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sony544
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Wie oben in der Frage schon erwähnt, frage ich mich wirklich, warum es so viele Krebskranke gibt? Früher, als ich noch ein Kind war, kann ich mich gar nicht daran erinnern, dass ich von meiner Mutter oder Familie mitbekommen hatte, dass jemand die Krankheit hatte oder daran gestorben war. Aber jetzt, wo ich älter werde insbesonders in den letzten Jahren höre ich es leider sehr häufig im Bekannten oder Familienkreis. Das es viele fälle beziehungsweise sehr viele Krebs Betroffene gibt. Ich frage mich wirklich, warum diese Krankheit in den letzten Jahren so stark gestiegen ist? Oder bin ich die einzige, die so denkt? Ich überlege auch ob meine Krankheits Angst dadurch getriggert wurde, weil ich die letzten jahre so viel mitbekommen habe, dass die Krankheit so gestiegen ist? Also früher war es so, dass die Krankheit natürlich immer da war, aber es hatte immer meistens ältere Menschen getroffen. Heutzutage sind es aber auch viele Junge Menschen unter anderem auch Kinder. Da fragt man sich echt, warum es sich so entwickelt hat? Ich bin mal gespannt was eure Meinung dazu ist…

03.01.2025 x 1 #1


28 Antworten ↓
Yuna1976

Yuna1976
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Mich wundert ehr die Verteilung und die so diversen Verläufe, dieser Krankheit!

Als ich Mitte der 90ziger Jahre, eine Ausbildung begonnen habe, gab es in meiner Ausbildungsklasse eine junge Frau, in deren Familie die Krebserkrankung sehr verbreitet war.

Noch innerhalb der 3 jährigen Ausbildungszeit, wurde auch bei ihr, sie war gerade mal 24 Jahren alt, ein agressives Krebswachstum festgestellt.
Das Problem war nur, das Sie zu diesem Zeitpunkt schwanger war.
Die Ärzte rieten ihr das Kind abzutreiben, weil man umgehend,
um ihr Leben zu retten, mit einer agressiven Chemotherapie beginnen wollte.
Sie entschied sich aber dagegen, weil sie wiederum, unbedingt ihr Baby, eine Tochter bekommen wollte.
Sie brach die Ausbildung zwangsweise ab.
Ich sah sie nur noch ein einziges Mal in der Ausbildungsstätte wieder, weil sie dort mit ihrem Baby, ihrer kleinen Tochter namens Silvana zu Besuch gekommen ist!
Ich weiß nicht ob und wie lange Sie selber dann noch zu leben hatte und ob zu diesem Zeitpunkt, eine Chemotherapie überhaupt noch möglich und sinnvoll gewesen ist bzw. gewesen wäre 😔!

Ich habe das nie vergessen können, denn es war bis dahin meine erste Begegnung mit einer Krebserkrankung gewesen.

Im Laufe meines weiteren Lebens, habe ich bisher noch 3 andere Menschen mit Krebs kennengelernt gehabt!

Bei einem war die Diagnose kaum gestellt gewesen, da sah man ihn " fast Augenblicklich" quasi in Rekordzeit dahin welken!
Er wurde immer Dünner, seine Haut irgendwie fahl, gelblich und glasig, er litt Schmerzen und wollte auch nichts mehr essen.
Es dauerte " zum Glück" für ihn nicht allzulange bis er verstarb. 😔

Bei einer bekannten von meiner Familie, wurde ebenfalls Krebs festgestellt und auch bei ihr setzte der " Verfall", alsbald ein, jedoch ging es ihr dennoch für eine längere Zeit, ziemlich gut und ihr Ende schlich sich quasi ehr langsam an und es " dauerte" etwas bis sie letztendlich ebenfalls verstarb. 😔

Der 3te Fall betraff einen guten Freund, meiner Familie!
Das gemeine war, das er erst Sehschwierigkeiten bekommen musste und letztendlich, weil dann auch noch starke Kopfschmerzen dazu kamen, seinen Arzt quasi anflehen musste, doch mal ein CT vom Kopf anzuordnen um der Sache auf denn Grund zu gehen!

Sein damaliger Arzt, sah seine Beschwerden als " nicht allzu ernst" an und fasselt immer nur was von zuviel Stress und Überarbeitung 😠!

Es stellt sich beim CT allerdings heraus das er einen bereits ca. Ei großen Gehirntumor entwickelt hatte.
Dieser wurde umgehend heraus operiert, allerdings nicht restlos, das war, laut denn Ärzten damals, einfach nicht möglich gewesen!

