt Verantwortung übernehmen angeht, in diesem Fall irrst Du Dich lieber Hotin.


Das kann gut sein. Ich sehe nicht alles richtig. Trotzdem ist es immer noch ein Eindruck von mir.
Aus welchem Grund ist es Dir wichtig Texte nicht kurz und knapp zu schreiben.
Welchen Vorteil hast Du von einem langen Text?
Zitat:
denn wenn Du das mit dem Denker u.a. gelesen hast, dann hast Du Dich ja auch durch meinen
"halben Roman" gekämpft! Vielen Dank dafür! Ich weiß, ich kann anstrengend sein...bzw. schreiben...-


Das war wirklich nicht einfach. Aber ich hab es überlebt. War alles noch normale Härte. Vor allem kann ich
das auch verstehen, allerdings sehe ich vieles anders.

Viele Grüße

Hotin

20.06.2015 23:42 • #12


Zitat:Aus welchem Grund ist es Dir wichtig Texte nicht kurz und knapp zu schreiben.
Welchen Vorteil hast Du von einem langen Text?

Lieber Hotin,
das hat bei mir gar nichts mit "wichtig" zu tun.
Mal schreibe ich ellenlang. Mal kürzer. Das kommt einfach so, wie es gerade kommt.



Lieben Gruß und einen wundervollen Sonntag wünsche ich Dir!

21.06.2015 10:18 • #13


Nabend Ihr Lieben,

sooo meine Kleene und ich hatten einen sehr netten Tag. Mäuschens Schwimmstunde war erfolgreich und hat ihr wieder viel Freude gemacht. Und währenddessen, hatte ich in der Zeit, wieder ein Mal eine sehr nette Unterhaltung mit einer anderen Mutti.
Am Nachmittag haben meine Lüdde und ich Gesellschaftsspiele/ Brettspiele gespielt, und waren auch noch auf Erkundungstour bei uns im gegenüber liegenden Park. Mit Lupe, Fernglas ect...- War echt schön, ich liebe solche Spaziergänge...!
-
Mir ist vorhin noch jemand eingefallen, den ich sehr schätze: Dr. Gerald Hüther. (Gehirnforscher ehemals....heute blickt er wohl viel weiter, als nur über den Rand eines Reagenzglases...hihi) Ne im Ernst, der Mann ist klasse!

Vielleicht ist das was für den Einen oder die Andere hier...?

Die Hörbücher: Potentialentfaltung in Familien und in Schulen habe ich mir selbst vor einiger Zeit, runter geladen und kann die echt empfehlen.

http://www.gerald-huether.de/populaer/a ... r-hautnah/

-
Vielleicht ist das hier ja auch etwas für jemanden? "Schmerzkörper"



-

sooo nun mein Fantasy-Hörbuch weiter hören und entspannt ne runde Häkeln...

Allen einen schönen Abend und eine angenehme Nacht!
Liebe Grüße

21.06.2015 21:16 • #14


Mal hier rüber nehm...

Wege..

Ich habe viel Verschiedenes durch gemacht...
Es kommt mir manchmal vor, als reiche es für mehr als ein Leben...

Ich habe mich auf den Weg gemacht...
Doch je weiter ich laufe, desto weiter scheint mir der Weg...

Kaum erreiche ich ein Ziel...
Taucht am Horizont ein Neues auf...

Manchmal durchschreite ich Wüsten...
Fast vergehe ich vor Durst...

Manchmal suche ich geradezu die Wüste...
Nehme ihre Leere und (Lehre), ihre Einsamkeit dankbar in mir auf...

Mal stelle ich fest, mitten in einer Wüste zu stehen, obgleich ich doch ganz woanders sein müsste...

Ich bin auf einem Weg...
Suche den Meinen und meine ihn hier oder dort gefunden zu haben...

Da gerät etwas in mein Blickfeld, etwas Altes, etwas Neues...
Ich lasse mich ablenken...

Aber ich laufe, ganz egal wie, ganz gleich wie weit...
Ich laufe einfach los...

Laufe in den Zahlreichen Ästen eines Baumes hin und her...
Mal hier hin, mal dort...

