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Katha0886

Katha0886
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Hallo ihr Lieben,

ich wende mich heute an euch, weil ich hoffe, eine kleine Lösung zu finden. Ich leide seit Jahren unter einer Angststörung. ich war in Therapie, habe es ganz gut im Griff, doch die Angst vor Krankheiten kommt manchmal wieder durch. Aktuell liegt es wohl daran, dass ich bald einen Termin zum Check habe und mir Sorgen mache, schlimm krank zu sein.

Angefangen hat alles Ende August, als ich vermutlich vier Petechien an meinen Beinen entdeckt habe. Grosse Angst, alle wieder weg. Dann habe ich gemerkt das ab und an mein Stuhl. (sorry) leicht schwimmt. Gegoogelt, ihr wisst dann kommt, und wie die Angst. das ist vorbei, jetzt habe ich manchmla so ein Ziehen im Oberbauch, nicht schlimm, aber es kommt an und an. Mal links, mal rechts usw. Ich habe sonst nichts, alles normal.
Zusätzlich muss ich sagen, das ich vor 1,5 Jahren Leber und Bauchspeicheldrüse habe überpürfen lassen und alles gut aussah. Nichts auffällig.

Kennt ihr diesen Kreislauf, bin ich wirklich so verrückt, was kann ich tun?

Ich danke euch für eure Antworten.

• • 17.10.2026 #1


2 Antworten ↓

koenig
Die Angst vor Krankheiten ist ja oft auch nur ein Ausdruck der Unsicherheit oder Überlastung. Gibt es da bei dir derzeit aktuelle Themen?

• #2


F
Hallo,

Das ist schwierig...in der Regel endet das immer in weiteren Untersuchungen oft in immer kürzer werdenden Abständen.
So war es zumindest bei mir.
Verrückt bist du nicht 😊 diese Beschwerden sind einfach ein Teil deiner Erkrankung.
Manchmal verschwinden sie für einige Zeit,manchmal kommen sie durch Stress wieder zum Vorschein und manchmal kommen sie gar nicht mehr wieder.
Reine Glückssache.Man kann sich schlecht zu Hause einsperren um sich vor allen äußeren Einflüssen zu schützen.
Ich merke das bei mir wenn mich etwas nervt kommt sofort dieses ungute Gefühl und ich weiß jetzt fehlt nicht mehr viel und die nächsten Tage werden besch....
Erst letztens musste ich eine Maßnahme vom Jobcenter abbrechen weil die Belastung zu groß war.
Da helfen dann nur ein paar Tage Ruhe.

Es gibt im Prinzip 3 Möglichkeiten:
1.Du entscheidest dich für eine Verhaltenstherapie und packst das Problem an der Wurzel
2.Du probierst es mit Medikamenten (für den Weg habe ich mich damals entschieden)
Die körperlichen Beschwerden sind daduch verschwunden,aber es bleibt eine Stressintoleranz und ein Rückzug von der Außenwelt (Schutzmechanismus)
3.Du versuchst es mit Ablenkung (spazieren,Hobby suchen,Muskelentspannung usw)
Ist allerdings kein Weg der zu einer dauerhaften Heilung führt (Notlösung)

Man könnte also sagen das nur Option 1 eine hohe Erfolgsquote hat diese Beschwerden dauerhaft loszuwerden oder zumindest auf ein Maß zu reduzieren mit dem man gut leben kann.
Die Hosen runterlassen Therapie(so nenne ich diese Thrapie gerne) 😂ist aber auch nichts für jeden.
Ich habs 4 mal probiert und jedes mal endete es in einer Sackgasse.
Versuchen sollte man es trotzdem.
Mit etwas Glück passt die Chemie zwischen Therapeut und Patient und dann kommt man i.d.R gut voran.

• #3





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