Der Gehirntumor wuchs alsbald wieder nach und diesmal so, das er nicht mehr entfernt werden konnte.
Es hatten sich da auch schon Methastasen im Rest seines Körpers gebildet gehabt.
Die Ärzte gaben ihm noch 6 Monate Lebenszeit mit Chemotherapie und Co.!
Erstaunlicher Weise schaffte er es stattdessen aber noch ganze 18 Monate lang am Leben zu bleiben.
Er erlitt mehrere Schlaganfälle, wurde halbseitig gelähmt und konnte auch nicht mehr sprechen!

Ich weiß nicht, ob einer von euch schon mal in einem der Konzentrationslager Gedenkstätten der Na zi s war, und die Bilder von denn " halb verhungerten" Menschen dort an denn Wänden gesehen hat, ich hatte das zu diesem Zeitpunkt damals schon getan!

Ich bekam demzufolge einen riesen Schreck, als ich denn krebskranken, Freund, zum letzte mal besuchen ging, denn er sah unglaublicher Weise, exakt so aus, wie die halb verhungerten KZ Insassen auf denn ganzen Fotos in der Gedenkstätte!
Es war für mich unbegreiflich das jemand der bereits mehr Skelett als Mensch war, sorry, ich kann es nicht besser beschreiben, überhaupt noch am " Leben" sein konnte!
Ich glaube es gab niemanden der nicht "froh" für ihn war, als er endlich, ebenfalls "gehen" durfte! 😔

Denn ziemlich krassen Gegensatz zu all diesen Krebserkrankungs Fällen, bietet meine Familie!

Selbst mein Opa mütterlicherseits, der Zeit seines Lebens als Bergmann unter Tage gearbeitet hatte um Kohle abzubauen und obendrein auch noch ein leidenschaftlicher Zigarren Raucher war, verstarb mit 69 Jahren nicht an Krebs, sondern erlag " nur" einem Schlaganfall!
In meiner ganzen Familie, gab und gibt es ( Gottseidank 🙏) nicht eine einzige Krebserkrankung!

Wenn Krebs also nur durch " Zufall" entsteht, wie kommt es dann, das er bei einigen Familen, schon in sehr jungen Jahren zuschlägt und diese Familie dadurch quasi zum " aussterben" verdammt!?

Wie kommt es, das Krebs Formen annehmen kann, die einige Menschen quasi sofort versterben lassen, während andere trotz Krebserkrankung, ein noch relativ " normales" Leben führen können und wieder andere über 18 Monate lang quält, bevor sie durch denn Tod, endlich auch Erlösung erfahren dürfen?!

Was hat/ hatte meine Familie so besonderes an sich, das bei uns noch keinerlei Krebserkrankungen vorgekommen sind?

Das empfinde ich als das schrecklichste überhaupt an dieser Krankheit!
Sie ist, im krassen Gegensatz zu anderen, so dermaßen unberechenbar und vielfältig, das sie sich jeder Logik zu entziehen scheint!
😑😔

G.Yuna76

03.01.2025 20:20 • x 2 #25


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A


Warum gibt es so viele Krebskranke?

x 3


P

Phönix
Gast

Zitat von sony544:
Wie oben in der Frage schon erwähnt, frage ich mich wirklich, warum es so viele Krebskranke gibt? Früher, als ich noch ein Kind war, kann ich mich gar nicht daran erinnern, dass ich von meiner Mutter oder Familie mitbekommen hatte, dass jemand die Krankheit hatte oder daran gestorben war. Aber jetzt, wo ich älter ...

Diese Krankheit gab es schon im Altertum. Ob es mehr oder weniger war, kann man nicht beweisen. Je älter die Menschen werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Zellunfällen kommt. Es wird viel geredet über Krebs. Ich glaube es ist immer gleich und es ist immer Zufall. Die Statistiken haben nur eine ganz allgemeine Aussagekraft, die dem einzelnen Fall nie gerecht wird und im Einzelfall ständig widerlegt wird. Heute wird Krebs vielleicht öfter erkannt. Früher nicht, sondern man nannte die Krankheit anders. Auch die Story von den zunehmenden Umweltgiften, die die Ursache für mehr Krebs sein sollen, ist nicht bewiesen. Früher lebten die Menschen auch sehr ungesund, eigentlich viel ungesünder als heute. Ihr Essen war oft halb verbrannt. Ihre Getränke in keiner Weise zu vergleichen mit unserem sauberen Wasser heute. geraucht wurde auch. Krebs ist eigentlich auch gar keine Krankheit, sondern es ist ein Zellunfall und ein gewisses Versagen des Immunsystems, die Krebszellen maskieren sich und schützen sich. Es ist aus dem rudergelaufenes Leben (Zellteilung), das leider zum Tod des Organismus führt. Aber eine Krankheit ist es meiner Meinung nach nicht.