Mag sein, es scheint manchmal so als sei es Aussichtslos, als wäre es schon zu verstrickt...
Aber meine Hoffnung, sie lebt durch alle Verästelungen hindurch, irgendwann, ja irgendwann auf den Stamm dieses Lebensbaumes zu gelangen...

Und von hieraus, ja von dort aus soll es Geradeaus gehen...
Bis zu meinen Wurzeln, zu meinem Ursprung...
Nach Hause...

Ja ich weiß, ich werde schon irgendwie fertig mit mir, mit dem was ich bin...
Ich werde fertig mit mir, aber niemals mit mir fertig...

Erfahrungen, wachsen...
Und wenn ich einst laufe auf dem Stamm, meinen Wurzeln entgegen...
Dann wächst der Baum...
Und während ein Teil zum Ursprung zurück schreitet, wächst ein Teil über sich hinaus...

Grenzenlos....

24.06.2015 13:00 • #15


Ich lege privat jetzt mal ein Schriftstück an und sammle den ganzen Kram...
(Mir ist da n schöner Titel zu eingefallen...: "Wortbilder und Gedankenkunst")
..-

Sprüche:

Tages-Meister


Ich mache meinen Meister...
Tagesmeister...
Täglich...
Denn ich meistere jeden Tag auf`s Neue...

-

Die Reise mit dem Lebenszug:


Ich bin in den Zug eingestiegen. Es ist ein Lebenszug.
Mag sein, ich sitze nicht am Steuer. Mag sein, das erste und zweite Klasse existieren...
Doch in welchem Abteil ich fahren möchte, das entscheide ich selbst!

24.06.2015 13:11 • #16


Uff...also das ist schon fast mal wieder schier "unheimlich"...

Da schreibe ich heute einen Text auf...und sehe nun das heute wie aus dem Nichts, Textthemen wie "Weltgeschehen", und jetzt sogar die Spiri-Schiene Indigo und Co.Kg ins Forum ein ziehen....ehm ja...

-

Warum das fast "unheimlich" ist...?

Na mein neuster Text, Wortbilder-Gedankenkunst...der heute aus mir heraus sprudelte ist irgendwie...ach lest es einfach selbst...


Beklagen, Beschauen, Besinnen...

Es macht keinen Sinn zu Streiten, zu Diskutieren um Recht und Unrecht. Wenn es doch um Meinungen geht. So haben sie alle recht, jegliche von ihrem Standpunkt aus.

Das böse Taten, Schadensersatz fordern und der Böse kann doch nicht entkommen, da er doch erntet was er sät, das steht außer Frage. Nur die Zeit kennt keiner immer ganz genau.

Was also wollen wir tun? Was also wollen wir sagen? Wie es um die Welt steht ist kein neuer Gedanke, denn es liegt bereits beschlossen vor uns, geschehen wird was soll.

Doch wisse oh Mensch, der du dich um Verstehen bemühst und suchst immerfort etwas und fällst dabei doch weiter hinab, wisse, das die Ordnung stets besteht, doch die Kinder haben ein Chaos veranstaltet in ihren Zimmern und es weit hinaus getragen.

Siehe oh Mensch, so groß ist der Haufen an Müll geworden und die Masse an Gift. Aus ihrem Innern ist es gekommen und hat sich manifestiert in zahlreicher Form.

Und die wenigen, welche sich mühen darum, den Müll zu trennen, zu sortieren die guten Teile in die Neu Werdung und die Schlechten zur Verbrennung, die wenigen jene welche, sich mühen ab zu tragen den stinkenden Haufen, sie kommen nicht nach. Sie werden damit nicht zu ende kommen.

Sieh hin oh Mensch, es ist noch nicht zu ende gekommen, denn vor der Ordnung die du so ersehnst, ist das Chaos. Und dieses muss so sein. Doch wisse auch oh Mensch, das dir die Wahl gegeben wurde. Das gute Teil zu erwählen. Wie wünschte ich, du würdest beginnen auf zu räumen.

Nicht das du meintest, du könntest die Welt da draußen vom Müll gänzlich befreien. Wenn nicht ein mal die wenigen Arbeiter hinter her gekommen sind, welche doch dafür vorgesehen waren. Nein. Wähne nicht das Außen zu entrümpeln. Es würde dich nur weiter bestürzen mein Kind.

Doch siehe, du kannst wohl etwas tun. Ja wahrlich du kannst. Ich sage dir, du kannst wählen in deinem eigenen Innern zu beginnen. Sei nicht betrübt noch hoffnungslos. Denn wisse, nach jenen Tagen in denen es schlimmer zu werden scheint, und kaum ein Licht zu sehen ist, wird doch hindurch brechen das helle Leuchten, an das keiner mehr so recht glauben wollte. Und es wird strahlen so hell, du müssest dir die Hände vor die Augen halten.
Freude. Denn die Hoffnung stirbt nicht zu Letzt, sie lebt hinfort, ewiglich. Und wie du jetzt stehst in Deiner Not, so wirst du dann stehen in deinem Glück, unvergänglich.

Also was wirst du tun oh Menschenkind? Ergibst du dich hinfort in deiner Not, in deinem Zorne, deinem Kummer?
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR bei dir sucht: Nichts anderes als Recht tun und Güte, lieben und behutsam mitgehen mit deinem Gott!

Um Glaube zu streiten, ist ebenso vernichtend, wie ums recht haben wollen zu feilschen und zu verletzen.
Wenn Du aber glauben willst, so ist`s gut, tue so. Doch kannst du`s nicht, dann frage dich zumindest ob du denn die Werke leugnen kannst, welche doch so offensichtlich da vor dir liegen, um angepackt zu werden.

Ist`s denn nicht recht so, das der Reiche dem Armen hülfe?
Ist`s denn nicht recht, das der Mensch seinen Nächsten liebe wie sich selbst?

Wie denkst und redest und tust denn du, der du redest von Moral und Anstand. Der du forderst die Welt möge dir Gutes tun, was tust du der Welt Gutes?
Und gibst du je um des Gebens Willen, dich nur an der Gabe zu freuen?
Oder um des Nehmens Willen, auf das es dir vergolten werden solle?
Und was der Mensch nicht will, tut er doch.

Oh du armer Mensch, was tust du dir und anderen an? Ach, wie verletzt du und wirst verletzt!
Dabei weist du Mensch, welch Dinge da kommen aus deinen Gedanken, deinem Sinnen, deinem Reden und Tun.
Und welch gute Dinge aus deinem Herzen kommen können, so du sie erwähltest. Hieß es denn nicht, es stünde geschrieben in eure Herzen?

Mag sein, dir fehlte die Kraft, doch inne wohnt sie dir!
Doch achte nicht auf mich, bin ich doch nur wie eine innere Stimme, bin ich doch nur wie der Rufer in der Wüste, ja Mensch glaube mir nicht einfach so, doch wie wünschte ich, du würdest dich prüfen, tief in dir darinnen.

Ja die Wüste ist weit und scheint schier endlos zu sein, doch ist`s möglich sie zu durchschreiten, auch die Wüste wechselt irgendwo ihr Angesicht und die Landschaft verändert sich wieder.

Du sagst, die Welt sieht anders aus, doch vielleicht ist die Welt ja immer noch die Welt, mag sein sie erscheint dir in anderem Gewand, jedoch kann es sein, dass sie sich gar nicht viel verändert hat unter ihrer Vielfältigkeit. Und sie ist immer noch die eine Welt. Nur du bist es Mensch, der sich verändert hat. Und mit dir, das Gewand der Welt mit dem sie überlagert scheint.

24.06.2015 21:37 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft





24.06.2015 23:30 • #18


25.06.2015 09:22 • #19




Lernfächer wie Verantwortung und Herausforderung! Wie genial ist das denn! ? !

Coole Aussage: "Ich weiß wirklich nicht was ich in meinem späteren Leben mit Thermen anfangen soll, aber ich weiß genau was ich mache, wenn ich in meiner Gruppe gerade nicht klar komme, mit anderen Leuten die ich vielleicht noch nicht richtig kenne, weil ich genau das gelernt habe auf der Herausforderung."

WOW!

25.06.2015 10:44 • #20



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