03.01.2025 17:34 • x 2 #10


Zum Beitrag im Thema ↓


Pineapplejuice
Vielleicht denkst du nur, dass es damals seltener vor kam, weil du ein Kind warst und man Kindern so etwas nicht unbedingt erzählt hat? Dass immer mehr jüngere erkranken, liegt vielleicht an Umweltfaktoren. Bin aber kein Experte in dieser Sache, daher ist es nur eine Vermutung.

x 1 #2


D
Ich musste erst einmal schauen wie der Altersunterschied ist. Du bist 31, ich 45.

Als ich Kind war hatten auch viele Krebs und meine beiden Großeltern sind daran gestorben. Mein Onkel auch.
Eine Tante wurde behandelt und lebt wohl noch.

Krebs ist keine moderne Erkrankung. Eigentlich eher sogar bei frühzeitiger Diagnose gut behandelbar.

Wir sind spätestens seit der Industrialisierung vielen Schadstoffen ausgesetzt. Nicht nur alles was in die Luft und Wasser gelangt, sondern auch unser verarbeitetes Essen und die vielen Medikamente.

Dann ist Stress auch ein Krebs-Treiber aufgrund der Stresshormone. Aber damit sind Jahre voller permanenten Stress gemeint.

x 1 #3


F
Ich glaube, dass dein Gefühl dich täuscht. Ich bin 38 Jahre alt und erinnere mich an sehr viele Krebsfälle im Familien- und Bekanntenkreis, als ich noch Kind war.

#4


Abendschein
Hat aber auch was mit der Ernährung zu tun, die ganzen Fertigprodukte, die Umwelt.

Früher sind die zu meiner Zeit viele am natürlichen Tod gestorben, wurden auch alle sehr alt.

x 1 #5


S
@1fachnurich ich glaube ich werde älter 😅

x 1 #6


SilentRoG
Also laut Statistik sind die Zahlen gestiegen. Dies wird auf zwei Faktoren zurückgeführt.
1. Altersanstieg in der Bevölkerung
2. Bessere Diagnosemöglichkeiten

x 5 #7


F
@sony544 das könnte sein 🤪

#8


User_0815_4711
Um das zu beantworten, helfen wohl nur historische Studien, die alles abwägen und gewichten.

Was die Umwelt betrifft, ob die früher besonders in den Städten so viel besser war? Kohleheizungen und entsprechender Smog, Unmengen an zyklischen Kohlenwasserstoffen in der Luft und wo weiter. Dazu schimmeliges Essen und vieles mehr.

Aber ungeachtet von geänderten persönlichen Belastungen, braucht es solide Zahlen um das zu beurteilen.

Möchte auch noch erwähnen, dass Krebs heutzutage oft schon als chronische Krankheit bezeichnet wird. D.h., Krebskranke leben im Mittel viel länger als früher. Und wie viele Krebsfälle wurden früher auch gar nicht diagnostiziert, sondern Leute wurden einfach schwach und starben? Keine Ahnung!

Wie gesagt, es braucht handfeste Zahlen!

x 1 #9


P
Zitat von sony544:
Wie oben in der Frage schon erwähnt, frage ich mich wirklich, warum es so viele Krebskranke gibt? Früher, als ich noch ein Kind war, kann ich mich gar nicht daran erinnern, dass ich von meiner Mutter oder Familie mitbekommen hatte, dass jemand die Krankheit hatte oder daran gestorben war. Aber jetzt, wo ich älter ...

Diese Krankheit gab es schon im Altertum. Ob es mehr oder weniger war, kann man nicht beweisen. Je älter die Menschen werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Zellunfällen kommt. Es wird viel geredet über Krebs. Ich glaube es ist immer gleich und es ist immer Zufall. Die Statistiken haben nur eine ganz allgemeine Aussagekraft, die dem einzelnen Fall nie gerecht wird und im Einzelfall ständig widerlegt wird. Heute wird Krebs vielleicht öfter erkannt. Früher nicht, sondern man nannte die Krankheit anders. Auch die Story von den zunehmenden Umweltgiften, die die Ursache für mehr Krebs sein sollen, ist nicht bewiesen. Früher lebten die Menschen auch sehr ungesund, eigentlich viel ungesünder als heute. Ihr Essen war oft halb verbrannt. Ihre Getränke in keiner Weise zu vergleichen mit unserem sauberen Wasser heute. geraucht wurde auch. Krebs ist eigentlich auch gar keine Krankheit, sondern es ist ein Zellunfall und ein gewisses Versagen des Immunsystems, die Krebszellen maskieren sich und schützen sich. Es ist aus dem rudergelaufenes Leben (Zellteilung), das leider zum Tod des Organismus führt. Aber eine Krankheit ist es meiner Meinung nach nicht.

x 2 #10


User_0815_4711
Zitat von Recondi:
Es ist aus dem rudergelaufenes Leben (Zellteilung), das leider zum Tod des Organismus führt. Aber eine Krankheit ist es meiner Meinung nach nicht.

Immerhin stirbt man ohne Behandlung sehr oft* daran, ob Krebs jetzt als Krankheit bezeichnet wird oder nicht.

Interessant wäre die Spontanheilungsrate ohne Eingriffe, aber die ist schwer zu ermitteln. Und wo ist die Grenze? Einzelne aus dem Ruder laufende Zellen sind normal, aber wo ist die Grenze zum Krebs?

#11


P
Zitat von User_0815_4711:
Immerhin stirbt man meistens dran, ob Krebs jetzt als Krankheit bezeichnet wird oder nicht.

Ja leider. Tod durch „Überbevölkerung“. Es heißt medizinisch „Raumforderung“, was mich an „Volk ohne Raum“ erinnert. Gruselig,

x 3 #12


S
@Recondi das ist eine andere perspektive und wirklich gute argumente würde ich sagen, danke 😊

Ich denke, dass man heutzutage denkt, dass die Krankheit sich vermehrt hat, weil man viel über social media mitbekommt. Früher hat man es halt nicht immer so mitgekriegt. Aber jetzt weiss man was am ende der welt passiert.

x 2 #13


F
@Recondi als Raumforderung / Tumor werden aber auch gutartige Geschwulste Bezeichnet.

#14


P
Zitat von 1fachnurich:
@Recondi als Raumforderung / Tumor werden aber auch gutartige Geschwulste Bezeichnet.

Ich wusste, dass diese Zusatzinformation kommen wird. Wenn diese Geschwulste weiter wachsen, können sie auch zum Tod führen. Sie bilden halt keine Metastasen und haben auch ansonsten andere Eigenschaften als Krebszellen.

#15


Annii
Zitat von sony544:
@Recondi das ist eine andere perspektive und wirklich gute argumente würde ich sagen, danke 😊 Ich denke, dass man heutzutage ...

Zumindest heißt es aber immer wieder in den Nachrichten, dass die Krebsfälle bei jungen Menschen drastisch ansteigen. Wieso auch immer.

x 1 #16


F
Nichtsdestotrotz ist Krebs eine Krankheit (per Definition „eine Krankheit der Gene“)

x 1 #17

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Sonja77
Krebs hat es schon immer gegeben

Ich selber hatte schon 2 mal Krebs

Aber in den letzten Jahren sind die Zahlen drastisch gestiegen besonders auch bei Kindern und jugendlichen

x 1 #18


WindsorE
Krebs ist schon seit den anfänglichen 1900er Jahren auf dem Vormarsch, nur sind heute die medizinischen Tests und Verfahren natürlich deutlich entwickelter. Ich vermute mal das auch schon damals viele Leute Krebs hatten es aber mangels Medizintechnik und Co einfach oft nicht entdeckt wurde oder dann eben zu spät.

Ein Beispiel ist der britische König King George VI, bei ihm stand nur ein Röntgengerät zur Verfügung. MRT etc gab es damals noch nicht, 1951.
Man hat dann auf Verdacht hin operiert und der ganze linke Lungenflügel war von Tumoren zerfressen, obwohl das Röntgenbild 'nur' einen gezeigt hat.

Ich kann mir vorstellen das dies beim 'einfachen' Volk genauso war, denn oftmals hatten gerade die Anfang der 1900er keinen Zugang zu sowas und viele innere Krebsarten wurden vermutlich nie entdeckt.

#19


N
Zitat von User_0815_4711:
Interessant wäre die Spontanheilungsrate...

Denke ich auch manchmal. Ein damaliger Kollege hatte erzählt, dass bei ihn ein Gehirntumor entdeckt wurde. Ich bin davon ausgegangen, dass er sich hat behandeln lassen. Aber er sagte, er habe sich davon nicht das Leben versauen lassen und ist einfach eine Weile nach Thailand gegangen. Später (Jahre?) konnte kein Tumor mehr gefunden werden. Das ist dann jetzt ein Fall, den ich kenne. Aber vermutlich ist es schon aus ethischen Gründen schwierig, diese Rate in einer Studie zu ermitteln. Im Tierversuch hat man das vielleicht sogar schon gemacht, aber fragt sich, wie vergleichbar das ist, denn die Tiere werden ja künstlich krank gemacht.

x 2 #20


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